DE8807656U1 - Polier- und Bürstenaufsatz - Google Patents

Polier- und Bürstenaufsatz

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    • B24GRINDING; POLISHING
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    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
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    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/002Grinding heads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Dipl.--Ing. M.Sc. P, Mertens Prof. Dr.-Ing. K. Kühling
Kurt-Schumacher—Str. 76 Borsigstr. 1
6750 Kaiserslautern 4920 Lemgo
1PdIier— und Bürstenaufsatz"
Die Neuerung bezieht sich auf einen Polier- und Bürstenaufsatz mit zwei Aufnahmen fur Polierscheiben und runde Drahtbürsten, wie aus G 82 06 338.9 bekannt.
Bei einem solchen Polier- und Burstenau ,-satz handelt es sich um ein Werkzeug, das ausschließlich fur die Aufnahme von zwei Polierscheiben oder runden Drahtbürsten geeignet ist und dadurch, daß sich die beiden Polierscheiben oder runden Drahtbürsten, aufgrund des Antriebes, mittels drei in Reihe geschalteter Zahnrader, in die gleiche Richtung drehen, ein einseitiges Drehmoment entwickelt, welches dazu fuhrt, daß besonders bei der Bearbeitung von Rohren und Kanten eine erhöhte Gefahr des Abrutschens besteht.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Polier- und Bürstenaufsatz der gattungsgemäßen Art mit einem Antrieb zu versehen, der derart ausgebildet ist, daß eine der mindestens zwei Spannvorrichtungen (12, 17) über eine geradzahlinge Anzahl von Zahn- oder Reibrädern und mindestens eine andere Spannvor— richtung über eine ungeradiahlige Anzahl von Zahn- oder Reibrädern angetrieben wird. Erst durch eine derartige Anordnung des Getriebes ergibt sich die Möglichkeit, über den Antrieb eines Zahnrades die zwei Spannvorrichtungen in gegenläufige Rotationsbewegung zu versetzen, um somit eine gegenseitige Momentenaufhe— bung der beiden Bürsten und Schleif- oder Polierscheiben zu er— zeugen, wobei sich eine mindestens ebenso hohe Flächenwirkung wie bei einem Aufsatz, wie er aus G 82 06 338.9 bekannt ist, ergibt.
Die weiteren Vorteile der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung. Die Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1: Schemadarstellung des Polier— und Bürstenaufsatzes
Fig. 2: Antrieb des Polier- und Bürstenaufsatzes mit 2 Zahn- oder Reibrädern
Fig. 3: Antrieb des Polier- und Bürstenaufsatzes mit 4 Zahn- oder Reibrädern
Fig. 4: Antrieb des Polier- und Bürstenaufsatzes mit 2 Riemenscheiben und einem Riemen
Fig. 1 zeigt den Polier- und Bürstenaufsatz mit Befestigung an einer Arbeitsmaschine, die eine herkömmliche Bohrmaschine, aber auch ein anderes Antriebsaggregat sein kann. Der Polier— und Bürstenaufsatz ist mittels geteiltem Spannring (2) und Flügelmutter \3) auf der Antriebsmaschine (i) befestigt und so gegen Verdrehen gesichert. Die Verbindung zum Gehäuse (11) erfolgt durch zwei Laschen (14).
Das Drehmoment der sich gegenläufig drehenden Bürsten, Schleifoder Polierscheiben (13) wird einmal direkt über die erste Welle (4) und dann über eine gerade Zahl von Zahnrädern, Reibrädern oder Riemenscheiben (9, 15) auf die zweite Welle (10) übertragen. An den Wellen (4) und (10) sind über Schnei 1 spannvorrichtungen (12) die Bürsten, Schleif- oder Polierscheiben befestigt. Die Welle (4) ist reibungsarm in den Lagern (5) und (8) aufgenommen, die Welle (10) in den Lagern (6) und (7) und axial und radial geführt. Das Gehäuse (11), je nach Anwendungsfall aus Kunststoff gespritzt, aus Druckguß oder Tiefziehblech ist bei Bedarf so gestaltet, daß eine schnelle Montage und Demontage erfolgen kann. Der am Gehäuse befestigte Handgriff (19) gewährleistet ein sicheres Halten beim Handeinsatz.
Fig. 2 zeigt den Antrieb in seiner einfachsten Ausführung. Der Antrieb der Bürsten und Schleif— oder Polierscheiben erfolgt über das Zahn- oder Reibrad (9), das form— oder reibschlüssig auf einer, die Verbindung zwischen Polier— und Bürstenaufsatz und z. B. einer Bohrmaschine herstellenden Welle (4) befestigt ist,
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so daß sich bei einer Rotation der We\le '('4)*' z. B. im Uhrzeigersinn, eine Rotation des Zahn- oder Reibrades (9) im Uhrzeigersinn ergibt. Das sich im Uhrzeigersinn drehende Zahn- oder Reibrad (9) treibt wiederum Zahn- oder Reibrad (IS), so daß es sich gegen den Uhrzeigr.rsinn dreht.
Fig. 3 zeigt den Antrieb des Polier- und BurstenaufSatzes mit mindestens 4 Zahn- oder Reibradern.
Der Antrieb der Bürsten und Schleif- oder Polierscheiben erfolgt über das Zahn- oder Reibrad (9), das form- oder reibschlussig auf einer, die Verbindung zwischen Polier— und Burstenaufsatz und z. B. einer Bohrmaschine herstellenden Welle (4) befestigt ist, so daß sich bei einer Rotation der Meile (4), z. B. im Uhrzeigersinn, eine Rotation des Zahn- oder Reibrades (9) im Uhrzeigersinn ergibt. Das sich im Uhrzeigersinn drehende Zahn- oder· Reibrad (9) treibt wiederum die Zahn- oder Reibräder (15) und (16), so daß sich beide gegen den Uhrzeigersinn drehen. Zahn- oder Reibrad (16) treibt Zahn- oder Reibrad (20) im Uhrzeigersinn, so daß sich die beiden Spannvorrichtungen (12, 17) gegenläufig drehen.
Fig. 4 zeigt den Antrieb des Polier- und Burstenaufsatzes mit zwei Rädern und einem Riemen.
Der Antrieb der Bürsten und Schleif- oder Polierscheiben erfolgt über das Rad (9), das form- oder reibschlussig auf einer, die Verbindung zwischen Polier- und Burstenaufsatz und z. B. eiier Bohrmaschine herstellenden Welle (4) befestigt ist, so daß sich bei einer Rotation der Welle (4) z. ö. im Uhrzeigersinn, eine Rotation des Rades (9) im Uhrzeigersinn ergibt. Durch die Rotation des Rades (9) wird der Riemen (IB) getrieben und aufgrund seiner geschrankten Umlenkung erfolgt ein gegenläufiger Antrieb des Rades (15), so daß sich die beiden Spannvorrichtungen (12, 17) gegenläufig drehen.

Claims (5)

Schutzanspräche
1. Polier- und Bürstenaufsatz zur Aufnahme von zwei oder mehr sich gegenläufig drehender Bürsten und Schleif- oder Polierscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß eine der mindestens zwei Spannvorrichtungen (12, 17) über eine geradzahlige Anzahl von Zahn- oder Reibrädern, mindestens zwei, direkt oder indirekt, bei indirektem Antrieb vorzugsweise über Riemen, und mindestens eine andere Spannvorrichtung (17) über eine ungeradzahlige Anzahl von Zahn- oder Reibrädern, mindestens eins, direkt oder indirekt, bei indirektem Antrieb vorzugsweise über Rienttn, angetrieben wird, und daß mindestens eins der mindestens zwei Zahn- oder Reibräder (9) gleichzeitig jeweils eines der ungeradzahligen Anzahl von Zahn- oder Reibrädern und eines der geradzahligen Anzahl von Zahn- oder Reibrädern bildet.
2. Polier- und Bürstenaufsatz zur Aufnahme von zwei oder mehr sich gegenläufig drehender Bürsten und Schleif- oder Polierscheiben na-?h A; spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtungen (12, 17) in zylindrischen Messing- oder Bronze-Gleitlagern oder in Wälzlagern gelagert sind, so daß sich eine hohe Rundlaufgenauigkeit der Bürsten und Schleifoder Polierscheiben ergibt und eine hohe Lebensdauei gewährleistet ist.
3. Polier- und Bürstenaufsatz zur Aufnahme von zwei oder mehr sich gegenläufig drehender Bürsten und Schleif-* oder Polierscheiben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrischer oder ergonomisch gestalteter Haltegriff (19) an dem Gehäuse (11) integriert ist
4. Polier- und Bürstenaufsatz zur Aufnahme von zwei oder mehr eich gegenläufig drehender Bürsten und Schleif- oder Polierscheiben nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen (18) bei einem indirekten Antrieb geschränkt ist, so daß sich aufgrund der Umlenkung des Riemens dis Spannvorrichtungen (12, 17), die direkt mit den beiden Riemenscheiben (9, 15), von denen Riemenscheibe (9) direkt über eine Welle (4) angetrieben wird, verbunden ist, gegenläufig drehen.
5. Polier- und Burstenaufsatz zur Aufnahme von zwei oder mehr sich gegenläufig drehender Bärsten und Schleif- oder Polierscheiben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) wahlweise je nach Anwendungsfall aus Kunststoff, Druckguß oder höherfestem Metall gefertigt ist.
DE8807656U 1988-06-04 1988-06-13 Polier- und Bürstenaufsatz Expired DE8807656U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4447162A1 (de) * 1994-12-29 1996-07-04 Guenther Boehler Gmbh Vorrichtung zur Bearbeitung von Oberflächen
DE19809237B4 (de) * 1997-03-21 2008-06-12 Hans Sauer Gmbh Handarbeitsmaschine zum Bearbeiten von Flächen und schwer zugänglichen Eckbereichen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4447162A1 (de) * 1994-12-29 1996-07-04 Guenther Boehler Gmbh Vorrichtung zur Bearbeitung von Oberflächen
DE4447162B4 (de) * 1994-12-29 2004-07-08 Günther Böhler GmbH Vorrichtung zur Bearbeitung von Oberflächen
DE19809237B4 (de) * 1997-03-21 2008-06-12 Hans Sauer Gmbh Handarbeitsmaschine zum Bearbeiten von Flächen und schwer zugänglichen Eckbereichen

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