DE8807321U1 - Badewanne - Google Patents

Badewanne

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Publication number
DE8807321U1
DE8807321U1 DE8807321U DE8807321U DE8807321U1 DE 8807321 U1 DE8807321 U1 DE 8807321U1 DE 8807321 U DE8807321 U DE 8807321U DE 8807321 U DE8807321 U DE 8807321U DE 8807321 U1 DE8807321 U1 DE 8807321U1
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DE
Germany
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handle
cavity
bathtub
opening
wings
Prior art date
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Expired
Application number
DE8807321U
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English (en)
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Villeroy and Boch AG
Original Assignee
Villeroy and Boch AG
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Publication date
Application filed by Villeroy and Boch AG filed Critical Villeroy and Boch AG
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Publication of DE8807321U1 publication Critical patent/DE8807321U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/22Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks
    • E03C1/23Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms
    • E03C1/232Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms combined with overflow devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

• · &igr;
> · I
Beschreibung:
VILLEROY & BOCH AG, D-6642 Mettlach/Saar
"Badewanne"
Die Erfindung betrifft eine Badewanne mit einer Überlauföffnung, vor der ein Drehgriff mit einer durch die Überlauföffnung und durch ein Befestigungselement der Überlaufinstallation greifenden Welle für das Öffnen und Schließen des im Boden eingerichteten Ablaufes angeordnet ist, sowie mit einem Haltegriff mindestens an einer der beiden Längsseitenwände.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, störende Teile an der Badewanne nach Möglichkeit zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung wird diesem Zweck in der Weise gedient, daß die Überlauföffnung an der Längsseitenwand angeordnet ist und der Haltegriff als Abdeckung davor angeordnet ist und dafür an seiner Rückseite einen, nach unten geöffneten, Hohlraum aufweist, in dem das genannte Befestigungselement Platz findet, und von der Welle des, an seiner Vorderseite angeordneten, Drehgriffes durchsetzt ist.
Der Drehgriff ist hier in den Haltegriff integriert und beansprucht keinen eigenen Platz mehr. Sitzt jamand am Fußende der Wanne, wo der Drehgriff bisher angeordnet war, hat er ihn nicht mehr im Rücken. Auch als optische Störung entfällt er; Badewannen mit zwei Haltegriffen an den beiden Längsseiten und dem
Drehgriff können als überladen empfunden werden.
Als zweckmäßige Ausgestaltung ist vorgesehen, daß an dem Haltegriff zwei Flügel, im oberen Bereich von seinem den Hohlraum
bildenden Teil aus nach den beiden Seiten hin ausladend sowie
nach vorne vorspringend, ausgebildet sind und der Drehgriff in
Beinern oberen Bereich zwischen den Flügeln und unter einer Überbrückung der Flügel versenkt ist und in seinem unteren Bereich
eine radiale Griffnocke aufweist.
Die Oberseite des Haltegriffs kann dabei von dem einen zu dem
anderen Flügel hin flach gewölbt durchgehen und damit eine
gleichmäßige Auflage zum Abstützen bieten.
Einen Haltegriff an der anderen Längsseitenwand der Badewanne
kann man im ganzen etwa gleich gestalten wie den ersteren
Haltegriff einschließlich des Drehgriffes.
Gerade dafür ist auch die vorerwähnte Gestaltung mit dem teilweise versenkten Drehgriff vorteilhaft. Auch das Gegenstück
ohne Drehgriff erhält dabei eine ansprechende Gestaltung.
Als Öffnung des genannten Hohlraumes nach unten können schlitz- %
förmige Ausschnitte entlang des Randes der unteren Begrenzung |
des Hohlraumes, d.h. entlang der Längsseitenwand der Badewanne, \
vorgesehen werden. '
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder.
Fig. 1 zeigt einen Teilquerschnitt durch eine Längsseitenwand
einer Badewanne,
Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 erscheinenden Teile in kleinerem I Maßstab in auseinandergezogener perspektivischer An- i sieht. 'i
Etwa auf der Mitte einer Längsseitenwand 1 einer Badewanne, bei- J spielsweise aus Polymethylmetacrylat, ist nahe dem oberen Rand eine |
• » &bgr; · 4
Überlauföffnug 2 angeordnet. In bekannter Weise ist hinter der Überlauföffnung an der Außenseite der Längsseitenwand 1 eine Überlaufinstallation 3 mittels eines Dichtringes 4 dicht angesetzt und von der Innenseite her gehalten durch ein mit ihr verschraubtes Befestigungselement 5. Der mit der gestrichelten Linie 6 angedeutete Weg des Überlauf-
; wassers führt durch ringförmig angeordnete Durchlässe 7 (Fig. 2)
i In dem Befestigungselement 5.
I Von einem mit einer Griffnocke 8 versehenen Drehgriff 9 aus er-
? etieukt sich eine Vielkeilwelle 10 durch das 3efestigungseleiüsnt
I 5 hindurch in einen in die Überlaufinstallation 3 integrierten
Bewegungsmechanismus für das Öffnen und Schließen des im Boden der Badewanne befindlichen Ablaufes.
Alles dies ist an sich bekannt an anderer Stelle der Badewanne
und mit einem das Befestigungselement haubenförmig überdeckenden j Drehgriff ohne Griffnocke und braucht deshalb nicht näher be-
j Schrieben zu werden.
i Hach der vorliegenden Erfindung sind die Überlauföffnung und
das Befestigungselement 5 überdeckt mit einem Haltegriff 11,
i beispielsweise aus keramischem Material.
I Zur Befestigung des Haltegriffs 11 sind in die T.ängsseiteiwand &igr;
I beiderseits der Überlauföffnung 2 zwei an ihrem Umfang mit einer
&iacgr; Nut 12 dreieckigen Querschnitts versehene Bolzen 13 angeschraubt,
■ Der Haltegriff 11 weist zwei etwa zylindrische, nach hinten
S offene Ausnehmungen 14 auf, in die Messingbüchsen 15 eingeklebt
&idigr; Bind. Mit den Messingbüchsen 15 ist der Haltegriff 11 auf die
' Bolzen 13 aufgesteckt, und mit Madenschrauben 17, die von unten
I her durch Löcher 18 in dem Haltegriff und jeweils ein Gewinde
I in der Messingbüchse 15 hindurch klemmend in die Nut 12 greifen,
I ist er befestigt.
&igr; Das Halteelement 5 findet Platz in einem an der Rückseite des
1 Haltegriffes 5 angeordneten, flach-zylindrischen Hohlraum 19,
der durch zwei verhältnismäßig breite Schlitze 19 nach unten geöffnet IM. ?]= "ugänq° für das Überlaufwasser.
Die Form des Haltegriffes beinhaltet einerseits eine den Hohlraum 19 bildende Kapsel 21 und andererseits zwei an deren oberer Hälfte nach den beiden Seiten ausladende und nach vorne vorspringende Flügel 22, die auf der vorspringenden Breite oben durch eine Brücke 23 miteinander verbunden sind. Die Brücke bildet an ihrer Unterseite einen den hier vor der Kapsel 21 Angeordneten Drehgriff 9 etwas mehr als zur Hälfte umschließenflen 3ogen 24. über die Flügel 22, die Kapsel 21 und die Brücke 23 ilinweg ist die Oberseite 25 des Haltegriffs im ganzen leicht gewölbt.
Der nach unten herausragende Bogen des Drehgriffs 9 gibt der Griffnocke 8 den Bewegungsraum zwischen der Schließstellung und der Öffnungsstelle des Ablaufes der Badewanne. Für die Funktion als Haltegriff wird der in der gleichen Richtung wie der Arm und die Hand sich erstreckende Flügel 22 am Ende umfaßt. Die beiden gleichen Flügel erlauben die Anordnung des Haltegriffs gleichermaßen an der linken wie an der rechten Längsseitenwand der Badewanne.
An der anderen Längsseitenwand kann in Flucht mit dem Haltegriff 11 ein zweiter Haltegriff angeordnet sein, der die gleiche Oberseite 25 wie der Haltegriff 11 hat und anstelle des Bogens voll und darunter noch etwas ausgebaucht ist. Der Ablauf der Badewanne wird sich in der Regel in demselben Querschnitt der Badewanne wie der naxtegriff 11 befinden.

Claims (5)

Dr.-lng. W. Bemhardt l Kobenhüttenweg 43,6600 Saarbrücken Patentanwalt Telefo" '06BI) 65000 Ansprüche:
1. Badewanne mit einer Überlauföffnung (2), vor der ein Drehgriff (9) mit einer durch die Überlauföffnung (2) und durch ein Befestigungselement (5) der Überlaufinstallation (3) greifenden Welle (10) für das Öffnen und Schließen des im Boden eingerichteten Ablaufes angeordnet ist, sowie mit einem Haltegriff (11) mindestens an einer der beiden Längsseitenwände (1) ,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Überlauföffnung (2) an der Längsseitenwand (1) angeordnet ist und der Haltegriff (11) als Abdeckung davor angeordnet ist und dafür an seiner Rückseite einen, nach unten geöffneten (20), Hohlraum (19) aufweist, in dem das genannte Befestigungselement (5) Platz findet, und von der Welle (10) des, an seiner Vorderseite angeordneten, Drehgriffes (9) durchsetzt ist.
2. Badewanne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Haltegriff (11) zwei Flügel (22), im oberen Bereich von seinem den Hohlraum (19) bildenden Teil (21) aus nach den beiden Seiten hin ausladend sowie nach vorne vorspringend, ausgebildet sind und der Drehgriff in seinem oberen Bereich zwischen den Flügeln (22) und unter einer Überbrückung (23) der Flügel (22) versenkt ist und in seinem unteren Bereich eine radiale Griffnocke (8) aufweist.
3. Badewanne nach Anspruch 2,
dadureh gekennzeichnet,
daß der Haltegriff (11) eine von dem einen zu dem anderen Flügel (22) hin durchgehend flach gewölbte Oberseite (25)
aufweist.
4. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dedurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung des genannten Hohlraumes (19) nach unten aus einem schlitzförmigen Ausschnitt entlang des Randes der unteren Begrenzung des Hohlraumes (21) oder, vorzugsweise, zwei solchen schlitzförmigen Ausschnitten (20) besteht.
5. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bi^ 4, gekennzeichnet durch einen Haltegriff an der andexen Längsseitenwand, der im ganzen etwa gleich gestaltet ist wie der erstere Haltegriff einschließlich des Drehgriffes.
DE8807321U 1988-06-04 1988-06-04 Badewanne Expired DE8807321U1 (de)

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DE8807321U1 true DE8807321U1 (de) 1988-08-04

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ID=6824734

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