DE8807933U1 - Formwerkzeug für die automatische Nachbearbeitung von Schweißelektroden - Google Patents
Formwerkzeug für die automatische Nachbearbeitung von SchweißelektrodenInfo
- Publication number
- DE8807933U1 DE8807933U1 DE8807933U DE8807933U DE8807933U1 DE 8807933 U1 DE8807933 U1 DE 8807933U1 DE 8807933 U DE8807933 U DE 8807933U DE 8807933 U DE8807933 U DE 8807933U DE 8807933 U1 DE8807933 U1 DE 8807933U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- centering
- support plate
- frame
- tool according
- guided
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003466 welding Methods 0.000 title claims description 24
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 title description 3
- 238000007667 floating Methods 0.000 claims description 8
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 5
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 5
- 210000000697 sensory organ Anatomy 0.000 claims 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 9
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 7
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 2
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000007772 electrode material Substances 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011701 zinc Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/30—Features relating to electrodes
- B23K11/3063—Electrode maintenance, e.g. cleaning, grinding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Resistance Welding (AREA)
Description
► 9 * «
Me Erfindung bezieht sich auf ein Formwerkzeug für die
Automatische Nachbearbeitung von mittels Handhabungsgeräten
Geführten Schweißelektroden, bestehend aus einem drehbar in
fcinem Gestell gelagerten und motorisch angetriebenen
ftssssrhs 11 er und aus einen! zur Rotat ionsach?» fluchtenden..
*inen Bestandtei I des Gestells bildenden Zentrierring für
die Führung der gegen die Messer des Messerhalters instellbaren Elektrodenkappe, wobei das Gestell in
Abhängigkeit von der Anstellkraft der Schweißelektrode
•usweichfähig angeordnet ist.
Durch die OE-PS 28 55 041 ist ein Formwerkzeug für die automatische Nachbearbeitung von Schweißelektroden bekannt
geworden, bei dem eine Polierscheibe bzw. eine Fräseinheit Motorisch angetrieben werden. Die Schweißelektroden werden
durch das Handhabungsgerät an die Polierscheibe bzw. die
Fräseinheit herangebracht und dabei so bewegt, daß die Außenfläche der Elektrodenkappe eine Nachbearbeitung
erfährt. Solche Nachbearbeitungen sind erfoderlich, weil
die Elektroden allmählich verschleißen und verschmutzen und Schweißmateria I res te, &zgr;. B. beim Schweißen von Zink oder
Alu, an der Elektrodenkontaktflache haften bleiben. Das
Nachbearbeiten durch Nachformen reicht immer nur für eine
begrenzte Beanspruchungsdauer aus und ist mit einem entsprechenden Verbrauch von Elektrodenmaterial verbunden.
Um diese Probleme zu reduzieren, wird mit der DE-PS 28 55 041 gelehrt, die Schweißelektrode nach einer
vorgegebenen ersten Beanspruchungsdauer zu polieren und nach einer vorgegebenen zweiten Beanspruchungsdauer
I — ff · I · ff t ff ff «■
IJI III · · ■ 4
·· I I ItII ·· ··
II ··! It If« ·· I
I I I I I I I · · I
»III ti Il « · «4
nachzuformen und zu polieren.
Inzwischen hat sich aber herausgestellt,, daß es günstiger
ist, der Elektrodenkappe einer Schweißelektrode eine
kegelstumpf formige Form zu geben. Indem man die
Kegelmantelfläche der Elektrodenkappe nachbearbeitet, was
durch rotierend angetriebene Schneidmesser geschieht, behält die Elektrodenkappe immer ihre Kegelstumpfform,
wodurch eine optimale Standzeit der Elektrode ermöglicht wird.
■ei den bekannten Formwerkzeugen wird das Gestell, an dem
das Schneid- oder Werkzeug sowie dessen Antriebsmotor
angeordnet sind, über Gummi-Stahlkörper an einem Grundelement befestigt. Diese Gummi-Stahlkörper haben die
Aufgabe, das Schneid' oder Fräswerkzeug elastisch nachgiebig zu halten, sodaß eine Zentrierung der
Schweißelektrodenkappe in Bezug auf das Werkzeug und unter dem Andruck der Schweißelektrode stattfinden kann. Es hat
sich aber gezeigt, daß die Gummi-Meta IIkörper nach einer
gewissen Dauer der Beanspruchung nicht mehr in ihre ursprüngliche Grundstellung zurückkehren, was zu einer
Fehlstellung des Schneid- oder Fräswerkzeuges sowie seiner Zentrierung führt. Die Folge davon ist wiederum ein
ungenaues Nacharbeiten der Kegelmantelfläche der
Elektrodenkappe.
Hit der Erfindung wird die Aufgabe gestellt, diese
Schwierigkeiten zu beseitigen und ein Formwerkzeug für die
automatische Nachbearbeitung von mittels Handhabungsgeräten geführten Schweißelektroden zu entwickeln, das selbst nach
längerem Gebrauch die Rückstellung des Schneid- bzw. Fräswerkzeuges und der Zentrierung in die ursprüngliche
Grundstellung sicherstellt.
A
3 · aCfc · · t « «··
3 · aCfc · · t « «··
Ausgehend von dem letztgenannten vorbekannten Formwerkzeug
(offenkundige Vorbenutzung Gunweld Technique) besteht die
*rfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe darin, daß
das Gestell mit einer Tragplatte an einer ortsfesten Grundplatte zentriert abgestützt und in der Ebene der
Abstützfläche schwimmend geführt ist.
Mit der Erfindung wird zunächst davon Abstand genommen/ a 6ummi-StahIkörper einzusetzen. Es wird vielmehr eine
flächige Abstützung zweier MfctalIplatten vorgenommen, von
denen die eine zur anderen relativ beweglich ist. Wenn die Schweißelektrodenkappe nicht fluchtend sondern seitlich
etwas .versetzt gegen die Zentrierung des Formwerkzeuges trifft,, wird dadurch eine entsprechende Querversetzbewegung
der schwimmend geführten Tragplatte veranlaßt, an der der Hesserhalter mit den Messern gelagert ist. Dadurch kommt
die Rotationsachse der Messer fluchtend zur Längssachse der Schweißelektrode, was eine einwandfreie Nachbearbeitung der
KegeIstumpfflachen der Schweißelektrodenkappe ermöglicht.
Sobald der Anpressdruck der Schweißelektrode aufgehoben
wird, kehrt die Tragplatte zufolge ihrer Zentriermitte
wieder in die Ausgangsstellung zurück.
$ In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Zentrierung der Tragplatte an der
f Grundplatte über federnd geführte Zentrierkugeln gebildet
&iacgr; ist, die in hohlkonische Vertiefungen eingreifen. Die
v' eingestellt, wenn die Zentrierkugeln ihre tiefste Lage in
; den Vertiefui'iger einnehmen. Wenn man nun erfindungsgemäß
. die einzelne Zentrierkugel am stirr.seitigen Ende eines an
;-■■ der Tragplatte senkrecht zur Abstützfläche geführten und
federnd abgestützten Zentrierbolzens lagert, dann nimmt
t- dieser Zentrierbolzen an der Stei gbewegung der
j Zentrierkugel teil, sobald die Tragplatte seitlich
schwimmend bewegt wird. Diese Bewegung des Zentr·«?. ns
* kann meßtechnisch überwacht werden.
• III!
• ■ ■ ■ I ·
Geeignete Maßnahmen zur Gestaltung, Führung und Überwachung der ZentrierboLzen ergeben sich aus den Unteransprüchen 3
bis 6.
Die schwimmende Anordnung der Tragplatte an der Grundplatte
kann erfindungsgemäß durch Verschraubungen erfolgen, die ein Bewegungsspiel der Tragplatte zulassen. Entsprechende
Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen 7 bis 9.
schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen: ;
schwimmend geführter Tragplatte, |:
Fig. 3: eine Vertikalschnitt durch das Werkzeug entlang der .
Linie III-III in Fig. 2. j
nachbearbeitet werden soll. Hierbei wird davon ausgegangen, |
daß die Schweißelektrode (3) in üblicher Weise über einen f
Elektrodenhalter (2) von einem Handhabungsgerät bewegt '
wird. Die Erfindung geht davon aus, daß die Stirnseite der
Elektrodenkappe (4) kegelstumpfförmig gebildet ist und daß
zum Nachbearbeiten die KegelmanteI fläche beansprucht wird.
Ob das Nachbearbeiten durch Polieren, Schleifen, Schneiden,
Fräsen oder dergleichen erfolgt, bleibt dem Einzelfall überlassen. Wesentlich ist, daß die Kegelstumpf form der
Elektrodenkappe (4) bei jeder Nachbearbeitung erhalten
bleibt.
In einem Gestell (S) ist ein Hesserhalter (6) mit den daran befestigten Messern (7) drehbar gelagert. Die Lagerung
erfolgt über einen Rotationskörper (15) und das Kugellager (17), an welchem Rotationskörper (15) sich der Hesserhalter
(6) im Bereich der Schulter (16) abstützt. Die Andrückkraft der Schweißelektrode (3) beim Nachbearbeitungsvorgang wird
folglich von dem Gestell (5) aufgenommen, das sich mit einer Tragplatte (10) an einer Grundplatte (11) schwimmend
ausweichfähig abstützt.
Oberhalb des Messerhalters (6) befindet sich ein Zentrierring (9), der eine hohlkonische ZentrierfLache
aufweist. Wenn nämlich die Schweißelektrode (3) mit ihrer Längsachse nicht fluchtend zur Rotationsachse (8) des
Messerhalters (6) gegen das Messer (7) bewegt wird, trifft die Elektrodenkappe (4) auf diese Zentrierfläche (9) auf
und veranlaßt eine seitliche Ausweichbewegung des Gestelles
(5) und damit der Tragplatte (10) längs der Abstützfläche (12) zwischen den beiden Platten (10,11).
Die Tragplatte (10) ist an der Grundplatte (11) mit Hilfe von spielgewährenden Verschraubungen (18) befestigt. Die
Schrauben durchsetzen eine Distanzhülse (19), deren Länge entsprechend dem gewünschten Spiel etwas größer als die
Dicke der Tragplatte (10) ist.
Bei einem in Fig. (2) dargestellten Ausführungsbeispiel
sind zwei solche spielgewährende Verschraubungen (18)
vorgesehen, die in der gleichen Vertikalebene mit der
Rotationsachse (8) des Schneidmessers (7) liegen. Die eine
Verschraubung weist eine große Diirchgangsbohrung (20), die andere Verschraubung einen Langschlitz (21) auf. Auf diese
Weise wird eine kontrollierbare Ausweichbewegung der
Tragplatte (10) ermöglicht. Durch das Langloch (21) ist in der erwähnten Vertikalebene eine Schiebebewegung parallel
zu dieser Ebene möglich, andererseits wirkt die Verschraubung mit dem Langloch (21) wie eine Art Gelenk,
I ·&Lgr; · til t···
ttlltl It ti ·· «·
sodaß sich die Tragplatte (10) um diese Gelenkachse auf der
Abstützt lache (12) verdrehen kann.
Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, ist die Tragplatte (10)
gegenüber der Grundplatte (11) in besonderer Weise zentriert, und zwar durch die in Fig. 2 nur symbolisch
dargestellten Zentrierungen (22). Die Achsen (24) dieser
beiden Zentrierungen (22) liegen in einer gemeinsamen Ebene (23) zusammen mit der Rotationsachse (8) des Messers (7).
Das Ausfuhrungsbeispiel der Fic. 3 zeigt hierzu, daß die
einzelne Zentrierung (22) jeweils eine Zentrierkugel (25)
aufweist, die in eine hohlkonische Vertiefung (36) der Grundplatte (11) eingreift. Die Zentrierkugel (25) ist am
unteren Ende eines Zentrierbolzens (26) gelagert (27), der sich in einer Führungshülse (29) aufrecht nach oben hin
erstreckt. Innerhalb der Führungshülse befindet sich eine Feder (30), die gegen einen Bund (28) des 7entrierbolzens
(26) wirkt. Die Führungshülse (29) ist in der Tragplatte
(10) befestigt.
Der Schaft (31) des Zentrierbolzens (26) ragt über die Führungshülse (2V) nach oben hinaus und besitzt dort eine
kegelförmige Mantelfläche (32). Im rechten Winkel zur Achse des Zentrierbolzens (26) erstreckt sich das Fühlorgan (33)
eines Schalters (34), dessen kalottenförmige Stirnfläche
(35) mit der kegelförmigen Mantelfläche (32) des ZentrierboLzens (26) zusammenwirkt. Erfolgt nämlich eine
seitliche schwimmende Bewegung der Tragplatte (10), dann wird die Zentrierkugel (25) quer zur hohlkonischen
Vertiefung (36) mitgenommen, was zur Folge hat, daß die Zentrierkugel (25) aufsteigt und den Zentrierbolzen (26)
nach oben drückt. Damit trifft die kegelförmige Mantelfläche (32) gegen das Fühlorgan (33) des Schalters
(34) und signalisiert, ob und in welchem Umfang die
Tragplatte (10) seitlich versetzt wird. Man kann diesen Schalter für verschiedene Zwecke ausgestalten,
beispielsweise zur Durchführung einer Stellungskentrolle,
■ »Im · ·
• » &igr; &igr;
Il « · »
I ·· t t t ·
• III I ·
I*
aLs Warnscha lter, oder AusschaLter und dgL.
| 1 | Formwe rkzeug |
| 2 | E Lektrodenha Lter |
| 3 | Schwei ßelektrode |
| 4 | E Lektrodenkappe |
| 5 | GesteLL |
| A | MesserhaLter |
| 7 | Messer |
| 8 | Rotat i onsachse |
| 9 | L· en t &igr; icii &igr; riy |
| 10 | Tragp Latte |
| 11 | GrundpLatte |
| 12 | Abstützt Lache |
| 13 | Motor |
| 14 | Zwischenkörper |
| 15 | Rotati onskörper |
| 16 | SchuL ter |
| 17 | KugeL L ager |
| 18 | spieLgewährende Verschraubung |
| 19 | Di stanzhü Lse |
| 20 | Durchgangsbohrung |
| 21 | Lang Loch |
| 22 | Zentrierung der TragpLatte |
| 23 | gemeinsame Ebene |
| 24 | Achse der Zentrierung |
| 25 | Zent r i erkuge L |
| 26 | Zent r i erbo L zen |
| 27 | Lagerung |
| 28 | Bund |
| 29 | FührungshüLse |
| 30 | Feder |
| 31 | Schaft |
| 32 | kegeLförmige ManteLf Lache |
| 33 | Füh Lorgan |
| 34 | SchaLter |
12
.12 kartenförmige St i'rnV iVche
36 hohlkonische Vertiefung
• · · C · I
13
Claims (1)
- • &igr; · · t t tSchutzansprüche1.) Formwerkzeug (1) für die automatische Nachbearbeitung von mittels Handhabungsgeräten geführten Schweißelekroden (3), bestehend aus einem drehbar in einem Gestell (5) gelagerten und motorisch angetriebenen Messerhalter (6) und aus einem zur Rotationsachse (8) fluchtenden, einen Bestandteil des Gestells (5) bildenden Zentrierring (9) für die Führung der gegen die Messer (7) dts Messerhalters (6) anstellbaren Elektrodenkappe (4), wobei das Gestell (5) in Abhängigkeit von der Anstellkraft der Schweißelektrode (3) ausweichfähig angeordnet ist, dadurch gekenn z. ei chnet, daß das Gestell (5) mit einer Tragplatte (10) an einer ortsfesten Grundplatte (11) zentriert (22) abgestützt und in der Ebene der Abstützfläche (12) schwimmend geführt ist.2.) Formwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn eichnet, daß die Zentrierung (22) der Tragplatte (10) an der Grundplatte (11) über federnd geführte Zentrierkugeln (25) gebildet ist, die in hohlkonische Vertiefungen (36) eingreifen.3.) Formwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2 dadurch ge ennzei chnet, daß die einzelne Zentrierkugel (25) am stirnseitigen Ende eines an der Tragplatte &iacgr;10) senkrecht zur Abstützfläche (12) geführten und federnd (30) abgestützten Zentrierbolzens (26) gelagert ist.4.) Formwerkzeug nach Anspruch 3 dadurch gekenn eichnet, daß der Zentrierbolzen (26) in einer mit der Tragplatte (1Ö) verbundenen, inRichtung zur Grundplatte (11) offenen Führungshülse (29) verschiebbar ist.5.) Formwerkzeug nach Anspruch 3 oder 4 dadurchge ennzeic h &eegr; e t, daß der Zentrierbolzen (26) mit dem Fühlorgan (33) eines die Stellung des Zentrierbolzens (26) kontrollierenden Schalters (34) in Wirkverbindung steht..6.) Formwerkzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch &idiagr; g-eennze ichnet, daß der Zentrierbnlzen (26).J einen über die Fihrungshülse (29) hinausragenden\ kegelörmig sich verjüngenden Schaft v31,32) aufweist,j an dessen Mantelfäche (32) die kalottenförmigausgebildete Stirnfläche (35) des sich rechtwinkeligzur Achse (24) des Zentrierbolzens (26) erstreckendenFühlorgans (33) tangiert.7.) Formwerkzeug nach einer der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzei chnet, daß die Tragplatte (10) mit der Grundplatte (11) über Bewegungsspiel gewährende Verschraubungen (18) verbunden ist.B.) Formwerkzeug nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß der Messerhalter (6) stirnseitig an der Schulter (16) eines drehbar im Gestell (5) gelagerten Rotat ionskörp-ers (15) abgestützt ist.9.) Formwerkzeug nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichne ., daß die Achsen (24) von zwei Zentrierungen (22) und die Rotationsachse(8) des MesserhaLters (6) in einer gemeinsamen Ebene (23) liegen und daß die Schrauben der spi e !.gewährenden Verschraubungen (18) diesseits dieser Ebene D'jrchgangsbohrungen (20) und jenseits dieser Ebene Langlöcher (21) der Tragplatte (10) durchgreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807933U DE8807933U1 (de) | 1988-06-20 | 1988-06-20 | Formwerkzeug für die automatische Nachbearbeitung von Schweißelektroden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807933U DE8807933U1 (de) | 1988-06-20 | 1988-06-20 | Formwerkzeug für die automatische Nachbearbeitung von Schweißelektroden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807933U1 true DE8807933U1 (de) | 1989-01-19 |
Family
ID=6825186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807933U Expired DE8807933U1 (de) | 1988-06-20 | 1988-06-20 | Formwerkzeug für die automatische Nachbearbeitung von Schweißelektroden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807933U1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7218284U (de) * | 1972-05-16 | 1973-03-29 | Schenk F | Vorrichtung zum Aufarbeiten von Punktschweißelektroden |
| DE2855041A1 (de) * | 1978-12-20 | 1980-06-26 | Karlsruhe Augsburg Iweka | Verfahren und vorrichtung zum automatischen nacharbeiten von schweisselektroden |
-
1988
- 1988-06-20 DE DE8807933U patent/DE8807933U1/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7218284U (de) * | 1972-05-16 | 1973-03-29 | Schenk F | Vorrichtung zum Aufarbeiten von Punktschweißelektroden |
| DE2855041A1 (de) * | 1978-12-20 | 1980-06-26 | Karlsruhe Augsburg Iweka | Verfahren und vorrichtung zum automatischen nacharbeiten von schweisselektroden |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2736393C2 (de) | Einstellbares Zapfenlager für einen Fensterflügel in einem Stützrahmen | |
| DE2106671C3 (de) | Vorrichtung zum Schärfen von Bohrerspitzen, insbesondere von Spiralbohrern | |
| DE2819412C3 (de) | Rundschalttisch | |
| EP0223981A1 (de) | Werkstückhaltevorrichtung | |
| DE3712707A1 (de) | Messereinsatz | |
| DE3125188C3 (de) | Vorrichtung zum Halten von Werkstücken | |
| DE3906616C2 (de) | ||
| DE3007261A1 (de) | Vorrichtung zum halten von werkstuecken bei honbearbeitung | |
| DE8807933U1 (de) | Formwerkzeug für die automatische Nachbearbeitung von Schweißelektroden | |
| DE2702759C2 (de) | Permutationsschloß mit ein- und ausschaltbarer Kupplungsvorrichtung in einer Drehhandhabe für ein Schloß | |
| CH657038A5 (de) | Artikulator zur nachbildung der stellung und des bewegungsablaufes der zahnreihen des ober- und unterkiefers fuer die anfertigung von zahnersatz. | |
| EP0928250B1 (de) | Drehvorrichtung | |
| DE3942157C2 (de) | Sicherheitsskibindung zum Halten des vorderen Endes eines auf dem Ski montierten Schuhs | |
| DE1297380B (de) | Feststellvorrichtung fuer die Spurweitenverstellung der Raeder von Zugmaschinen | |
| DE3640476C2 (de) | ||
| DE3036109C2 (de) | Artikulator für gnathologische Zwecke | |
| DE3917849C1 (de) | ||
| DE3201640A1 (de) | Einrichtung zum formen von mindestens einer nut mit kurvenfoermiger achse und kreisfoermigem querschnitt | |
| DE19635903C2 (de) | Messer für einen Messerkopf | |
| EP0429074A1 (de) | Fräskopf zur Feinbearbeitung von Werkstücken, insbesondere Tiefdruckzylindern | |
| DE1502359A1 (de) | Vorrichtung zum Abrichten von Schleifscheiben od.dgl. | |
| EP0796693B1 (de) | Richtmaschine für Kreissägeblätter und dergleichen | |
| DE3428952C2 (de) | Formmaschine für Preßglasteile | |
| DE2114687A1 (de) | Werkstücksupport zum Herstellen von konischen Durchbohrungen, insbesondere durch Funkenerosion | |
| DE3117166A1 (de) | "hebelmechanismus fuer ein keramische scheibensteuerung einer sanitaeren mischbatterie" |