DE8808046U1 - Mechanische Säge - Google Patents

Mechanische Säge

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MOSKOVSKOE NAUCNO-PROIZVODSTVENNOE OB"EDINENIE PO MECHANIZIROVANNOMU STROITEL'NOMU INSTRUMENTU I OTDELOCNYM MASINAM (NPO "VNIISMI") CHIMKI MOSKOVSKAJA OBLAST' SU
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MOSKOVSKOE NAUCNO-PROIZVODSTVENNOE OB"EDINENIE PO MECHANIZIROVANNOMU STROITEL'NOMU INSTRUMENTU I OTDELOCNYM MASINAM (NPO "VNIISMI") CHIMKI MOSKOVSKAJA OBLAST' SU
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/10Hand-held or hand-operated sawing devices with straight saw blades
    • B23D49/16Hand-held or hand-operated sawing devices with straight saw blades actuated by electric or magnetic power or prime movers
    • B23D49/162Pad sawing devices
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf elektromechanische Werkzeuge und betrifft insbesondere eine mechanische ' Säge, die in verschiedenen Industriezweigen zur Bearbeitung von Holz, Metall und sonstigen Werkstoffen verwendet wird.
Zur Zeit sind mechanische sägen weit bekannt (SU, A, 1025507, 841817), von denen jede eine Antriebswelle mit Exzenter, ein. mit dem Exzenter der Antriebswel-Ie in Wechselwirkung stehendes Gleitstück mit Sägeblatt, ein Gegengewicht und eine Pendelvorrichtung zum Pendeln des Gleitstücks enthält, die in einem Gehäuse untergebracht sind.
Die Pendelvorrichtung zum Pendeln des Gleitstücks besitzt eine Rolle, die unmittelbar mit dem eine kinematische Bindung mit der Antriebswelle aufweisenden Sägeblatt in Berührung steht. Diese kinematische Bindung kann verschiedene konstruktive Ausführungen haben, z.B. enthält sie einen zusätzlichen Exzenter, der über eine Schubstange und einen !zweiarmigen Hebel auf die Rolle einwirkt, oder einen StÖssel beliebiger Ausführung der an dem einen Ende mit dem Exzenter der AnU'iebwelle -rnd an dem anderen über ein Hebelgestänge mit der Rolle zusammenwirkt.
Diese Pende!vorrichtungen zum Pendeln des Gleitstücks bewirken aber wegen ihrer komplizierten kinematischen Bindung mit der Antriebswelle eine ruckweise Bewegung des Sägeblattes, was zu einer dynamischen Unausgeglichenheit während der Arbeit der Laubsäge und zu einem schnellen Verschleiss des Sägeblattes führt. All dies hat eine erhöhte Schwingung der Säge und deren verminderte Zuverlässigkeit zur Folge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mechanische Säge !5U achäffen5
,35 deren Pendelvorrichtung zum Pendeln ded
Gleitstücks günstigere Bedingungen für die Arbeit des
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teiöbssicherheit der Säge erhöht Und die Schwingung derselben herabsetzt!
Die gestellte Aufgabe Wird dadurch gelöst j dass bei einer mechanischen Sage* enthaltend in. einem Gehäuse Untergebracht eine Antriebswelle mit Exzenter, ein Gleite stück, das ein sägeblatt trägt und mit dem Zapfen des Exzenters der Antriebswelle in Wechselwirkung steht, und | eine Pendelvorrichtung zum Pendeln des Gleitstücks mit fc Rolle, ex-iiüuüngsgeniääs die Pendel voi-richtung sum Pendels des Gleitstücks eine im Gehäuse montierte Schablone enthält und die Rolle am Gleitstück befestigt ist und mit der Schablone in Berührung steht.
Diese konstruktive Ausführung der Pendelvorrichtung schliesst eine unmittelbare Berührung der Rolle mit dem Sägeblatt aus, was ihre Lebensdauer verlängert Und/Betriebssicherheit erhöht, wobei auch die Einwirkung der Rotation der Antriebswelle auf die schwingende Bewegung des Sägeblattes beseitigt und folglich seine Vibration herabgemindert wird.
Bei bekannten Einrichtungen wird die Rolle der Pendelvorrichtung zum Pendeln des Gleitstücks von einem Mechanismus zum Verschieben des Gleitstücks angetrieben und kommt bei ihrer Bewegung periodisch mit dem Sägeblatt in Berührung. Dabei wirkt die Rolle ruckweise auf das Sägeblatt ein, was die Schnittgüte verschlechtert. In der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Konstruktion steht die Rolle in einem ständigen Kraftkontakt mit der Schablone und ist am Gleitstück befestigt, wodurch eine zügigö Bewegung des Sägeblattes bei seinem Pendeln gewahrleistet wird. Ausserdem gestattet die Anbringung der Rolle am Gleitstück das beim Schneiden entstehende Reaktions-
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moment, /dynamischenBeanspruchungen und die Schwingung der Sage zu verringern, was sehr wichtig für handbediente sägen ist.
Zur Beseitigung von Querschwingungen des Sägeblattes, die unter Einwirkung der Reaktionsmomente entstehen, welche durch die Wirkungskraft des Bediennngsmannes, der das Gehäuse der säge relativ zum Sägeblatt während
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des Schnittvor"gängs schwenkt, und durch die Schnittkräft erzeugt Werden, ist es vorteilhaft * die Rolle mit die Schablone umfassenden Borden auszuführen. der
Die Schablone kann man im Gehäuse mit/Möglichkeit zu Einstellverschiebungen montieren, wobei die säge ein Mittel zur Verriegelung der Schablone in vorgegebener Lage aufweist* Dadurch ist es möglich, das Gleitstuck zusammen mit dem Sägeblatt während des Schnittvor-* gangs in vorgegebener Lage zu halten und bei Bedarf die Einstellregelung der Lage der Schablone vorzunehmen. Somit kann die Schwingungsamplitude je nach dem zu bearbeitenden Werkstoff und der Schnittkraft verändert werden.
Die mechanische S age der erfindungsgemässen Konstruktion ist betriebssicher und leicht bedienbar.
Nachstehend wird die Erfindung durch eingehende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels einer mechanischen Stichsäge unter Bezugnahme auf beigelegte Zeichnungen näher erläutert, in denen es zeigt:
pig. 1 eine Gesamtansicht einererfindungsgemässen mechanischen Stichsäge, mit teilweisem Ausbruch.;
Pig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1; Fig. 3 eine schematische Darstellung der Lage des Gleitstücks mit Rolle bezüglich der Schablone in zwei Phasen ihrer Wirkung;
Fig. 4 eine Befestigungsvariante der Schablone im Gehäuse, im Schnitt.
Die mechanische säge enth&Ie ein Gehäuse 1 (Pig* &Oacgr;- in dem eine Antriebswelle 2 mit einem Exzenter 3, ein Gleitstück 4S das ein sägeblatt 5 trägt und über einen Zapfen 6 mit dem Exzenter 3 der Antriebswelle 2 in Wechselwirkung steht, ein Gegengewicht 7, das mit der Antriebswelle 2 in einer beliebigen bekannten Weise verbunden ist, sowie eine Pendelvorrichtung 8 zum Pendeln des Gleitstücks 4 untergebracht sind. Die Umwandlung der Drehbewegung der Antriebswelle 2 in eine hin- und hergehende Bewegung des Gleitstücks 4 kann über eine Kurbel,
einen Exzenter oder einen beliebigen anderen bekannten
Mechanismug erfolgen*
Die Pendelvorrichtung 8 zum Pendeln des Gleitstücks 4 umfasst eine ifii Gehäuse 1 eingetaute Schablone 9 und eine Rolle 10, die am Gleitstück 4 befestigt ist und mit der Schablone 9 in Berührung steht.
Die Rolle 10 ist mit,,Börden 11 ausgeführt, die die
dies
Schablone 9 umfassen, wie/aus Pig. 2 ersichtlich ist, wobei die Rolle 10 drehbar auf einer Achse 12 sitzt, Welche in einem am Gleitstück 4 starr befestigten Halter montiert ist (Fig. 1). Im Halter 13 ist das Sägeblatt 5 in einer beliebigen bekannten Weiee befestigt.
Die Schablone 9 ist im Gehäuse 1 mit/Möglichkeit zu Einstellverschiebungen mit Hilfe eines im Gehäuse 1 angeordneten Drehgriffes 14 montiert und ist in Form eines Hebels, beispielsweise eines Winkelhebels (wie aus Fig. 3 ersichtlich) ausgebildet, dessen einer Arm 15, der die eigentliche Schablone darstellt, am Gehäuse 1 angelenkt ist und in der Pendelebene des Gleitstücks 4 liegt.
Die gelenkige Verbindung des Armes 15 mit dem Gehäuse 1 kann verschieden vorgenommen werden, beispielsweise mit Hilfe einer Achse 16, die im.Gehäuse 1 befestigt ist und frei (mit einem Spiel) durch/im Arm 15 vorgesehene Bohrung hindurchgeht, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist.
Der andere Arm 17 (Fig. 3) des Hebels weist eine Aussparung 18 auf, in der ein an der Vieile des Drehgriffes 14 exzentrisch befestigter Zapfen 19 untergebracht ist.
Die Welle des Drehgriffes 14 wird nach einer Einstellung durch einen Federrastbölzen 20 verriegelt, der im Gehäuse 1 angebracht ist und in eine der Vertiefungen 21 einrastet, welche in der Oberfläche des Drehgriffes 14 ausgeführt sind.
Zur Rotation der Antriebswelle 2 dient ein Elektromotor, der in Fig. 1 nicht abgebildet ist. Für die hin- und hergehende Bewegung des Gleitstücks 4 sind im Gehäuse 1 Führungen 22 ausgeuilaet, in denen das Gleitstück
4 angeordnet ist.
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Der Drehgriff 14 (tfig· 3), der Fedcrrastbolzeh 20 und die Vertiefungen 21 stellen ein Mittel zur Verriegelung der Schablone 9 in vorgegebener Lage dar.
Die erfindungsgemässe S ;äge arbeitet folgender&mdash; massen.
Beim Einschalten des (nicht gezeichneten) Elektromotors wird Seine Drehung auf die Antriebswelle 2 übertragen Und in bekannter Weise in eine hin·1- und hergehende Bewegung des Gleitstücks 4 zusammen mit dem Sägeblatt 5 vermittels des Zapfens 6 des Exzenters 3 und der Führungen 22 umgewandelt.
Gleichzeitig mit der hin- und hergehenden Bewegung führt das Gleitstück 4 mit dem Sägeblatt 5 eine Pendelbewegung aus, die mittels der über die Schablone 9 den Arm 15 des Hebels (dessen Anordnung in Pig. 3 dargestellt ist) - laufenden Rolle 10 erfolgt. Vor dem Arbeitsbeginn wird die Schablone 9 mit Hilfe des Griffes 14 in die in Fig. 3 mit einer gestrichelten Linie angedeutete Lage eingestellt, die durch den Federrastbolzen 20 fixiert wird.
Im Ergebnis der hin- und hergehenden und der Pendelbewegung des Gleitstücks 4 wird das Sägeblatt 5 dem Werkstück zugestellt. Die die Schablone 9 umfassenden Borde 11 der Rolle 10 schliessen Querschwingungen des Sageblattes 5 während seiner Bewegungen aus.
Somit ermöglicht es die erfindungsgemäss vorgeschlagene Konstruktion der mechanischen Sage, die Vibration an ihrem Gehäuse herabrasetzen und ihre Betriebssicherheit zu erhöhen.

Claims (3)

Woskovskoe Naucno-proizvodstvennoe ofa"edinenie po mechn.ii zi rovannomu stroi tel ' nomu instrumentu i otdeiocnym masinam UdSSR, Moskovskaja oblast1, Chimki, Leningradskaja Ulitsa, 29 MECHANISCHE . SAGE ANSPRÜCHE
1. Mechanische Sage, enthaltend in einem Gehäuse (1) untergebracht eine Antriebswelle (2) mit Exzenter (3), ein Gleitstück (4), das ein Sägeblatt (5) trägt und mit dem Zapfen (6) des Exzenters (3) der Antriebsrolle (2) in Wechselwirkung steht, und eine Pendelvorrichtung (8) zum Pendeln des Gloitstücks (4)mit Rolle (10), dadurch gekennzeichnet , dass die Pendelvorrichtung (8) zum Pendeln des Gleitstücks (4) eine im Gehäuse (1) montierte Schablone (9) aufweist und daß die Rolle (10) am Gleitstück (4) befestigt ist und mit der Schablone (9) in 3erührung steht.
2. Mechanische Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (10) mit Borden (11) ausgeführt ist, die die Schablone (9) umfassen.
3. Mechanische Säge nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennz eichne t, dass die Schablone (9) einsteilverschiebbar im Gehäuse (1) angeordnet ist4 und ein Mittel zur Verriegelung der Schablone (9) in. vorgegebener Lage Vorhanden ist«
DE8808046U 1987-06-23 1988-06-22 Mechanische Säge Expired DE8808046U1 (de)

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