DE8808943U1 - Schraubendreher - Google Patents
SchraubendreherInfo
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- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 17
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B15/00—Screwdrivers
- B25B15/02—Screwdrivers operated by rotating the handle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
- B25G1/10—Handle constructions characterised by material or shape
- B25G1/105—Handle constructions characterised by material or shape for screwdrivers, wrenches or spanners
-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R43/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Schraubendreher zur Übertragung geringer Drehmomente, insbesondere in der Elektro.nik
und Peinmechanik, bestehend aus einem Heft mit darin befestigtem Schaft, wobei das Heft in einem mittleren Bereich
eine Einschnürung aufweist.
Aus dem Deutschen Gebrauchsmuster Nr. 82 03 535 ist ein Elektronik-Schraubendreher bekannt, dessen Heft in einem
mittleren Bereich eine Einschnürung hat, in c«sr der Heftquerschnitt
achtkantig ausgebildet ist. Durch diese Längskantung ergibt sich eine erhöhte Gleitreibung in; UmJfangsrichtung,
wenn man mit Daumen und Mittelfinger im Bereich der Einschnürung angreift und den Schraubendreher dreht,
während der Zeigefinger der dem Schaft abgewandten Endfläche des Heftes aufliegt. Die Längskantung erhöht zwar
den Gleitreibungswiderstand beim Angriff der Finger im Einschnürungsbereich, ist aber andererseits von Nachteil,
da sich bei längerem Arbeiten durch die Längskantung unangenehme Druckstellen an Daumen und Mittelfinger ergeben
können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Schraubendreher für geringe Drehmomente, insbeondere zur Benutzung
in der Elektronik und Feinmechanik, zu schaffen, bei dem in dem mittleren Heftbereich auf die bekannte Längskantung
verzichtet werden soll, aber trotzdem eine ausreichende Gleitreibung in Umfangsrichtung für die Drehmomentübertragung
mit Mittelfinger und Daumen erreicht wird, so Jaß der Angriff der Finger in diesem Bereich
auch bei längerem Arbeiten nicht ermüdend wirkt und unangenehm empfunden wird. Darüber hinaus soll der Benutzer
die Möglichkeit haben, in einfacher Weise den mittleren Einschnürungsbereich mit einer weichen Auflage zu versehen,
so daß sich bei erhöhter Griffigkeit eine gute Gleitreibung ergibt.
(C &iacgr;
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Schraubendreher erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der Heftober
fläche in dem Bereich der Einschnürung mehrere Umfangsrillen
ausgebildet sind. In dem Einschnürungsbereich können z.B. 6 bis 12, vorzugsweise 8 bis 10 Urofangsrillen
in gleichem Abstand voneinander verteilt sein, wobei sich eine in Heftlängsrichtung gewellte Oberflächenstruktur
in diesem Bereich ergibt. Im Gegensatz zu der bekannten Längskantung oder -rillung des Einschnürungsbereiches wird
diese Umfangsrillung auch bei längerem Arbeiten nicht unangenehm und ermüdend empfunden. Andererseits wird durch
die Einschnürung in Kombination mit der Umfangsrillung neben der guten Anpassung an di. &ogr; Balligkeit der Finger
ein verbesserter Eingriff zwischen Fingerinnenfläche und Heftoberfläche erreicht, so daß der Benutzer mit einer geringeren
Pressung zwischen Daumen und Mittelfinger drehen kann. Dies wiederum verringert die Ermüdung, wenn der Benutzer
längere Zeit mit dem Schraubendreher arbeitet. Ein wesentlicher Vorteil besteht zudem darin, daß der
Benutzer die Griffigkeit dadurch erhöhen kann, daß er O-Ringe aus einem weichen, elastischen Material, deren
Durchmesser etwas kleiner als der der Umfangsrillen ist, in die Rillen einsetzt. Hierdurch wird die Reibung zwischen
den beiden Fingern einerseits und der nunmehr durch die Ringe gebildeten Angriffsfläche am Heft andererseits
zusätzlich erhöht.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nimmt
der Heftdurchmesser von beiden Enden der Einschnürung zu
ihrer Mitte hin ab.
Nach der bevorzugten Ausführungsform ist die von dem Schaft
abgewandte Endfläche des Heftes konkav ausgebildet. Beim Drehen des Schraubendrehers mit Daumen und Mittelfinger
liegt die Innenfläche des Zeigefingers in dieser konkaven
Endfläche, wobei der Zeigefinger auch den erforderlichen
Axialdruck erzeugt. Die Innenfläche des Zeigefingers und jj
j die konkave Endfläche des Heftes bewirken zusammen die
Lagerung des Schraubendrehers beim Drehen und verhindern, .',;
daß die Endfläche dabei auf der Zeigefingerinnenfläche wan- ;
dert. &igr;
Eine Ausführungsform des erfindungsgeraäßen Schraubendrehers ;
wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen .
Figur 1 die Seitenansicht des Schraubendrehers und
Figur 2 den Axialschnitt des Schraubendrehers nach Figur 1.
Nach den Figuren besteht der Schraubendreher im wesentlichen >■
aus einem Heft 1 und einem Schraubendreherschaft 2. Das | Heft hat einen oberen zylindrischen Bereich 3» einen mittleren,
eingeschnürten, d.h. sich von oben und unten zur
Mitte hin verengenden Bereich 4 und einen unteren, im
wesentlichen kegelstumpfförmigen Bereich 5· Auf das obere
Ende des zylindrischen Keftbereichs 3 ist eine Kappe 6 fest
aufgesetzt, z.B. aufgeklebt. Die dem Schaft 2 abgewandte
Endfläche 7 der Kappe 6 ist konkav ausgebildet, wie elus
Figur 2 ersichtlich ist. Die Außenfläche der Kappe 6 hat
eine glatte Oberfläche, so daß die bei der Drehung der
Innenfläche des Zeigefingers anliegende Delle 7 nur eine
geringe Reibung verursacht. ' ?
Mitte hin verengenden Bereich 4 und einen unteren, im
wesentlichen kegelstumpfförmigen Bereich 5· Auf das obere
Ende des zylindrischen Keftbereichs 3 ist eine Kappe 6 fest
aufgesetzt, z.B. aufgeklebt. Die dem Schaft 2 abgewandte
Endfläche 7 der Kappe 6 ist konkav ausgebildet, wie elus
Figur 2 ersichtlich ist. Die Außenfläche der Kappe 6 hat
eine glatte Oberfläche, so daß die bei der Drehung der
Innenfläche des Zeigefingers anliegende Delle 7 nur eine
geringe Reibung verursacht. ' ?
Der mittlere eingeschnürte Bereich 4- des Heftes hat eine \
Mehrzahl (bei der dargestellten Ausführungsform 9) von J
Umfangsrillen 8. Durch diese Umfangsrillung im eingeschnür- \
ten Bereich ergibt sich für die angreifenden Finger eine j!
erhöhte Gleitreibung in Umfangsrichtung, so daß für die \
Drehmomentübertragung im Vergleich zu einem eingeschnürten
Bereich ohne Umfangsrillen 8 ein geringerer Pingerandruck nötig ist. Hierdurch wird auf Dauer die Ermüdung der Finger
herabgesetzt. Der Benutzer kann die Griffigkeit bzw. Gleitreibung im Bereich 4- noch verstärken, wenn er in die
Rillen 8 Ringe aus einem weich-elastischen Material (O-Ringe) einsetzt. Dabei kann nur ein Teil oder die Gesamtheil;
aller Rillen S mit derartigen Ringen belogt worden.
Claims (4)
1. Schraubendreher zur Übertragung geringer Drehmomente,
insbesondere in der Elektronik und Peinmechanik, bestehend aus einem Heft mit darin befestigtem Schaft, wobei
das Heft in einem mittleren Bereich eine Einschnürung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Heftoberflache
in dtji Bereich der Einschnürung (4) mehrere Umfangsrillen
(8) eingebildet sind.
2. Schraubendreher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heftdurchmesser von beiden Enden aar Einschnürung
(4·) zu ihrer Mitte hin abnimmt.
3· Schraubendreher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die von dem Schaft (2) abgewandte Endfläche (7) des Heftes (1) konkav ausgebildet ist.
4. Schraubendreher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die von dem Schaft (2) abgewandte Endfläche (7) des Heftes (1) auf einem Körper (6) mit
glatter Oberfläche ausgebildet ist, der mit dem Heft (1) fest verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808943U DE8808943U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Schraubendreher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808943U DE8808943U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Schraubendreher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808943U1 true DE8808943U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6825910
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808943U Expired DE8808943U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Schraubendreher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808943U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9001889U1 (de) * | 1990-02-17 | 1990-04-19 | Hackerodt, Günter, 3000 Hannover | Vorrichtung zum Montieren und Demontieren eines Zündkerzensteckers |
-
1988
- 1988-07-12 DE DE8808943U patent/DE8808943U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9001889U1 (de) * | 1990-02-17 | 1990-04-19 | Hackerodt, Günter, 3000 Hannover | Vorrichtung zum Montieren und Demontieren eines Zündkerzensteckers |
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