DE8808780U1 - Spannvorrichtung - Google Patents

Spannvorrichtung

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Description

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Heinrich Müller, Auf den Erlen 3» 5231 Wöltnersen
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Spannvorrichtung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur spannenden' Aufnahme von zu bearbeitenden Werkstücken, bestehend aus einem auf einem Mäschinentisch befestigbaren Gestell mit einem ortsfesten und einem parallel auf dem Gestell bewegbaren Spannbacken und mit einer Spanneinrichtung, die zwischen dem bewegbaren Spannbacken und einem Widerlager angeordnet ist.
Um zu bearbeitende Werkstücke auf einem Maschinentisch sicher zu positionieren ist eine Vorrichtung bekannt, die aus einem Gestell besteht, welches auf dem Maschinentisch mittels Schrauben, insbesondere T-Nutsteinen, befestigbar ist. Das Gestell trägt einen ortsfesten Spannbacken, der meist einstückig mit dem Gestell gefertigt ist und mit einer auswechselbaren Spannplatte versehen ist. Zusätzlich nimmt das Gestell einen bewegbaren, parallel zu dem ortsfesten Spannbacken verschiebbaren Spannbacken auf, der sich über eine Spanneinrichtung an einem | Widerlager abstützt. Über die Spanneinrichtung, die aus einer &uacgr; manuell betätigbaren oder mit einem Antrieb versehenen Gewinde- 1 spindel besteht, wird der bewegbare Spannbacken in Richtung auf f den ortsfesten Spannbacken bewegt und dabei das zwischen den beiden Spannbacken befindliche Werkstück eingespannt. Bei ei- j ner solchen Spannvorrichtung kommt es in Abhängigkeit von der §
i aufgebrachten Spannkraft immer wieder vor, daß sich das Ge- l stell geringfügig verformt, wodurch sich zwangsläufig die Lage des Werkstückes zwischen den beiden Spannbacken verändert und
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öine Ungenaüigkeit bei der Bearbeitung entsteht. Die Verformung des Gestells ist dann Vefhältriismäßig gering, wenn die Spannvorrichtung horizontal auf dem Maschinentisch befestigt werden kann. Muß die Spannvorrichtung jedoch senkrecht auf dem Maschinentisch befestigt werden, kann die beim Spannvorgang entstehende Verformung des Gestells vom Maschinentisch nicht abgefan-
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verwendet j die die Verformung des Gestells zwar reduzieren, jedoch niemals weitgehend ausschließen.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgäbe zugrunde, eine Vorrichtung zur spannenden Aufnahme von zu bearbeitenden Werkstücken zu schaffen, bei der die Verformung des Gestells durch die 'Spannkraft "Null" bzw. annähernd "Null" ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß das Widerlager durch das eine Ende mindestens einer Strebe gebildet ist, deren anderes Ende gelenkig an den ortsfesten Spannbacken angeschlossen i3t. Diese Strebe nimmt ausschließlich die zwischen dem Widerlager und dem ortsfesten Spannbacken auftretenden Reaktionskräfte auf, so daß dieselben überhaupt nicht in das Gestell gelangen und somit keine Verformung desselben eintritt. Dadurch ist es möglich, alle Werkstücke genau einzuspannen und damit gleich zu bearbeiten. Durch eine derartig ausgebildete Spannvorrichtung treten keinerlei Fertigungstoleranzen auf.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Neuerung sind in den Ansprüchen 2-8 offenbart.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung in vereinfachter Weise dargestellten Ausführungsbeispieles
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näher erläutert* Dabei zeigen
FiLg. 1 eine teilweise geschnittene Aufrißdarstellung einer
Vorrichtung gemäß der Neuerung und FIg4 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung der Fig. 1 entlang der Linie H-II.
DiLe in der Zeichnung dargestellte Spannvorrichtung 1 besteht < aus einem Gestell 2, welches in diesem Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildet ist. Dabei besteht das Gestell 2 aus einer Grundplatte 3 mit U-förmigen Querschnitt, die an ihren beiden Längsseiten mit jeweils einem Befestigungsschenkel 4 versehen ist. Diese Befestigungsschenkel 4 weisen nicht dargestellte Bohrungen auf, über die die Grundplatte 3 mittels Seihrauben auf einem Maschinentisch befestigt werden kann. Auf der Oberseite dieser Grundplatte 3 ist eine Führungsplatte 5 angeschlossen, die die Ausnehmung 6 in der Grundplatte 3 nach oben abschließt. Bevor die Führungsplatte 5 auf der Grundplatte 3 befestigt wird, wird in die Ausnehmung 6 der Steg 7 eines U-förmigen Bügels 8 eingesetzt, dessen Schenkel 9,10 nach oben über die Führungsplatte 5 hinausragen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ragt der Schenkel 10 durch eine Öffnung 11 der Führungsplatte 5 in eine Aussparung 12 eines Spannbackens 13· Der Spannbacken 13 ist über einen Zapfen 1|!t gelenkig mit dem Schenkel 10 des U-Bügels 8 verbunden. Der Spannbacken 13 ist zusätzlich mit der Führungsplatte 5 ver&mdash; schraubt, wobei eine Feder 15 die Lage des Spännbackens 13 auf der Führungsplatte 5 fixiert. Der Spannbacken 13 tragt an einer Seitenfläche eine auswechselbare Spannplatte T6 und ist an seiner Oberseite mit einer Nut 17 versehen.
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Auf der Führungsplatte 5 ist ein bewegbarer Spannbacken 18 mit einer» auswechselbaren Spannplatte 19 verschiebbar angeordnet* Zur Verschiebung des Spannbackens 18 greifen in diesem Ausführunga'öeispiel an demselben die Kolbenstangen 20 zweier hydraulisch beaufschlagbarer Kolben-Zylindereinheiten 21 an* die sich mit ihren den Kolbenstangen 20 abgewandten Enden über einen Zapfen 22 am Ende des Schenkels 9 abstützten. Dabei bildat der Zapfen 22 mit dem Schenkel 9 des Bügels 8 das Widerlager der beiden Kolben-Zyliridereinheiten 21 (Fig. 2). Zwischen den Kolben-Zylindereinheiten 21 und der Führungsplatte 5 sind in diesem Ausführungsbeispiel Abstandsstücke 23 angeordnet, die sicherstellen, daß die Kolben-Zylindereinheiten 21 auf der Führungsplatte 5 gleitend anliegen. Bedarfsweise kann der Zylinder der Kolben-Zylindereinheiten 21 einen entsprechenden Querschnitt aufweisen. Der bewegbare bzw. verschiebbare Spannbacken 18 ist mit einer mit Nuten 25 versehenen Aufspannplatte 24 verbunden, die auf der oberen Fläche der beiden Kolben-Zylindereinheiten 21 bei der Bewegung des Spannbackens 18 verschoben werden kann.
Zur seitlichen Führung der beiden Kolben-Zylindereinheiten 21, aber auch zur Führung der Aufspannplatte 24 sind besondere *3eitenwangen 26 vorgesehen, die Nuten 27 aufweisen. In diese Nuten 27 ragt die Führungsplatte 5 mit ihren Längsseiten* Über diese Seitenwangen 26 st'"*zt sich aber auch die Aufspannplatte 25 an der Führungsplatte 5 ab.
Über die Kolben-Zylindereinheiten 21, die hydraulisch beaufschlagbar sind, wird die Spannkraft zur Sicherung eines Werk-Stückes erzeugt, welches zwischen den beiden Spannplatten 16, 19 eingespannt wird. Die Reaktionskräfte dieser Spawn«.: **r" werden über die Zapfen 14,22 in die Schenkel 10,9 eingeleitet und damit von dem U-Bügel 8 aufgenommen, der sich dabei innerhalb
seines elastischen Bereiches verformen bzw. vebiegen kann. Infolge dessen, daß der Steg 7 des U-Bügels 8 frei in der Ausnehmung 6 bewegbar ist, tritt eine Verformung des Gestells 2 durch die Spannkraft bzw. durch die Reaktionskräfte nicht mehr auf. Dies wirkt sich insbesondere dann vorteilhaft aus, wenn die Spannvorrichtung 1 senkrecht auf einem Maschinentisch angeordnet wird. Eine besondere, seitliche Abstützung des Gestells ' 2 ist dann nicht mehr erforderlich, über die Nuten 17,25 ist es möglich, auch an der oberen Fläche der Spannvorrichtung 1 ein zu bearbeitendes Werkstück zu befestigen bzw. zu spannen.
Bei der Verwendung von doppeltwirkenden Kolben-Zyiindereinheiten 21 ist sowohl ein äußeres als auch ein inneres Spannen möglich. In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles können die beiden Kolben-Zylindereinheiten 21 durch eine Spindel mit einem beispielsweise elektrischen Antrieb ersetzt werden, die sich ebenfalls am Zapfen 22 des Schenkels 9 als Widerlager abstützt.

Claims (1)

  1. M 132a
    Heinrich Müller, Auf den Erlen 3, 5231 Wölraerseri
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung zur spannenden Aufnahme von zu bearbeitenden Werkstücken, bestehend aus einem auf einem Maschinentisch befestigbaren Gestell mit einem ortsfesten und einem parallel auf dem Gestell bewegbaren Spannbacken und einer Spanneinrichtung, die zwischen dem bewegbaren Spannbacken und einem V/iderlager angeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Widerlager (22) durch das eine Ende mindestens ein Strebe (8) gebiljet ist, deren anderes Ende gelenkig an den ortsfesten Spannbacken (13) angeschlossen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Strebe (8) durch einen U-Bügel gebildet ist.
    3- Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Steg (7) des U-Bügels in einer Ausnehmung (6) des Gestells (2) frei bewegbar angeordnet ist.
    1J. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spanneinrichtung durch eine Gewindespindel gebildet ist,
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    5. Verrichtung nach mindestens einem der Ansrüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung durch mindestens eine hydraulisch beaufschlagbare Kolben-Zylindereinheit (21) gebildet ist.
    6, Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Spanneinrichtung durch zwei in einer horizontalen Ebene angeordnete Kolben-Zylindereinheiten (21) gebildet ist,
    7- Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spannbacken (13,18) an ihrer Oberseite mit jeweils einer Aufspannplatte (24) versehen sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufspannplatte (24) mindestens eine Nut (17r25) aufweist.
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