DE8807954U1 - Stützeinrichtung - Google Patents

Stützeinrichtung

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DE8807954U1
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support
support device
screw
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trolley
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F7/00Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus
    • G07F7/06Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by returnable containers, i.e. reverse vending systems in which a user is rewarded for returning a container that serves as a token of value, e.g. bottles
    • G07F7/0618Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by returnable containers, i.e. reverse vending systems in which a user is rewarded for returning a container that serves as a token of value, e.g. bottles by carts
    • G07F7/0663Constructional details of the housing of the coin or token activated lock, or of mounting of the coin-lock on the trolley or cart

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Description

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Die Neuerung betrifft eine Stützeinrichtung für ein mit einem flexiblen Kopplungsteil ausgestatteten Münzschloß, das an der Griffstange eines Transportwagens, insbesondere eines Einkaufswagens befestigbar ist und die Stützeinrichtung sowohl zum Anbau an das Münzschloß, als auch zum Abstützen an einem nahe der Griffstange befindlichen, am Transportwagen ortsfest angeordneten Stab ausgebildet ist.
Es ist bekannt, insbesondere an Einkaufswagen sog. "Münzschlösser" anzuordnen, um Kunden nach erfolgtem Eink"'if svorgang zu veranlassen, die Einkaufswagen an eine Sammelstelle zurückzubringen. Ein bekanntes Münzschloß, das zum Aufsetzen auf die Griffstange eines Einkaufswagens vorgesehen ist, weist ein flexibles Kopplungsteil auf, das durch eine Kette mit einem endseitig angeordneten Schlüssel gebildet ist. Mittels der an den Münzschlössern angeordneten Kopplungsteile ist es möglich, jeweils einen Einkaufswagen an einen jeweils nächstfolgenden Einkaufswagen anzuketten, so daß auf diese Art und Weise eine ganze Schlange von hintereinander angeketteten Einkaufswagen entsteht. Die Münzschlösser sind «n den bevorzugt rohrförmigen Griffstangen in einer in Schietierichtung der Einkaufswagen geneigten Lage angeordnet, so daß die ochlüssel im aneinandergeketteten Zustand der Exnkaufswagen schräg nach unten gerichtet in den Münzschlössern arretiert sind. Bewegt man nun eine derartige Schlange von Einkaufswagen, so treten an dun Ketten Zugkräfte auf, welche bestrebt sind, die MünzschJösser um die Achso der Griffstange zu verdrehen. Um diesen nachteiligen Effekt auszuschließen, wurde für die eben beschriebene Gattung von Münzschlösser eine Stützeinrichtung entwickelt., jis am Gehäuse der Münzschlösser befestigbar ist und die sich an einem nahe der Griffstange ortsfest angeordneten Stab abstützt. Diese bekannte Stützeinrichtung besteht im wesentlichen aus einer Klemme, einem Drahtbügel sowie zwei Stützteilen, wobei diese Teile mit Hilfe von Schrauben zu einem Bauteil zusammengefügt
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sind. fcs hat »ich herausgestellt, daß diese bekannte Stützeinrichtung nicht in der Lage ist, auf Dauer die auftretenden Verdrehkriifte, die beim Bewegen einer Schlange von Einkaufswagen auf die Münzschlösser wirken, schadlos aufzunehmen. Vielmehr kommt es im Laufe der Zeit zu einem Lockern der vorab erwähnten Teile, ja sogar zu Brüchen. Dieser Zustand ist aufgrund des ohnehin enormen Bauteileaufwandes, der zur Bildung der beschriebenen Stützeinrichtung erforderlich ist, äußerst unbefriedigend.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, unter Vermeidung eines relativ hohen Bauteileaufwandes eine Stützeinrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die bei Belastung nicht mit einem Lockerwerden der einzelnen Bauteile oder gar mit Bruch reagiert.
Die Aufgabe ist nßuheitsgemäß durch folgende Merkmale gelöst:
a) die Stützeinrichtung besteht aus einem Anschraubteil und aus einem Abstiitzteil;
b) das Anschraubteil und das Abstützteil sind unlösbar miteinander verbunden;
c) das freie Ende des Abstützteiles ist annähernd flachbandartig ausgebildet.
Der Vorteil der Neuerung besteht darin, daß zur Bildung der Stützeinrichtung keine Verbindungsteile wie Schrauben , Muttern, Niete oder dergleichen erforderlich sind, daß ferner das Anschraubteil als Blechplatte gestaltet und das Abstützteil aus einem Stück Draht geformt ist, die miteinander verschweißt sind und daß das freie Ende des Abstützteiles flachbandartig so gestaltet ist, daß dieses mit Hilfe einer geeigneten Zange beispielsweise um einen nahe des Münzschlosses angeordneten ortsfesten Stab gebogen werden kann. Bei der Belastung der Stützeinrichtung kann es daher nicht zu einem Lockerwerden oder gar zu einem Lösen des Anschraubteiles vom
- 4 - f,
Abstützteil und umgekehrt kommen. Lediglich das Anschraubteil | ist mit dem Münzschloß mittels zweier Schrauben lösbar verbunden, die aber in Bezug auf die Lage des Abstützteiles so angeordnet sind, daß die bei einer auf das Münzschloß einwirkenden Verdrehkraft über das Abstützteil so auf den ortsfest am Transport- oder Einkaufswagen befindlichen Stab umgeleitet wird, daß die beiden Schrauben nur durch unwesentliche Zugkräfte belastet werden. Ein Lockern dieser Schrauben ist daher nicht zu befürchten, vor allem dann nicht, wenn sie zusätzlich durch einen Kunststoffkleber gefichert werden. Die neuheitsgemäße Lösung besticht durch ihre verblüffende Einfachheit gepaart mit einem hohen Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit .
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Stützeinrichtung in Gebrauchslage und
Fig. 2 in einer Seitenansicht eine an einem Münzschloß befestigte Stützeinrichtung, die sich an einem Stab abstützt .
Die in Fig. 1 dargestellte Stützeinrichtung 1 weist ein Anschraubteil 2 in Form einer Blechplatte auf. Das Anschraubteil 2 besitzt eine rechteckige Form und ist so gestaltet, daß es an die Rückseite eines nicht näher dargestellten Münzschlosses 13, siehe Fig.2, flächig angesetzt werden kann. Das im Beispiel dargestellte Anschraubteil 2 ist etwas abgekantet. Diese Ausführung orientiert sich an einem konkreten Ausführungsbeispiel. Je nach Gestalt des Münzschlosses 13 kann das Anschraubteil 2 natürlich auch ohne Abkantung ausgebildet sein. Das Anschraubteil 2 weist wenigstens zwei Durchbrüche 3 auf, die zur Aufnahme von Schraubmitteln bekannter Art vorgesehen sind. Entgegengesetzt zur Fläche des Anschraubteiles 2, die zur Anlage an ein MünzschloB 13 bestimmt ist, ist ein aus Draht gefertigtes Abstützteil 4
unlösbar, beispielsweise durch Schweißen, mit dem Anschraubteil 2 verbunden. Der Durchmesser des dazu verwendeten Drahtes beträgt im Beispiel 10mm. Von der Seite betrachtet ist das Abstützteil 4 in etwa U-förmig gestaltet, wobei ein Schenkel 5 mit dem Anschraubteil 2 verschweißt ist. Ein Zwitechenabschnitt 6 führt zu einem weiteren Schenkel 7, dessen freies Ende 8 etwa halbkreisförmig gebogen ist. Der dadurch gebildete gekrümmte Abschnitt 9 weist bezogen auf seine Querechnittsform ein geringeres Widerstandsmoment auf, als der zylindrische Querschnitt des restlichen Teils des Abstützteiles 4. Das freie Ende 8 des Abstützteiles 4 ist deshalb bevorzugt flachbandartig ausgebildet. Diese Ouerschnittsform wird durch Quetschen des freien Endes 8 des Abstützteiles 4 erzielt.
In Fig. 2 ist in einer Seitenansicht die Stützeinrichtung 1 in montiertem Zustand dargestellt. Auf der Griffstange 11 eines nicht näher dargestellten, insbesondere jedoch als Einkaufswagen gestalteten Transportwagens 10 ist ein nicht näher bezeichnetes Münzschloß 13 montiert. An die Rückseite des Münzschlosses, dessen Kopplungsteil aus einer am Münzschloss 13 befestigten, nicht gegenständlich dargestellten Kette 14 •lit Schlüssel 15 besteht, ist die Abstützeinrichtung 1 angeschraubt. Das freie Ende 8 des Abstützteiles 4 ist größtenteils um einen ortsfest am Transportwagen 10 angeordneten Stab 12 gebogen, der sich nahe der Griffstange 11 befindet. Anhand des gezeigten Beispieles wird deutlich, warum das freie Ende 8 des Abstützteiles 4 flachbandartig ausgebildet ist. Diese Ausbildungsform dient nämlich dazu, bei der Montage der Stützeinrichtung 1, mittels einer geeigneten Zange das annähernd halbkreisförmige freie Ende 8 größtenteils um den Stab 12 herumzubiegen, so daß sich die Abstützeinrichtung 1 nicht mehr von Hand oder unter Belastung vom Stab 12 lösen kann.

Claims (3)

Rudolf Wanzl '" L'dipheim, 21.6.1988 GmbH & Co. KG Akte: G 01-1-88 Eb Leipheim Stützeinrichtung SCHUTZANSPRÜCHE
1. Stützeinrichtung für ein mit einem flexiblen Kopplungsteil ausgestatteten Münzschloß, das an der Griffstange eines Transportwagens, insbesondere eines Einkaufswagens befestigbar ist und die Stützeinrichtung sowohl zum Anbau an das Münzschloß, als auch zum Abstützen an einem nahe der Griffstange befindlichen, am Transportwagen ortsfest angeordneten Stab ausgebildet ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die Stützeinrichtung (1) besteht aus einem Anschraubteil (2) und aus einem Abstützteil (4);
b) das Anschraubt ?il (2) und das Abstützteil (4) sind unlösbar miteinander verbunden;
c) das freie Ende (8) des Abstützteiles (4) ist artnähernd flachbandartig ausgebildet.
2. Stützeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgendes Merkmal:
das Widerstandsmoment des Querschnittes des freien Endes (8) des Abstützteiles (4) ist kleiner, als das Widerstandsmoment des Querschnittes des restlichen Teils des Abstützteiles (4).
3. Stützeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgendes Merkmal:
das Abstützteil (4) ist annähernd U-förmig gebogen.
I I ti
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