DE8806728U1 - Einachsanhänger - Google Patents
EinachsanhängerInfo
- Publication number
- DE8806728U1 DE8806728U1 DE8806728U DE8806728U DE8806728U1 DE 8806728 U1 DE8806728 U1 DE 8806728U1 DE 8806728 U DE8806728 U DE 8806728U DE 8806728 U DE8806728 U DE 8806728U DE 8806728 U1 DE8806728 U1 DE 8806728U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- axle
- trailer
- trailer according
- axle trailer
- approximately
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- B60G99/004—Other suspension arrangements with rubber springs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G3/00—Resilient suspensions for a single wheel
- B60G3/02—Resilient suspensions for a single wheel with a single pivoted arm
- B60G3/12—Resilient suspensions for a single wheel with a single pivoted arm the arm being essentially parallel to the longitudinal axis of the vehicle
- B60G3/14—Resilient suspensions for a single wheel with a single pivoted arm the arm being essentially parallel to the longitudinal axis of the vehicle the arm being rigid
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G5/00—Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements
- B60G5/04—Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G7/00—Pivoted suspension arms; Accessories thereof
- B60G7/02—Attaching arms to sprung part of vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2200/00—Indexing codes relating to suspension types
- B60G2200/10—Independent suspensions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/10—Mounting of suspension elements
- B60G2204/15—Mounting of subframes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2206/00—Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
- B60G2206/01—Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
- B60G2206/60—Subframe construction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Diether &ngr;. Scarpatetti 7300 Esslingen
Schurwa ldst niise
Einachsanhänger
Die Erfindung betrifft einen Einachsanhänger nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, wie er üblicherweise hinter
Personenkraftwagen gezogen wird. Diese Anhänger können mit Einfach- Tandem- oder Tridemachsaggregaten ausgestattet
sein, und werden hauptsächlich als Wohnanhänger, Bootsanhänger, Pferdetransportanhänger oder als
Anhänger für allgemeine Lasten eingesetzt. Einige dienen auch dem Transport von anderen PKW oder Motorrädern.
Diese Anhänger sind hinlänglich bekannt und besitzen als Fahrwerk meist, fest mit dem Rahmen verbundene, einzelradgefederte
'Torsionskurbelachsen1.
Beim Erwerb von Wohnanhängern und Bootsanhängern wird häufig das vom ziehenden Fahrzeug vorgegebene maximal
zulässige Anhängergewicht gewählt. Zusätzlich wird beim Betrieb eines derartigen PKW-Zuges meist sehr schnell
gefahren, da in der Regel weit entfernte Ziele angesteuert werden.
Aufgrund der eben geschilderten Situation liegt die sogenannte 'kritische Geschwindigkeit' des Zuges meist
nur knapp oberhalb der gefahrenen Geschwindigkeiten, was bedeutet, daß einmal angeregte 'Pendelschwingungen des
Einachsanhängers von alleine nicht mehr abklingen.
Dadurch kommt es immer wieder vor, daß diese Fahrzeugkombinationen
außer Kontrolle geraten und relativ häufig verunfallen.
Dabei enden diese Unfälle zumindest Jamit, daß an den
genannten Fahrzeugen Totalverlust eintritt.
Aufgabe der Erfindung ist es den gattungsmäßig zugrundegelegten
Einachsanhänger dahingehend zu verbessern, daß er weniger zum Pendeln oder Schlingern neigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die
kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 vorgeschlagen. Es handelt sich - in einer bevorzugten Ausführungsform im
Prinzip um einen Einachsanhänger mit konventionellen,
* r
K<* -i DIfW- Anhönnorn ti Kl irhuoi co pi nnphant Pn Tnrci nnclfiir-
belachsen, welche gegenüber dem bekannten technischen Stand lediglich in einem etwas stärker ausgebildeten Hilfsrahmen
eingebaut sind, und wobei dieser Hilfsrahmen erfindungsgemäß nicht mehr fest mit dem Anhängerrahmen
verbunden ist. Wesentliches Merkmal ist die Tatsache, daß der Hilfsrahmen gegen den Anhängerrahmen seitlich
elastisch schwenkbar eingebaut ist, und zwar derart, daß das Schwenkzentrum (Momentanpol) hinter dem
Schwerpunkt der RadaufStandskräfte des Anhängerfahrzeuges angeordnet ist.
Das Schwenkzentrum kann sowohl konstruktiv ausgebildet, als auch durch entsprechende Konstruktionen an anderer
Stelle nur ideell vorhanden sein (Momentanpol).
Neben diesem Schwenkzentrum sind noch elastisch wirkende Glieder zwischen dem Hilfsrahmen und dem Anhängerrahmen
erforderlich, die einem Ausschwenken des Hilfsrahmens gegen den Anhängerrahmen einen in etwa proportional zunehmenden
Widerstand entgegensetzen. Diese Zwischenglieder sind vorzugsweise so zu gestalten, daß sie auch gleichzeitig
vertikale Kräfte (Gewichts- und Massenkräfte) vom Anhängerrahmen auf den Hilfsrahmen übertragen und
umgekehrt. Dabei soll diese Obertragungefähigkeit weitgehend unabhängig von der momentanen Quer-AusSchwenkung
des Hilfsrahmens sein.
I t « * t &igr;
II« · » · · J 1
It · &Lgr; * t * t
- Die Kraftkennung der Zwischenglieder ist derart ausgebildet, daß 2.B. bei koaxial weiterfahrendem Annüngerrahiii.t.
<> i r r'!mmc :\·&tgr;, durch den um einen bestimmten
Detrag ausgeschwenkten Hilfsrahmen erzeugten Reifenschräglaufmomente
um das genannte Schwenkzentrum immer kleiner ist, als das rückstellende Moment aller
Zwischenglieder, welches bei der gleichen Ausschwenkung des Hilfsrahmens gegen den Anhängerrahmen zur Wirkung
kommt.
Dsswsitsrsn sind zwischen dsm Hilfsrahmen und dem An —
hängerrahmen entsprechende Anschläge vorgesehen, die die maximal mögliche seitliche Ausschwenkung begrenzen.
Auch ist noch eine Dämpfungseinrichtung zwischen dem Hilfsrahmen und dem Anhängerrahmen vorgesehen, welche
die Relativbewegungen zwischen diesen beiden Teilen behindert und wirkungsvoll dämpft. Dadurch wird erreicht,
daß selbst bei stoßartigen, einseitigen Kraftwirkungen auf den Hilfsrahmen, z.B. beim Oberfahren eines einseitigen,
größeren Hindernisses, gewollt keine größeren
" Schwenkbewegungen des Hilfsrahmens auftreten.
Ebenso wird dadurch verhindert, daß - vor allem bei Anhängern mit Einzelachse - ein unerwünschtes Schwingen
des Hilfsrahmens beim Betrieb auftreten könnte.
^ Eine andere Art den bisher beschriebenen Effekt - vor
allem bei Anhängefahrzeugen mit Einzelachse - zu erzielen besteht darin, daß bei Verwendung einer Torsionskurbelachse
ii,^l Gummifederung die Reifenseitenkräfte
die Vertikalschwinge der Achse derart elastisch verschwenken
-^5 sollen, daß der erwünschte Reifenschräglauf - erfindungsgemäß
- ebenfalls auftritt, und zwar ebenfalls ohne
größeres seitliches Ausschwenken des gesamten Anhängerfahrzeuges. Dazu ist es notwendig, daß die Anhängerräde"
nicht wie bisher von den Vertikalschwingen 'geic,, ,*
40
» III·
■ I
■ € ■ ·
I I
I I # C
C · I I
• ■
sondern 'geschoben' werden. Das heißt, daß die Radachsen
nunmehr vor der Drehachse der beim Federn sich auf und ab bewegenden Vertikalschwinge zu legen
ist. Um die Vertikalschwinge nun um genau den gewünschten Betrag, seitlich in Abhängigkeit der Reifenseitenkraft
ausschwenken zu lassen, ist allerdings eine Modifikation der Gummifedern zwischen Achsrohr und Zapfen
der Vertikalschwinge heutiger Torsionskurbelachsen erforderlich.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden. Im übrigen ist die
Erfindung anhand zweier, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 den Aufriß eines Einachsanhängers mit den für die Beschreibung der Erfindung wesentlichen
Einzelheiten
erfindungsgemäßen Ausführung ohne Aufbau, jedoch mit den für die Beschreibung wesentlichen
Teilen.
Figur 3 den Querschnitt durch das, als zylindrisch ausgebildetes Gummigelenk konstruktiv dargestellte Schwenkzentrum
Figur 4 den Querschnitt durch das querdeformierbare elastische Zwischenglied mit gleichzeitiger
Tragfunktion der Gewichtskräft.e von Aufbau
mit Nutzlast und Anhängerrahmen
Figur 5 den Grundriß eines Einachsanhängers in erfindungsgemäßer Ausgestaltung mit 'gesöhobener' Torsionskurbejachse
-R-
Figur 6 Ansicht und Querschnitt einer entsprechend
modifizierten Gummifeder einer Torsionskurbelachse
aus Figur 5.
Die Figur 1 zeigt das Fahrgestell eines PKW Einachsanhängers mit Tandemachse im Aufriß, welcher auf der
Fahrbahn 1 mit seinen Rädern 2 ruht. Ferner ist der Anhängerrahmen 3 mit der in einer Teleskopführung 4
gelagerten Kuppeleinrichtung 5 zeichnerisch dargestellt.
Der Hilfsrahmen 6 wird aus den Achsrohren 7 ,in Fig^ir 2
den Torsionskurbelachsen 8 , sowie seitlich verlaufenden Hilfsrahmen-Längsträgern 9 und den, zu dem hinteren
Schwenklager 10 führenden Trägern 11 und 12 gebildet.
Die Befestigung des Schwenklagers 10 erfolgt über die Montageplatte 13 am Anhängerrahmen 3 . Für die Obertragung
vertikaler Kräfte zwischen Hilfsrahmen 6 und Anhängerrahmen 3 sind mehrere Schubgummilager 14 vorgesehen,
die auch die elastische, seitliche Schwenkbewegung und die Rückstellung des Hilfsrahmens 6 in seine
exakte, konstruktive Geradeausstellung ermöglichen, beziehungsweise bewirken.
Die, der Behinderung der Schwenkbewegung dienende Dämpfungseinrichtung
besteht aus dem eigentlichen, doppelt wirkenden Schwingungsdämpfer 15 (Stoßdämpfer), dem
rahmenseitigen Befestigungsgelenk 16 und dem hilfsrahmenseitigen Befestigungsgelenk 17
Figur 3 zeigt eine beispielhafte Ausgestaltung des hinteren Schwenklagers 10 . Dabei ist der Lagerzapfen
18 auf der einen Seite mit einer Flanschplatte 19 mit Befestigungsbohrungen 20 und auf der anderne Seite
mit einem Durchmesserabsatz 21, einem Gewinde 22 und einer Bohrung 23 für die Aufnahme eines nicht dargestellten
Sicherungssplintes für die Kronenmutter 24 ausgestattet. Auf den Lagerzapfen 18 wird bei der Montage
zuerst die Gummibuchse 25 , welche in den Schwenklager-
bock 26 bereits eingeschoben ist, mit dem Schwenklagerbock auf den Lagerzapfen 18 aufgeschoben. Dann wird die
Scheibe 27 aufgeschoben und mit der Kronenmutter 24 fest geschraubt und mit dem nicht dargestellten Splint gesichert.
Für die genaue Bestimmung der vorgeschriebenen Deichsellast des Einachsanhängers in der Kuppeleinrichtung 5 ,
kann die Flanschplatte 19 an der Montageplatte 13 derart verbohrt und verschr^ubt werden, daß der Abstand
der Achse des Einachsanhängers genau in die dazugehörige Entfernung von der Kuppeleinrichtung 5 gebracht werden
Figur 4 zeigt eine mögliche Ausgestaltung des Zwischengliedes 14 , welches das elastische Schwenken des
Hilfsrahmens 6 relativ zum Anhängerrahitien 3 ermöglicht,
ohne dabei nennenswerte Lageveränderungen der beiden Rahmen zueinander in vertikaler Richtung in Abhängigkeit
unterschiedlicher Belastung zu bewirken. Dazu wird das Zwischenglied 14 als Schubgummilager derart
aufgebaut, daß zwischen den beiden Befestigungsflanschen 28 , mit ihren entsprechend eingebrachten
Bohrungen 29 eine mehrfach laminierte Gummizwischenlage 31 mit dazwischenliegenden Stahlblecheinlagen 30 einvul
kanisiert ist. Dadurch wird bei einer vorgegebenen Schubkennung in gewünschter Größe eine relativ sehr
steife Kennung in Vertikaler Druckrichtung erzielt. Schubgummifedern in der beschriebenen Form sind an und
für sich hinlänglich bekannt.
Figur 5 zeigt im oberne Teil den Aufriß und im unteren Teil den Grundriß eines ebenfalls erfindungsgemäßen
Einachsanhängers, allerdings mit Einzelachse. Diese Einzelachse ist erfindungsgemäß derart eingebaut,
daß die Räder 2 des Anhängers mit ihren Achsen 33 in
4ö normaler Fahrtrichtung vor dem Achsrohr 7 liegt.
- 10 -
Die hier dargestellte Torsionskurbelachse 8 ist also 'geschoben' eingebaut und nicht wie bisher üblich
'gezogen'. Zum Zweck der Einhaltung der vorgeschriebenen
Deichsellast in der Kuppeleinrichtung 5 , kann die Torsionskurbelachse 8 in Längsrichtung verschiebbar
wie bisher vermittels einer Bridenbefestigung 34 in bekannter Weise befestigt werden.
Um das erfindungsgemäße seitliche, elastische Ausschwenken
der Räder 2 der Achse 8 bei auftretender Querkraftwirkung zu erreichen, wird vorgeschlagen die Gummifedern
zwischen dem Achsrohr 7 und dem Drehzapfen 40 der Vertikalschwinge 41 , wie in Figur 6 gezeigt zu Modifizieren.
Figur 6 zeigt daher diesen Umfang inder Form eines Querschnittes. Die z.B. als Drehschubgummifeder ausgeführte Fahrzeugfeder 36, welche in unmittelbarer Nähe des
Rades 2 liegt, soll dabei mehr oder weniger unverändert bleiben. Dagegen wird die näher der Fahrzeugmitte liegende
Drehschubgummifeder 35 derart abgeändert, daß durch die Einbringung von zwei in Umfangsrichtung verlaufenden
Hohlräumen 37 die radiale Federkennung in Fahrzeuglängsrichtung^esentlich 'weicher1 ist, als in Vertikalrichtung 39 . Durch entsprechende der geometrischen
Größen von Maß 'a' und Maß 'b' in Verbindung mit den
ebenfalls darauf abgestimmten, modifizierten, radialen Federkennungen der Drehschubgummifedern 35 und 36
läßt sich somit der gleiche, wie in Anspruch 1 beschriebene ETfekt des seitlichen Ausschwenkens, auch mit
einer fest im Anhängerrahmen 3 gelagerten Einzelachse 8 erreichen.
Claims (14)
1. Einachsanhänger mit in Längsrichtung annähernd fahrzeugmittig
angeordneter, als Einzel- Tandem- oder Tridemachse ausgebildeter Tragachse, die an einem mit der
Anhängerdeichsel starr verbundenem Anhängerrahmen befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet daß, eines der Räder der Tragachse um einen, bezüglich
der Reifenaufstandsfläche entgegen der normalen Fahrtrichtung nach hinten versetzt liegenden, eine annähernd
vertikal stehende Schwenkachse darstellenden Momentanp'l
relativ zum Anhängerrahmen elastisch, gegen mit zunehmender Auslenkung anwachsendem Widerstand beschränkt
um etwa ±5° gegenüber der exakten Geradeauslaufstellung verschwenkbar gehaltert ist.
2. Einachsanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß, wenigstens ein zusammengehöriges Paar von Rädern
der Tragachse der Tragachse schwenkbar gehaltert ist.
3. Einachsanhänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß, das zusammengehörige Paar von Rädern um einen
gemeinsamen - in Fahrzeugquerrichtung gesehen - etwa fahrzeugmittig liegenden Momentanpol schwenkbar sind.
4. Einachsanhänger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet
daß, die Tragachse in einem Hilfsrahmen unbeweglich
- 2 -
angeordnet ist, der um einem - in Fahrreugquerrichtung
gesehen - etwa fahrzeugmittig liegenden .Momentanpol
schwenkbar ist.
5. Einachsanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet daß, bei in nach vorne weisen Vertikalschwingen einzeln
gelagerte Räder der Tragachse um den Momentanpol schwenk bar gelagert ist.
6. Einachsanhänger nach einem dör Ansprüche 1 bis %
dadurch gekennzeichnet daß, bei nach vorne weisenden Vertikalschwingen einzeln aufgehängte Räder der Tragachse die Vertikalschwinge
in Horizontalrichtung biegeweich ausgebildet ist und
als Biegefedergelenk dient.
7. Einachsanhänger nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet daß, bei Torsionsfederabstützung der Vertikalschwinge der Schwenkzapfen der Vertikalschwinge in Vertikalrichtung unnachgiebig aber in Horizontalrichtung nachgiebig gehaltert ist.
dadurch gekennzeichnet daß, bei Torsionsfederabstützung der Vertikalschwinge der Schwenkzapfen der Vertikalschwinge in Vertikalrichtung unnachgiebig aber in Horizontalrichtung nachgiebig gehaltert ist.
8. Einachsanhänger nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet
daß, der Hifsrahmen über trapezartig angeordnete Lenkerstangen an den Anhängerrahmen angelenkt ist deren
gemeinsamer Schnittpunkt im Momentanpcl liegt.
9. Einachsanhänger nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet daß» der Hilfsrahmen über eine starr mit ihm verbundene
nach hinten weisende Deichsel und ein Schwenklager mit dem Anhängerrahmen verbunden ist.
40
40
• · · I
&igr; ···*·♦ &igr;
10. Einachsanhänger nach den Ansprüchen i, 8, oder d a d u r c Ii i· e k e n &eegr; : c i c &eegr; &eegr; e t
daß, der Hilfsrahmen über annähernd horizontal lamellierte
Schubgnmmilager in Vertikalrichtung am Anhängerrahmen
abgestützt ist.
11. Einachsanhänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet daß, die Schubgummilager derart ausgebildet und/oder
angeordnet sind, daß die Lamel1ierung annähernd tangential
in einem Kreis um die Rollachse des Einachsanhängers angeordnetsind.
12. Einachsanhänger nach Anspruch 10 oder 11 dadurch gekekennzeichnet
daß, bei Anordnung von vier oder mehr symmetrisch verteil angeordneten Schubgummilagern diese derart ausgebildet
und/oder angeordnet sind, daß die Lamellierung aller Schubgummilager tangential zum - gedachten- gemeinsamen
Mantel eines Kegels liegen, dessen Achse mit der Rollachse des Einachsanhängers zusammenfällt und dessen
Spitze im Grundriß etwa lagegleich wie der Momentanpol liegt.
13. Einachsanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet
daß, die seitliche Horizontalauslenkung des Rades beziehungsweise des Hilfsrahmens gegenüber dem Anhänger ·
rahmen durch vorzugsweise als Gummipuffer ausgebildete Anschläge in beiden Richtungen begrenzt ist.
14. Einachsanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet
daß, die seitliche Horizontalauslenkung des Rades beziehungsweise des Hilfsrahmens gegenüber dem Anhängerrahmen
durch einen angelenkten Stoßdämpfer gedämpft ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806728U DE8806728U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Einachsanhänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806728U DE8806728U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Einachsanhänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806728U1 true DE8806728U1 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6824327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806728U Expired DE8806728U1 (de) | 1988-05-24 | 1988-05-24 | Einachsanhänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806728U1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930914C (de) * | 1952-10-20 | 1955-07-28 | Daimler Benz Ag | Radaufhaengung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1857358U (de) * | 1962-03-06 | 1962-08-23 | Ackermann Fahrzeugbau | Vorrichtung als achsanlenkung fuer gummi- oder luftgefederte fahrzeuge. |
| DE1240749B (de) * | 1963-05-10 | 1967-05-18 | Daimler Benz Ag | Achsaufhaengung fuer Anhaenger von Kraftfahrzeugen |
| DE2542784A1 (de) * | 1975-09-25 | 1977-04-07 | Kober Manpar Ag | Achsaufhaengung fuer kraftfahrzeuganhaenger |
| DE2220857C2 (de) * | 1972-04-28 | 1982-04-29 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart | Elastische Lagerung für Radführungsglieder |
-
1988
- 1988-05-24 DE DE8806728U patent/DE8806728U1/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930914C (de) * | 1952-10-20 | 1955-07-28 | Daimler Benz Ag | Radaufhaengung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1857358U (de) * | 1962-03-06 | 1962-08-23 | Ackermann Fahrzeugbau | Vorrichtung als achsanlenkung fuer gummi- oder luftgefederte fahrzeuge. |
| DE1240749B (de) * | 1963-05-10 | 1967-05-18 | Daimler Benz Ag | Achsaufhaengung fuer Anhaenger von Kraftfahrzeugen |
| DE2220857C2 (de) * | 1972-04-28 | 1982-04-29 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart | Elastische Lagerung für Radführungsglieder |
| DE2542784A1 (de) * | 1975-09-25 | 1977-04-07 | Kober Manpar Ag | Achsaufhaengung fuer kraftfahrzeuganhaenger |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z: F + K 12, 1980, S. 18 * |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69334210T2 (de) | Achsaufhängungssystem | |
| DE3714688C2 (de) | ||
| EP0544727B1 (de) | Fahrzeug | |
| DE2912533A1 (de) | Achsfederung | |
| DE3302998C2 (de) | Radaufhängung für in den Fahrzeugkörper einschwenkbare Räder bzw. Radachsen | |
| EP0141093A2 (de) | Radaufhängung für lenkbare Vorderräder von Kraftfahrzeugen | |
| EP0464412B1 (de) | Luftgefederte Kurbelachse | |
| EP2246207B1 (de) | Flughafenschlepper mit Luftfederung | |
| DE2546485C3 (de) | Straßenfahrzeug mit absenkbarer Ladefläche | |
| DE19619189A1 (de) | Einzelradaufhängung für ein luftgefedertes, lenkbares Rad eines Omnibusses oder Lastkraftwagen | |
| EP2780182B1 (de) | Starrachse mit luftfederung | |
| DE2745970A1 (de) | Radaufhaengung fuer fahrzeuge | |
| DE69426991T2 (de) | Längsarmaufhängung | |
| DE1240413B (de) | Einzelradaufhaengung und -federung fuer Fahrzeuge | |
| EP0167712A2 (de) | Stabilisator für Fahrzeuge | |
| DE3127772A1 (de) | Wenigstens zwei raeder aufweisendes fahrzeug mit unabhaengiger radaufhaengung | |
| DE4209192A1 (de) | Fahrzeug-aufhaengungssystem | |
| DE2402324A1 (de) | Teilabhaengige radaufhaengung fuer kraftfahrzeuge | |
| EP2239188B9 (de) | Schwanenhals für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Schwerlastfahrzeug | |
| DE202014002176U1 (de) | Anhängerachse mit in Fahrtrichtung ausgerichteten Gummifederelementen | |
| WO1997023375A2 (de) | Zweiachsiges schienenfahrzeug-drehgestell | |
| DE8806728U1 (de) | Einachsanhänger | |
| EP0225851B1 (de) | Radaufhängevorrichtung für ein langsam fahrendes, geländegängiges Fahrzeug, insbesondere für einen Pferdewagen | |
| DE3004885A1 (de) | Anhaenger fuer lastkraftwagen | |
| DE2907977B2 (de) | Anhänger, insbesondere für Landmaschinen |