DE8806511U1 - Flüssigwaschmittel-Einspülvorrichtung, insbesondere für Waschmaschinen - Google Patents

Flüssigwaschmittel-Einspülvorrichtung, insbesondere für Waschmaschinen

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DE8806511U1
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

Licentia
Patent-Verwaltungs-GmbH Frankfurt/Main Beschreibung
Flüssigwaschaittel-Biuspülvorrichtung, insbesondere für Waschmaschinen
Die Neuerung betrifft eine Flüssigwaschmittel- Einspülvorrichtung, insbesondere für Waschmaschinen nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die üblichen Waschpulver-Einspülkammern oder Wannen sind für flüssige Waschmittel ungeeignet. Man bedient sich hierbei sogenannter Saugheber oder Siphons, welche das durch zulaufendes Frischwasser verdünnte Waschmittel selbständig aus der Einspülwaane abziehen. Derartige Saugheber bestehen normalerweise aus einem in der Einspülwanne senkrecht angeordneten Oberlaufrohr, welches mit dem Waschbottich in strömungsm&ßiger Hinsicht in Verbindung steht. Ober das Oberlaufrohr wird eine Glocke oder Kappe gestülpt und so angeordnet, daß die hochsteigende Waschlauge durch das Oberlaufrohr nach unten umgelenkt und in den Waschbottich oder Laugenbehälter befördert wird. Ist dieser Vorgang einmal in Gang gesetzt, saugt der Siphon selbständig bis zur völligen Entleerung der Einspülwanne.
Aus dem DB-GM 85 28 093 ist ein "Einspülbehälter für flüssige und pulverförmig Waschmittel für Waschmaschinen" bekannt. Hierbei ist ein Kleinsiphon, bestehend aus Innenrohr und Glocke in einer Kammer eines Einspülbehftlters untergebracht.
Aus dem DB-GM 86 29 676.0 ist eine
"Waschmitteleinspülvorrichtung für Waschmaschinen" bekannt. Hierbei ist die Saughebereinrichtung einstückig mit dem Boden eines Bechers ausgebildet und besteht aus einem senkrechten Rohrstück und einer mit diesem wiederum einstückig verbundenen und aufgestülpten Becherglocke.
Beiden bekannten Binspülvorrichtungen ist gemeinsam, daß bei Verwendung dick- oder zähflüssiger Waschmittel und niedrigem Wasserstand, d. h. bei kleiner Wassersäule über der Saughebervorichtung, das selbständige Entleeren bzw. Anziehen nicht immer zufriedenstellend abläuft. Vornehmlich im Raum zwischen Oberlaufrohr-Oberkante und Kappenunterseite kann sich ein Luftpolster oder eine Luftblase ausbilden, welche die erwünschte Punktion stört.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die dem Stand der Technik anhaftenden Mangel und Nachteile durch entsprechende Verbesserungen wirksam zu vermeiden.
Diese Aufgabe, gemäß der Neuerung, wird durch die kennzeichnenden Merksale des Anspruchs 1 gelöst. Die weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung sind den Unteransprächen zu entnehmen.
Die mit der Neuerung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß selbst bei Verwendung zähflüssiger bzw. eingedickter Waschmittel und kleiner Wassersäule über der Saugkappe, das Anziehen des Saughebers einwandfrei und kontinuierlich funktioniert und die Einspülwanne völlig
entleert wird. Die Neuerung verbessert somit die Saugheberfunktion wesentlich. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß die Kappe vom Benutzer bequem abgenommen werden kann und im Fall von Verkrustungen oder ähnlichem der komplette Saugheber leicht zu reinigen ist.
Ein Ausführungebeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die prinzipielle Anordnung und Ausführung von Oberlauf-Saugrohr und Saugkappe in einer Weschmitteleinspülwanne als Schnittzeichnung,
Fig. 2 die Ausgestaltung des Einspülwannenbodens im Bereich des Oberlauf-Saugrohres in der Draufsicht.
Eine teilweise dargestellte Kunststoffeinspülwanne 1 für flüssige Waschmittel besitzt an ihrem Boden 1' eine kreisförmige Vertiefung 2. Hierin ist zentrisch ein Oberlaufrohr 3 angeformt und über mindestens vier Stege 4, welche mit dem Boden &Ggr; bündig abschließen, angebunden. Am Oberlaufrohr 3 selbst sind mehrere, senkrechte Führungsstege 5 angegossen, die mit den Stegen 4 in Foritischluß stehen. ( Der Deutlichkeit halber wurde nur ein Führungssteg 5 dargestellt). Desweiteren sind in Nähe der Vertiefung 2 mindestens zwei einander gegenüberliegende Sennapphaken 6 angegossen. (Der Deutlichkeit halber wurde nur ein Schnapphaken 6 dargestellt).
Eine ebenfalls aus Kunststoff bestehende zylindrische Saugkappe 7 wird nun leichtgängig über die Führungsstege 5 soweit aufgeschoben, bis die Schnapphaken 6 die an der Saugkappe 7 angeformten Rastnasen 8 federnd übergreifen. Die Saugkappe 7 liegt nun fest und lagesicher auf den Stegen 4 auf. Einströmende Waschflüssigkeit kann von unten
• ·
.··..'·. EBHZ-88/38 .' .. ·. Ba/ka ...* *.."*..· 16. Mai 1988
her gomäß den Pfeilen 9 hochsteigen und durch das Oberlaufrohr 3 in einen nicht dargestellten Laugenbottich gelangen. Die Führungsstege 5 stellen sicher, daß die faugkappe 7 das Oberlauf rohr 3 genau zeintrisch umgreift. Weiterhin ist in die Saugkappe 7 eine »eitlich und senkrecht verlaufende Führungsnut 10 eingebracht, in welche nur ein ganz bestimmter Führungssteg 5 passend einfährt. Damit ist sichergestellt, daß die Saugkappe 7 vom Kunden wiederum lagerichtig aufgesetzt wird. An der Außenseite der Caugkappe 7 sind in nicht gezeigter Weise Füllstandsmarkierungen angebracht, die nur in einer ganz bestimmten Lage ablesbar sind. Aus Fig. 2 ist das in der Vertiefung 2 angebundene Oberlaufrohr 3 ersichtlich. Die Lage der Saugkappe 7 ist gestrichelt dargestellt.
Am oberen Ende der Saukappe 7, auf der Innenseite 7", ist ein senkrecht nach unten ragender konischer Zapfen 11 rentrisch angeformt. Nach Montage der Saugkappe 7 ragt dieser Zapfen 11 genau mittig in die Einlaßöffnung 3* des Oberlaufrohrs 3 hinein und bildet mit dessen Innenwandung 3" einen Ringspalt 12. Verbuche haben ergeben, daß durch eine derartige Anordnung das Ansammeln von Luftblasen oder Luftpolstern in diesem Bereich ausgeschlossen wird. Die kontinuierliche Förderung von Laugenflüssigkeit bleibt erhalten, da der Zapfen 11 sozusagen die Kapillar- oder Sogwirkung des Saughebers oder Siphons vergrößert.
Durch die zuvor geschilderte Maßnahme ergibt sich eine einfache und kostengünstige Möglichkeit zur Funktions-Verbesserung und Optimierung an Saughebern oder Siphons.

Claims (5)

  1. • ·· at *·· ·* ■· Tk a/Ira
    ·· ··· · ·■· ■· · DO./ JVO.
    Licentia
    Patent-Verwaltungs-GmbH
    Frankfurt/Main
    Schutzansprüche
    l.FliLssigwaschmittel-Einspülvorrichtung, insbesondere für Waschmaschinen mit einer in der Einspülwanne angeordneten Saughebervorrichtung, bestehend aus einem Oberlaufrohr, das mit dem Laugenbottich in strömungsmäßiger Verbindung steht und einer hierüber aufsteckbaren Saugkappe, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite (7") der Saugkappe (7) ein senkrecht abstehender, mit dem Oberlaufrohr (3) korrespondierender Zapfen (11) angeformt ist.
  2. 2.Flüssigwaschmittel-Einspülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (11) konisch ausgebildet ist.
  3. 3.Flüssigwaschmittel-Einspülvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (11) in die Einlaßöffnung (3*) des Oberlaufrohre (3) hineinragend ausgebildet ist.
  4. 4.Flüseigwaschmittel-Einspülvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch den in die Oberlaufrohr-Einlaßöffnung (3*) hineinragenden Zapfen (11) zwischen diesem und der Innenwandung (3") des Oberlaufrohrs (3) ein Ringspalt (12) gebildet ist.
  5. 5.Flüssigwaeehmittel-Einspülverrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (11) der Saugkappe (7) im Zentrum der überlaufrohr-Einlaßöffnung (3') geführt ist.
DE8806511U 1988-05-18 1988-05-18 Flüssigwaschmittel-Einspülvorrichtung, insbesondere für Waschmaschinen Expired DE8806511U1 (de)

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