DE8806941U1 - Lagerbehälter für wassergefährdende - brennbare und nichtbrennbare - Flüssigkeiten - Google Patents

Lagerbehälter für wassergefährdende - brennbare und nichtbrennbare - Flüssigkeiten

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DE8806941U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
    • B65D90/501Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices comprising hollow spaces within walls

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Walter Krämer GmbH, Kessel- und Apparatebau,
5244 Daaden
Lagerbehälter für wassergefährdende - brennbare und nichtbrennbare - Flüssigkeiten
Die Neuerung betrifft einen Lagerbehälter für wassergefährdende - brennbare und nichtbrennbare - Flüssigkeiten bestehend aus einem Haupt-oder Innenbehälter und einem diesen mit Abstand umgebenden Schutz- oder Mantelbehälter, bei welchem der Haupt- oder Innenbehälter den Aufnahmeraum für die zu speichernde Flüssigkeit bildet, während im Hohlraum zwischen diesem ur.J dem Schutz- oder Mantelbehälter ein Puffermedium, z.B. als Kontrollflüssigkeit (Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch) unterzubringen ist, das den Hauptoder Innenbehälter bis zu einer maximalen Füllhöhe von 95 % weitestgehend einschließt.
Lagerbehälter der vorgenannten Gattung sind bereits bekannt. Sie werden sowohl zur oberirdischen als auch unterirdischen Lagerung von Flüssigkeiten eingesetzt. Für größere Flüssigkeits-Vorratslager, bspw. Brennstoff und Kraftstoff lager, werden auch mehrere gleichartige Lagerbehälter der gattungsgemäßen Art, entweder oberirdisch oder unterirdisch, neben- und/oder hintereinander aufgestellt.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde. Lagerbehälter der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welche mit geringem technischem Zusatzaufwand die Möglichkeit bieten, auch eine größere Anzahl derselben miteinander in Wir kverbindung zu bringen, also zu sogenannten Lagerbehälter-Batterien zusammenzu-Echließen.
Nach der Neuerung wird dieses Ziel grundsätzlich dadurch erreicht,
daß an der tiefstqeleqenen Stelle des Behälterumfangs mindestens eine Sammeltasse angeordnet ist, die aus einer mit dem Haupt- oder Innenbehälter in Strömungsverbindung stehenden oder bringbaren Innentasse sowie einer diese mit Abstand umgebenden Manteltasse besteht,
daß der Hohlraum zwischen Innentasse und Manteltasse ständig an den Hohlraum zwischen dem Haupt- oder Innenbehälter und dem Schutz- oder Mantelbehälter angeschlossen ist,
daß von der Sammeltasse zwei zueinander konzentrische Anechlußstutzen ausgehen, von denen der innere Anschlußstutzen In die Innentasse einmündet,
und daß dabei diese Anschlußstutzen von einander benachbart aufgestellten Lagerbehältern durch konzentrische Doppelwand-Rohrleitungen untereinander verbindbar sind.
Besonders bewährt hat sich neuerungsgemäß ein Aufbau, bei welchem je eine Sammeltasse in der Nähe beider Behälterenden angeordnet ist und dabei wenigstens in die Innentasse einer derselben von oben her ein Wasserabsaugrohr, vorzugsweise konzentrisch, hineinragt, dessen unteres Ende Abstand vom Tassenboden hat.
Nach einem weiteren Wesensmerkmal der Neuerung ist dabei vorgesehen, daß jeweils nur an einer Sammeltasse jedes Lagerbehälters der äußere Anschlußstutzen in die Manteltasse
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•inmündet/ während an der anderen Sammeltasse desselben der äußere Änschlußstut^en ohne Durchlaßvecuindung in der Manteltasse angeordnet ist.
Wenn in einem solchen Falle nach einem weiterbildenden Neuerungsgedanken jede Doppelwand-Rohrleitung von der mit der Durchlaßverbindung zur Manteltasse versehenen Sammeltasse des einen Lagerbehälters aus zu der ohne Duchlaßverbindung zur Manteltasse ausgeführten Sammeltasse des benachbarten Lagerbehälters hingeführt ist und umgekehrt, dann ergibt sich die vorteilhafte Möglichkeit, daß nicht nur die Lacküberwachung jedes einzelnen Lagerbehälters über ein zugelassenes Leckanzeigegerät bewirkt werden kann, sondern daß bei der nach Lagerbehältern getrennten Überwachung eine problemlose Eingrenzung des Leckagebereichs erreicht werden kann.
In baulicher Hinsicht hat es sich besonders bewährt, wenn neuerungsgemäß die konzentrisch ineinandersitzenden, beiden Anschlußstutzen radial vom Umfang der Sammeltassen abstehen und dadurch ein vereinfachtes Anschließen der Doppelwand-Rohrleitungen ermöglichen.
Die Anordnung kann aber auch so getroffen werden, daß jeweils von sich diametral gegenüberliegenden Umfangsstellen der Sammeltassen zwei konzentrisch ineinandersitzeriüe Anschlußstutzen abstehen, wenn es darauf ankommt, im Bedarfsfalle auch mehr als zwei nebeneinander aufgestellte Lagerbehälter miteinander als Lagerbehälter-Batterie zu verbinden.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung an Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen
PATENTANWÄLTE* "HEMMER ICH-' MÜLLER ■ *GROSSE · POLLMEIER · MEY Figur 1 in schematisch vereinfachter Seitenansicht einen
Lagerbehälter für wassergefährdende Flüssigkeiten,
Figur 2 den Lagerbehälter nach Fig. 1 in einer Endan
sicht,
Figur 3 in größerem Maßstab und im Schnitt den in den
Fig. 1 und 2 mit III gekennzeichneten Teilbereich des Lagerbehälters,
Figur 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung, je
doch in baulich etwas abgewandelter Ausführung,
Figur 5 in schematisch vereinfachter Draufsichtsdar
stellung drei miteinander zu einer Behälter-Batterie verbundene Lagerbehälter und
Figur 6 die Behälter-Batterie nach Fig. 5 in Pfeilrich
tung VI gesehen.
In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist ein Lagerbehälter 1 für wassergefährdende Flüssigkeiten, bspw. Kraftstoffe oder Brennstoffe, gezeigt, der im wesentlichen zylindrische Gestalt hat und an beiden Enden durch einen normal gewölbten Boden 2 begrenzt ist. Dieser Lagerbehälter 1 kann dabei von Sattelfüßen 3 getragen werden, welche über die Behälterlänge hinwog verteilt angeordnet sind und am Umfang des zylindrischen Behälterteile angreifen, Br ist beispielsweise als sogenannter Scheiteltank ausgeführt.
Der Haupt- oder Innenbehälter 4 ist im Falle der Scheiteltank-Bauart exzentrisch im Schutz- oder Hantelbehälter 5 untergebracht.
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Der Lagerbehälter 1 besteht dabei aus einem Haupt- oder Innenbehälter 4 sowie einem diesen mit Abstand umgebenden Schutz-oder Hantelbehälter 5, wie das in Fig. 1 einerseits im Schnittbereich des zylindrischen Behälterabschnitts und andererseits im Schnittbereich eines Bodens 2 angedeutet ist» Während der Haupt- oder Innenbehälter 4 den Aufnahmeraum 6 für die zu speichernde Flüssigkeit einschließt wird zwischen ihm und dem Schutz- oder Hantelbehälter 5 ein spaltförmiger Hohlraum 7 von relativ geringem Fassungsvermögen eingeschlossen. Dieser spaltartige Hohlraum 7 dient dabei zur Aufnahme eines Puffermediums, z.B. Wasser, und kann in Verbindung mit einem Leckanzeigegerät zur Lecküberwachung des Haupt- oder Innenbehälters 4 genutzt werden.
An der tiefstgelegenen Stelle seines Umfangs ist der Lagerbehälter 1 jeweils in der Nähe seiner beiden Enden mit einer Sammeltasse 8a und 8b versehen. Die Sammeltasse 8a ist dabei in größerem Maßstab und im Schnitt aus Fig. 3 ersichtlich, während die Sammeltasse 8b in größerem Maßstab und im Schnitt in Fig. 4 der Zeichnung gezeigt wird.
Die Sammeltassen 8a und 8b weisen im wesentlichen eine baulich übereinstimmende Ausbildung auf. Lediglich hinsichtlich einer bestimmten Einzelheit - auf die weiter unten noch eingegangen wird - ist ein gewisser Unterschied vorhanden.
Beide Sammeltassen 8a und 8b haben dabei eine Inner.tasse 9, welche über eine Durchlaßöffnung 10 mit dem Aufnahmeraum 6 des Haupt' oder Innenbehälters 4 in dauernder Strömungsverbindung steht. Diese Innentasse 9 ist mit Abstand von einer Manteltasse 11 umgeben, und zwar derart, daß zwischen Innentasse 9 und Manteltasse 11 ein spaltartiger Hohlraum 12 eingeschlossen wird. Dieser Hohlraum 12 steht dabei über
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besondere Durchlässe, bspw. über eine größere Anzahl von Löchern 13 mit dem Hohlraum 7 zwischen dem Haupt- oder Innenbehälter 4 und dem Schutz- oder Mantelbehälter 5 in Verbindung.
Von der Sammeltasse 8a gehen zwei zueinander konzentrische Anschlußstutzen 14 und 15 aus, wobei der innere, im Durchmesser kleinere Anschlußstutiien 14 in die Innentasse 9 einmündet» Der äußere, im Durchmesser größere Anschlußstutzen 15 ist hingegen über einen Ringspalt 16 ständig an den Hohlraum 12 angeschlossen, welcher zwischen der Innentasse 9 und der Manteltasse 11 eingegrenzt wird»
Auch von der Manteltasse 8b nach Fig» 4 stehen zwei zueinander konzentrische Anschlußstutzen 17 uad 18 ab, wobei der innere, im Durchmesser kleinere, Anschlußstutzen 17 wiederum in die Innentasse 9 einmündet, während der im Durchmesser größere, äußere Anschlußstutzen 18 lediglich außenseitig mit der Mantelc?,sse 11 verschweißt ist, also keine Spaltverbindung zum Hohlraum 12 hin hat, welcher zwischen der Innentasse 9 und der Manteltasse 11 eingeschlossen ist»
Aus Fig» 2, insbesondere aber aus den Fig. 3 und 4, geht hervor, daß die zueinander konzentrisch angeordneten Anschlußstutzen 14 und 15 bzw. 17 und 18 in Radialrichtung vom Umfang der Sammeltassen 8a und 8b abstehen. Während dabei in den Fig. 2 bis 4 lediglich zu sehen ist, daß die Sammeltassen 8a und 8b nur an einer Umfangsstelle die zueinander konzentrischen Anschlußstutzen 14, 15 bzw. 17, 18 tragen, ist es auch möglich und in bestimmten Fällen sogar notwendig, jeweils zwei konzentrisch ineinandersitzende Anschlußstutzen 14, 15 bzw. 17, 18 von sich etwa diametral gegenüberliegenden Umfangsstellen der Sammeltasse 8a bzw. 8b abstehend anzuordnen.
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Aus den Fig. 5 und 6 der Zeichnung ist ersichtlich, daß in einem Tanklager mehrere, bspw. drei Lagerbehälter la, Ib und Ic nebeneinander aufgestellt werden können. Dabei ist der Lagerbehälter la nahe seinem linken Ende mit einer Sammeltasse 8a gemäß Fig. 3 ausgestattet, während er an seinem rechten Ende eine Sammeltasse 8b gemäß Fig. 4 aufweist. Der Lagerbehälter Ib ist hingegen an seinem linken Ende mit einer Sammeltasse 8b gemäß Fig. 4 und an seinem rechten Ende mit einer Sammeltasse 8a gemäß Fig. 3 ausgestattet. Der Sammelbehälter Ic weist wiederum an seinem link'-&pgr; Ende eine Sammeltasse 8a gemä^ Fig. 3 und an seinem rechten linde eine Sammeltasse 8b gemäß Fig. 4 auf.
Ronzentrische Doppelwand-Rohrleitungen 19, die aus einem Innenrohr 20 und einem Außenrohr 21 bestehen, werden benutzt, um wechselseitig die Sammeltassen 8a, 8b, 8a bzw. 8b, 8a, 8b der Lagerbehälter la, Ib und Ic miteiander in Strömungsverbindung zu setzen und dadurch eine Lagerbehälter-Batterie zu bilden. Jedes Innenrohr 20 der Doppelwand-Rohrleitungen 19 verbindet dabei die inneren Anschlußstutzen 14 und 17 zweier Sammeltassen 8a und 8b, während jedes äußere Rohr 21 der Doppelwand-Rohrleitung 19 die äußeren Anschlußstutzen 15 und 13 zweier Sammeltassen 8a und 8b in Verbindung bringt.
Während jeweils über die Innentassen 9 der Sammeltassen 8a und 8b die Aufnahmeräume 6 sämtlicher Sammelbehälter la, Ib, Ic, gewissermaßen in Serien-Ringschaltung miteinander korrespondieren, sind die Hohlräume 12 zwischen der Innentasse 9 und der Manteltasse 11 der Sammeltasse 8b jedes Lagerbehälters la, Ib und Ic nach außen abgesperrt, wie das deutlich aus Fig. 4 ersichtlich ist. Lediglich der Hohlraum 12 der Sammeltasse 8a jedes Lagerbehältjxs la, Ib und Ic ist
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über den Ringspalt 16 zwischen dem Innenstutzen 14 und dem Außanstutzen 15 und dem Ringspalt zwischen dem Innenrohr 20 und dem Außenrohr 21 der Dopppelwand-Rohrleitung 19 bis an die Manteltasse 11 der Sammeltassen 8b herangeführt.
Auf diese Art und Weise wird gewährleistet, daß bei gegebenenfalls auftretenden Leckagen der Lagerbehälter-Batterie, la, Ib, lc durch die Leckanzeigegeräte die Leckstelle sicher eingegrenzt werden kann. Die Leckstelle wird dann nämlich auf einen ganz bestimmter. Lagerbehälter is, Ib, lc und die diesem zugeordnete Doppelwand-Rohrleitung 19 mit zugehöriger Sammeltasse 8a und 8b begrenzt.

Claims (4)

1. Lagerbehälter für wassergefährdende - brennbare und nichtbrennbare - Flüssigkeiten, bestehend aus einem Haupt- oder Innenbehälter und einem diesen mit Abstand umgebenden Schutz- oder Hantelbehälter, bei welchem der Haupt- oder Innenbehälter den Aufnahmeraum für die zu speichernde Flüssigkeit bildet, während im Hohlraum zwischen diesem und dem Schutz- oder Ma-.telbehälter ein Puffermedium z.B. als Kontrollflüssigkeit (Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch) unterzubringen ist, das den Hauptoder Innenbehälter zumindest weitestgehend, z.B. bis zu einer maximalen Füllhöhe von 95 % einschließt,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der tiefstgelegenen Stelle des Behälterumfangs mindestens eine Sammeltasse (8a bzw. 8b) angeordnet ist, die aus einer mit dem Haupt- oder Innenbehälter (4) in Strömungsverbindung stehenden oder bringbaren Innentasse (9) sowie einer diese mit Abstand umgebenden Manteltasse (11) besteht,
daß der Hohlraum (12) zwischen Innentasse (9) und Manteltasse (11) ständig an den Hohlraum (7) zwischen dem Haupt- oder Innenbehälter (4) und dem Schutz- oder Mantelbehälter (5) angeschlossen ist,
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daß von der Sammeltasse (8a bzw. 8b) zwei zueinander konzentrische Anschlußstutzen (14, 15 bzw. 17, 18) ausgehen, von denen der innere Anschlußstutzen (14 bzw. 17) in die Innentasse (9) einmündet,
und daß dabei diese Anschlußstutzen (14, 15 bzw. 17, 18) von einander benachbart aufgestellten Lagerbehältern (la, Ib, Ic) durch konzentrische Doppelwand-Rohrleitungen (19; 20, 21) untereinander verbindbar sind.
2. Lagerbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet
daß je eine Sanurialtasse (8a und 8b) in der Näne beider Behälterenden angeordnet ist.
3. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens in die Innentasse (9) einer (8a) der Sammeltassen (8a und 8b; von oben her ein Wasserabsaugrohr (22), vorzugsweise konzentrisch, hineinragt, dessen unteres Ende Abstand vom Tassenboden hat (Fig. 3).
4. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils nur an einer Sammeltasse (8a) jedes Lagerbehälters (la, Ib, Ic) der äußere Anschlußstutzen (15) in die Manteltasse (11) einmündet, während an der anderen Sammeltasse (8b) desselben der äußere Anschlußstutzen (18) ohne Durchlaßverbindung in der Manteltasse (11) engeordnet ist.
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- 3 PATENTANWÄLTE HEMMER ICH · MÖLLER · GROSSE · POLLMEIER · MEY
Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Doppelwand-Rohrleitung (19; 20, 21) von der mit der Durchlaßverbindung zur Manteltasse (11) versehenen Sammeltasse (8a) des einen Lagerbehälters (la bzw. Ic) aus zu der ohne Durchlaßverbindung zur Manteltasse (11) ausgeführten Sammeltasse (8b) des benachbarten Lagerbehälters (Ib) hingeführt ist und umgekehrt (Fig. 5).
Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die konzentrisch ineinandersitzenden, beiden Anschlußstutzen (14, 15 bzw. 17, 18) radial vom Umfang der Sammeltasse (8a bzw. 8b) abstehen.
Lagerbehälter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet».
daß jeweils von sich diametr?l gegenüberliegenden Umfangsstellen der Sammeltasse (8a bzw. 8b) zwei konzentrisch ineinandersitzende Anschlußstutzen (14, 15 bzw. 16, 17) abstehen.
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