DE8807919U1 - Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde - Google Patents

Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde

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DE8807919U1
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Jakob Nagel Maschinenbau 7901 Altheim De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks

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Description

Anwaltaakte: G 1673 Jakob Nagel Maschinenbau GmbH
7901 Althelm
Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde
Me Erfindung betrifft eine Futterungseinrichtung gemilß dem Gattungsbegriff des Hauptanepruches.
Bei bekannten Futterungseinrichtungen sind im allgemeinen ein Futterbehälter, beispieleweise ein Kraftfutterbehälter sowie ein darunter befindlicher Futtertrog durch eine Äuf-Zu-Klappe miteinander verbunden. Dabei kommt es immer wieder zu einem Verklemmen der Klappe. Aufgrund dieses Aufbaues ist eine Automatisierung, d.h. ein öffnen und Schließen zu vorgegebenen Zeitpunkten, nur relativ schwer möglich. Schließlich sind derartige Einrichtungen aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus recht aufwendig und daher teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Futterungseinrichtung gemäß dem Gattungsbegriff zu schaffen, die im Aufbau einfacher ist, bei der sich eine zuverlässige Betätigung einer Futterungsklappe oder dergleichen sicherstellen läßt, und bei dem sich eine gewisse Automatisierung zuverlässig und einfach verwirklichen läßt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Aufgrund dieser Ausbildung wird sichergestellt, daß die als Schiebetür ausgeführte Futterklappe in zuverlässiger Weise Offnet. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Schiebetür eine Halteklinke und ein diese betätigender Elektromagnet zugeordnet sind. Durch ihr Eigengewicht fällt sie mit Sicherheit herab und gibt damit die Futteröffnung frei. Durch ein Zeitschaltwerk läßt sich der Vorgang automatisieren.
In Fortführung dieses Gedankens kann auch an eine Vollautomatisierung gedacht werden, so daß die Schiebetür nach einer gewissen Zeitspanne wieder automatisch schließt, wozu ein weiterer Antrieb zum Hochfahren der Schiebetür notwendig wäre. Eine solche Vollautomatisierung muß jedoch nicht unbedingt sein. Im allgemeinen reicht die halbautomatische AusfUhrungeform aus, da der Reitersmann täglich wenigstens einmal zur Aufeicht und zur Tierpflege in den Stall kommt, was meist abends geschieht. Zu anderen Tageszeiten kann er die Fütterung der erfindungsgemäßen Futterungseinrichtung überlassen.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Fütterungseinrichtung in schematischer Vorderansicht in geschlossener Stellung der Schiebetür;
Fig. 2 zeigt die Futterungseinrichtung von oben;
Fig. 3 zeigt die Fütterungseinrichtung in schswatischer Seitenansicht bei geschlossener Stellung dex Schiebetür;
Fig. 4 zeigt die zugehörende Verriegelungsvorrichtung bei geschlossener Stellung.
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Bezeichnungen: Behaltfef für Rauhfutter 1 Trog für Kraftfutter 2 Putterklappe 3 Führungsschiene U
Halterung 5
Klappe 6
Rückhaltestäbe 7 Befestigungswinkel f. Hubmagnet 8 Halteklinke 9 Kupplungsstuck 10
Hubmagnet 11
Lagerung 12
Die Futterungseinrichtung gemäß der Fig. 1-4 dient als Futterspender für Pferde zur Fütterung von Rauhfutter (Heu bzw. Stroh) als auch für Kraftfutter (Hafer, Pellets oder ähnlichem Futtermittel). Sie 1st in seiner Gesamtkonzeption vorteilhafter als die nach dem Stand der Technik bislang bekannten Einrichtungen, da die als Falltür wirkende Schiebetür sowohl Rauhfutter als auch Kraftfutter zur vorgegebenen Eeit freigibt.
Die Schiebetür (3) wird stromlos durch eine am Befestigungswinkel (8) mit einer Lagerung (12) befestigten Klinke (9) in Schließstellung gehalten, bis der Hubmagnet (11) kurzzeitig mit Strom beaufschlagt wird. Die Stromzuschaltung erfolgt zweckmäßigerweise mittels Zeitachaltuhr. Die Art einer solchen Schaltung ist der Technik gebräuchlich und ist deshalb hier nicht weiter beschrieben.
Hach Freigabe fällt die Schiebetür (3), geführt durch die Führungsschienen (4), durch Bigengewicht nach unten gegen Anschlag und gibt das Futter frei.
Ein Elektromagnet (11) befindet sich unterhalb am ortsfesten Behälter (1) der Fütterungseinrichtung. Vorzugsweise ist der Magnet (11) am Befestigungswinkel (8) fest montiert.
Die Verbindung zwischen Magnet (11) und Halteklinke (9) erfolgt zwecktoäßigerweise mit einem Kupplungsstück (10). Der Futterkastenbehälter (1) ist röhrenförmig ausgeführt und im Querschnitt vorzugsweise viereckig. An der Vorderseite befinden sich drei Bankrechte Rohre: Me Rohre dienen dem Zurückhalten des Rauhfuttere.
An der Rückseite befindet sich eine Klappe (6), vorzugsweise aus
Rundmaterial als Gitter ausgeführt, zum leichteren BefUllen des
Futterkastenbehälters (1).
Der Futtertrog (2) 1st so ausgeführt, daß das sichere, vollständige Herausfressen des bevorrateten Kraftfutters möglich ist. Seitlich •n den Führungsschienen (4) sind Halterungen (5) angebracht, um die Fütterungseinrichtung an der Box befestigen zu können.
10.06.88
DrW/MJ

Claims (1)

  1. Anwaltsakte: G 1673
    Jakob Nagel Maschinenbau GmbH
    Altheim
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde, mit einem Behälter für Rauhfutter und einem Behalter für Kraftfutter, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Behalter (1, 2) in horizontaler Richtung wenigstens teilweise nebeneinander angeordnet sind, und daß eine Schiebetür (3) zum Bilden einer vertikalen Begrenzungsflache wenigstens einer oieser Behälter vorgesehen ist.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebetür (3) mittels einer Halteklinke (9) in Schließstellung gehalten ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklinke (9) mittels eines Elektromagneten (11) betätigbar ist» und daß die Schaltung derart gestaltet ist, dan) der Elektromagnet (IL) die Halteklinke (9) und damit die Schiebetür (3) bei Beaufschlagung des Elektromagneten (11) freigibt.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Schiebetür (3) gegenüberliegenden Seite wenigstens eines der Behälter (1, 2) eine Einfüllklappe (6) zum Beschicken mit Futter vorgesehen ist.
    &Ggr; III I I IM ti ti
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfullklappe (6) aus vertikalen Stäben gebildet ist.
    10.06.88
    DrW/MJ
DE8807919U 1988-06-20 1988-06-20 Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde Expired DE8807919U1 (de)

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DE8807919U1 true DE8807919U1 (de) 1988-09-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992012626A1 (en) * 1991-01-24 1992-08-06 John Thorne Feeding devices for stock

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992012626A1 (en) * 1991-01-24 1992-08-06 John Thorne Feeding devices for stock
US5381759A (en) * 1991-01-24 1995-01-17 Thorne; John Feeding devices for stock

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