DE8808711U1 - Sich selbsttätig hydraulisch einstellender Ventilstößel - Google Patents

Sich selbsttätig hydraulisch einstellender Ventilstößel

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DE8808711U1
DE8808711U1 DE8808711U DE8808711U DE8808711U1 DE 8808711 U1 DE8808711 U1 DE 8808711U1 DE 8808711 U DE8808711 U DE 8808711U DE 8808711 U DE8808711 U DE 8808711U DE 8808711 U1 DE8808711 U1 DE 8808711U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/20Adjusting or compensating clearance
    • F01L1/22Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically
    • F01L1/24Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically by fluid means, e.g. hydraulically
    • F01L1/245Hydraulic tappets
    • F01L1/25Hydraulic tappets between cam and valve stem

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

INA Wälzlager Schaeffler KG, Industrlestn
8522 Herzogeriaurach
ANR 17 17 332
G 2153
Sich selbsttätig hydraulisch einstellender Ventilstößel
Die Neuerung betrifft einen sich selbsttätig hydraulisch einstellenden Ventilstößel entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bereits eine derartige Stoßelausführung bekannt geworden, bei der die dichte Verbindung der Hülse an der Innenfläche des Bodens dadurch erreicht wurde, daß die Hülse stumpf gegen die Innenfläche des Bodens stieß und dort verschweißt wurde. Es hat sich gezeigt, daß im Betrieb auftretende geringfügige dynamische Bodendurchbiegungen beim Auflaufen des Steuernockens die zwischen dem Boden und der Hülse befindliche Schweißnaht derart belasten, daß diese häufig nach einer gewissen Betriebsdauer bricht. Wenngleich damit der Stößel seine Funktionsfähigkeit nicht verliert, so gehen dadurch doch die Vorteile verloren, welche durch die Anordnung der Hülse erzielt werden (DE-OS 35 42 192).
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen konstruktiven und insbesondere kaum Mehrkosten verursachende Maßnahmen diesen Nachteil zu beseitigen und eine dauerhafte und von den Bodendurchbiegungen unabhängige Abdichtung der Hüise gegenüber dem ölvorratsraum zu erreichen.
Diese Aufgabe löst die Neuerung durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Durch diese wird erreicht, daß die Stelle, an der die Verbindung zwischen der Hülse einerseits und dem tassenförmigen Gehäuse andererseits erfolgt, an einer Stelle liegt, die von den Bodendurchbiegungen im Betrieb unbeeinflußt bleibt.
G 2153 * 2 -
Zweckmäßigerweise wird der Flansch an seinem radial äußsfen Rand mit einen kurzen, axial vom Boden abgekehrten zylindrischen Kragen versehen, der satt in der Bohrung der höh' ylindrischen Wandung anliegt. Dabei kann es im Einzelfall genügen, den axial gerichteten Kragen mit entsprechender Vorspannung in die Bohrung der hohlzylindrischen Wandung des tasssenförmigen Gehäuses einzupressen, um eine haltbare Verbindung zu erzielen. Bei Bedarf 1st es jedoch ebenso möglich, den zylindrischen Kragen an seinem freien Ende wenigstens an einigen Umfangsstellen mit der hohlzylindrischen Wandung zu verschweißen, iö
C In allen Fällen ist es möglich, den von der Hülse ausgehenden, radial nach
außen gerichteten Flansch entweder am Boden des tassenförmigen Gehäuses anliegen zu lassen, oder ihn auch in geringem Abstand vom Boden anzuordnen, um mit Sicherheit jeden Einfluß der Bodendurchbiegungen auf den Flansch und damit auf die eventuell vorgesehene Schweißnaht auszuschalten. Dabei kann der Flansch derart leicht geneigt sein, daß er nur in seinem radial äußersten Bereich in Kontakt mit der Innenfläche des Bodens steht. Er kann aber auch derart an einem Absatz der hohlzylindrischen Wandung abgestützt sein, daß er keinen Kontakt mit der Innenfläche des Bodens hat. Es ist auch möglich, die Hülse so auszubilden, daß sie sich mit ihrem vom Boden abgekehrten Ende am Scheibenteil abstützt. So entsteht eine Klemmverbindung, jie einen sicheren Halt für die Hülse und den mit ihr verbundenen Flansch ergibt.
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Die Neuerung kann auch mit Vorteil bei einem bekannten Ventilstößel angewandt werden, bei dem gegen die Bohrung der hohlzylindrischen Wandung ein Zylindermantel anliegt, der an seinem dem Boden abgewandten Ende an der Wandung flüssigkeitsdicht befestigt ist und der an wenigstens einer Umfangsstelle mit der Wandung einen Längskanal begrenzt, der an seinem dem Boden abgewandten Ende mit einer ölzuführbohrung verbunden ist, und der an seinem bodenseitigen Ende in den Ölvorratsraum mündet. Bei einem solchen Stößel ist es zweckmäßig, den Zylindermantel so auszubilden und zu dimensionieren, daß er mit seiner bodenseitigen Stirnfläche den zylindrischen Kragen des Radialflansches
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G 2153 - 3 -
In den Zeichnungen sind Längsschnitte durch neuerungsgemäße Stößel dargestellt.
In allen Figuren besteht der dargestellte Stößel aus dem tassenförmigen Gehäuse 1» welches aus der hohlzylindrischen Wandung 2 und dem damit einstückigen Boden 3 besteht, In diesem Gehäuse ist ein Innenteil U angeordnet, welches aus dem Scheibenteil 5 und der zylindrischen Führungihülse 6 gebildet ist. An der Kontaktfläche 7 zwischen dem Außenumfäng des Scheibenteiles 5 und der hohlzylindrischen Wandung 2 sind diese beiden ld Teile durch Einbördeln fest miteinander verbunden. Um eine
" ^ flüssigkeitsdichte Verbindung zu erzielen, ist an dieser Stelle eine zusatz-
liche Schweißung, Lötung oder dergleichen möglich. Das ScheibenteU 5 legt sich zum Zwecke der Verbindung gegen die In die hohlzylindrische Wandung eingeformte Umfangsnlle 8 und wird andererseits von der aus der hohlzylindrischen Wandung herausgeformten Wulst 9 überdeckt,
In der Bohrung der zylindrischen Führungshüise 6 ist das hydraulische
Spielausgleichselement 10 gelagert, das aus dem Außenkolben 11 besteht, - der gleitend in der Führungshülse 6 geführt tat, und der andererseits
wiederum gleitend und mit engem Spiel den Innenkolben 12 aufnimmt. Dieser weist an seinem dem Boden 3 zugewandten Ende einen zenfcrischen ölvorratsraum 13 auf, welcher mittels der Ausnehmung 14 in der Innenfläche 15 des Bodens 3 in Flüssigkeitsverbindung mit einem Ringrau"n 16 steht, der durch den Innenkolben 12 einerseits und eine Hülse 17 andererseits begrenzt ist, welche ausgehend vom Boden 3 sich über die zylindrische Führungshülse 6 bis in die Nähe des Scheibenteiles 5 erstreckt. Die Hülse 17 ist dabei so dimensioniert, daß sie mit ihrer Bohrung die Führungshülse 6 außen übergreift und an wenigstens einer Um?angsstelle eine sich in Längsrichtung erstreckende rinnenförmige Ausformung 18 aufweist, die zusammen mit der Führungshülse 6 einen Längskanal 19 begrenzt, über weichers öl aus dem äuSeren rinejförimic
ölvorratsraum 20 in dan Ringraum 16 und von dort schUePUch ^ sk.*: zentrischen Ölvorratsraum 13 gelangen kann. Von dort aus wira uoer das Rückschlagventil 21 das Öl in bekannter Weise in den Ölhochdruckraum 22 geführt.
G 2153 - 4 -
In Figur 1 ist die Hülse 17 dadurch mit dem Gehäuse 1 verbunden, daß sie an ihrem dem Boden 3 benachbarten Ende einen leicht geneigt nach außen gerichteten Flansch 23 aufweist, der sich bis an die Bohrung der hohlzylindrischen Wandung 2 erstreckt und dort in einen kurzen, axial vom Boden 3 abgekehrten zylindrischen Kragen 24 übergeht, der satt in der Bohrung der hohlzylindrischen Wandung 2 anliegt und dadurch eine haltbare Verbindung schafft. Wenn es für erforderlich gehalten wird, kann der zylindrische Kragen 24 an seinem freien Ende zusätzlich mit der Bohrung der Wandung 2 verschweißt werden.
10
&Ggr; _ Die Figur 2 unterscheidet sich von der Figur 1 dadurch, daß sich der
Flansch 23 gegen einen Absatz 25 der hohlzylindrischen Wandung 2 so abstützt, daß er keinen Kontakt mit der Innenfläche 15 des Bodens 3 hat. Gleichzeitig stützt sich die Hülse 17 mit ihrem vom Boden 3 abgekehrten Ende am Scheibenteil 5 ab, so daß eine feste Klemmverbindung gegeben ist.
Bei dem in Figur 3 dargestellten Ventilstößel schließt sich an den radial äußeren Rand des Scheibenteils 5 ein Zylindermantel 26 an, der gegen die Bohrung der hohlzylindrischen Wandung 2 anliegt und der in dem dargestellten Beispiel einstückig mit dem Innenteil 4 hergestellt ist. An einer Umfangsstelle begrenzt dieser Zylindermantel 26 zusammen mit der Wandung 2 einen Längskanal 27, der an seinem dem Boden 3 abgewandten ( Ende mit einer ölzuführbohrung 28 verbunden ist, und der an seinem
bodenseitigen Ende in den ölvorratsraum 20 mündet. Der zylindrische Kragen 25 des Flansches 23 stützt sich In dem dargestellten Beispiel an der bodenseitigen Stirnfläche des Zylindermantels 26 ab und ist dadurch ausreichend befestigt, ohne daß es hierfür zusätzlicher Maßnahmen bedarf.

Claims (7)

  1. INA Wälzlager Schaeffier Ug, Industriestr. 1-3
    8522 Herzogenaurach
    ANR 17 17 332
    G 2153
    Schutzansprüche
    C) 1. Sich selbsttätig hydraulisch einstellender Ventilstößel, der in einer Führungsbohrung eines Zylinderkopfes einer Brennkraftmaschine angeordnet ist, und gegen dessen eine Stirnfläche ein Steuernecken anläuft, und der andererseits mit einer zweiten Stirnfläche gegen das Ende eines Ventilschaftes anliegt, wobei der Ventilstößel aus einem tassenförmigen Gehäuse (1) besteht, welches eine hohlzylindrische Wandung (2) umfaßt, die am einen Er.de durch einen Boden (3) verschlossen ist, gegen welchen von außen der Steuernocken anläuft, und in welchem eine zu der hohlzylindrischen Wandung (2) konzentrische Führungshülse (6) angeordnet ist, die an ihrem dem Boden (3) abgewandten Ende in das Zentrum eines Scheibenteiles (5) mündet, welches mit seinem Außenumfang in die hohlzylindrische Wandung (2) des Gehäuses (1) übergeht, und welche Führungshülse (6) sich mit ihrem anderen Ende in einem Abstand vom Boden (3) befindet, wobei in der Führungshülse (6) das eigentliche hydraulische Spielausgleichselement (10) längsverschieblich geführt ist, welches durch einen Innenkolben (12) und einen diesen übergreifenden Außenkolben (11) gebildet ist, die längsverschieblich ineinander geführt sind, und die miteinander einen ölhochdruckraum (22) begrenzen, der durch eine, durch ein Rückschlagventil (21) verschlossene Bohrung im Innenkolben
    (12) mit einem zentrischen Ölvorratsraum (13) verbunden ist, der im Innenkolben (12) angeordnet und einerseits durch die Wandung des Inrienkolbens (12) und andererseits durch die Innenfläche (15) des Bodens (3) des Gehäuses (1) begrenzt ist, gegen welche der Innenkolben (12) stirnseitig anliegt, während der Außenkolben (11) längsverschieblich in der zylindrischen Führungshülse (6) gelagert ist, und mit seinem geschlossenen Ende gegen das Ende des Ventilschaftes anliegt, wobei durch die
    G 2153 - 2 -
    hohizylindrische Wandung (2), die Führungshülse (6), das hydraulische Spielausgleichselement (10), den Boden (3) und das Scheibenteil (5) ein ringförmiger ölvorratsraum (20) begrenzt ist, der durch eine nach außen führende Bohrung mit öl versorgt ist, und wobei eine vom Boden (3) ausgehende Hülse (17) vorgesehen ist, die die Führungshülse (6) außen übergreift und sich bis in die Nähe des Scheibenteiles (5) erstreckt, wobei zwischen der Hülse (17) und der Führungshülse (6) ein Kanal (19) gebildet ist, der den Ölübertritt von dem ringförmigen ölvorratsraum (20) in einen Ringraum (16) zuläßt, der einerseits von der Hülse (17) und andererseits von dem Innenkolben (12) begrenzt ist, dadurch gekennzeici»m% daß die (&Lgr; Hülse (17) an ihrem dem Boden (3) benachbarten Ende einen radial nach
    außen gerichteten Flansch (23) aufweist, der sich bis an die Bohrung der hohlzylindrischen Wandung (2) erstreckt.
  2. 2. Ventilstößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (23) an seinem radial äußeren Rand in einen kurzen, axial vom Boden (3) abgekehrten zylindrischen Kragen (24) übergeht, der in der Bohrung der hohlzylindrischen Wandung (2) anliegt.
  3. 3. Ventilstößel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Kragen (24) an seinem freien Ende mit der Bohrung der hohlzylindrischen Wandung (2) weniystens an einigen Umfangsstellen durch Schweißen oder Löten verbunden ist.
    • .)
  4. 4. Ventilstößel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (23) derart leicht geneigt ist, daß er nur in seinem radial äußersten Bereich in Kontakt mit der Innenfläche (15) des Bodens (3) steht.
  5. 5. Ventilstößel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichf>et, daß sich der Flansch (23) derart an einem Absatz (25) der hohlzylindrischen Wandung (2) abstützt, daß er keinen Kontakt mit der Innenfläche (15) des Bodens (3) hat.
  6. 6. Ventilstößel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hülse (17) mit ihrem vom Boden (3) abgekehrten Ende $ ti Se-helbentei! (5) abstützt.
    M M.J M4...J mm,
    G 2153 * 3 -
  7. 7. Ventilstößel nach einem der vorhergehenden Ansprüchej bei dem gegen die Bohrung der hohlzyilndrischen Wandung (2) ein Zylindermantel (26) anliegt» der ah seinem dem Boden (3) abgewandten Ende an der Wandung (2) fiüssigkeitsdlcht befestigt ist und der an wenigstens einer Umfaiigsstelle mit der Wandung (2) einen Längskänal (27) begrenzt, der ah seinem dem Boden (3) abgewandten Ende mit einer Ölzuführbohrüng (28) Verbunden ist» Und der an seinem bodenseitigen Ende in den ÖJvorratsräum (20) mündet; dadurch dekennzeicbneti daß der Zylindermantel (26) mit seiner bodenseitigen Stirnfläche den zylindrischen Kragen (24) abstützt,
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0386474A1 (de) * 1989-03-08 1990-09-12 INA Wälzlager Schaeffler KG Sich selbsttätig hydraulisch einstellender Ventilstössel
EP0443146A1 (de) * 1990-02-20 1991-08-28 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Tassenstössel mit einem hydraulischen Ventilspiel-Ausgleichselement
EP0474794A4 (en) * 1989-05-23 1992-04-08 Eaton Automotive S.P.A. Hydraulic tappet

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EP0474794A4 (en) * 1989-05-23 1992-04-08 Eaton Automotive S.P.A. Hydraulic tappet
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