DE8806878U1 - Fensterkurbel mit einem Kurbelarm und einem daran befestigten Drehknopf - Google Patents

Fensterkurbel mit einem Kurbelarm und einem daran befestigten Drehknopf

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DE8806878U1
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/085Crank handles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
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Description

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Fensterkurbel mit einem Kurbelarm und einem daran befestigten Drehknopf
Die Erfindung betrifft eine Fensterkurbel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Fensterkurbel ist bekannt aus der US - A 3 198 032. Bei dieser bekannten Fensterkurbel ist der Kurbelarm an seinem freien Ende mit einer Ausnehmung versehen, in die ein zylindrischer Abschnitt eines Drehknopfs ragt. Dieser zylindrische Abschnitt ist an seinem freien Ende mit einer Verjüngung versehen, und diese ist mit Hilfe eines Blechteils gegen Abziehen gesichert. Das Blechteil ist seinerseits am Kurbelarm lösbar so befestigt, daß es sich bei starken Belastungen von diesem löst. - Eine solche Fensterkurbel ist teuer in der Herstellung, da zu ihrer Montage viele Einzelteile und viele Fertigungsschritte erforderlich sind. Auch erscheint die leichte Gängigkeit des Drehknopfs auf Dauer nicht gewährleistet.
Deshalb ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine preiswerte Fensterkurbel mit guten Laufeigenschaften des Drehknopfs zu schaffen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen. Man erreicht so einerseits eine äußerst einfache, sichere Befestigung des Drehknopfs am Kurbelarm, andererseits eine leichte Drehbarkeit des Drehknopfs auch nach langem Gebrauch, da sich eine sehr große Lagerfläche ergibt, die nur einem sehr geringen Verschleiß unterliegt, so daß man eine sehrr preiswerte Fensterkurbel mit sehr guten Gebrauchseigenschaften erhält. Eine erfindungsgemäße Fensterkurbel besteht nur noch aus zwei Kunststoffteilen, nämlich Drehknopf und Kurbelarm, sowie aus der Feder zur Befestigung des Kurbelarms auf der Welle des Fensters. Ihr Gesamtgewicht liegt z.B. etwa in der Größenordnung von 50 g.
Mit besonderem Vorteil geht man dabei nach Anspruch 2 vor. Diese Maßnahme erleichtert sehr das Zusammenfügen von Drehknopf
und Kurbelarm und bewirkt eine sehr einfache Montage.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfirdung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispiel, Bowie aus den weiteren Unteransprüchen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Fensterkurbel von unten, also gesehen längs des Pfeiles I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fensterkurbel der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht von oben auf eine erfindungsgemäße Fensterkurbel, gesehen längs des Pfeiles III der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt, gesehen längs der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt, gesehen längs der Linie V-V der Fig. 2,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das eine Ende des Kurheiarms und die dort vorgesehene Hohlnabe 20, ohne den Drehknopf,
Fig. 7 eine Darstellung des in Fig. 6 dargestellten Kurbelarmendes mit darauf befestigtem Drehknopf,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch den Drehknopf,
Fig. 9 einen Schnitt, gesehen längs der Linie IX-IX der Fig. 8, und
Fig. 10 eine vergrößerte Darstellung des unteren Endes der Fig. 8.
&idiagr; Die in den Fig. 1-10 dargestellte Fensterkurbel 10 bell steht nur aus zwei Spritzgußteilen aus Polyamid, nämlich
einem Kurbeiam. il und einem Dreh- oder Betätigungsknopf
$ Der Kurbelarm 11 hat, wie aus den Fig. 1-3 hervorgeht,
; zu einander parallele seitliche Begrenzungsflächen 13 und
ist auf deiner dem Benutzer sichtbaren Oberseite 14 im wesentlichen glatt, auf seiner Rückseite dagegen mit Verstärkungs- -, rippen 15 versehen. Zur Befestigung auf der (nicht darge-
if stellten) Antriebswelle eines Autofensters hat er eine AusJ
i! nehmung 16, welche, wie dargestellt, mit einer entsprechenden
&psgr; Keiiverzähriürig versehen iac. FeiTiör sind Ausnehmungen 17 zur
# Aufnahme einer üblichen Omega-Feder (nicht dargestellt) vor-
) gesehen. Diese Feder dient in bekannter Weise zur lösbaren Befestigung auf der Antriebswelle des Autofensters.
An seinem von der Ausnehmung 16 abgewandten Ende hat der Kurbelarm 11 eine Hohlnabe 20, deren Form am besten aus Fig. 6 hervorgeht. Diese Hohlnabe 20 hat eine zylindrische Innenfläche 21, die zur Führung des zylindrischen Lagerabschnitts 22 des {; Drehknopfes 12 dient.
Der Drehknopf 12 hat, wie aus Fig. 8 ersichtlich, im Querschnitt etwa die Form eines Pilzes mit starl. heruntergezogenem Außenrand 23. Das Außenteil mit dem Rand 23 kann auch als etwa topfförmig bezeichnet werden. In seiner Mitte befindet -' sich der zylindrische Lagerabschnitt 22, der einstückig
mit dem Knopf 12 ausgebildet ist und der eine zylindrische ; Innenausnehmung 24 hat, so daß er ein relativ dünnwandiges
Teil mit einer V... .^.stärke von z.B. 3 imin darstellt. An seinem freien Ende hat der zylindrische Lagerabschnitt 22 einen - ringförmigen Rastwulst 25 und - daran anschließend - wie
B.B. in Fig. 10 dargestellt, eine Ringnut 26. Der Rastwulst
25 ist an seinem freien Ende mit einer kegelstumpfförmigen Gleitfläche 27 versehen, um die Montage zu erleichtern. Ferner ir c der zylindrische Lagerabschnitt 22 im &udigr;« -: Beines freien Endes mit zwei Längsschlitzen 29 versehen, die sich z.B. über etwa die Hälfte seiner Längserstreckung erstrecken und die ein radiales Einfedern des freien Endes
it tt &tgr; · ?et
des Lagerabschnitts 22 bei der Hontage ermöglichen. Zwischen dem topfartigen Außenteil 23 und dem zylindrischen Lagerabschnitt 22 befindet sich eine Ringnut 30, in welche die Hohlnabe 20 ragt.
Die Außenseite 31 des zylindrischen Lagerabschnitts 22 ist komplementär zur zylindrischen Innenfläche der Hohlnabe 20 ausgebildet, d.h. der Lagerabschnitt 22 hat eine zylindrische Lagerfläche der Länge L (Fig. 5), wobei diese Größe L etwa dem Durchmesser D dieser zylindrischen Lagerfläche entspricht. Bei einer ausgeführten Fensterkurbel 10 betragen z.B.. beide HaBe etwa 16 mm. Dies ergibt eine sehr große LagerflSiche von
(r ·
' etwa 3,2 cm2 und ist wichtig für eine dauerhafte,
gute Lagerung. Z.B. ergibt sich bei der Befestigung des Drehknopfs nach der DE - C 1 555 818 eine sehr schlechte Lagerung des Drehknopfs, da diese Lagerung die Forderungen an eine Fensterkurbel sehr schlecht erfüllt und rasch ausleiert.
Die zylindrische Innenfläche 21 der Hohlnabe 20 hat an ihrem vom Drehknopf 12 abgewandten Ende einen Ringwulst 33, der zur Ringnut 26 etwa komplementär ist und der auf seiner dem Drehknopf 12 zugewandten Seite mit einer schrägen Fläche 34 versehen ist, weicht die Hontage erleichtert, während er auf seiner vom Drehknopf 12 abgewandten Seite mit einer Schulter 35 versehen ist, die, ebenso wie die zu ihr komplementäre Schulter 40, unter einem spitzen Winkel beta (Fig. 10) von z.B. 10° verläuft, während der Winkel alpha (Fig. 10) sowohl an der schrägen Fläche 34 wie an der zu ihr komplementären Fläche 41 des Drehknopfe größer ist und z.B. 45° betragen kann. Die Flächen 35 und 40 wirken so im montierten Zustand als eine Art Widerhaken, der das Lösen des Drehknopfe 12 vom Kurbelarm 11 verhindert, und der Winkel beta, der bevorzugt im Bereich zwischen 5 und 20° liegt, bewirkt ein leichteres Einschnappen bei der Hontage ohne Beschädigung der Kante am äußeren Rand der Schulter 40, so daß der Knopf 12 besser läuft.
Im Schnappbereich sind in bevorzugter Weise alle Kanten gebrochen, also die Kanten des Rastwulstes 33 ebenso wie die Kanten des Bastwulstes 25. Dadurch wird in sehr vorteilhafter Weise die Verformung des Werkstoffs minimiert, die zwangsläufig bei der Montage auftritt, so daß die Haltbarkeit erhöht wird und sich ein leichter Lauf des Drehknopfs 12 ergibt.
Bei der Hontage wird der zylindrische Lagerabschnitt 22 in die zylindrische Innenseite der Hohlnabe 20 eingeführt, und dann wird der Lagerabschnitt 22 in diese Hohlnabe eingepreßt, wobei der Ringwulst 33 in die Ringnut 26 einrastet und sich der Ringwulst 25 mit seiner Schulter 40 an der Schulter 35 des Kurbelarms 11 verrastet. Man erhält so eine zweiteilige Fensterkurbel 10, deren Drehknopf 12 sehr gut und sicher gelagert ist und sich im Betrieb nicht lösen kann. Da die beiden Bestandteile der Fensterkurbel 10 preiswert hergestellt werden können, und da die Montage äußerst einfach ist, ergibt sich eine preiswert herzustellende, robuste Fensterkurbel, die allen Anforderungen der Praxis genügt und ein formschönes Aussehen hat.
Naturgemäß sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abwandlungen und Modifikationen möglich.

Claims (7)

  1. &Ggr;&idigr; &idigr;&Tgr;"
    PATENTANVWLTRAIBLE TELEFON (O711^&bgr;5 &phgr; 4&phgr; · J ·***»,
    7&Ogr;0&Ogr; STUTTGART 1 TELEX 7252 26*RAIB B ..*...' *.. t3iStl=M TA &Mgr;\&Lgr;/&Dgr;&Igr; &Tgr;
    LENBACHSTRASSE 32 TELEGRAMMErABELPATSTUTTGART "" I ti N I AlN VVAXL-I
    (AMWLLESBERG) POSTGIRO STUTTGART 7440O-7O8 r^ir-ii im^^ LJ A V IC &Pgr; A ii-»i i—
    LANDESGIROKASSESTUTTGART2915076 DIPL.-ING. HANS RAIBLE
    ZUGELASSENER VHIKbIBBM EUROP PATENTAMT EUROPEAN PATENT ATTORNEY
    BOSSERT GMBH _ &khgr; _ STUTTGART, den 27.5.1987
    Geislingen anwaltsakte: B61.22D57/m
    Schutzansprüche
    1. Fensterkurbel (10) mit einem Kurbelarm (11) und mit einem daran drehbar befestigten Drehknopf (12), welcher Drehknopf ein topfartiges Außenteil (23) aufweist, in dessen Mitte
    . ) ein im wesentlichen zylindrischer Lagerabschnitt (22) vorgesehen ist, der sich aus dem Topf (23) heraus erstreckt, wobei zwischen diesem Lagerabschnitt (22) und dem Rand des topfartigen Außenteils (23) eine Ringnut (30) gebildet ist, und mit einer am drehknopfseitigen Ende des Kurbelarms (11) ausgebildeten Hohlnabe (20), welche im montierten Zustand in die genannte Ri~gnut (30) ragt und mit ihrer zylindrischen Innenfläche (21) den zylindrischen Lagerabschnitt (31) des Drehknopfs (12) lagert,
    dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Lagerabschnitt (22) des Drehknopfs (12) mindestens im Bereich seines freien Endes als dünnwandiges, hohles Teil ausgebildet ist, daß am freien Ende dieses zylindrischen Lagerabschnitts (22)
    O ein Rastabschnitt mit einem radial nach innen einfederbaren Rastwulst (25) und einer daran anschließenden Rastnut (26) vorgesehen ist,
    daß die Innenseite der Hohlnabe (20) mit einem zu dieser Rastnut (26) etwa komplementären Rastwulst (33) versehen ist, der im montierten Zustand in die Rastnut (26) des zylindrischen Lagerabschnitts (22) eingreift,
    daß die zylindrische Innenfläche (21) der Hohlnabe (20) zwischen diesem komplementären Rastwulst (33) und ihrem drehknopfseitigen Ende im wesentlichen komplementär zu dem dort im montierten Zustand befindlichen Abschnitt des zylindrischen Lagerabschnitts (22) ausgebildet ist, und daß die Innenseite der Hohl nabe (20) an ihrem den Drehknopf (12]i lagernden zylindrischen Abschnitt (21) einen Durchmesser (D)
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    aufweist, der etwa der Länge (L) dieser zylindrischen Innenfläche (21) entspricht und mindestens 10 mm und bevorzugt mindestens 15 mm beträgt.
  2. 2. Fensterkurbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Lagerabschnitt (22&Idigr; des Drehknopfs (12) an seinem freien Ende mit mindestens einer Ausnehmung (29) versehen ist, welche bei der Montage ein radiales Einfedern ermöglicht.
  3. 3. Fensterkurbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichent, daß der am zylindrischen Lagerabschnitt (22) des Di hkncpfs
    ^ (12) vorgesehene Rasti.ulst (25) im montierten Zustand den Rastwulst (33) auf der Innenseite der Hohlnabe (20) hintergreift (35) .
  4. 4. Fensterkurbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der am zylindrischen Lagerabschnitt (22) des Drehknopfs (12) vorgesehene Rastwulst (25) an seinem freien Ende und/oder der im Inneren der Hohlnabe (20) vorgesehene Rastwulst (33) auf seiner dem Drehknopf (12) zugewandten Seite mit einem kegelstumpfförmigen Abschnitt (27 bzw. 34) mit einem Kegelwinkel (alpha) von bevorzugt etwa
    45° versehen ist, um bei der Montage eine, radiale Auslenkung der radial einfederbcren Abschnitte des zylindrischen Lager-Q abschnitts (22) zu bewirken.
  5. 5. Fensterkurbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im Inneren der Hohlnabe (20) vorgesehene Rastwulst (33) auf seiner vom Drehknopf (12) abgewandten Seite und/oder der am zylindrischen Lagerabschnitt (22) des Drehknopfs (1*0 vorgesehene Rastwulst (25) auf seiner dem Drehknopf zugewandten Seite mit einer Schulter (35 bzw. 40) versehen ist, welche mit einer zur Drehachse des Drehknopfs (12) senkrechten Ebene einen spitzen Winkel (beta) von bevorzugt etwa S - 15° einschließt,
  6. 6. Fensterkurbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Kurbelarm (11) und Dreh-
    knopf (12) aus Kunststoff, insbesondere einem Polyamid, ausgebildet sind.
  7. 7. Fensterkurbel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Schnappbereich von Drehknopf (12) und/oder Kurbel (11) Kanten gebrochen sind, um die bei der Montage auftretende Verformung in diesem Bereich zu minimieren.
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