DE8808623U1 - Einkaufswagen - Google Patents
EinkaufswagenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/14—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
- B62B3/1496—Assembling of baskets to the wheeled support
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft einen Einkaufswagen, bestehend bus einen Fahrgestell und aus einem mit einer Schiebeeinrichtung
ausgestatteten Korb, der vom Fahrgestell getragen wird und das Fahrgestell und der Korb so angeordnet und gestaltet
sind, daß mehrere gleiche Einkaufswagen ineinanderschiebbar sind, wobei das Fahrgestell beidseitig angeordnete, nach oben
gerichtete und aus Rohren gefertigte Träger aufweist, an deren Endabschnitte der Korb befestigt ist.
Ein Einkaufswagen dieser Art ist in einem Prospekt der kanadischen Firma Marshall Industries Limited mit der Bezeichnung
"Handi-Kjii't" abgebildet. Bei diesem Einkaufswagen werden die
Endabschnitte der Träger von einem am Korb befindlichen Drahtrahmen Untergriffen und an den Endabschnitten ist je
eine Bohrung vorgesehen, an welchen je ein am Korb befindlicher Stützdraht mit geeigneten Verschraubungsmitteln
befestigt ist. Die gewählte Art der Befestigung des Korbes am Fahrgestell ist verbesserungswürdig. Immerhin müssen zur Befestigung
des Korbes Löcher in die Endabschnitte gebohrt oder gestanzt werden und es sind wenigstens zwei Schrauben und
zwei Muttern erforderlich, um den Korb am Fahrgestell ortsfest anbringen zu können.
Es ist ferner ein sog. "Einkaufswagen für Rollstuhlfahrer"
bekannt, der von der Anmelderin entwickelt wurde. Bei diesem Einkaufswagen wird auf Löcher in den Endabschnitten verzichtet.
Dafür sind auf jedem Endabschnitt je ein zur Refesti'gung des Korbes vorgesehenes Flachstück hochkant angeordnet und
mit dem jeweiligen Endabschnitt verschweißt. Der Korb wird dabei an Hinterschneidungen, die sich an den Flachstücken befinden,
eingehängt und am vorderen Ende eines jeden Flachstückes mit einer Feder- oder Quetschklammer befestigt. Verschraubungsmittel
sind bei dieser Ausführung nicht erforderlich, dafür müssen jedoch die Flachstücke auf die Endabschnitte
aufgeschweißt werden. Auch diese Art der Korbbefestigung erfordert einen relativ hohen Fertigungsaufwand.
Die Aufgabe de? Neuerung besteht darin, den für die Befestigung des Korbes am Fahrgestell erforderlichen Bauteile- und
Montageaufwand zu reduzieren.
Die Aufgabe ist neuheitsgemäß dadurch gelöst, daß die Endabschnitte der Träger flachbandartig geformt und hochkant
angeordnet sind.
Der Vorteil der Neuerung besteht darin, daß die Endab3chnitte
praktisch zu Flachstücken geformt sind. Dadurch muß weder geschweißt, noch gebohrt oder verschraubt werden. Es fällt lediglich zur Bildung eines Endabschnitt&s ein einziger Prägearbeitsgang an. Das Befestigen des Korbes an den Endabschnitten erfolgt anschließend in bekannter Weise mit zwei Federoder Quetschklammern, die im ersten Falle nur aufgeklipst und
im zweiten Falle lediglich aufgesetzt und mit einer geeigneten Zange umgebogen werden müssen. Extra angefertigte Flachstücke oder Verschraubungsmittel sind nicht mehr
erforderlich.
Der in Fig. 1 dargestellte Einkaufswagen 1 weist ein n>it vier
Fahrrollen 3 ausgestattetes Fahrgestell 2 auf, das einen Korb 18 trägt. An der Rückseite des Korbes 18 befindet sich in bekannter Weiss sowohl eine Schiebeeinrichtung 19, als auch
eine in das ''orbinnere verschwenkbare Wand 20, die mit einem
Kindersitz ausgestattet sein kann. Der Korb 13 und das Fahrgestell 2 sind in ebenfalls bekannter Weise in Schieberichtung konisch sich verjüngend gestaltet, um sicherzustellen, daß sich mehrere gleiche Einkaufswagen 1 platzsparend
ineinanderschieben lassen. Der dargestellte Einkaufswagen 1
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steht stollvertretend für jene vielen Arten von Einkaufswegen
I1 die inzwischen zum Stand der Technik zählen. So kenn der
Einkaufswagen 1 beispielsweise mit wenigstens einer zusätzlichen Ablege ausgestattet sein. Er kenn euch zur Benützung auf
Fahrsteigen oder Rolltreppen vorgesehen sein. Neu beim vorgeschlagenen Einkaufswagen 1 ist dessen Fahrgestell 2, das im
Beispiel einen einstückicjen , aus einem Rohr gefertigten konischen
Fahrgestellrahmen 4 aufweist, der von oben betrachtet U-förmig gestaltet ist. Die beiden seitlich angeordneten
Schenkel 6 sind stirnseitig durch den Abschnitt 7 miteinander vsrb'Jndsn. In; vorderen Bereich eind die h «i ri n &eegr; Schenkel 6.
die im wesentlichen waagrecht verlaufen, durch eine Strebe 8 verbunden, welche die vorderen Fahrrollen 3 trägt. Im hinteren
Bereich 9, der eine öffnung für einen weiteren einzuschiebenden
Einkaufswagen 1 bildet, sind die beiden Schenkel 6 nach oben gerichtet und bilden je einen Träger 10 für einen
auf das Fahrgestell 2 aufzusetzenden Korb 18. Die freien Enden
oder auch die Endabschnitte 11 der Träger 10 sind in
Schieberichtung weisend, leicht ansteigend abgebogen. Die Endabschnitte 11 sind durch Pressen oder Prägen flachbandartig
geformt, d.h. der ursprünglich rohrförmige Querschnitt
ist zu einem im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt umgeformt,
wobei das jeweils gebildete Flachstück 12 hochkant angeordnet ist. Der Korb 18 ist auf beide Endabschnitte 11
aufgesetzt und an diesen entweder mit Feder- oder mit Quetschklammern 21 befestigt. Nahe der Krümmung 15 eines jeden
Endabschnittes 11 ist je ein nach unten gerichteter Haken 17 vorgesehen, an welchen der Korb 18 eingehängt ist. Die
Einhängung des Korbes 18 und die Feder- oder Quetschklammern 21 bewirke"., daß der Korb 18 ortsfest auf dem Fahrgestell 2
ruht. Das Aufsetzen der Feder- oder Quetschklammern 21 erfolgt in gleicher Weise wie bei jenen bekannten Einkaufswagen
I1 die mit separaten aufgeschweißten Flachstücken 12 ausgestattet sind.
Fig. 2 zeigt im Detail einen Endabschnitt 11. Man erkennt in
der Zeichnung den von unten nach oben strebenden Träger 10, wobei der rechteckig geformte Endabschnitt 11 über die Krümmung 15 hinaus vom freien Ende des Endabschnittes 11 bis zu
jenem Abschnitt 16 eines jeden Trägers 10 reicht, der gewöhnlich schräg nach oben gerichtet ist. Die Schmalseiten 13 des
Endabschnittes 11 befinden sich oben und unten, während die Längsseiten 14 zwei senkrechte Flächen bilden.
Der in den Zeichnungen gezeigte Fahrgestellrahmen 4 ist nur
beispielhaft: Der Fehrgeet'-el !rahmen 4 kann auch aus einem
ebenen, U-förmig gebogenen Grundrahmen gestaltet sein, an dessen rückwärtigen Ende beidseitig je ein Träger 10 der
vorab geschilderten Ausführung angeschweißt ist. Die Endabschnitte der Träger 10 sind in diesem Falle gleich den in
Fig. 1 und 2 gezeigten Endabschnitten gestaltet. Die Träger 10 können auch durch Stützen und dgl. verstärkt sein. Auch
i?t es denkbar, den Fahrgestellrahmen 4 als geschlossenen Rohrrahmen zu gestalten, so daß im Bereich der Auflagestellen
des Korbes 18 keine flachgeformten Endabschnitte 11, sondern
flachgeformte hochkant angeordnete Zwischenabschnitte gebildet
sind, die durch einen quer zur Schieberichtung verlaufenden,
unter dem Korb 18 hindurchführenden Zwischenstück mit beispielsweise kreisringförmigem Querschnitt miteinander verbunden sind. Als Rohrquerschnitte empfehlen sich bevorzugt
solche mit kreisringförmigem, oder ovalem oder rechteckovalem Aufbau.
Claims (3)
1. Einkaufswagen bestehend aus einem Fahrgestell und aus einem
mit einer Schiebeeinrichtung ausgestatteten Korb, der vom Fahrgestell getragen wird und das Fahrgestell und der
Korb so angeordnet und gestaltet sind, daß mehrere gleiche Einkaufswagen ineinanderschiebbar sind, wobei das Fahrgestell
beidseitig angeordnete, nach oben gerichtete und aus Rohren gefertigte Träger aufweist, an deren Endabschnitte
der Korb befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabschnitte (11) der Träger (10) flachbandartig geformt
und hochkant angeordnet sind.
2. Einkaufswagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder flachbandartige Endabschnitte (11) über die Krümmung (15) hinaus in den Abschnitt (16) des jeweiligen
Trägers (10) reicht.
3. Einkaufswagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Endabschnitte (11) dann durch flachbandartige, den
-, Korb (18) tragende Zwischenstücke ersetzt sind, wenn, der
Fahrgestellrahmen (4) als ein in sich geschlossenes Teil gestaltet ist.
-Z-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808623U DE8808623U1 (de) | 1988-07-06 | 1988-07-06 | Einkaufswagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808623U DE8808623U1 (de) | 1988-07-06 | 1988-07-06 | Einkaufswagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808623U1 true DE8808623U1 (de) | 1989-06-08 |
Family
ID=6825674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808623U Expired DE8808623U1 (de) | 1988-07-06 | 1988-07-06 | Einkaufswagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808623U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-06 DE DE8808623U patent/DE8808623U1/de not_active Expired
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