DE8807399U1 - Spielfahrzeug - Google Patents

Spielfahrzeug

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DE8807399U1
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/262Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis

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Description

Beschreibung
/-»- Die Neuerung bezieht sich auf ein Spielzeugfahrzeug mit einer Verbindungseinrichtung zum Tragen der Räder des ßpielzeugfahrzeuges auf eine solche Weise, die ermöglicht, daß das Fahrzeug und seine Räder in eine Vielzahl von einzigartigen und reizvollen Ausrichtungen bringbar sind.
Gemäß einem Gedanken nach der Neuerung hat das Spielzeugfahrzeug ein Fahrgestell und wenigstens drei Räder, die mit dem Fahrgestell mit Hilfe der Verbindungseinrichtung verbunden sind. Die Verbindungseinrichtung ermöglicht, daß jedes Rad unabhängig zum Fahrgestell verstellbar ist, um wahlweise die relative Ausrichtung des Fahrgestells and ein oder mehrere, der Räder einstellen zu können. Die Verbindungseinrichtung kann manuell durch Aufbringen eines Drehmomentes verstellt werden. Wenn sich die Verbindungseinrichtung aber in einer eingestellten Position befindet, kann sie diese eingestellte Position aufgrund von Gravitations/Trägheits-Kräften beibehalten, die von dieser auf das Spielzeugfahrzeug einwirken. Somit kann die Verbindungseinrichtung in den gewünschten eingestellten Positionen "verstellbar festgelegt werden".
Gemäß einem weiteren Gedanken nach der Neuerung weist die Verbindungseinrichtung für jedes Rad ein Fahrgestellverbindungsteil und ein Radverbindungsteil auf. Das Radverbindungsteil lagert drehbar eines der Räder und das Fahrgestellverbindungsteil verbindet das Radverbindungsteil mit dem Fahrgestell. Ein Abschnitt des Fahrgestellverbindungsteiles' ist schwenkbeweglich mit dem Fahrgestell derart verbunden, daß ermöglicht wird, daß das Fahrgestellverbindungstail verstellbar in gewünschten Winkelpositionen relativ zum Fahrgestell
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festlegbar i»i_. Ein weiterer Abschnitt des Fahrgestellverbindungsteiles ist schwenkbeweglich mit dem Radverbindungsteil derart verbunden, daß ermöglicht wird» daß das Fahrgestell und die Radverbindungsteile verstellbar in gewünschten Winkelpositionen relativ zueinander festlegbar •ind. Somit können, die Verwtellweisen des Rades relativ turn Fahrgestell in einer komplizierten Verknüpfung der Verstellweisen des Fahrgestellverbindungsteiles relativ zum Fahrgestell sowie die Verstellweisen des Radverbindungsteiles relativ zum Fahrgestellverbindungsteil variiert werden.
tin weiterer Gedanke bezüglich des Spielzeugfahrzeuges nach der Neuerung bezieht sich auf das Vorsehen einer Verbindungstrageinrichtung und einer Anschlageinrichtung/ die mit dem Fahrgestell verbunden sind. Die Verbindungstrageinrichtung bildet einen Träger für die Teile der Verbindungseinrichtung in gewissen eingestellten Positonen/ um in unterstützter Weise die Stabilität des Fahrzeuges in gewissen Ausrichtungen zu ermöglichen. Die Anschlageinrichtung verhindert, daß die Verbindungseinrichtung und/oder das zugeordnete Rad in eine Ausrichtung gebracht werden, in der das Fahrzeug im Ungleichgewicht ist, oder in der auf andere Weise das eigentliche Arbeiten des Spielzeugfahrzeuges behindert wird.
Ein weiterer Gedanke nach der Neuerung bezieht sich auf die Auslegung eines Spielzeugfahrzeuges mit neuartigen und vorteilhaften Verbindungseinrichtungen, die derart beschaffen und ausgelegt sind, daß das Gewicht minimiert wird/ eine ausreichende Widerstandsfähigkeit für einen wiederholten Gebrauch gegeben ist und die sich wirtschaftlich und effekt\ ausbilden und herstellen lassen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Spielzeugfahrzeuges nach der Neuerung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
7igur 1 eine schematische Seitenansicht eines Spielzeugfahrzeuges, das nach der Neuerung ausgelegt ist, wobei Teile weggelassen und andere Teile im Schnitt dargestellt sind,
Figur 2 eine Vorderansicht eines Spielzeugfahrzeuges, das nach der Neuerung ausgelegt ist, wobei Teile weggelassen and andere Teile im Schnitt dargestellt sind,
Figur 2A eine perspektivische Ausschnittsansicht eines Teils einer Verbindungseinrichtung für das Spielzeugfahrzeug ,
Figur 3 eine schematische Seitenansicht zur Verdeutlichung des Spielzeugfahrzeuges nach Figur 1, wobei eine der eingestellten Radpositionen in gebrochener Linie dargestellt ist,
Figur 4 eine vergrößerte Schnittansieht eines Teils der Verbindungseinrichtung bei dem Spielzeugfahrzeug nach Figur 2,
Figuren 5 und 6 jeweils Schnittansichten der Verbindungseinrichtung nach Figur 4 längs dun Linien 5-5 und 6-6 jeweils,
Figur 7 eine Schnittansicht einer Ausführungsvariante einer Verbindungseinrichtung zur Verwendung eines Spielzeugfahrzeuges nach der Neuerung,, und
Figuren 8 und 9 schematische Ansichten des Fahrgestells, der Räder und der Verbindungseinrichtung für ein Spielzeugfahrzeug nach der Neuerung/ wobei zwei der unterschiedlichen relativen Ausrichtungen gezeigt sind, in die das Fahrgestell und die Räder beim Gebrauch des Spielzeugfabrzeuges nach der Neuerung gebracht werden können.
Figuren 1 bis 6 zeigen ein Spielzeugfahrzeug 10, das nach der Neuerung ausgelegt ist. Das Spielzeugfahrzeug weist einen Körper 12 und ein Fahrgestell 14 auf, das mechanisch mit dem Körper 12 mit Hilfe von Befestigungseinrichtungen, wie Schrauben (nicht gezeigt), verbunden ist. Jedes einer Mehrzahl von Rädern 16 ist mit dem Fahrgestell mit Hilfe einer speziellen Verbindungseinrichtung verbunden, die nachstehend näher beschrieben wird. Die Verbindungseinrichtung ermöglicht, daß jedes der Räder 16 unabhängig relativ zum Fahrgestell 14 hinsichtlich der Ausrichtung verstellbar ist, um die relative Ausrichtung der Räder 16 und des Fahrgestelles 14 verändern zu können.
Vorzugsweise weist das Spielzeugfahrzeug 10 vier Räder, zwei Vorderräder und zwei Hinterräder» auf. Jedes Rad ist mit dem Fahrgestell 14 über die Verbindungseinrichtung verbunden, die nachstehend beschrieben ist. Zur vereinfachten Erläuterung zeigen die Figuren 1 bis 3 schematisch lediglich ein Vorderrad und ein Hinterrad.
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Wie sich den Figuren 1 bis 3 entnehmen läßt, ist jedes Rad 16 mit dem Fahrgestell mit Hilfe von zwei Verbindungsteilen 18, 20 verbunden. Eines der Verbindungsteile 18, das nachstehend als Fahrgestellverbindungsteil bezeichnet wird, ist mit dem Fahrgestell 14 verbunden. Das andere Verbindungsteil 20, das nachstehend als Radverbindungsteil bezeichnet wird, ist an einem Ende mit dem Rad 16 und am anderen Ende mit dem Fahrgestellverbindungsteil 20 verbunden.
Bei der Verbindungseinrichtung gemäß der bevorzugten Ausbildungsform (Figuren 1 bis 6) sind zwei wichtige Schwenkverbindungen vorhanden. Eine Schwenkverbindung ist zwischen dem Fahrgestellverbindungsteil 18 und dem Fahrgestell 14 des Spielzeugfahrzeuges vorgesehen. Die andere Schwenkverbindung ist zwischen dem Radverbindungsteil 20 und dem Fahrgestellverbindungsteil 18 vorgesehen.
Die Verbindung zwischen dem Fahrgestellverbindungsteil 18 und dem Fahrgestell 14 ermöglicht, daß die gesamte Verbindungseinrichtung für jedes Rad relativ zum Fahrgestell 14 verschwenkt werden kann. Somit ergibt sich eine Möglichkeit zur Verstellung der Ausrichtung eines Rades relativ zum Fahrgestell 14 dahin, daß die Winkelposition des Fahrgestellverbindungsteiles 18 relativ zum Fahrgestell 14 verändert wird. Die Verbindung zwischen dem Radverbindungsteil 20 und dem Fahrgestellverbindungsteil 18 ermöglicht, daß das Radverbindungsteil 20 relativ zum Fahrgestellverbindungsteil 18 verschwenkbar ist. Somit kann die Ausrichtung jedes Rades 16 relativ zum Fahrgestell 14 gemäß einer kombinierten Funktion der Verstellung des Fahrgestellverbindungsteiles 18 relativ zum Fahrgestell 14 und ferner kann die Verstellung des Radverbindungsteiles 20 relativ zum Fahrgestellverbindungsteil 18 variiert wer'den. Beispielsweise ist es möglich/ die Verbindungseinrichtungen der Räder derart einzustellen, daß das
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Fahrgestell 14 und die Räder 16 die Ausrichtungen haben, die in den Figuren 8 und 9 gezeigt sind. Natürlich sind «•ach zahlreiche andere Anordnungen oder Ausrichtungen möglich. In Wirklichkeit wird angenommen, daß bei einem Spielzeugfahrzeug nach der Neuerung etwa 52 unterschiedliche, unabhängige Radverstellungen relativ zum Fahrgestell möglich sind. Die unabhängigen Radverstellungen alleine oder in Kombination mit der nachstehend beschriebenen Tragkonstruktion ermöglichen, daß das Fahrgestell 14 und die Räder zahlreiche, stabile Ausrichtungen relativ zueinander einnehmen können.
Wie in den Figuren 1 bis 6 gezeigt ist, sind das Radverbindungsteil 20 und das Fahrgestellverbindungsteil 18, das jedem jeweiligen Rad 16 zugeordnet ist, in Längsrichtung verlaufende Teile mit Längsmittelachsen 2OA, 18A, die parallel zueinander sind. Das Fahrgestellverbindungsteil 18 kann um eine Schwenkachse 22 verschwenkt werden, die bezüglich des Fahrgestells 14 festgelegt ist, und die sich senkrecht zu der Längsachse 18A des Fahrgestellverbindunysteiles erstreckt. Das Radverbindungsteil 20 und das Fahrgestellverbindungsteil 18 können relativ zueinander um eine Schwenkachse 24 verschwenkt werden, die parallel zur Schwenkachse 22 und senkrecht zu den Längsachsen 18A, 2OA verläuft. Auch das Radverbindungsteil 20, das das zugeordnete Rad 16 drehbar um eine Achse 26 lagert, verläuft parallel zu den Schwenkachsen 22/ 24 und senkrecht zu den Längsachsen 18A, 2OA der Fahrgestell- und Radverbindungsteile 18, 20.
Die Schwenkverbindungen zwischen dem F*hrgestellverbin<1ungsteil 18 und dem Fahrgestell 14 und zwischen dem Radverbindungsteil 20 und dem Fahrgestellverbir^ungsteil 18 sind derart beschaffen and ausgelegt, daß ermöglicht wird/ daß die Verbindungsteile veränderbar in diskreten Winkelpositionen relativ zueinander verstellbar sind. Die Bezeichnung "ver-
stellbar festgelegt" in diskreten Winkelpositionen", die hierin verwendet wird, bedeutet, daß hierunter Verbindungsteile zu verstehen sind, die derart vorbelastet sind, daß sie in einer gewünschten Winkelausrichtung aufgrund von Gravitäts/Trägheitskräften festgelegt sind, die vom Spielzeugfahrzeug einwirken. Jedoch können diese in andere gewünschte Winkelausrichtungen verschwenkt werden, wenn ein Drehmoment ausgeübt wird., bei dem die Vorbelastung überwunden wird. Vorzugsweise ist die Verbindung derart ausgelegt, daß das Drehmoment zur Überwindung der Vorbelastung auf die Verbindungsteile durch manuelles Verdrehen der Verbindungsteile um die Schwenkachsen 22 und/oder 24 aufgebracht werden kann, wodurch ermöglicht wird, daß die Ausrichtung der Verbindungsteile relativ zum Fahrgestell 14 von Hand veränderbar ist, aber in einer gewünschten eingestellten Position bleiben kann.
Die Figuren 4 bis 6 zeigen eine spezielle Auslegung der Verbindungseinrichtung, die das Fahrgestellverbindungsteil 18 und das Radverbindungsteil 20 verbindet. Bei der Verbindungseinrichtung nach den Figuren 4 bis 6 umfaßt das Fahrgestellverbindungsteil 18 einen Schraubenansatz 28, der senkrecht zur Längsachse 18A des Fahrgestellverbindungsteiles 18 verläuft. Der Schraubansatz 28 hat eine Mittelachse, die die Schwenkachse 24 bildet. Das Radverbindungsteil 20 ist an dem Schraubansatz 28 gelagert und kann sich um diesen schwenken. Das Fahrgestellverbindungsteil 18 und das Radverbindungsteil 20 heben jeweils nebeneinanderliegende bzw. angrenzende Fl.*- chen 18B, 2OB. Die Fläche 18B des Fahrgestellverbindungsteiles 1£ umfaßt eine Mehrzahl von Ausnehmungen 18C, die in regelmässigen Abständen um die Schwenkachse 24 angeordnet sind, die von dem Schraubenansatz 28 gebildet wird. Die Fläche 2OB des Radverbindungsteiles 20 umfaßt eine Reihe von Rastnasenteilen 2OC, die regelmäßig in Abständen um die Schwenkachse 24 angeordnet sind, die von dem Schraubenansatz 28 gebildet wird. Wie in den Figuren 4 bis 6 gezeigt ist, sind vier Rastnasen 21C in
der Fläche 2OB des Radverbindungsteiles 20 vorgesehen/ und es sind acht Ausnehmungen 18C in der Fläche des Fahrgestellverbindungsteiles 18 vorgesehen. Die Rastnasenteile und die Ausnehmungen sind in regelmäßigen Abständen um die Schwenkachse 2 4 verteilt und sie haben einen derartigen Abstand relativ zueinander, daß, wenn ein Rastnasenteil 2OC in Eingriff mit einer Ausnehmung 18C ist, die restlichen drei Rastnasenteile 2OC ebenfalls in entsprechend zugeordnete Ausnehmungen 18C eingreifen.
Die Rastnasenteile 2OC werden vorzugsweise von einem Rastglied 30 getragen, das den Schraubenansatz 28 umgibt und das axial relativ zum Schraubenansatz 28 bewegbar ist. Eine metallische Spiralfeder 32 belastet federnd nachgiebig das Rastglied 30 in Richtung zu der Fläche 18B des Fahrgestellverbindungsteiles 18 vor. Somit bringt die Feder 32 eine Vorbelastungskraft auf, die versucht, die Rastnasenteile 2OC in Eingriff mit den Ausnehmungen 18C in dem Fahrgestellverbindungsteil 18 halten.
Das Rastnasenglied 30 ist mit dem Radverbindungsteil 20 über eine Keil- und Schlitz-Verbindung verbunden. Das Rastnasenglied 30 hat einen Keil 34, der in einen Schlitz 36 im Radverbindungsteil eingreift. Somit läßt sich das Rastnasenglied 30 axial relativ zum Schraubenansatz 28 bewegen, aber das Rastnasenglied 30 und der Rest des Radverbindungsteiles muß sich im Verbund um den Schraubenansatz 28 drehen. Wenn die Fahrgestell- und Radverbindungsteile zusammengesetzt sind, verbindet eine Schraube 40 und eine Unterlagsscheibe 42 das Radverbindungsteil 20 und das Fahrgestellverbindungsteil 18 miteinander. Die Feder 32 drückt das Rastnasenglied 30 in Richtung auf die Fläche 18B des Fahrgestellverbindungsteiles 18, und das Rastnasenglied 30 kann sich axial längs dem Schrauben-
ans&tz 28 bewegen, wenn die Federkraft überwunden ist.
Die Form (d.h. das äußere Profil) der Ausnehmungen 18C und der Rastnasen 2OC ist derart gewählt; daß eine Eingriff skraft gegen die Rastnasen wirkt, wenn ein Drehmoment auf die Verbindungsteile ausgeübt wird, das versucht, diese Teile um die Achse 24 zu schwenken, die von dem Schraubenansatz 28 gebildet wird. Die Eingriffskraft versucht, die Rastnasen 2OC aus den Ausnehmungen 18C herauszudrücken. Bei der Ausbildungsform nach den Figuren 1 bis 6 drückt die Berührungskraft auch das Rastnasenglied 30 axial längs des Schraubenansatzes 28 entgegen der Vorbelastung der Fsder 32. Wenn somit das Drehmoment hoch genug ist, bewegt die Kraft, die auf das Rastnasenglied 30 wirkt, das Rastnasenglied 30 entgegen der Vorbelastung der Feder 32, so daß ermöglicht wird, daß die Rad- und Fahrgestellverbindungsteile um die Achse 2 4 zu einer einstellbaren Winkelposition relativ zueinander verschwenkt werden können.
Wenn die Verbindungsteile eine eingestellte Winkelposition erreichen, und das Drehmoment nicht so ausreichend ist, daß ständig die Federvorbelastung überwunden wird, drückt die Feder 32 das Rastnasenglied 30 und die Rastnasen 2OC in den Eingriffszustand mit den zugeordneten Ausnehmungen 18C in dem Fahrgestellverbindungsteil 14 und hält diese darin. Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ein Drehmoment auf die Verbindungsteile aufgebracht wird, das so ausreichend hoch ist, flaß wiederum die Federvorbelastung überwunden wirdr bleiben die Fahrgestell- und Radverbindungsteile in der eingestellten (weitergeschalteten) Winkelposition. Wenn bei der Verbindungseinrichtung nach den Figuren 4 bis 6 die Verbindungsteile weitergeschaltet oder weiterbewegt werden, bewegt sich das Rastnasenglied 30 axial längs der Schwenkachse 84 relativ zu dem Teil 20, aber das Radverbindungsteil 20 bewegt sich nicht axial relativ zu dem Fahrgestellverbindungsteil 18. Eine solche Auslegung ist wichtig, wenn Zwischenräume,
Toleranzen/ usw. as erforderlich machen, daß eich die Verbindungsteile selbst nicht axial relativ zueinander verschieben.
Die Fahrgestell- und Radverbindungsteile 18/ 20 sind vorzugsweise als hohle Kunststoffteile ausgebildet, um das Gewicht und die Materialkosten zur Herstellung der Teile minimal zu halten. Auch weist jedes Verbindungsteil in &bull;/irklichkeit ein Paar von Kunststoffabschnitten auf, die miteinander verbunden sind. Somit weist nach den Figuren 1 bis 6 das Fahrgestellverbindungsteil 18 Kunststoffabschnitte 18D, 18E auf/ die zur Bildung eines hohlen Verbindungsteiles zusammengehalten werden können (beispielsweise mittels Bolzen- und Vorsprungsverbindungen, welche nicht gezeigt Sind). Das Radverbindungsteil 20 ist ebenfalls aus zwei Kunststoffabschnitten 2OD, 2OE ausgebildet, die in Verbindung miteiander den Hauptteil des Radverbindungsteiles bilden, und das Rastnasenglied 30 ist auf eines der Kunststoff-Abschnitte aufgekeilt, um ein komplettes Radverbindungsteil zu haben. Wie in Figur 2 gezeigt ist, umfaßt das Radverbindungsteil 20 eine einteilige Kunststoffachse 2OF und eine metallische Radwelle 44 ist teilweise darin gelagert. Die Radwelle bzw. Radachse 44 lagert drehbeweglich eine Kunststoffhülse 46A, die einen Teil einen Kunststoffrades 46 bildet. Somit ist das Rad 46 drehbeweglich mit Hilfe des Radverbindungsteiles 20 derart drehbar gelagert, daß es um die Achse 26 sich drehen kann, die von der Radwelle 44 gebildet wird.
Das Fahrgestellverbindungsteil 18 wird von dem Fahrgestell 14 mit Hilfe einer Einrichtung getragen, die ermöglicht, daß das Fahrgestellverbindungsteil 18 um die Schve~Vac' ^e 22 schwenkbar i'st, und daß es verstellbar in diskreten Win-
kelpositionen relativ zum Fahrgestell 14 festlegbar ist. | Das Fahrgestell 14 hat ein Paar von integralen Gehäuseteilen 51, die in der Nähe ihres Bodens U-förmig ausgebildet sind, und von denen jedes ein Kunststoffdifferentialteil 15 trägt, das sich über die Breite des Fahrgestells 14 hinweg erstreckt. Jedes Differentialteil 50 hat einen Mitt-elabschnitt in Form eines Kreuzes (siehe Figur 2A) mit einem Paar von horizontalen Wänden 5OA, 5OB (Figur 2) und einem Paar von vertikalen Wänden (50E). Jedes U-förmige Gehäuseteil 51 hat einen Schlitz 51A zum Abstützen einer der horizontalen Wände 5OA des Differentialteiles. Jedes U-förmige Gehäuseteil 51 hat auch einen Flansch 51B, der zur Abstützung der anderen horizontalen Wand 5OB des Differentialteiles 50 dient. Das Fahrgestell 14 umfaßt ein Paar von einteilig ausgebildeten, federnd nachgiebigen Schnappeinrichtungen 4OA, welche überschnappen und die horizontalen Wände 5OB der Differentialteile gegen die Flansche 5&Iacgr;&Bgr; der Gehäuseteile 51 halten. Während des Zusammenbaus des Spielzeugfahrzeuges werden die horizontalen Wände 5OA des Differentials in die Schlitze 51A in dem U-förmigen Gehäuseteil 51 eingesetzt, und die federnd nachgiebigen Schnappeinrichtungen 14A des Fahrgestells 14 halten die horizontalen Wände 4OB des Differentials unter Anlage gegen die Flansche 51B der U-förmigen Gehäuseteile. Der Körper bzw. die Karosserie 12 des Fahrzeuges umfaßt einteilige Halterippen, die schematisch bei 12A gezeigt sind. Nachdem das Fahrgestell 14 mit den Differentialteilen 15 auf die vorstehend beschriebene Weise verbunden ist, wird der Fahrzeugkörper mit dem Fahrgestell verbunden, und die Halterippen 12A umgeben die vertikalen Wände 5OE der Differentialteile 50, und zusammen mit den Schlitzen 51A und den Laschen 14A werden die Differentialteile 50 sicher an Ort und Stelle im Fahrgestell 14 gehalten.
Jedes Ende jedes Differentialteiles 50 ist schwenkbeweglich mit einem Fahrgestellverbindungsteil 18 verbunden. Insbesondere hat jedes Differentialteil 50 eine Scheibe 5OC und einen Schraubansatz 5OD an jedem seiner äußeren Enden (siehe Figuren 2, 2A). Jede Scheibe 5OC und jeder Schraubansatz 5OD erstreckt sich aus den ü-förmigen Gehäuseteilen 51 nach außen. Jeder Schraubenansatz 5OD hat eine Mittelachse, die eine Schwenkachse 22 für das zugeordnete Fahrgestellverbindungsteil bildet.
Die Fläche der Scheibe 5OC, die jedem Schraubansatz 5OD zugeordnet ist, umgibt die Schwenkachse 22 und verläuft senkrecht zu dieser. Die Fläche der Scheibe 5OC trägt Ausnehmungen ähnlich wie die Ausnehmungen 18C, die zuvor in Verbindung mit der Verbindungseinrichtung nach den Figuren 4 bis 6 erläutert wurde. Ferner trägt das Fahrgestellverbindungsteil 18, das dem Bolzen 5OC zugeordnet ist, ebenfalls eine Vorbelastungsfeder 53 und ein Rastnasenglied 54 mit Rastnasen 56, wobei diese Teile alle hinsichtlich ihrer Funktion und ihres Aufbaus ähnlich wie die Verbindungseinrichtung nach den Figuren 4 bis 6 ausgelegt sind. Die vorstehend genannte Verbindungseinrichtung wird zusammengebaut und sie arbeitet auf die gleiche Weise wie dies vorangehend in Verbindung mit der Verbindungseinrichtung nach den Figuren 4 bis 6 erläutert worden ist, um zu ermöglichen, daß das Fahrgestellverbindungsteil 14 verstellbar in verschiedenen Winkelpositionen relativ zum Fahrgestell 14 festlegbar ist.
Bei der vorangehend erläuterten Verbindungseinrichtung läßt sich somit jedes Rad unabhängig relativ zum Fahrgestell 14 dadurch verstellen, daß das zugeordnete Radverbindungsteil in eine einstellbare WinJcelposition relativ zum Fahrgestellverbindungsteil verschwenkt wird, und daß das Fahrgestellver-
bindungsteil in eine eingestellte Winkelposition relativ zum Fahrgestell verschwenkt wird. Eine derartige Auslegung ermöglicht eine unabhängige Ver- und Einstellung der Ausrichtung jedes Rades relativ zum Fahrgestell gemäß einer kombinierten Bewegung zur Einstellung der Räder relaitv zum Fahrgestell und de/s Fahrgestellverbindungsteiles.
Gemäß einem weiteren Gedanken nach der Neuerung sind Tre»gte.ile und Anschlagteile für die Verbindungsteile vorgesehen, um die Stabilität des Spielzeugfahrzeuges mit den eingestellten Ausrichtungen sicherzustellen. Insbesondere sind längs jeder Seite des Fahrgestells 14 ein Paar von zentralen Tragteilen 60, ein weiteres Paar von Tragteilen 62, die zur Schwenkachse 22 auf dem Fahrgestellverbindungsteil fluchten, und ein zentrales Anschlagteil 64 vorhanden. Ferner hat das Fahrzeug ein Paar von zusätzlichen Tragteilen 66, die mit dem Fahrgestell an der Vorder- und Rückseite des Fahrzeuges verbunden sind.
Die vorderen und hinteren Tragteile 66 spannen sich über die Breite des Fahrgestells. Sie sind an einer solchen Stelle angeordnet, daß, wenn das Fahrgestell und die Radverbindungsteile horizontal verlaufen, wie dies schematisch mit gebrochener Linie in Figur 3 gezeigt ist, eines der vorderen oder hinteren Anschlagteile 66 in Eingriff mit dem Radverbindungsteil unmittelbar nach (außerhalb von) der Schwenkachse 24 zwischen dem Radverbindungsteil 20 und dem Fahrgestellverbindungsteil 18 ist und das Radverbindungsteil stützt. Jedes der zentralen Tragteile 60 auf einer Seite des Fahrgestelles spannt sich über die Breite der Verbindungsteile auf dieser Seite des Fahrgestelles. Jedes der zentralen Tragteile 60 ist derart vorgesehen, daß es mit einem zugeordneten Paar von Verbindungsteilen 18/ 20 etwa an der Schwenkachse
zwischen den Rad- und Fährgestellverbindungsteilen zusammenarbeitet, wie dies in durchgezogenen Linie in Figur 3 gezeigt ist. Jedes der Tragteile 62 auf einer Seite des Fahrgestelles spannt sich über die Breite der Radverbindungsteile auf dieser Seite des Fahrgestelles. Jedes der Tragteile 62 ist an einer solchen Stelle vorgesehen, daß es mit einem zugeordneten Radverbindungsteil oberhalb der Schwenkachse 24 zusammenarbeiten kann. Das zentrale Anschlagteil 64 auf jeder Seite des Fahrgestelles spannt sich über die Breite der Paare von Verbindungsteilen auf dieser Leite des Fahrgestelles. Jedes zentrale Anschlagteil 64 ist derart vorgesehen, daß es mit der Verbind'ingseinrichtung zusammenarbeiten kann, die entweder dem Vorder- oder dem Hinterrad auf einer Seite des Fahrgestelles unmittelbar nach (außerhalb von) der Schwenkachse 24 zwischen den Rad- und Fahrgestell-Verbindungsteilen zugeordnet ist. Der Zweck jedes zentralen Anschlagteiles 64 ist, jede der Verbindungseinrichtungen auf der entsprechenden Seite des Fahrgestelles daran zu hindern, daß es in eine Ausrichtung verschoben wird, in der das Fahrzeug instabil würde, oder in der ein Rad 16 in Eingriff mit dem Fahrgestell 14 auf eine solche Weise käme, daß das Rad oder das Fahrgestell beschädigt würde, oder daß das insgesamt e Arbeiten des Spielzeugfahrzeuges behindert wäre.
Bei dem Spielzeugfahrzeug nach der Erfindung erhält man eine Unzahl von unterschiedlichen Positionen, in die das Fahrzeug gebracht werden kann. Wie beispielsweise in Figur 8 gezeigt ist, lassen sich die Verbindungseinrichtungen auf den gegenüberliegenden Seiten des Fahrzeuges verstellbar in den gezeigten relativen Positionen festlegen, wobei das Fahsrzeugfahrgestell 14 in erkennbarer Weise zu einer Seite gekippt ist, es aber dennoch stabil in dieser Position bleibt, so daß das Fahrzeug frei rollen kann. Die Verbindungseinrichtungen an der Vorder- und Rückseite des Spielzeugfahrzeuges können
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ebenfalls verstellbar in den relativen Positionen festgelegt werden, dia schematisch in Figur 9 gezeigt sind/ wobei das Fahrgestell 14 nach vorne oder nach hinten gekippt ist. In Wirklichkeil- hat sich herausgestellt, daß sich bei dem Spielzeugfahrzeug nach der Neuerung etwa 52 unterschiedliche unabhängige Radeinstellungen relativ zum Fahrgestell verwirklichen lassen. Die unabhängigen Radverstellungen allein oder in Kombination mit den IVMgern 60 . 62 und/oder dem zentralen Anschlag 64 ermöglichen, daß das Fahrgestell 14 und die Räder 16 zahlreiche stabile Ausrichtungen relativ zueinander einnehmen können. Ferner hat sich gezeigt, daß das Spielzeugfahrzeug in vielen stabilen Ausrichtungen bleiben kann, wobei wenigstens drei der Räder in Kontakt mit einer Unterfläche sind. Somit kann die Verbindungseinrichtung für ein Hinterrad nach vorne zu einer Stelle geschwenkt werden, an der die Verbindungseinrichtung mit dem zentralen Anschlag 64 zusammenarbeitet, so daß bewirkt wird, daß das Rad über einer Unterlagfläche gehalten wird. Das Fahrzeug kann nach wie vor in zahlreiche stabile Positionen gebracht werden, selbst wenn nur drei der Räder in Kontakt mit der Unterlagfläche bleiben.
Figur 7 zeigt eine Ausführungsvariante der Verbindungseinrichtung zur Verwendung bei einem Spielzeugfahrzeug nach der Neuerung. Die Verbindungseinrichtung nach Figur 7 ist im allgemeinen ähnlich wie jene nach den Figuren 4 bis 6 ausgelegt, und aus Ubersichtlichkeitsgründen werden für gleiche oder ähnliche Teile der Verbindungsteile/ die für beide Verbindungseinrichtungen gemeinsam sind, gleiche Bezugszeichen verwendet. Bei der Auslegung nach Figur 7 umfaßt das Fahrgestellverbindungsteil 18 ein gesondertes Ausnehmungsgliedteil 18', das die Ausnehmungen 18C trägt, und einer der Kunststoffabschnitte 18F des Fahrgestellverbindungsteiles ist so ausgebildet, daß es (i) eine Rückwand 18G für das Ausnehmungsgliedteil 18' und (ii) eine Reihe von Schlitzen
18&EEgr; bildet/ die mit Fingern 18" auf dem Ausnehmungsgliedteil 18' in Form einer Keil- und Schlitz-Verbindung zusammenarbeitet/ um hierdurch der relativen Bewegung zwischen dem Ausnehmurigsgliedteil 18* und dem Kunststoff abschnitt 18F einen Widerstand entgegenzusetzen. Die Verwendung der gesonderten Gliedteile/ die entweder eines oder beide der Rastnasen- oder Ausnehmungs-Gliedteile bilden/ ermöglicht/ daß jedes oder beide dieser Teile aus Kunststoff mit zusätzlichen abriebbeständigen Materialien ausgebildet werden kann, wenn dies erforderlich sein sollte. Beispielsweise lassen sich die Kunststoffabschnitte der Verbindungsteile aus einem hoch stoßfesten ABS (Acrylbutadienstyrol) in der Form herstellen, die allgemein bei KunststoffSpielzeugen verwendet wird (z.B. eine ABS-Sorte T1000 als Kunststoff, die von Borg-Warner Chemicals, Inc., International Center, Parkersburg, West Virginia, 26101 vertrieben wird). Derartige ABS-Kunststoffe können ebenfalls zur Ausbildung des Fahrgestelles 14 verwendet werden. Die Rastnasen- und/oder Ausnehmungsglieder lassen sich aus einem Acetalkunststoff herstellen (beispielsweise einem Acetalkunststoff, der von E.I. DuPont de Nemours and Company, Dept. PPD, Barley Mill Plaza, P-18-1163, Wilmington, Delaware 19890, unter der Bezeichnung oder dem Warenzeichen "Delrin 500" vertrieben wird, oder einem Acetal-Kunststoff, der von The Celanese Plastics Company, 26 Main Street, Catham, New Jersey 07928 unter der Bezeichnung oder dem Warenzeichen "Celcon M90" vertrieben wird), wobei dieses Material eine gute Abriebbeständigkeit bei wiederholten relativen Bewegungen der Verbindungsteile hat.
Die Neuerung gibt somit ein Spielzeugfahrzeug mit einem einzigartigen Vermögen an, gemäß dem es verstellbar in zahlreichen Ausrichtungen gehalten werden kann, wobei die Stabilität bei diesen Ausrichtungen aufrecht erhalten werden kann.
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Ferner ergibt sich aus den vorstehenden Ausführungen, daß die Einzelheiten nach der Neuerung bei zahlreichen Arten von AusIegungsformen von Spielzeugfahrzeugen verwendet werden können. Obgleich beispielsweise eine bevorzugte Ausgestaltungsform eines Spielzeugfahrzeuges nach der Neuerung ein Fahrgestell und ein Karosserieteil hat, die miteinander verbunden sind, ist es natürlich möglich, flaß das Fahrgestell und die Karosserie einteilig als ein einziges Element ausgeführt werden können. Daher wird in der vorliegenden Anmeldung der Begriff "Fahrgestell" in erweitertem Sinne verwendet und es werden mit dieser Befceichnung alle Arten von Rahmen oder Karosserieauslegungen Kitumfaßt, mit denen ein Satz von Rädern verbunden werden kann. Auch die Angabe ein "Verbindungsteil", eine "Verbindungseinrichtung" oder eine "Verbindungsauslegung", welche in gewünschte Positionen "relativ zu" dem Fahrgestell verfichwenkbar sind, umfaßt relative Schwenkbewegungen zwischen dem Fahrgestell und dem Verbindungsteil, der Verbindungseinrichtung oder der Verbindungsauslegung unabhängig davon, Ob das Verbindungsteil, die Verbindungseinrichtung oder die Verbindungsauslegung direkt oder indirekt mit dem Fahrgestell verbunden ist. Auch die Bedeutung des Begriffes "Verbindungseinrichtung" oder einer "Verbindungskonstruktion", die hierin verwendet wird, umfaßt ein oder mehrere Verbindungsteile, die zusätzliche Merkmale haben können.
Eusammenfassend gibt die Neuerung ein Spielzeugfahrzeug mit einer Verbindungseinrichtung zum Tragen der Räder des Spielzeugfahrzeuges auf eine solche Heise an, daß ermöglicht wird, daß das Fahrzeug und seine Räder in eine Vielzahl von einzigartigen und reizvollen Ausrichtungen angeordnet werden können. Das Spielzeugfahrzeug hat ein Fahrgestell und wenigstens drei Räder, die" mit dem Fahrgestell mit Hilfe der Verbindungseinrichtung verbunden sind. Die Verbindungseinrichtung ermög-
licht, daß jedes Rad unabhängig relativ zum Fahrgestell verstellbar ist, um wahlweise die relative Ausrichtung des Fahrgestells und eines oder mehrerer der Räder zu verstellen. Die Verbindungseinrichtung kann mit Hilfe eines manuell aufgebrachten Drehmomentes verstellt werden. Wenn fiie Verbindungseinrichtung in einer eingestellten Position jedoch ist, bleibt sie in dieser eingestellten Position unter Einfluß der Gravitations/Trägheitskräfte, die durch 6as Spielzeugfahrzeug hierauf einwirken. Somit kann die Verbindung in den gewünschten, eingestellten Positionen "verstellbar festgehalten" werden.

Claims (6)

  1. Dr.rer.natD. Dipl.-IngJCty J !Rr. rerH/Teft».W.
    TURK . Q I L.L E m.: WRABAL
    PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Telefon (0211) 715039 Telefax (0211) 719766 Telex 8582841 rrtgd Telegramme: Returgi Düssetdorf
    Bruckner Straße 20 D-4000 Düsseldorf 13
    Gl 1564Gb
    THOSE CHARACTERS FROH CLEVELAND,
    East Pleasant Valley Road, Independence, Ohio, USA
    Spielzeugfahrzeug
    fcansprüche
    1. Spielzeugfahrzeug, gekennzeichnet durch
    ein Fahrgestell (14) und wenigstens drei Räder (16), die mit dem Fahrgestell (14) verbunden sind, gesonderte Verbindungseinrichtungen (18, 20), die jedes der drei Räder (16) mit dem Fahrgestell (14) verbinden, wobei jede Verbindungseinrichtung (18, 20) ein Verbindungsteil (18', 20) aufweist, das einen ersten Abschnitt (20) hat, welcher
    drehbar das zugeordnete Rad (16) lagert, und einen zweiten Abschnitt (18) hat, wobei das Verbindungsteil (18, 20) in wählbare Positionen relativ zum Fahrgestell (14) schwenk-
    IS f ·
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    bar und in den gewünschten Positionen in verstellbarer WeiSG derart festlegbar ist, daß die relative Ausrichtung des zugeordneten Rades (16) und des Fahrgestelles
    (12) verstellbar ist, und wobei die Verbindungseinrichtungen (20, 18) jeweils das zugeordnete Rad (16) für eine unabhängige Verstellung relativ zum Fahrgestell
    (14) tragen.
  2. 2. Spielzeugfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abschnitt (20) rtes Verbindungsteiles (18, 20) in gewünschte Positionen relativ zum zweiten Abschnitt (18) schwenkbar ist, daß das Spielzeugfahrzeug (10) ferner erste Rasteinrichtungen (32, 30, 18C, 2OC, 28, 40) zum verstellbaren Festlegen und Weiterbewegen des ersten Abschnittes (20) in diskrete Winkelpositionen relativ zum zweiten Abschnitt (18) und zweite Rasteinrichtungen (53, 54, 56, 5OC, 50D) für das verstellbare Festlegen und Weiterbewegen des zweiten Abschnittes (18) in diskrete Winkelpositionen relativ zu dem Fahrgestell (14) enthält, daß das Fahrgestell (14) eine Trageinrichtung (60, 62, 64) aufweist, welche mit dem zweiten Abschnitt (18) in wenigstens zwei Winkelausrichtungen derart zusammenarbeitet, daß der Bereich der Schwenkbewegung des zweiten Abschnittes (18) begrenzbar und der zweite Abschnitt (18) in jenen Winkelausrichtungen derart stabilisierbar ist, daß das Rad (16), das dem zweiten Abschnitt (18) zugeordnet ist, auf einer Fläche abrollbar ist, wobei der zweite Abschnitt (18) in eine Jar beiden Winkelpositionen rwxigerichtet ist, die durch die Trageinrichtung (60, 62, 64) bestipr.it sind, daß tue erste Rasteinrichtung (32, 30, 18C, 2OC, 28, 40), die dem jeweiligen zweiten Abstand (18) zugeordnet ist, derart ausgelegt ist, 'daß der zweite Abschnitt (18) in wenigstens zwei diskreten Winkelausrichtungen zwischen den Grenzen verstellbar festlegbar ist, die für den zweiten Abschnitt (18) durch die Trageinrichtung (60, 62, &euro;4) vorgegeben sind,
    die dem zweiten Abschnitt (18) zugeordnet ist, daß sich das Fahrgestell (12) von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende erstreckt, daß die gesonderten Verbindungseinrichtungen (18, 20) die zugeordneten Räder (16) unabhängig verstellbar relativ zum Fahrgestell (14) und relativ zueinander tragen, daß die gesonderten Verbindungseinrichtungen das Fahrgestell (14) verstellbar in einer Mehrzahl von diskreten stabilen Winkelausrichtungen einschließlich diskreter Winkelausrichtungen festlegen, in denen das Fahrgestell (14) zum ersten Ende, zum zweiten Ende und in Gegenrichtungen quer zu dem ersten Ende und dem zweiten Ende gekippt ist, und daß die Verbindungseinrichtungen (18,20) ein Abrollen der Räder (16) auf der Unterlage ermöglichen, wobei das Fahrgestell (14) verstellbar in der jeweiligen diskreten, stabilen Winkelausrichtung festlegbar ist.
  3. 3. Spielzeugfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abschnitt (20) , der dem jeweiligen zweiten Abschnitt (18) zugeordnet ist, einen vorbestimmten Bereich für die Winkelbewegung hat, wenn der zweite Abschnitt (18) entweder in einer der beiden Winkelpositionen, die durch die Trageinrichtung (60, 62, 64) vorgegeben sind, und daß die zweite Rasteinrichtung (53, 54, 50C), die dem jeweiligen ersten Abschnitt (20) zugeordnet ist, derart angeordnet ist, daß der zugeordnete erste Abschnitt (20) in wenigstens drei diskreten Winkelausrichtungen zwischen den Grenzwerten des vorbestimmten Bereiches der Winkelbewegung für den ersten Abschnitt (20) verstellbar festlegbar ist.
  4. 4. Spielzeugfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet/ daß die ersten und/oder die" zweiten Rasteinrichtungen (32, 30, 18C, 2OC, 28, 40; 53, 54, 50C) Rastglieder umfassen, die gesondert an den zugeordneten Stellen anbringbar sind.
  5. 5. Spielzeugfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gesonderten Rastglieder (30, 54) mittels einer Feder (32, 53) in den Eingriffszustand vorbelastbar sind.
  6. 6. Spielzeugfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Differentialteile (50) schwenkbar mit einem Fahrgestellverbindungsteil (18) der Verbindungseinrichtung (18, 20) verbunden sind.
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