DE8808926U1 - Ankerzugvorrichtung - Google Patents

Ankerzugvorrichtung

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DE8808926U1
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support tube
igr
ratchet head
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LEHMANN FRITZ 6800 MANNHEIM DE
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LEHMANN FRITZ 6800 MANNHEIM DE
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Ziehen von im Erdreich eingebrachte Anker zur Befestigung von Zelten usw.
Fest/el te, Zir/uszel te und mobile Hallen müssen nach dem Aufstellen verspannt und verankert werden.
Hierzu werden in das Erdreich Ankerbolzen oder Schrauben, oft bis zu einem Meter Tiefe eingebracht. Je nach Beschaffenheit des Untergrundes, cb Erdreich oder Asphalt, ist es erforderlich, die Anker maschinell in das Erdreich einzubringen.
Beim Abbauen der Einrichtungen, müssen die Anker aus dem Erdreich entfernt werden. Dies ist sehr aufwendig und zeitraubend. Oftmals werden die Anker beim Lösen deformiert, so daß sie nicht mehr nutzbar sind. Auch ist es durchaus möglich, daß die Anker mit den bekannten Hilfsmitteln nicht mehr aus dem Erdreich zu entfernen sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bereitzustellen, die ein müheloses Ziehen der eingebrachten Anker ermöglicht,
wobei ein Beschädigen der Anker ausgeschlossen wird. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung derart zu gestalten, daß das Gerät durch Entriegelung sofort einsetzbar ist. D.h. wenn ein Anker gezogen ist, die Greifklaue nicht durch Kurbeln in Anfatigsstellung gebracht werden muß, sondern durch einen Verriegelungsstift und durch die eigene Gewichtskraft wieder in die Ausgangsposition versetzt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung der eingangs genannten Gattung dadurch gekennzeichnet ist, daß innerhalb eines mit Fußplatte versehenen Stützrohrs eine senkrecht verfahrbare, herausragende Greifklaue angeordnet ist, die über ein Zugseil und einer Seiltrommel mit einem Rätschenkopf in Verbindung steht, wobei am Rätschenkonf eine Stiftverriegelung angeordnet ist.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung ist es, daß die Greifklaue mit Zinken versehen ist, und mittels eines Spundes mit einem, innerhalb des Stützrohres senkrecht verfahrbar angeordnetem Führungselement in Verbindung steht.
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Ein weiteres besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel 1er Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte einen der Form der Greifklaue entsprechenden Einschnitt aufweist. Ein weiteres besonderes Kennzeichen der Erfindung ist die Anordnung eines Arbeitshebels am Rätschenkopf.
Anhand der beigefügten Zeichnungen, die ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen, wird ditje nun näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Figur 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung;
Figur 3 eine Seitenansicht mit aufgeschnittenem Stützrohr und
Figur 4 eine Draufsicht auf die erfindungsgernäße Vorrichtung.
Die Vorrichtung, setzt sich aus dem Stützrohr 2, der Greifklaue 3 unö dem Rätschenkopf 6 zusammen.
Das Stützrohr 2 weist eine Fußplatte 1 auf, in der ein Ausschnitt 11 angeordnet ist, der in etwa der Form der Greifklaue Z entspricht, so daß diese in den Ausschnitt 11 einfahren kann, um mit seinen Zinken 8 unter dr-n Kopf der Schraube 13 eingreifen zu können.
Die Greifklaue ist mittels eines Spundes 9 mit einem Führungselement 10 verbunden, dat.·. innerhalb des Stützrohres 2 senkrecht verfahrbar ist.
Am Führungselement 10 ist ein Zugseil 1J befestigt, das auf die Seiltrommel 5 führt, die am Rätschenkopf 6 befestigt ist.
Zur Führung des Spundes 9 ist im Stützrohr ein senkrechter Einschnitt 15 angeordnet.
Das Se^ ^ wird durch den Einschnitt 14 der Kopfplatte 16 zur Seiltrommel 5 geführt.
Das Ziehen des Ankers 1J, erfolgt durch die Auf- und Abwärtsbewegung des Arbeitsheb?!^ wobei während der Aufwärtsbewegung des Arbeitshebels 12 die Greifklaue nicht bewegt wird, wie dies bei einer an sieh bekannten Ratsche der Fall ist.
Mittels der Stiftverriegelung 7 wird die Ratsche bzw. die Seiltrommel 5 gelöst, und die Greifklaue 3 fällt durch ihr Eigengewicht nach unten in die Ausgangsposition.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Ankerzugvorrichtung bereitgestellt, die es ermöglicht, in das Erdreich eingebrachte Anke mühelos zu ziehen, ohne daß hierbei die Anker beschädigt bzw. deformiert werden.
Es ist konstruktiv möglich, diese Ankerzugvorrichtung mit einer Übersetzungseinrichtuni zu versehen, so daß noch weniger Hebekräfte aufzubringen sind.

Claims (4)

&bull; ■ I · - 1 Ansprüche
1. Vorrichtung zum Ziehen von im Erdreich eingebrachte Anker zur Befestigung von Zelten usw., dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb eines mit Fußplatte (1) versehenen Stützrohrs (2) eine senkrecht verfahrbare, herausragende Greifklaue (3) angeordnet ist, die über ein Zugseil (1O und einer Seiltrommel (5) mit einem Rätschenkopf (6) in Verbindung steht, wobei am Rätschenkopf (6) eine Stiftverriegelung (7) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifklaue (3) mit Zinken (8) versehen ist und mittels eines Spundes (9) mit einem innerhalb des Stützrohres (2) senkrecht &ngr; t·- fahrbar angeordnetem Führungselement (10) in Verbindung steht.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (1) einen der Form der Greifklaue (3) entsprechenden Einschnitt (11) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Rätschenkopf (6) ein Arbeitshebel (12) angeordnet ist.
DE8808926U 1988-07-12 1988-07-12 Ankerzugvorrichtung Expired DE8808926U1 (de)

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