DE8807033U1 - Zapfenschneid- und Schlitzmaschine - Google Patents

Zapfenschneid- und Schlitzmaschine

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DE8807033U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/52Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism a single rotating pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/08Making dovetails, tongues, or tenons, of definite limited length

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
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  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

* » ***-» et es
-4-
i-i-S_s_b_£_g_i_b_u_D_g
Zapfenschneid- und Schlitzmaschine.
Die Erfindung betrifft eine Zapfenschneid- und Schlitzmaschine, insbesondere eine auf einem fahrbaren Wagen angeordnete Zapfenschneid- und Schlitzmaschine mit Auflage- und Spannvorrichtung.
Ir* Bei der Herstellung von Kopfbändern, dies sind Balken mit
seitlichen Schrägen und ebenfalls schräg angesetzten Zapfen, und hier insbesondere bei der Herstellung von langen Kopfbändern, also sogenannten Streben, stellt sich das Problem des Einrichtens des Rohbalkens auf der Maschine. Bislang wurde hierbei so vorgegangen, daß entweder der Balken durch entsprechende Holzkeile entsprechend der vorgesehenen Schräge in der Auflage- und Spannvorrichtung befestigt wurde. Dies ist jedoch dann nicht mehr möglich, wenn der zu bearbeitende Balken zu lang ist. In diesem Fall muß die Herstellung eines Kopfbandes aus einem Balken von Hand erfolgen. Dies ist äußerst umständlich, ungenau und teuer.
r\ Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, sogenannte Kopfbänder und insbesondere Streben in beliebiger Länge herzustellen, ohne daß hierzu die Balken in eine entsprechende Schräglage gebracht werden müssen.
-5-
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Maschinenteil auf einer Schwenkvorrichtung angeordnet ist, die sich auf dem fahrbare Wagen befindet. Hierdurch wird erreicht, daß nunmehr durch einfaches Schrägstellen des Maschinenteils die gewünschten Kopfbänder bzw. Streben in beliebiger Lange hergestellt werden können, ohne daß hierzu der Balken selbst schräg gestellt bzw. eingespannt werden muß.
Nach einem Merkmal der Erfindung besteht die Schwenkvorrichtung aus zwei Paar auf dem Wagen angeordneten Lagerböcken, auf denen die Stempel des Maschinenteils mittels ■olzen schwenkbar befestigt sind. Zur Fixierung des Maschinenteils in beliebiger, vorzugsweise aber geschwenkter Position sind Stützmittel vorgesehen. Nach einer Ausführungnform besteht das Stützmittel aus zwei teleskopartig Ineinander verschiebbaren Rohren, die durch Halterungen gelenkig mit dem Maschinenteil und dem Wagen verbunden sind, tür Fixierung des Maschinenteils in geschwenkter Position ■ind die beiden Rohre durch eine Fixierschraube starr Miteinander verbindbar.
Mach eir.iir anderen Ausfuhrungsform ist das Stützmittel eine Spindel, die am Maschinenteil durch eine Lagerhülse und am Nagen durch Lager drehbar gehalten ist. Auch hierbei sind das Lager und die Lagerhülse gelenkig am Wagen und am Maschinenteil befestigt, um zu gewährleisten, daß die Spindel während des Verschwenkens in der Lagerhülse nicht verkantet.
Nach einen weiteren Merkmal der Erfindung ist die Auflage- und Spannvorrichtung auf dem Wagen längsverschieblich angeordnet. Hierzu weist der Wagen Schienen auf.
-6-
* t & ac &igr;
-6-
Um das üinricnten des Balkens auf der Auflage- und Spannvorrichtung zu erleichtern, besitzt das Gestell einen einstellbaren Anschlag.
W~, In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausfuhrungsformen dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Zapfenschneid- und Schlitzmaschine in einer perspektivischen Darstellung, wobei die Arretierung der Neigung des Maschinenteils durch zwei teleskopartig ineinander geschobene Rohre bewirkt wird;
Fig. 2 zeigt die gleiche Maschine, wobei jedoch an Stelle der ineinandergeschobenen Rohr« eine Spindel vorgesehen ist.
Das mit 1 bezeichnete Maschinenteil und die mit 2 gekennzeichnete Auflage- und Spannvorrichtung sind auf den Wagen 3 angeordnet. Auf dem Wagen 3 befinden sich zwei Paar durch Bolzen 6 miteinander verbundene Lagerböcke 5, die der schwenkbaren Aufnahme der beiden Stempel 4 des Maschinenteils 1 dienen.
Die Arretierung des Maschinenteils 1 erfolgt gemäß Fig. 1 durch zwei jeweils mit 7 gekennzeichnete Stutzmittel. Ein solches Stutzmittel besteht aus zwei teleskopartig ineinander verschieblichen Rohren 8 und 9, die mittels einer Fixierschraube 10 in einer beliebigen Stellung des Maschinenteils zwischen 0 Grad und 90 Grad miteinander starr Verbindbar sind. Dm zu gewährleisten, daß sich die beiden Ineinander verschieblichen Rohre beim Verschwenken des
-7-
Maschinenteils 1 nicht miteinander verkanten, sind diese jeweils endseitig mittels Halterungen 11 bzw. 20 gelenkig am Maschinenteil bzw. auf dem Hagen gelagert.
Für die Auflage- und Spannvorrichtung 2 sind zwei auf dem Wagen 3 befestigte Schienen 12 und 13 vorgesehen. Diese Schienen weisen Langldcher 14, 15 auf, auf der die Auflage- und Spannvorrichtung lllngsverschiebl ich, aber fixierbar gelagert ist. Zum Einrichten des auf der Auflage- und Spannvorrichtung 2 angeordneten Balkens 16 ist ein in Längsrichtung verstellbarer Anschlag 17 vorgesehen, der mittels einer Strebe 18, am Führungsgestell 19 des Wagens befestigt ist.
Die Ausführungsform gemMB Fig. 2 unterscheidet sich von der ersten Ausfuhrungsform dadurch, daß als Stützmittel anstelle der teleskopartig ineinander verschieblichen Rohre zwei Spindeln 21 zu beiden Seiten des Maschinenteils 1 vorgesehen sind. Jede Spindel 21 ist hierbei am Maschinenteil 1 durch ein Lager 22 gehalten. Sowohl die Lagerhttlse 24 als auch das Lager 22 sind hierbei gelenkig am Maschinenteil 1 bzw. auf dem Wagen 3 befestigt, um zu verhindern, daß beim Verschwenken des Maschinenteils 1 die Spindel 21 in der Lagerhülse 24 verkantet· Zum Drehen der Spindeln 21 weisen diese Jeweils eine Kurbel 23 auf·

Claims (10)

  1. PATENTANWÄLTE
    \!:L· ' :.)...'· ' OO DIPL.-ING.HORSTWALTHER
    European Patent Attorney
    DEPL.-ING. ROBERT WALTHER
    Patentanwaltsbüro Walther · Wilhelmshöher Allee 275 · 3500 Kassel
    Wilhelmshöner AUee 275
    Postfach 41 Ol 08
    D 3500 Kassel-Wilhelmshöbe Telefon (05 61) 3 8714
    Teteta 0561/5157«
    Datum 26 .05.1988 RW/H
    885/11217
    Ute Schneider Hombergerborn ^ 3546 Vöhl-Asel
    Ä_D_fi_E_E_ö_S_b_fi_
    1. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine, insbesonder« auf einem fahrbaren Wagen angeordnete Zapfenschneid- und Schlitzmaschine mit Auflage- und Spannvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daB der Maschinenteil (1) auf einer Schwenkvorrichtung angeordnet 1st.
    -2-
    Postgiroamt:
    Frankfurt/Main
    1493 59 - 602 (BLZ 500 100 60)
    * 657*l*t5.5 fflLZftO 60S1 f5)
    Dresdner Bank
    425 498 300 (BLZ 520 800 80)
    -2-
  2. 2. Zapfenschneid- und Schiitmaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung aus zwei Paar auf dem fahrbaren Wagen (3) angeordneten Lagerböcken (5, 6) besteht.
  3. 3. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet/ da8 Stutzmittel (7, 21) zur Fixierung des Maschinenteils (1) in der jeweiligen Position vorgesehen sind.
  4. 4. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß als Stutzmittel (7) zwei teleskopartig ineinander verschiebbare Rohre (8, 9) mit endseitigen Halterungen (11, 20) zur Befestigung am Maschinenteil (1) und am Wagen (3) vorgesehen sind.
  5. 5. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (8, 9) durch die Halterungen (11, 20) gelenkig mit dem Maschinenteil (1) bzw. dem Vagen (3) verbunden sind.
  6. 6. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß das eine Rohr (9) eine Fixierschraube (10) aufweist, tile auf dae Rohr (8) wirkt.
  7. 7. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, d&8 das Stutzmittel eine Spindel (21) let, die an Maschinenteil (1) durch eine Lt?erhUlee (24) und auf dem Wagen (3) durch ein Lager (22) drehbar gehalten let*
    -3-
    -3-
  8. 8. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die LagerhUlse (24) als auch das Lager (22) gelenkig am Maschinenteil (1) bzw. dem Wagen (3) ■ befestigt sind. %
  9. 9. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch 1
    die Auflage- und Spannvorrichtung (2) auf dem Hagen (3) auf Schienen (12, 13) längsverschieblich angeordnet ist.
  10. 10. Zapfenschneid- und Schlitzmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (3) einen einstellbaren Anschlag (17) zum Einrichten des Balkens (16) auf der Auflaqe- und Spannvorrichtung (2) aufweist.
    -4-
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US4640326A (en) * 1985-01-24 1987-02-03 Hewitt Timothy W Stand for a table saw

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