DE8806765U1 - Kabelanschlußvorrichtung - Google Patents

Kabelanschlußvorrichtung

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DE8806765U1 DE8806765U DE8806765U DE8806765U1 DE 8806765 U1 DE8806765 U1 DE 8806765U1 DE 8806765 U DE8806765 U DE 8806765U DE 8806765 U DE8806765 U DE 8806765U DE 8806765 U1 DE8806765 U1 DE 8806765U1
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers
    • H02G3/083Inlets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft eine Kabelanschlußvorrichtung zum außenseitigen Einbau in eine Öffnung eines Gerätegehäuses mit einem eine insbesondere zugentlastende Kabeldurchführung aufweisenden I solierstoffkörper, der einen Halteblock mit einem äußeren Flansch zur Anlage am öffnungsrand und mit diesen innenseitig hintergreifenden Halteelementen sowie einen sich ins Gehäuse innere erstreckenden A. &pgr; s c h I &ugr; ß b L &ogr; c k sit Verbindun^Ekleuusen 2'jfysist.
Kabe I anschlußvorrichtungen dieser Art sind in verschiedenen Ausführungen bekannt (z.B. DE-GbM 8226692, DE-OS 3516172). Bei diesen umfaßt die Kabeldurchführung einen von außen verdrehbaren Klemmring, durch den die Zugentlastung gebildet wird. Der Durchmesser des lockeren Klemmringes
bzw. der Kabeldurchführung liegt dabei natürlich nur
unbedeutend über dem Kabeldurchmesser, sodaß das Einfädeln des Kabels, das meist bereits am Ende abisoliert ist, die zügige Montage behindert. Erschwert wird diese noch zusätzlich, wenn die Kabeldurchführung gewöhnlich am Kabelumfang sich anlegende Dichtlippen enthält.
Die Neuerung hat es sich zur Aufgabe gestellt, eine
Kabeldurchführung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Einsetzen des Kabels wesentlich erleichtert wird.
Neuerungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß der Halteblock zwei einander ergänzende Teile umfaßt, deren Berührungsfläche durch die Kabeldurchführung verläuft,
wobei mit dem ersten der beiden Teile der Anschlußblock verbunden, und der zweite Teil zum Einlegen des Kabels
in die Kabeldurchführung vom ersten Teil trennbar ist.
31843 25/mw
Aufgrund dieser Ausbildung ist es nun möglich, das Kabel in die an der Umfangsseite zu öffnende Kabeldurchführung einzulegen, wobei auch die Montage der einzelnen Leiter, vor allem größeren Querschnitts, in den Verbindungsklemmen erleichtert wird, da es gegebenenfalls auch denkbar ist, die einzelnen Leiter vor der Einlegung des Kabels in die geöffnete Kabeldurchführung an die Klemmen anlusch I ießen .
Nach dem Verschließen der Kabeldurchführung durch den «weiten Teil ist dessen Befestigung nicht erforderlich, da die Kabe I anschlußvorrichtung beim Einsetzen in die öffnung ohnedies vom Öffnungsrand vollständig umschlossen ist. Der zweite Teil kann daher lose abnehmbar ausgebildet «ein. Es ist jedoch zur Verlustsicherung günstiger, wenn der zweite Teil des Halteblockes am ersten Teil aufklappbar angelenkt ist, wofür sich insbesondere ein Filmscharnier eignet, und ein Schnappverschluß vorgesehen ist.
In einer bevorzugten Ausführung ist weiters vorgesehen, daß an jedem der beiden Teile des Halteblockes mindestens ein Halteelement vorgesehen ist, von denen zumindest das des zweiten Teiles federnd ausgebildet ist. Somit weist jeder Teil des Halteblockes ein Halteelement auf, das zu seiner unmittelbaren Arretierung in der öffnung des 6erätegehäuses dient.
Auch bei einer zweiteiligen, trennbaren Kabeldurchführung ist die Verwendung eines Klemwringes, der dann bevorzugt ebenfalls zweiteilig ausgebildet ist, denkbar, da er nach dem Einsetzen der Kabelanschlußvorrichtung in das Gerätegehäuse in gewohnter Weise festgedreht werden kann.
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Bevorzugt ist aber in einer weiteren Ausführung vorgesehen, daß am ersten Teil des Halteblockes in Verlängerung der Kabeldurchführung ein Klemmsteg der Zugentlastung angeordnet ist, und ein daran angelenkter Klemmbügel gleichsinnig mit dem zweiten Teil des Halteblockes aufklappbar ist. Hiedurch ist auch eine einfache Anbringung der Zugentlastung, deren Klemmbügel in üblicher Weise mittels einer Schraube niedergehalten werden kann, gegeben. Es wäre auch denkbar, den Klemmbügel mit dem zweiten Teil des Halteblockes zu vereinen, sodaß eine zusätzliche Fixierung erübrigt wird, sobald die Kabelanschlußvorrichtung in der Öffnung verrastet ist. Bei Anpassung an bestimmte Kabeldurchmesser könnte die Zugentlastung auch in die Kabeldurchführung integriert sein, d.h. daß der erste Teil des Halteblockes den Klemmsteg und der zweite Teil den Klemmbügel bildet.
Für die gleichzeitige Erdung des Gerätegehäuses ist in einer weiteren bevorzugten Ausführung vorgesehen, daß am ersten Teil des Halteblockes, insbesondere am Klemmsteg der Zugentlastung, ein Erdungsblech angeordnet ist, das einen mit dem äußeren Flansch anLageseitig fluchtenden Befestigungswinkel zur Verschraubung mit dem Gerätegehäuse und eine Verbindungsklemme aufweist.
Nachstehend wird nun die neuerungsgemäße Kabelanschlußvorrichtung in zwei Ausführungsbeispielen anhand der Figuren der beiliegendne Zeichnungen näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die erste Ausführung mit Angeschlossenem Kabel,
fig. 3 eine Vorderansicht der ersten Ausführung, fig, 4 eine Ansicht gemäß Fig. 3 mit geöffneter Kabeldurchführung und geöffneter Zugentlastung, Pig. 5 die zugehörige Öffnung im Gerätegehäuse, Mg. 6 eine Seitenansicht der zweiten Ausführung, Mg. 7 eine Draufsicht,
Mg. 8 eine Vorderansicht,
Mg. 9 eine Rückansicht, und
Mg. 10 eine Unteransicht der zweiten Ausführung.
In der Ausführung nach Fig. 1 bis 4 ist eine dreipolige Rabe Ianschlußvorrichtung zum Einbau in eine rechteckige Bffnung 20 in einem Gerätegehäuse 19 (Fig. 5) dargestellt, lie Kabelanschlußvorrichtung weist einen Halteblock 1 und ♦inen Anschlußblock 21 auf, in dem nebeneinander drei Verbindungselemente eingesetzt sind, von dem jedes eine Schraubklemme 22 und mehrere Flachsteckzungen 23 aufweist. Der Halteblock 1 besteht aus einem ersten Teil 3 und einem über ein Filmscharnier 9 aufklappbar angelenkten tweiten Teil 4 (Fig. 4), die im wesentlichen spiegelbildlich ausgebildet sind, und deren Berührungsfläche 16, wie vor allen ans Fig. 3 ersichtlich, durch eine Kabeldurchführung 2 verläuft, sodaß die-.e umf angssei t ig geöffnet werden kann. Die beiden Teile 3,4 weisen je ein Halteelement 5 auf, von denen zumindest das des Teiles federnd ausgebildet ist. Die Halteelemente 5 hintergreifen nach dem Einsetzen in das Gerätegehäuse 19 den Öffnungsrand von innen, an dem ein Flansch 11, der sich sr?:!? ; des gesamten Umfanges des Halteblockes 1 erstreckt, von außen anliegt. Der erste Teil 3 ist mit dem Anschlußblock 21 verbunden, wobei im Verbindungsbereich ein fester Klemmsteg 7 für eine in Verlängerung der Kabel-
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durchführung 2 an der Innenseite des Halteblockes 1 ausgebildete Zugentlastung 6 vorgesehen ist. Am Klemmsteg 7 ist über ein weiteres Fi Inischarnier ein das Kabel 18 (Fig. 2) überspannender Klemmbügel 8 angelenkt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann für die Montage des Kabels 18 sowohl die Kabeldurchführung 2 als auch die Zugentlastung 6 aufgeklappt werden, sodaß das gegebenenfalls bereits t
mit dem Anschlußblock 21 verbundene Kabel 18 bequem in die geöffneten Teile eingelegt werden kann. Nach dem |
Niederschrauben des Klemmbügels 8 der Zugentlastung 6 und dem Verschließen der Kabeldurchführung 2 durch Niederschwenken des zweiten Teiles 4 kann die Kabelanschlußvorrichtung in die öffnung 20 des Gerätegehäuses 19 eingeschoben werden, in der sie durch die verrasteten Halteelemente 5 fixiert wird, wobei die Verschlußstellung der beiden Teile 3,4 durch deren Umschließung vom Öffnungsrand des Gerätegehäuses und durch einen Schnappverschluß 26 gesichert ist.
In der hinsichtlich der Anzahl der Leiteranschlüsse und der Erstreckung des Anschlußblockes 21 variablen Ausführung nach den Fig. 6 bis 10 ist zusätzlich auch eine direkte Erdung des Gerätegehäuses 19 gegeben. Die Kabelanschlußvorrichtung besteht wiederum aus dem Halteblock 1, dessen erster Teil 3 an einem sich ins Innere des Gerätegehäuses erstreckenden Verbindungsabschnitt endseitige Anbauelemente 24,25 aufweist, die beispielsweise als schwalbenschwanz*örmige Nuten oder Stege ausgebildet sind/ und mit Halterungen 15 für ein Erdungsblech 10 versehen ist. Das Erdungsblech 10 bildet einen durch die öffnung 20 im Gerätegehäuse 19 ragenden Befestigungswinkel 12/ dessen eine Seitenfläche mit der Anlagefläche des äußeren Flansches 11 an der Außenseite des Gerätegehäuses fluchtet und dort zwei Bohrungen 13
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zum Einsetzen von Erdungsschrauben aufweist, die in entsprechende Löcher des Gerätegehäuses eingeschraubt werden. Das Erdungsblech 10 weist weiters eine Erdanschlußklemme 14 sowie zumindest eine Flachsteckzunge auf. Die oben erwähnte variable Anzahl und Anordnung der Leiteranschlüsse wird dadurch erreicht, daß der Anschlußblock 21 aus einer oder zwei Einheiten gebildet ist, die jeweils zwei Schraubklemmen 22 mit Flachsteckzungen 23 aufweisen und mit Anbauelementen 24,25 versehen sind, die mit den Anbauelementen 24,25 am Verbindungsabschnitt des Halteblockes 1 korrespondieren, sodaß durch Anbau einer Einheit ein dreipoliger und durch Anbau zweier Einheiten ein fünfpoliger Anschlußblock 21 gegeben ist, und die Einheiten wahlweise sich links, rechts oder in Verlängerung des Halteblockes 1 erstreckend montierbar sind.
Der zweite Teil 4 des Halteblockes 1 umschließt uiederum die Kabeldurchführung 2, in deren Verlängerung die Zugentlastung 6 ander Innenseite ausgebildet ist, und aus dem durch den Verbindungsabschnitt des ersten Teiles 4 gebildeten festen Klemmsteg 7 und dem daran angelenkten Klemmbügel 8 besteht. Speziell in der gezeigten fünfpoligen Ausbildung sind die zu montierenden Kabel steif und schwieriger zu handhaben, sodaß bei der Montage vorerst die Leiterverbindung mit den Schraubklemme und der Erdanschlußklemme 14, dann das Zusammensetzen der beiden Einheiten zum Aschlußblock 21 und dessen Anbau am Halteblock 1, das Einrasten des Erdung-bleches 10 am Halteblock 1 und schließlich das Einlegen des Kabels in die Kabeldurchführung 2 und die Zugentlastung mit nachfolgendem Verschluß beider die monfagefrtendUchste und am leichtesten bewerkstelligbare Vorgangsweise darstellen wird. Nach dem Einsetzen der Kabelanschlußvorrichtung in die öffnung des Gerätegehäuses 19 hinter-
greifen die federnden Halteelenente 5 den Öffnungsrand, sodaß die Kabelanschlußvorrichtung fixiert ist. Nach Einsetzen der Erdungsschrauben in die Bohrungen des freiliegenden Befestigungswinkels 12 ist die Montage abgeschlossen. Die federnden Halteelemente 5 sind durch Aussparungen im außen anliegenden Flansch 11 zugänglich, sodaß auch die Abnahme der Kabelanschlußvorrichtung und ein eventueller Austausch des Kabels ohne weiteres möglich ist.
Der Anschlußblock 21 kann auch in der in den Fig. 1 bis S gezeigten Ausführung durch zumindest eine weitere Leiteranschlußeinheit ergänzt werden, um einen höherpoligen Kabelanschluß zu ermöglichen.

Claims (5)

1 Schutzansprüche:
1. Kabelanschlußvorrichtung zum außenseitigen Einbau in eine öffnung eines Gerätegehäuses mit einem eine insbesondere zugentlastende Kabeldurchführung aufweisenden Isolierstoff körper, der einen Halteblock mit einem äußeren Flansch zur Anlage am Öffnungsrand und mit diesen innenseitig hintergreifenden Halteelementen sowie einen sich ins Gehäuseinnere erstreckenden Anschlußblock mit Verbindungsklemmen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteblock (1) zwei einander ergänzende Teile (3,4) umfaßt, deren Berührungsfläche (16) durch die Kabeldurchführung (2) verläuft, wobei mit dem ersten der beiden Teile (3) der Anschlußblock (21) verbunden, und der zweite Teil (4) zum Einlegen des Kabels (18) in die Kabeldurchführung (2) vom ersten Teil (3) trennbar ist.
2. Kabelanschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil (4) des Halteblockes (1) am ersten Teil (3) aufklappbar angelenkt ist.
3. Kabelanschlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsgelenk durch ein Filmscharnier (9) gebildet ist.
4. Kabelanschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der beiden Teile (3,4) des Halteblockes (1) mindestens ein Halteelement (5) vorgesehen ist, von denen zumindest das des zweiten Teiles (4) federnd ausgebildet ist.
5. KabelanschLußvornchtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß am ersten Teil (3) des HaltebLockes (1) in Verlängerung der Kabeldurchführung (2) ein Klemm steg (7) der Zugentlastung (6) f. angeordnet ist, und ein daran angelenkter Klemm-
% bügel (8) gleichsinnig mit dem zweiten Teil (4) des
;: Halteblockes Ci) aufklappbar ist.
■-_. 6. Kabelanschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche
&igr; bis 5, dadurch gekennzeichnet/ daß am ersten Teil (3)
% des Halteblockes (1), insbesondere am Klemmsteg (7)
] der Zugentlastung (6), ein Erdungsblech (10) an-
I geordnet ist, das einen mit dem äußeren Flansch (11)
■ anlageseitig fluchtenden Befestigungswinkel (12)
zur Verschraubung mit dem Gerätegehäuse (18) und eine Verbindungsklemme (14) aufweist.
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