DE8808962U1 - Faltkiste mit durch Verschwenken nach innen verrastbaren Bodenklappen - Google Patents
Faltkiste mit durch Verschwenken nach innen verrastbaren BodenklappenInfo
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Description
Zewawell Aktiengesellschaft & Co. KG
PWA-Verpackungswerke
Essener Str. 60 6800 Mannheim 81
Faltkiste mit durch Verschwenken nach innen verrastbaren
Bodenklappen
Die Erfindung betrifft eine Faltkiste aus Kartonmaterial, insbesondere
Wellpappe, mit einem Boden, zu dem wenigstens ein Paar einander gegenüberliegende Klappen gehört, die um parallele
Anlenkkanten verschwenkbar und miteinander verbindbar sind.
Es ist bekannt, die Bodenklappen von Faltkisten miteinander zu verkleben. Damit geht ein beträchtlicher Material- und Arbeitsaufwand
einher.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Faitkiste von unaufwendigem Zuschnitt anzugeben, die sich allein durch Falten des Zuschnitts
aufschlagen und wieder flachlegen läßt und im aufgefalteten
Zustand insbesondere im Bodenbereich sehr robust ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Faltkiste der genannten Art dadurch
gelöst, daß die Klappen einander überlappen, und daß die innere
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Klappe mit wenigstens einem sich parallel zu den Anlenkkanten erstreckenden Schlitz und die äußere Klappe an der ihrer Anlenkkante
gegenüberliegenden Vorderkante mit wenigstens einer in den Schli-tz passenden Lasche versehen ist, die sich bei Parallelstellung
der Klappen bis jenseits des Schlitzes erstreckt und durch gleichzeitiges Verschwenken beider Klappen um die
Anlenkkanten nach innen in den Schlitz einführbar bzw. daraus lösbar ist.
% Eine an der äußeren Klappe vorgesehene Lasche wird also durch
I'' Verschwenken beider Klappen nach innen in einen Schlitz eingeführt.
Nach Zurückfedern der Klappen kommt die Lasche an der
&idiagr; Innenseite der inneren Klappe zu liegen, so daß eine Verriegeln
jv lung der beiden Klappen in annähernder Parallelstellung erfolgt.
jv lung der beiden Klappen in annähernder Parallelstellung erfolgt.
i; Damit ist eine sichere Verbindung ohne den Einsatz von Kleber,
Heftklammern o. ä. gewährleistet. Um die Faltkiste wieder flachzulegen,
können die Klappen einfach wieder nach innen verschwenkt werden, worauf sich die Lasche wieder aus dem Schlitz
herausziehen läßt.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird der Boden der FaItkiste
von zwei Paaaren einander gegenüberliegender rechteckiger Klappen gebildet, die sich um paarweise parallele und von Paar
zu Paar zueinander senkrechte Anlenkkanten verschwenken lassen. Das eine Paar von Klappen wird untergefaltet, so daß es
eine innere Lage des Bodens bildet, die diesen verstärkt. Das übergefaltete Paar von Klappen ist mit der erwähnten Anordnung
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wenigstens eines Schlitzes bzw. wenigstens einer Lasche versehen.
Beim Verschwenken der übergefalteren Klappen zum Einstecken
des/der Lasche(n) in den/die Schlitz(e) werden zugleich die untergefalteten Klappen um ihre querverlaufenden Anlenkkanten
nach i men verschwenkt. Sie weichen dabei in einer Weise zurück, die es ermöglicht, die ühergefalteten Klappen zu verbinden.
Um ein Einfalt^n ohne großen Kraftaufwand zu ermöglichen und Beschädigungen der Klappen zu vermeiden, empfiehlt es sich,
Biegekanten an den übergefalteten Klappen auszubilden, die
es erlauben, deren Eckabschnitte der Neigung der untergefalteten
Klappen entsprechend abzuwinkein. Die Biegekanten können von den Enden der Anlenkkanten der übergefalteten Klappen ausgehen
und sich diagonal erstrecken. Sie gehen vorzugsweise bis zur Vorderkante der übergefalteten Klappen durch. In einer herstellungstechnisch
unaufwendigen Bauform werden die Biegekanten durch eine Perforation gebildet.
Einen besonders einfachen Zuschnitt hat man bei nur einem Schlitz und nur einer Lasche an dem miteinander zu verbindenden
Klappen. Schlitz und Lasche können mittig an den Klappen angeordnet sein und in Richtung der Anlenkkanten einige Länge heber
Es empfiehlt sich, die seitlichen Ränder des Schlitzen einem Abschnitt der Biegekanten zusammenfallen zu lassen. Man
nützt so die durch den Schlitz vorhandene Materialschwächung in vorteilhafter Weise für die Herstellung von Biegekanten
aus, die ein Umklappen der Eckabschnitte ohne großen Kraftaufwand ermöglichen.
Die zur Verbindung der Klappen dienende Lasche kann trapezförmig
sein und sich zu ihrem in den Schlitz eingreifenden Rand hin verjüngen. Durch diese Form wird das Einführen der Lasche in
den Schlitz erleichtert.
Die Erfindung wird im folgendem anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den ebenen Zuschnitt einer Faltkiste;
Fig. 2-4 eine Draufsicht auf den Boden der Faltkiste in aufeinander
folgenden Stadien der Faltung beim Aufschlagen; und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Faltkiste mit fertiggefaltetem
Boden.
Der in Fig. 1 gezeigte Zuschnitt gehört zu einer quaderförmigen
Faltkiste mit zwei Querseitenwänden 10, 12, die an parallelen Faltkanten 14 abwechselnd mit zwei Längsseitenwänden 16, 18
verbunden sind. An der freien Kante der äußeren Querseitenwand 10 sitzt eine umfaltbare Klebelasche 20 an, die mit der äufleren
Längsseitenwand verklebt werden kann, um die Faltkiste über den Umfang zu schließen. In der üblichen Gebrauchsstellung sind
die Faltkanten 14 vertikale Kanten der Faltkiste. An den sich quer dazu erstreckenden oberen und unteren Anlenkkapten 22. 24
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sind Deckelklappen 26, 28 und bodenklappen 30, 32, 34 urofaltbar
angeordnet. Die Deckelklappen 26, 28 und Bodenklappen 30, 32, 34 haben im wesentlichen diesselbe Länge, wie die Seitenwände
10, 12, 16, 18, an denen sie sitzen. Sie sind aber an den Faltkanten 14 durch in deren Verlängerung sich erstreckende Spalte
36 getrennt, die dem Biegeradius der Faltkanten 14 Rechnung tragen.
Die Bodenklappen 30, 32, 34 sind breiter als die Deckelklappen 26, 28. Die äußere längsseitige Bodenklappe 30 ist mit zwei
von den Ecken ihrer Anlenkkante 24 ausgehenden, diagonalen Biegekanten 38 versehen, die bis zu der der Anlenkkante 245
gegenüberliegenden Vorderkante 40 der Bodenklappe 30 durchgehen. Die Biegekanten 38 werden von durchperforierten Schlitzen gebildet,
die sich in Kantenrichtung erstrecken und mit durchgehenden Materialstegen abwechseln. Zwischen den Biegekanten
38 ist nahe der Vorderkante 40 ein sich parallel dazu erstrekkender Schlitz 4 2 in der Bodenklappe 30 ausgenommen. Die seitlichen
Ränder des Sch3.itzes 42 fallen mit einem Abschnitt der Biegekanten 38 zusammen.
Die innere längsseitige Bodenklappe 32 ist ebenfalls mit von
den Ecken ihrer Anlenkkante 24 ausgehenden, diagonalen Biegekanten 44 versehen, die auch hier von den in Kantenrichtung verlaufenden,
sich mit Materialstegen abwechselnden durchperforierten Schlitzen gebildet sind. Die Biegekanten 44 enden etwa auf
gleicher Höhe mit dem Schlitz 42 an der Ecke je eines Rücksprungs 46 der Vorderkante, der je eine Aussparung 48 in der
Bodanklappe 32 begrenzt. Die Lücken 48 liegen beidseits einer
trapezförmigen Lasche 50, deren Vorderkante 52 mit den Vorderkanten 40 der Bodenklappen 30, 32, 34 abschließt, und deren
Flanken 54 steiler nach außen verlaufen, als die Biegekanien 44. Die Flanken 54 schließen also mit dem Rücksprung 46 dor
Vorderkante einen Winkel von mehr als 90° und weniger als 135" ein. Die an der inneren längsseitigen Bodenklappe 32 ausgebildete
Lasche 50 paßt in den Schlitz 42 der äußeren längsseitigen
Bodenklappe 30.
Zum Aufschlagen der Faltkiste wird zunächste der Zuschnitt über den umfang geschlossen und an der Klebelasche 20 verklebt.
Die Deckelklappen 26, 28 und Bodenklappen 30, 32, 34 sind dann in parallelen und paarweise zueinander senkrechten Vertikalebenen
mit den Seitenwänden 10, 12, 16, 18 ausgerichtet, Dieser Zustand ist hinsichtlich der Seitenwände 10, 12, 16, 18 und
Deckelklappen 26, 28 in Fig. 2 illustriert, während die Bodenklappen 30, 32, 34 der Deutlichkeit halber nach außen gefaltet
dargestellt sind. Im folgenden interessiert nur das Falten des Bodens. Hierzu werden zunächst die querseitigen Bodenklappen
34 nach innen gefaltet (vgl. Fig. 3). Man erkennt, daß dübei
zwischen den Bodenklappen 34 nur eine relativ schmale mittige Lücke verbleibt. Die Breite der Bodenklappen 34 ist also so
gewählt, dsß sie nicht viel weniger als der halben Länge der Faltkistenlängsseiten entspricht, so daß die Bodenklappen 34
eine solide Aussteifung des Faltkistenbodens bilden. Nach Einfalten der querseitigen Bodenklappen 34 wird zuerst die mit
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dem Schlitz 42 versehene längsseitige Bodenklappe 30 nach innen gefaltec, und dann die mit der Lasche 50 versehene längsseitige
Bodenklappe 32 übergefaltet. Bei Parallelstellung der längsseitigen
Bodenklappen 30,- 32 erstreckt sich die Lasche 50 unter Überdeckung der Bodenklappe 30 bis jenseits des Schlitzes
Man drückt nun die Bodenklappen 30, 32, 34 in die Faltkiste hinein (vgl. Fig. 4), wobei die Bodenklappen 30, 32, 3*f um
ihre Anlenkkanten 24 verschwenkt werden. Die mit dem Biegekanten 38, 44 abgeteilten Eckabschnitte 56 df=;r längsseitigen Bodenklappen
30, 32 können in einer den querseitigen Bodenklappen 34 folgenden Bewegung unter elastischer Verformung um die Biegekanten
38, 44 umschwenken, bis die Lasche 50 in dem Schlitz 42 zum Eingriff kommt, worauf die Bodenklappen 30, 32, 34 zurückfedern
(vgl. Fig. 5). Die längsseitigen Bodenklappen 30, 32 sind dann durch den Eingriff der Lasche 50, die durch den Schlitz
42 hindurch an der Innenseite der Bodenklappe 30 zu liegen kommt, sicher miteinander verriegelt. Die querseitigen Bodenklappen
34 bilden eine innere Überdeckung der Lasche 50, durch die diese gesichert und der Boden versteift wird.
Die Faltkiste kann mit umgekehrtem Bewegungsablauf unter Auffalten
ihres Zuschnitts wieder flachgelegt werden. Hierzu wird unter erneuter Verschwenkung der Eckabschnitte 56 der Boden
eingebeult, bis die Lasche 50 aus dem Schlitz 42 freikommt.
Es vesteht sich, daß die Wände 10, 12, 16, 18 und Klappen 26,
28, 30, 32, 34 der vorzugsweise aus Wellpappe bestehenden FaIt-
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kiste in herkömmlicher Weise mit Griff- und BelüftungsöfInungen
versehen sein können.
(I
I
I
10 äußere Querseitenwand
12 innere Querseitenwand
14 Faltkante
16 äußere Längsseitenwand
18 innere Längsseitenwand
20 Klebelasche 4
22 obere Anlenkkante |
24 untere Anlenkkante :
26 Deckelklappe '
28 Deckelklappe £i
30 äußere längsseitige Bodenklappe
32 innere längsseitige Bodenklappe '
34 querseitige Bodenklappe ';
36 Spalt 1
38 Biegekante
40 '/orderkante ,^
42 Schlitz r
44 Biegekante
46 Rücksprung
48 Aussparung
50 Lasche ä
52 Vorderkante 1
54 Flanke |
56 Eckabschnitt I
Claims (8)
1. Faltkiste aus Kartonmaterial, insbesondere Wellpappe, mit einem Boden, zu dem wenigstens ein Paar einander gegenüberliegender
Klappen gehört, die um parallele Anlenkkanten verschwenkbar und miteinander verbindbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klappen (30, 32) einander überlappen, und daß die innere Klappe (30) mit wenigstens einem
sich parallel zu den Anlenkkanten (24) erstreckenden Schlitz (42) und die äußere Klappe (32) an der ihrer Anlenkkante
(24) gegenüberliegenden Vorderkante (46) mit wenigstens einer in den Schlitz (42) passenden Lasche (50) versehen
ist, die sich bei Parallelstellung der Klappen (30, 32) bis jenseits des Schlitzes (42) erstreckt und durch gleichzeitiges
Verschwenken beider Klappen (30, 32) um die Anlenkkanten (24) nach innen in den Schlitz (42) einführbar bzw.
daraus lösbar ist.
2. Faltkiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden von zwei Paaren gegenüberliegender rechteckiger Klappen (30, 32; 34) gebildet ist, die um paarweise parallele
"und von Paar zu Paar zueinander senkrechte Anlenkkanten
(24) verschwenkbar sind, wobei das eine Paar von Klappen (34) unterfaltbar ist und die Klappen (30, 32) des überfaltbaren
Paares mit dem wenigstens einen Schlitz (42; bzw. der wenigstens einen Lasche (50) versehen sind.
3. Faltkiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Eckabschnitte (56) der Klappen (30, 32) des überfaltbaren
Paares um vorgegebene, von den Enden der Anlenkkanten (24) ausgehende Biegekanten (38, 44) faltbar sind.
4. Faltkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegekanten ;38, 44) diagonal verlauCan.
5. i'altkiste nach sinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegekanten (38, 44) bis zur Vorderkante (40, 46) der Klappen durchgehen.
6. Faltkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegekanten (38, 44) durch eine Perforation gebildet sind.
7. Faltkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein einziger Schlitz (42) und eine einzige
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Lasche (50) vorhanden sind, und daß die seitlichen Ränder des Schlitzes (42) mit einem Abschnitt der Biegeknnten
(38, 44) zusammenfallen.
8. Fnltkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daii die Lasche (5ö) trapezfüiiniy lsi. und sich
zu ihrer in den Schlitz (42) einqreifenden Vorderkante (52) hin verjüngt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808962U DE8808962U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Faltkiste mit durch Verschwenken nach innen verrastbaren Bodenklappen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE8808962U DE8808962U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Faltkiste mit durch Verschwenken nach innen verrastbaren Bodenklappen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808962U1 true DE8808962U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6825923
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808962U Expired DE8808962U1 (de) | 1988-07-13 | 1988-07-13 | Faltkiste mit durch Verschwenken nach innen verrastbaren Bodenklappen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808962U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-13 DE DE8808962U patent/DE8808962U1/de not_active Expired
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