DE8807919U1 - Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde - Google Patents
Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für PferdeInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K5/00—Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
- A01K5/02—Automatic devices
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Description
7901 Althelm
Me Erfindung betrifft eine Futterungseinrichtung gemilß dem Gattungsbegriff
des Hauptanepruches.
Bei bekannten Futterungseinrichtungen sind im allgemeinen ein Futterbehälter,
beispieleweise ein Kraftfutterbehälter sowie ein darunter befindlicher Futtertrog durch eine Äuf-Zu-Klappe miteinander verbunden.
Dabei kommt es immer wieder zu einem Verklemmen der Klappe. Aufgrund dieses Aufbaues ist eine Automatisierung, d.h. ein öffnen und Schließen
zu vorgegebenen Zeitpunkten, nur relativ schwer möglich. Schließlich
sind derartige Einrichtungen aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus recht aufwendig und daher teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Futterungseinrichtung
gemäß dem Gattungsbegriff zu schaffen, die im Aufbau einfacher ist, bei der sich eine zuverlässige Betätigung einer Futterungsklappe oder
dergleichen sicherstellen läßt, und bei dem sich eine gewisse Automatisierung zuverlässig und einfach verwirklichen läßt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches
gelöst.
Aufgrund dieser Ausbildung wird sichergestellt, daß die als Schiebetür
ausgeführte Futterklappe in zuverlässiger Weise Offnet. Dies gilt
insbesondere dann, wenn der Schiebetür eine Halteklinke und ein diese
betätigender Elektromagnet zugeordnet sind. Durch ihr Eigengewicht
fällt sie mit Sicherheit herab und gibt damit die Futteröffnung frei. Durch ein Zeitschaltwerk läßt sich der Vorgang automatisieren.
In Fortführung dieses Gedankens kann auch an eine Vollautomatisierung
gedacht werden, so daß die Schiebetür nach einer gewissen Zeitspanne wieder automatisch schließt, wozu ein weiterer Antrieb zum Hochfahren
der Schiebetür notwendig wäre. Eine solche Vollautomatisierung muß jedoch nicht unbedingt sein. Im allgemeinen reicht die halbautomatische
AusfUhrungeform aus, da der Reitersmann täglich wenigstens einmal
zur Aufeicht und zur Tierpflege in den Stall kommt, was meist abends
geschieht. Zu anderen Tageszeiten kann er die Fütterung der erfindungsgemäßen Futterungseinrichtung überlassen.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Fütterungseinrichtung in schematischer Vorderansicht
in geschlossener Stellung der Schiebetür;
Fig. 3 zeigt die Fütterungseinrichtung in schswatischer Seitenansicht
bei geschlossener Stellung dex Schiebetür;
Fig. 4 zeigt die zugehörende Verriegelungsvorrichtung bei geschlossener
Stellung.
• · t ·
I I t I Il · · t ·
Halterung 5
Klappe 6
Hubmagnet 11
Lagerung 12
Die Futterungseinrichtung gemäß der Fig. 1-4 dient als Futterspender
für Pferde zur Fütterung von Rauhfutter (Heu bzw. Stroh) als auch für Kraftfutter (Hafer, Pellets oder ähnlichem Futtermittel). Sie
1st in seiner Gesamtkonzeption vorteilhafter als die nach dem Stand der Technik bislang bekannten Einrichtungen, da die als Falltür wirkende
Schiebetür sowohl Rauhfutter als auch Kraftfutter zur vorgegebenen
Eeit freigibt.
Die Schiebetür (3) wird stromlos durch eine am Befestigungswinkel (8) mit einer Lagerung (12) befestigten Klinke (9) in Schließstellung
gehalten, bis der Hubmagnet (11) kurzzeitig mit Strom beaufschlagt wird. Die Stromzuschaltung erfolgt zweckmäßigerweise mittels Zeitachaltuhr.
Die Art einer solchen Schaltung ist der Technik gebräuchlich und ist deshalb hier nicht weiter beschrieben.
Hach Freigabe fällt die Schiebetür (3), geführt durch die Führungsschienen
(4), durch Bigengewicht nach unten gegen Anschlag und gibt das Futter frei.
Ein Elektromagnet (11) befindet sich unterhalb am ortsfesten Behälter
(1) der Fütterungseinrichtung. Vorzugsweise ist der Magnet (11) am
Befestigungswinkel (8) fest montiert.
Die Verbindung zwischen Magnet (11) und Halteklinke (9) erfolgt zwecktoäßigerweise
mit einem Kupplungsstück (10). Der Futterkastenbehälter (1) ist röhrenförmig ausgeführt und im Querschnitt vorzugsweise viereckig.
An der Vorderseite befinden sich drei Bankrechte Rohre: Me
Rohre dienen dem Zurückhalten des Rauhfuttere.
An der Rückseite befindet sich eine Klappe (6), vorzugsweise aus
Rundmaterial als Gitter ausgeführt, zum leichteren BefUllen des
Futterkastenbehälters (1).
Rundmaterial als Gitter ausgeführt, zum leichteren BefUllen des
Futterkastenbehälters (1).
Der Futtertrog (2) 1st so ausgeführt, daß das sichere, vollständige
Herausfressen des bevorrateten Kraftfutters möglich ist. Seitlich •n den Führungsschienen (4) sind Halterungen (5) angebracht, um die
Fütterungseinrichtung an der Box befestigen zu können.
10.06.88
DrW/MJ
DrW/MJ
Claims (1)
- Anwaltsakte: G 1673Jakob Nagel Maschinenbau GmbHAltheimSCHUTZANSPRÜCHE1. Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde, mit einem Behälter für Rauhfutter und einem Behalter für Kraftfutter, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Behalter (1, 2) in horizontaler Richtung wenigstens teilweise nebeneinander angeordnet sind, und daß eine Schiebetür (3) zum Bilden einer vertikalen Begrenzungsflache wenigstens einer oieser Behälter vorgesehen ist.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebetür (3) mittels einer Halteklinke (9) in Schließstellung gehalten ist.3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklinke (9) mittels eines Elektromagneten (11) betätigbar ist» und daß die Schaltung derart gestaltet ist, dan) der Elektromagnet (IL) die Halteklinke (9) und damit die Schiebetür (3) bei Beaufschlagung des Elektromagneten (11) freigibt.4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Schiebetür (3) gegenüberliegenden Seite wenigstens eines der Behälter (1, 2) eine Einfüllklappe (6) zum Beschicken mit Futter vorgesehen ist.&Ggr; III I I IM ti ti5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfullklappe (6) aus vertikalen Stäben gebildet ist.10.06.88
DrW/MJ
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807919U DE8807919U1 (de) | 1988-06-20 | 1988-06-20 | Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807919U DE8807919U1 (de) | 1988-06-20 | 1988-06-20 | Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807919U1 true DE8807919U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6825173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807919U Expired DE8807919U1 (de) | 1988-06-20 | 1988-06-20 | Fütterungseinrichtung für Vieh, insbesondere für Pferde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807919U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992012626A1 (en) * | 1991-01-24 | 1992-08-06 | John Thorne | Feeding devices for stock |
-
1988
- 1988-06-20 DE DE8807919U patent/DE8807919U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992012626A1 (en) * | 1991-01-24 | 1992-08-06 | John Thorne | Feeding devices for stock |
| US5381759A (en) * | 1991-01-24 | 1995-01-17 | Thorne; John | Feeding devices for stock |
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