DE8808450U1 - Schirmständer, insbesondere für Sonnenschirme - Google Patents
Schirmständer, insbesondere für SonnenschirmeInfo
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Description
*
* * f i iss?
Josef Droste, 4250 Bottrop
Schirmständer, insbesondere für Sonnenschirme.
Die Erfindung betrifft einen Schirmständer, insbesondere
für Sonnenschirme* mit einer Haltevorrichtung zum Befe-*
stigen des Schirms an einer MauerbrUstuna, einem GelHnder
Oi dgl» und einem Gestänge zum Aufsetzen des Schirms»
Sonnenschirme werden in der Regel in Ständern gehalten,
die aus einem Fußteil und einem meist von einem Rohr gebildeten Gestänge bestehen, auf das der Schirm aufgesetzt
und das in eine Halterung des FuUteils eingesteckt wird. Um dem Schirm eine ausreichende Standfestigkeit zu
verleihen, muss das Fußteil entsprechend gross und schwer dimensioniert sein. Es ist meist eine kreisrunde Platte
aus Stahl oder Beton oder aber ein entsprechend geformter Behälter, der mit Wasser gefüllt wird. Ein solches Fußteil
stellt, insbesondere dann, wenn die Platzverhältnisse, wie dies auf Baikonen moderner Wohnanlagen meist
der Fall ist, beengt sind, ein recht unangenehmes Hindernis dar. Den Aufstellort zu verändern, ist wegen seines
Gewichts nicht nur beschwerlich, sondern auch mit der Gefahr einer Beschädigung des Fußbodens verbunden. Ausserdem
lässt sich bei Verwendung solcher Schirmständer oft nicht die ganze Schirmfläche als Schattenspender
ausnutzen.
Es sind deshalb sehon Vorrichtungen vorgeschlagen worden,
mit denen Sonnenschirme an Platten, Mauern oder an GeIMndem
angebracht werden können. Diese Vorrichtungen bestehen aus einem Spannbackenpaar, von denen ein Teil fest
und der andere beweglich ist. An der festen Spannbacke, die mit der beweglichen Spannbacke durch eine Klemmschraube
mit der BalkonbrUstung verspannt wird, ist dabei eine Hülse angeordnet, die zur Aufnahme und Befestigung
des Gestänges dient. Zwar wird durch eine solche Befe-
sfcigung eines Sonnenschirms die erforderliche Bodenfreiheit
geschaffen, ein Ortswechsel des Schirms und seihe Anpassung an die veränderte Sonhenstelluhg während des
Tagesablaufs ist Jledoch umständlich, Nachteilig ist ferher,
daß selbst basi Verwendung einer solchen Haltevorrichtung die Schirmmitte nicht Über die Mitte eines dä-^
runter aufgestellten Tisches oder einer Liege gebracht
Werden kann4
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, an der Längsseite
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, an der Längsseite
längsverschiebbar und feststellbar ein Schlitten angeordnet
ist, der eine Halterung zur Aufnahme des Gestänges besitzts Ganz abgesehen davon* daß solche Vorrichtungen
aufwendig sind, wurden bei ihrer Anwendung nicht alle
Nachteile der bekannten Vorrichtungen Überwunden.
Die Erfindung bezueckt, einen Schirmständer für Sonnenschirme
zu schaffen, der vergleichsweise einfach herzustellen ist, bequiism gehandhabt werden kann und der die
Mängel der bekannten Schirmkonstruktionen nicht hat.
insbesondere soll ermöglicht werden, die Mitte des Schirms Über die Jeweils gewünschte Stelle zu bringen
Beim Schirmständer nach der Erfindung wird zur Befestigung
an der Balkohbrüstung oder am Geländer ebenfalls eine Haltevorrichtung benutzt, die eine Aufnahme zum
Einstecken und Befestigen des Gestänges besitzt und die in bekannter Weise ausgebildet sein kann. Das Gestänge,
das zweckmässig aus einem oder mehreren Rohren bestehen kann, ist jedoch bei der Vorrichtung nach der Erfindung
so gekrümmt gestaltet daß» es beim Einstecken in die AUfnähme der Haltevorrichtung in eine solche Lage gebracht
werden kann, daß die Schirmmitte sich über der jeweils
gewünschten Stelle befindet.
Das Gestänge des Schirms kann z.B. aus einem im Oberteil gebogenen Rohr bestehen das mit seinem unteren geraden
Teil in die Aufnahme einer Haltevorrichtung eingesteckt wird, in der es drehbar ist, aber durch eine Feststellschraube,
einen Knebel oder eine andere Stellvorrichtung
2in einer bestimmten Stellung festgehalten werden kann.
Bei einer besonders zweckmässigen AusfUhrungsform des
Erfindungsgeöenstandes kann das Gestänge aus drei miteinander
verbundenen Teilen bestehen, nämlich aus zwei senkrecht angeordneten, geraden Teilen, Von denen der
obere Teil zum Aufsetzen des Schirms und der untere zum Einstecken des Gestänges in die Aufnähme der Klemmvorrichtung
dient, und die durch ein waagerechtes also senkrecht zur Aohse der beiden anderen Teile verlaufendes
ID Zwischenstück miteinander verbunden sind. Diese drei
Teile können z. B, aus durch Schweissen fest miteinander verbundenen RohrstUcken bestehen, jedoch können diese
drei Teile auch lösbar miteinander verbunden sein, was den Transport des Gestänges vereinfacht. Auch kann der
obere Teil des Gestänges mit dem MittelstUck so verbunden sein, daß der Schirm in der Höhe verstellt werden kann*
Schliesslich kann es vorteilhaft sein, auf dem horizontalen Teil des Gestänges unmittelbar eine Muffe zum Aufstecken
und festklemmen des Schirms anzubringen, sodass das Gestänge dann nur noch aus zwei Teilen besteht.
Bei einer besonders zweckmässigen AusfUhrungsform des Erfindungsgegenstandes
ist das horizontale Teil des Gestänges in seiner Länge veränderlich. Die Verwendung
eines solchen, in seiner Länge veränderlichen horizontalen Teils erleichtert es erheblich, die Schirmmitte in
die jeweils gewünschte Stellung zu bringen.
Die Haltevorrichtung besteht zweckmässig aus zwei Metallplatten, die bei der Anbringung des Schirms beispielsweise
an einer BalkonbrUstung durch Spannschrauben so gegen
diese verspannt werden können, daß eine sichere Befestigung gegeben ist.
Das Gestänge besteht zweckmässig aus Leichtmetall. Es
können für seine Herstellung jedoch auch andere Materialien wie Stahl oder Kunsstoff verwendet werden. Anstelle
von Rohren kann ganz oder teilweise auch Vollmaterial mit geeignetem Profil verwendet werden.
Milt ill Mn
" 4
Die Zeichnung zeigt ein AusfUhrungsbeispiel des Erfindungs<?i?öerrsi
""ideein schematischer Darstellung, und i?.Wär
zeigt:
Fig. 1 einen ah einer BalkbnbrUstung angebrachten
Sonnenschirm
Fig. 2 das Gestänge eines Sonnenschirms in anderer
Ausführungsform als das nach Fig. 1
Fig. 3 eine Haltevorrichtung zum Befestigen des
Schirms an der Mauerbrüstung eines Balkons.
j( Fig. 4 eine Klemmplatte der Haltevorrichtung^
In Fig. 1 ist der Sonnenschirm mit 1 bezeichnet, der auf dem Gestänge 2 aufgesteckt ist. Das Gestänge 2 besteht
aus einem in seinem oberen Teil 3 gebogenen Röhr, das ah
seinem Ende einen Dorn 4 besitzt, der zum Aufsetzen des Schirms 1 dient, der dazu eine Muffe 5 besitzt. An dieser
ist ein Knebel 6 angeordnet, mit dem der Schirm in der gewünschten Stellung gehalten wird.
Mit seinem unteren geraden Teil 7 wird das Gestänge 2
von einer Rohrmuffe S am Halteteil 9 aufgenommen, in die es eingesteckt und in der es mittels einer Klemmschraube
10 in einer bestimmten Stellung festgehalten wird. Nach Lösen der KIe^ ..-ohraube 10 kann das Gestänge gedreht und
die Mitte des Schirms über eine andere Stelle gebracht vier den.
Das Halreteii 9 ist an der Brüstung il des Balkons 12
eines Wohngebäudes 13 in der Weise angebracht, daß seirs beiden Platten 14, 15, durch Spannschrauben 16 mit dem
Mauerwerk der Brüstung 11 des Balkons 12 verspsr: ..irden.
Die Rohrmuffe 8 des Halteteils 9 zur Aufnahme des unteren geraden Teils 7 des Gestänges 2 ist dabei an der
inneren Platte IO fest durch Schweissen verbunden, sodaß
die Klemmschraube 10 zum Befestigen des Gestänges leicht
erreichbar Ist und ein Verstellen des Schirms 1 keine Schwierigkeiten bereitet.
Bei der AusfUhrungsform nach Fig. 2 besteht das Gestänge
aus drei Teilen, nMmlich dem oberen, aus einem geraden RohrstUck bestehenden Teil 17, dem unteren, ebenfalls
aus einem geraden RohrstUck bestehenden Teil IS und dem fittelstUck 19, das horizonral angeordnet ist und die
beiden senkrecht angeordneten Teile 17, 18 miteinander verbindet. Das obere Teil 17 ist dabei in einer Muffe
senkrecht verschiebbar gehalten. Durch Verschieben des oberen Teils 17 des Gestänges ist der Schirm 1 also in
der Höhe verstellbar. Zum Feststellen der gewünschten Höhenlage des Schirms, dient eine an der Muffe 20 vorgesehene
Klemmschraube 22, die zweckmäs.^ig als Knebelschraube ausgebildet ist. Während das Oberteil 17 und das
Unterteil 18 des Gestänges aus Rohren bestehen, ist das waagerechte Mittelteil 19 aus einem Flachprofil mit
rechteckigem Querschnitt hergestellt! das in einer Halterung 23 am oberen Ende des unteren Teils 18 des Gestänges
in seiner Längsrichtung verschoben und in der gewünschten Stellung ebenfalls mittels einer Knebelschraube
24 befestigt werden kann.
Das Unterteil 18 des Gestänges wird von einer Muffe 25 aufgenommen, die aus einem mit der Klemmplatte 30 der
Haltevorrichtung verschweissten RohrstUck besteht. In der Muffe 25 kann das Gestänge gedreht und auch so die
Lage der Schirmrnitte verändert werden. Auch hier dient eine Knebelschraube 26 zum Festhalten des Schirms 1 in
einer bestimmten, jeweils gewünschten Stellung. Die Haltevorrichtung
besitzt eine zweite Klemmplatte 31, die mit Gewindebolzen 32, mit denen sie mit der Klemmplatte 30 am
Mauerwerk 34 der BalkonbrUstung verspannt wird.
&idigr;&eegr; &Rgr;&Igr;&sfgr;&iacgr;. 3 ist eine besonders zweekmfelssige AusfUhrungs"
form der Haltevorrichtung des sehirfflständers nach der
Erfindung dargestellt, Bei dieser AusfUhrUliäsförrrt werden
2:uffl Anbringen des Schirms in einer cSaifeoridrUstLiilS s&sil-
falls zwei Platten 35, 36 verwendet, die an den Seiten, die dem Mauerwerk der BalkonbrUstung zugewandt sind, mit
Filz 33 oder einem anderen die Reibung erhöhenden Material beschichtet sind. Die Platten werden mit Schraubenbolzen
37 miteinander verbunden und durch zylindrische Distanzstucke 38 so auf Abstand gehalten, daß die Platten
35, 36 nicht ganz am Mauerwerk anliegen. Auf die DistanzstUcke 38 sind ebenfalls zylindrische Rollen 39 aufgebracht,
die aus einem elastischem Material z.B.aus Gummi oder aus einem geeigneten Kunststoff bestehen. Die Rollen
sind auf den DistanzstUcken drehbar, sodaU sich eine Art Wagen bildet, der mit den Rollen 39 auf der oberen Fläche
40 der Balkonbrüstung 41 aufliegt, auf dieser verfahrbar,
aber auch mit Hilfe geeigneter Mittel an einer bestimmten Stelle feststellbar ist. Beispielsweise kann dies
durch eine mittels eines Knebels betätigte Festellschraube geschehen, die an der inneren Platte 35 vorgesehen
ist. Es können aber auch Mittel vorgesehen sein, die eine Drehung der Rollen und damit eine Bewegung des Wagens
verhindern. Zum Einstecken des Gestänges dient eine an der inneren Platte 35 fest angeordnete, z.B. mit ihr
veschweisste Rohrmuffe 40, in der der untere Teil des Gestänges drehbar, aber feststellbar gehalten ist.
Fig. 4 zeigt eine besonders vorteilhafte AusfUhrungsform
einer Platte zum Verspannen der Haltevorrichtung, die z.B. auch zum Anbringen der Haltevorrichtung am Geländer
eines Balkons benutzt werden kann, die aus Stahl bestehende, rechteckige Platte 41 ist auf 5hrer Innenseite 42
mit zwei horizontal velaufenden Winkeleisen 43, 44 bestUckt, die an ihren Eckkanten 45, 46 so mit der Platte
41 verschweisst sind, dalJ sich ein nach außen offenes V-förmiges
Profil bildet. In der Mitte der Winkeleisen 43, 44 sind in ihnen von oben gesehen ebenfalls V-förmige
Einschnitte 47, 4S Vorgesehen mit denen die Platte 41 beispielsweise ah einem senkrecht stehenden» feststehenden
Röhr 49 befestigt werden kann. Dazu sind in der Platte
4i Bohrungen 3ü, 5i vorgesehen« durch die die Halte-
bolzen hindurchgesteckt werden, mit denen die Platte 41 mit einer zweiten Platte verbunden wird, die flach ausgebildet
Ist. Mit Haltevorrichtungen die eine Platte eier beschriebenen Art aufweisen, kann der Schirm also nicht
nur an waagerecht verlaufenden Bauwerksteilen, sondern
auch senkrecht angeordneten Rohren, an PfShlen oder dergleichen
befestigt werden.
Die Bohrungen 50, 51 können Im übrigen auch zweckmässig
im oberen Bereich der Platte 41 also nicht nur, wie im
dargestellten Beispiel gezeigt, In ihrer Mitte zwischen zwischen den beiden horizontal verlaufenden V—förmig
angeordneten Winkeleisen 43, 44 vorgesehen sein.
dargestellten Beispiel gezeigt, In ihrer Mitte zwischen zwischen den beiden horizontal verlaufenden V—förmig
angeordneten Winkeleisen 43, 44 vorgesehen sein.
«aa
Claims (10)
1.) Schirmständer, Insbesondere für Sonnenschirme, mit einer Haltevorrichtung zum Befestigen des Schirms an
einem Geländer, einer MauerbrUstung oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (2) gekrümmt und
in einer an der Haltevorrichtung (2) vorgesehenen Muffe (8) befestigbar ist.
2.) Schirmstander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das das Gestänge (2) aus zwei senkrechten Teilen
(17, 18) besteht, die durch ein horizontales Teil (19) mit einander verbunden sind.
3.) Schirmständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (17, IS, 19) des Gestänges mittels
Steckverbindungen miteinander verbindbar sind.
&aacgr;..) Schirmständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das obere senkrechte Teil (17) mit dem horizontalen Teil (19) des Gestänges dreh- und feststellbar
verbunden ist.
5. ) Schirmständer nach einem der Ansprüche 3 oder 4.,
dadurch gekennzeichnet, daß das horizonale Teil (19) in seiner Länge veränderbar ist.
6.) Schirmständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge in einer Halterung befestigbar ist, die aus zwei senkrecht angeordneten,
das Geländer bzw. die MauerbrUstung umschliessenden
Platten besteht, die mit Schraubenbolzen zusammengehalten werde>n.
7.) Schirmständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der beiden Platten eine Röhrmuffe befestlgt
ist, in die das untere Teil (18) des Gestänges
eingesteckt werden kann.
S.) Schirmständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenbolzen, mit denen die Platten zusammengehalten
werden, mit AbstandsstUcken versehen sind, die als Lager für Rollen dienen, mit denen die Halterung
auf dem Geländer bzw. der Mauerbrüstung verfahrbar ist.
9.) Schirmständer nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten auf ihrer Innenseite mit Filz beschichtet sind.
10.) Schirmständer nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Feststellen der
Halterung am Geländer bzw. der MauerbrUstung vorgesehen sind.
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Feststellen der
Halterung am Geländer bzw. der MauerbrUstung vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808450U DE8808450U1 (de) | 1988-07-01 | 1988-07-01 | Schirmständer, insbesondere für Sonnenschirme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808450U DE8808450U1 (de) | 1988-07-01 | 1988-07-01 | Schirmständer, insbesondere für Sonnenschirme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808450U1 true DE8808450U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6825558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808450U Expired DE8808450U1 (de) | 1988-07-01 | 1988-07-01 | Schirmständer, insbesondere für Sonnenschirme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808450U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4421987A1 (de) * | 1993-08-04 | 1995-02-09 | Olaf Hoffheinz | Halter für ein Geräterohr an einer Geländerstange |
-
1988
- 1988-07-01 DE DE8808450U patent/DE8808450U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4421987A1 (de) * | 1993-08-04 | 1995-02-09 | Olaf Hoffheinz | Halter für ein Geräterohr an einer Geländerstange |
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