DE8806768U1 - Montageeinrichtung - Google Patents
MontageeinrichtungInfo
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- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/015—Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
- H02B1/04—Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
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- F21V21/02—Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
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Description
Kirschner & Grosse'""
Die Neuerung betrifft eine Montageeinrichtung zur Wand- und
Deckenmontage von Geräten, insbesondere Beleuchtungskörpern.
Bei der Wand- oder Deckenmontage von Geräten war es bisher üblich, die durch das Gerät vorgegebenen Abstände der Befestigungseinrichtungen
zueinander entweder aus einer Montageanleitung herauszulesen oder mit Hilfe von Anrißschablonen die
entsprechenden Markierungen an der Befestigungsfläche anzubringen. An den bezeichneten Stellen werden dann die entsprechenden
Befestigungselemente angebracht. Dabei ist es von Nachteil, daß das Gerät zum Verbinden der Elektroanschlüsse
über Stecker oder Klemmen zunächst nicht in die Befestigungseinrichtungen eingehängt werden kann, da in diesem Zustand
eine Montage der Elektroverbindungen nicht mehr möglich ist. Das Gerät muß also demnach von einer Person gehalten werden,
während eine andere Person die Montage der Elektroanschlüsse vornimmt.
Bei Geräten mit ausreichend zugänglichem Freiraum im Geräteinneren
ist es auch möglich, daß die Montage der Elektroanschlüsse erst erfolgt, wenn der rückwärtige Teil des Gerätes
bereits sicher befestigt ist. Dabei müssen vor der Montage die Elektroanschlüsse durch vorgesehene Aussparungen geführt
werden. Bei dieser Art der Montage ist es nachteilig, daß je nach Gerät verschieden viele Teile zunächst entfernt werden
müssen, bevor mit der Montage begonnen werden kann. Diese Teile müssen anschließend wieder angebracht werden. Zudem ist
es meist sehr schwierig, die Montage der Befestigungseinrichtungen vorzunehmen, da der freie Raum knapp bemessen ist.
Eine Überprüfung hinsichtlich der Funktionsfähigkeit kann erst nach dem erfolgten Wiedereinbau der montierten Teile erfolgen.
Kirschner & Grosse' *" '
Tauchen später Defekte am Gerät auf, ist es wiederum sehr zeitaufwendig, bis das gesamte Gerät von den Befestigungseinrichtungen
gelöst werden kann, da wiederum zunächst die der Montageeinrichtung im Wege stehenden Einzelteile entfernt
werden müssen.
Der Neuerung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine
Mcntagssinxiohtung anzugeben, :üit der sins rsschs und sshr
einfache Befestigung von Geräten an Wand- oder Deckenflächen möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die neuerungsmäße Montageeinrichtung
dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung zwei Schenkel aufweist, von denen der eine Schenkel an der
.«rand oder Decke befestigbar und der andere Schenkel zur
Halterung des geräts unter einem Winkel zu dem einen Schenkel von diesem absteht.
Somit ist es möglich, bei in das Gerät eingehängter Montageeinrichtung
den einen Schenkel an der Wand- oder Deckenfläche zu befestigen, während sich die Geräterückwand auf dem anderen
Schenkel abstützt und das Montagefeld freigibt. Bevor das Gerät anschließend in seine Endlage geschwenkt wird, können die
Elektroanschlüsse unbehindert montiert werden. Umgekehrt ist es später möglich, eventuell notwendige Überprüfungen der
elektrischen Anschlüsse durchzuführen, ohne daß dabei das Gerät auseinandergebaut werden muß, da ein einfaches Zurückschwenken
des Gerätes in die Montageposition die Kabelführung freigibt.
Es ist weiterhin vorteilhaft vorgesehen, daß der eine Schenkel ein Rastteil und einen Abstandhalter aufweist, der sich
seitlich über das Rastteil hinaus erstreckt. Durch den Abstandhalter bedingt, weist die Rückwand in der Gebrauchsstellung einen gewissen Abstand zur Wandfläche auf, wodurch
eine problemlose Kabelführung zwischen Austrittsstelle des
Kirschner & Grosse* "*
Kabels an der Wand und Eintrittsstelle des Kabels In die
Geraterückwand erreicht wird. Außerdem wird dadurch verhindert, daß die Montageeinrichtung In das Gehäuseinnere des Geräts rutscht.
Geraterückwand erreicht wird. Außerdem wird dadurch verhindert, daß die Montageeinrichtung In das Gehäuseinnere des Geräts rutscht.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der neuerungsgemäßen
Montageeinrichtung 1st es vorgesehen, daß das Rastteil In
Jich sins Schräge aufweist. Durch die Schräge
kann der obere Bereich des Rastteiles die Gehäuserückwand am Ende der Aussparung hintergreifen und somit das Gerät in
■einer Gebrauchsstellung fest fixieren.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Montageeinrichtung
ist vorgesehen, daß der andere Schenkel einen Sockel, der die gleiche Breite wie das Rastteil hat und ein
Trageteil aufweist, das sich seitlich über den Sockel hinaus erstreckt. Dadurch kann sich die Geräterückwand in der Montageposition
auf dem unteren Teil der Montageeinrichtung abstützen und das Gerät kann somit nicht aus der Montageeinrichtung
herausrutschen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung hat der Sockel ein U-Profil, dessen oberer Profilschenkel von
dem Abstandhalter nach außen verläuft und dessen unterer Profilschenkel in Richtung zurück zum Abstandhalter nach innen
verläuft, und der Trageteil liegt an dem unteren Profilschenkel. Durch diese Ausgestaltung des Sockels steht mehr Platz
zum Einhängen des Geräts in die Monatagestellung zur Verfügung, und es wird Material gespart.
Schließlich sind bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung an dem Sockel zwischen den Profilschenkeln
seitliche Rastnasen angeordnet, die mit Abstand über dem Trageteil liegen. In der Montagestellung rastet das Gerätegehäuse
mit den Rändern der Aussparung für die Montageeinrichtungen zwischen den Rastr.asen und dem Trageteil ein, so daß
Kirachrier & Grosse"*'
das Gerät sicher gehalten wird.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Neuerung wird nun anhand der
beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Beleuchtungskörpers mit den Montageeinrichtungen;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Beleuchtungskörpers
mit der Montageeinrichtung;
Fig. 3A eine Vorderansicht der Montageeinrichtung;
Fig. 3B eine Seitenansicht der Montageeinrichtung;
Fig. 3C eine Draufsicht auf die Montageeinrichtung;
Fig. 3B eine Seitenansicht der Montageeinrichtung;
Fig. 3C eine Draufsicht auf die Montageeinrichtung;
7ig. 3D eine perspektivische Ansicht der Montageeinrichtung;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie A - B in Fig. 2,
wobei die Montagestellung dargestellt 1st;
wobei die Montagestellung dargestellt 1st;
Fig. 5 einen Schnitt wie in Fig. 4, wobei die Stellung
zwischen Montage- und Gebrauchsstellung dargestellt ist; unu
Fig. 6 einen Schnitt wie Fig. 4, wobei die Gebrauchsstellung dargestellt ist;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsforr
der Montageeinrichtung; und
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Montageeinrichtung von Fig. 7.
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Kirschner & Grosse
In Fig. 1 sind Montageeinrichtungen 2 gezeigt, die in einer Gehäuserückwand 4 eines Beleuchtungskörpers 6 angeordnet sind,
wobei sich der Beleuchtungskörper 6 in Montagestellung befindet. In der Montagestellung ist der eine Schenkel 8 der Montageeinrichtung
2 der Wand- bzw. Deckenfläche zugewandt, während der andere Schenkel 16 mit dem bandseitigen Schenkel 8
einen rechten Winkel bildet. Die Gehäuserückwand 4 ist in die Schenkel 16 der Montageeinrichtung 2 eingehängt und steht bei
der Montagestellung ebenfalls senkrecht zu der Wand oder Decke. In der Gehäuserückwand 4 ist eine Aussparung vorgesehen,
durch die die Elektrokabel 12 des Gerätes aus der Gehäuserückwand 4 herausgeführt werden können.
In Fig. 2 ist eine der Montageeinrichtungen 2 in Draufsicht dargestellt, wobei sich der Beleuchtungskörper 6 wiederum in
Montagestellung befindet. Teile dar Gehäuserückwand 4 sind in
Fig. 2 weggebrochen, um zu zeigen, wie sich die Gehäuserückwand 4 auf dem unteren Teil 14 des Schenkels 16 in der Montagestellung
abstützt. Die Gehäussrückwand 4 bildet eine Aussparung 15 in die die Montageeinrichtung mit ihrem Schenkel
16 einsetzbar ist. Der Schenkel 16 weist ein oberes Teil 24, das die gleiche Breite wie die Aussparung 15 hat und ein unteres
Teil 14 auf, da» eich seitlich Über das obere Teil 24
hinaus erstreckt.
Aue den verschiedenen Darntellungen der Fig. 3A - 3D ist der
allgemeine Aufbau der Montageeinrichtung zu erkennen, die als im wesentlichen L-förmigee Teil ausgebildet ist. Der eine
Schenkel 8 der Montageelnrichtung 2 hat einen Abstandshalter
20 und einen Rastteil 22, der an seinem oberen hinteren Bereich eine Schrage 18 aufweist. Der Schenkel 8 hat eine
durchgehende öffnung 26, durch die beispielsweise eine Schrau
be gesteckt werden kann, um die Montageeinrichtung an der Wand
oder der Decke zu montieren. Der andere Schenkel 16 der Montageeinrichtung
2 hat einen oberen Teil 24 und einen unteren Teil 14. wobei die beiden Teile 14. 24 so dimensioniert sind..
daß die Geräterückwand mit der Öffnung 15 den oberen Teil 24
des Schenkels 16 umschließt.
In Fig. 4 ist gezeigt, wie die Montageeinrichtung 2 in der
Montagestellung an einer Wandfläche 28 durch eine Schraube 30 befestigt ist. Bevor die Montageeinrichtung an der Wand befestigt wird, wird sie zunächst in die Aussparung 15 in der
Geräterückwand 4 eingesetzt. Dazu wird die Montageeinrichtung 2 zunächst um 90° verdreht in die Aussparung 15 eingeführt und
anschließend durch Drehen in die in Fig. 1 gezeigten Lage gebracht, wobei sich der neben der Aussparung befindliche Bereich der Gehäuserückwand 4 zwischen dem Abstandhalter und
dem unteren Teil 14 eingespannt wird.
Anschließend wird, wie in Fig. 5 gezeigt ist, der Beleuchtungskörper um 90° in Richtung Montageeinrichtungf geschwenkt
und dann, wie in Fig. 6 gezeigt, auf die Montageeinrichtungen 2 in die Gebrauchsposition aufgeschoben. Damit das Rastteil 22
leicht die Gehäuserückwand an der Stelle 34 hintergreifen kann, weist das Rastteil 22 in seinem oberen Bereich die
Schräge 18 auf. In der Gebrauchsstellung werden die neben der Aussparung befindlichen Bereiche der Gehäuserückwand 4 zwischen dem Abstandhalter 20 und dem unteren Teil 14 eingeklemmt, so daß das Gerät fest und unverrückbar montiert 1st.
In den Fig. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispxel der
Montageeinrichtung gezeigt, wobei gleiche Teile wie bei der vorhergehenden AusfUhrungsform mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Bei der Montageeinrichtung, die in den Fig. 7 und
8 dargestellt 1st, hat der Sockel 30 ein U-Profil, dessen oberer Profilschenkel 32 von dem Abstandhalter 20 nach außen verläuft und dessen unterer Profilschenkel 34 in Richtung zurück
zum Abstandhalter 20 nach innen verläuft. An dem inneren Ende des Profilschenkels 34 ist der Trageteil 36 in Form von zwei
seitlichen Ansätzen vorgesehen. Der Abstand des Trageteils 36 von der unteren rechten Kanten (Blickrichtung wie in Fig. 7)
Kirschner & Grosse"
des Abstandhalters bestimmt sich nach der Stärke des Materials des Gerätegehäuses. In der Montagestellung hintergreift die
Gehäuserückwand den Trageteil 36 und liegt auf dem Trageteil auf. In der Gebrauchsstellung liegt der Rand der Gehäuserückwand,
der die Aussparung 15 umgibt, im wesentlichen senkrecht neben dem Abstandhalter 20. An dem Sockel 30 sind zwischen den
Profilschenkeln 32, 34 seitliche Rastnasen 38 angeordnet, die mit Abstand über dem Trageteil 36 liegen. Der senkrechte Abstand
zwischen dem Trageteil 36 und den Rastnasen 38 entspricht der Materialstärke der Gehäuserückwand und die Rastnasen
38 verhindern, daß das Gerät aus der Montagestellung herauskippt, während die Anschlußarbeiten durchgeführt werden.
Claims (1)
- AnsprücheMontageeinrichtung zur Wand- und Deckenmontage von Geräten, insbesondere Beleuchtungskörpern, dadurch gekenn zeichnet, daß die Montageeinrichtung (2) zwei Schenkel (8, 16) aufweist, von denen der eine Schenkel (8) an der Wand oder der Decke befestigbar und der andere Schenkel (16) zur Halterung des Geräts unter einem Winkel zu dem einen Schenkel (8) von diesem absteht.Montageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß der eine Schenkel (8) ein Rastteil (22) und einen Abstandhalter (20) aufweist, der sich seitlich über das Rastteil (22) hinaus erstreckt aufweist.Montageeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß das Rastteil (22) in seinem oberen Bereich eine Schräge (18) aufweist.Kirschner & Grosse*4. Montageeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß der andere Schenkel (16) einen oberen Sockel (24), der die gleiche Breite wie das Rastteil (22) hat, -■ . und ein Trageteil (14) aufweist, das sich seitlich über * den Sockel (24) hinaus erstreckt.5. Montageeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich net:, daß der Sockel (30) ein U-Profil hat, dessen oberer Profilschenkel (32) von dem Abstandhalter (20) nach außen verläuft und dessen unterer Profilschenkel (34) in Richtung zurück zum Abstandhalter (20) nach innen verläuft und daß der Trageteil (36) an dem unteren Profilschenkel (34) liegt.6. Montageeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich net, daß an dem Sockel (30) zwischen den Profilschenkeln (32, 34) seiU-iche Rastnasen (38) angeordnet sind, die mit Abstand über dem Trageteil (36) liegen.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE8806768U DE8806768U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Montageeinrichtung |
Publications (1)
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| DE8806768U1 true DE8806768U1 (de) | 1988-07-14 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806768U Expired DE8806768U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Montageeinrichtung |
Country Status (2)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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| US1688193A (en) * | 1926-12-14 | 1928-10-16 | George N Littleton | Fixture bracket |
| DE1464167A1 (de) * | 1962-10-18 | 1969-04-10 | Doria Werk | Halterung fuer Haengeleuchten |
| DE2320873C3 (de) * | 1973-04-25 | 1978-07-13 | Glashuette Limburg Bruno Und Heinrich Gantenbrink, 6250 Limburg | Befestigungsvorrichtung für Wandleuchten |
-
1988
- 1988-05-24 DE DE8806768U patent/DE8806768U1/de not_active Expired
-
1989
- 1989-05-23 WO PCT/EP1989/000566 patent/WO1989011619A1/de not_active Ceased
Also Published As
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| WO1989011619A1 (fr) | 1989-11-30 |
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