DE8806427U1 - Dosiermembranpumpe - Google Patents
DosiermembranpumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B43/00—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
- F04B43/02—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
- F04B43/06—Pumps having fluid drive
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Description
BESCHREIBUNG Dob iermembranpumpe
Die Erfindung betrifft eine Dosienneinbranpuinpe zur
Förderung von Flüssigkeiten mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
line derartige Dosiermembranpumpe ist aus dem DE-GM 72 41 127 bekannt. Es sind hier zwei in getrennten Kammern
und durch einen Bolzen miteinander verbundene Membranen vorhanden, die allerdings abwechselnd vom Druckmedium
beaufschlagt und angesteuert werden. Dies erfordert eine Aufwendige Steuerung für das Druckmedium, das zum Ansaugen
In die eine und zum Ausstoßen in die andere Kammer cfepumpt
Wird.
Aus der US-PS 2 625 364 und der DE-OS 2 211 852 sind
fcinfach-Membranpumpen bekannt.
Zn Autowaschanlagen müssen verschiedene Flüssigkeiten, wie Shampoo, Schaum, Wachs, Trockenhilfe und dgl. aus einem
Reservoir zu den Sprüh- oder Auftragestellen des tfaechportalee, Spülbogen&bgr; oder dgl. gefördert werden.
Hierbei ist es auch erforderlich, die Fördermengen zu dosieren.
Ke ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine für
alle Flüssigkeiten geeignete, konstruktiv einfache und kostengünstige Dosierpumpe aufsuseigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit äen"Mer*kmal'eh Im " "
Kennzeichen des Hauptanspruchs.
Die erfindungsgemäße Dosiermembranpurope arbeitet mit zwei
Membranen, einer Steuermembran und einer Puropenmembran, die !miteinander durch einen Druckübertrager verbunden sind. Die
erfindungsgemäße Dosiermembranpumpe arbeitet auf der
Antriebsseite vorzugsweise mit Druckluft. Die Rückstellung
der Antriebsmembran wird über eine Feder realisiert. Dies vereinfacht den Bauaufwand, da nur auf einer Seite der
Steuermembran eine Steuerkammer vorgesehen ist, die getaktet mit Druckluft beaufschlagt wird. Dies ermöglicht
auch eine Einspeisung stets gleicher steuerluftmengen, unabhängig von der abtriebsseitig eingestellten
Dosiermenge.
In Abwandlung des Ausführungsbeispieles kann statt des pneumatischen auch ein hydraulischer Antrieb vorgesehen
sein.
Mit dem Stellglied wird der Übertragerhub und damit auch
der Hub der Pumpenmembran begrenzt. Vorzugsweise findet hierbei eine Begrenzung des Rückhubes statt. Über das
Stellglied kann damit auf einfache Weise das Fördervolumen der Membranpumpe dosiert werden, ohne daß auf der
Antriebsseite ein Eingriff notwendig wird. Über das Stellglied lassen sich die Dosierungen auch leicht und
echnell verändern.
Der Druckübertrager ist erfindungsgemäß als Stößel oder als ölpolster ausgebildet. Das ölpolster hat den Vorteil, daß
es höhere Pumpfreuquenzen ermöglicht und leichtgängiger ist.
Das Stellglied ist vorteilhafterweise als einfache Schraubstanga mit selbsthemmendem Gewinde ausgebildet, die
in axialer Flucht mit der Membranmitte deren rückwärtige Endstellung begrenzt. Dies bringt einen besonders einfachen
Bauaufwand verbunden mit einer hohen Betriebssicherheit mit
sich. Über einen, externen Steilknopf läßt sich die
Do^iermembranpunpe sehr leicht einstellen und die gewählte
Einstellung an einer Stola ablesen.
Die erfindungsgemäße Dosiermembranpumpe kann aus mehreren
Fuxnpeinheiten bestehen, die jeweils einen Anschluß für die verschiedenen zu fördernden Medien aufweisen,
aiitriebsseitig aber mit einer gemeinsamen Druckluftquelle
verbunden sind. Im weiteren gestattet die erfindungsgemäße
Ausbildung auch die Verwendung gemeinsamer, über alle Pumpeneinheiten reichender Steuer- und Pumpenmembranen.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und ■chematisch dargestellt. Im einzelnen zeigent
Pig. It eine Dosiermembranpumpe mit mehreren Pumpeinheiten
in Frontansicht,
Fig. 2t einen Schnitt durch eine Pumpeinheit gem. Schnittlinie
II - II von Fig. 1 mit Stößel und
Fig. 1 zeigt eine Dosiermembranpumpe (1) mit mehreren Pumpeinheiten (3,4,5,6), die in einem gemeinsamen
Pumpengehäuse (2) untergebracht sind, jedoch jeweils über •igene Anschlüsse (8,9) für das zu fördernde Medium
verfügen. In Fig. 1 sind nur die auslaßseitigen Anschlüsse
(8) dargastellt, während Fig. 2 auch die einlaßseitigen
Anschlüsse (9) zeigt.
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wie Shampoo, Schaum, Supo und Trockenhilfe eingesetzt. Sie [.
eignet sich besonders für Portalwaschanlagen, in denen ein oder zwei Portale gegenüber dem stehenden Fahrzeug bewegt
werden und mehrere Auftragevorrichtungen für die verschiedenen Flüssigkeiten beinhalten.
andere Einsatzzwecke verwendet werden. Statt Flüssigkeiten können auch gasförmige Stoffe gofordert werden. Anstelle
der gezeigten vierständigen Einheit kann die erfindungsgemäße Dosiermembranpumpe (1) auch nur eine
Jede Pumpeinheit (3,4,5,6) besitzt ein eigenes Stellglied (7), mit dem die Förderleistung variiert und damit die zu
fördernde Flüssigkeitsmenge dosiert werden kann. Die Stellglieder (7) verfügen frontseitig über einen Stellknopf
(8), der zusammen mit einer Skala auf dem Pumpengehäuse (2)
eine schnelle und eindeutige Einstellung erlaubt.
Fig. 2 zeigt den Innenaufbau der Dosiermembranpumpe (1) bzw. einer Pumpeinheit. Das Pumpengehäuse (2) besteht aus
einer zentralen, quer üb*r alle Pumpeneinheiten (3,4,5,6)
verlaufenden Mittelwand (17), die unten einen externen Montageflansch aufweist. An der Mittelwand (17) sind vorn
und hinten ein Steuergehäuse (15) und ein Pumpengehäuse (16) befestigt, die beide ebenfalls quer verlaufen und sich
Über alle Pumpeneinheiten (3,4,5,6) erstrecken. Die Gehäuseteile (15,16,17) sind miteinander verschraubt.
Zum Fördern der Flüssigkeiten ist eine Pumpenmembran (19) vorgesehen, die Ober einen querverlaufenden Stößel (22) mit
einer eteuermembran (18) verbunden ist. Jede Funpeneinheit
(3,4,5,6) kann ein eigene· Membranenpaar (18,19) besitzen. Im gezeigten Aueführungibeiepiel ist jedoch eine
gemeinsame, quer über das Gehäuse durchgehende
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Heinbremenanordnung (18,19) vorgesehen. Die Steuennembran
(18) wird von einem Arbeitsmedium, hier Druckluft, beaufschlagt und verformt sich hierbei. Ober den Stößel
(22) wird diese Bewegung auf die Pumpenmembran (19) übertragen, die sich in gleicher Weise verformt.
Die Membranen (18,19) sind beidseits der Kittelwand (17)
angeordnet und zwischen dieser und dem jeweils benachbarten Gehäusedeckel (15,16) eingespannt. Im Steuergehäuse (15)
ist für jede Pumpeneinheit (3,4,5,S) eine eigene Steuerkammer (24) mit einer eigenen Einlaßbohrung (25) für
die Druckluft ausgespart. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die vier Steuerkammern (24) gegeneinander
abgeschottet, stehen aber mit einer gemeinsamen Druckluftquelle in Verbindung, die intermittierend
Druckluft einspeist. Die Impulszahl beträgt vorzugsweise 100/min.
In Abwandlung kann auch für alle Pumpeneinheiten (3,4,5,6) eine gemeinsame Steuerkammer (24) mit ein oder mehreren
Pruckluftanschlüssen vorgesehen sein.
Abtriebsseitig sind im Pumpengehäuse (16) vier voneinander
getrennte Pumpkammern (26) ausgespart, in denen die Pumpenroembran hin- und hergeht. Beim Rückhub wird das
Kammervolumen vergrößert und hierdurch Flüssigkeit im Anschluß (9) über ein sich öffnendes Rückschlagventil (11)
und eine Binlaßbohrung (27) angesaugt. Am auslaßseitigern
Anschluß (8) sperrt zugleich durch den entstehenden Unterdruck das Rückschlagventil (10) die Auelaßbohrung (28)
ab. Beim anschließenden Förderhub in Vorwärtsriohtung wird
die angesaugte Flüssigkeit durch die Auelaßbohrung (28) und Ute sich nun öffnende Rückschlagventil (10) über den
ausgangseeitigen Aneohiuß (8) ausgestoßen. Zugleich wird
das eingangsseitige Rückschlagventil (11) gesperrt.
Der Vorwärtshub erfolgt über die antriebseeitig mit
Druckluft beaufschlagte Steuermembran (18) und den Stößel
(22). Für den Rückhub sorgt eine Rückstellfeder (23), die
nach Entlastung der Steuerkaomer (24) die beiden Membranen
(18,19) und den Stößel (22) in die Ausgangsstellung zurückbewegt. Der Stößel (22) und die aufgezogene
Rückstellfeder (23) sind in einer entsprechend abgestuften Bohrung der Mittelwand (17) querbeweglich geführt. Die
Rückstellfeder (23) stützt sich hierbei einerseits an einem Bund in der Mittelwand (22) und andererseits an einer
inneren Verstärkungsscheibe (21) der Steuermembran (18) ab. Beide Membranen (18,19) sind im Innenbereich beidseitig mit
Verstärkungsscheiben (20,21) versehen und eingespannt. Die äußeren Verstärkungescheiben (20) sind hierbei über eineaxial
durchgehende Schraube am Stößel (22) stirnseitig befestigt.
Die Mittelwand (17) weist beidseitig Aufnahmenuten (29,30) für die innenliegenden Verstärkungsscheiben (20) der beiden
Membranen (18,19) auf. Die antriebeseitige Nut (29) nimmt
auch die sich verf ,<cmende Steuermembran (18) zum Teil auf
und besitzt eine der Pumpenkammer (26) in etwa entsprechende Tiefe. Die abtriebsseitige Aufnahmenut (30)
ist gerade so tief, daß sie die dortige innere Verstärkungsscheibe (21) aufnimmt. In Ruhestellung und bei
maximal möglichem Hub stehen beide Membranen (18,19) senkrecht, wobei die Pumpenmembran (19) auch flach an der
Mittelwand (17) anliegt.
Mit dem Stellglied (7) läßt sich die in Fig. 2 angegebene, den maximalen Hub darstellende Puapeneinsteilung verändern.
Dies geschieht durch eine Veränderung der rückwärtigen Bndlage der Steuormembran (18) baw. des Stößels (22).
Hierdurch kann auch die Pumpenmembran (19) nicht mehr in der rückwärtigen Stellung an der Mittelwand (17) anliegen
und nimmt eine in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete, verformte
•teilung ein. Dies wirkt sich in einer Verringerung des
Pumpkammervolumens (26) und damit in einer Verringerung des
Fördervolumens aus.
Das Stellglied (7) besteht aus einer Schraubetange (13),
die in der Stirnseite des Gehäusedeckels (15) geführt und mit einem selbsthemmenden Gewinde (14) versehen ist.
Außenseitig trägt die Schraubstange (13) den vorerwähnten
Stellknopf (12). Die Schraubstange (13) erstreckt sich axial fluchtend zum Stößel (22). Sie besitzt innenseitig
eine flache Stirnseite, mit der sie gegen die äußere Verstärkungsscheibe (20) der Steuermembran (18) in leren
rückwärtiger Stellung anliegt.
Fig. 2 zeigt, wie gesagt, die Stellung für maximalen Hub. Durch Drehen des Stellgliedes (7) wandert die Schraubstangs
(13) nach innen in die Steuerkammex (24) und schiebt die
Steuermembran (18) mit dem Stößel (22) und der Pumpenmembran (19) in die Pumpkammer (26) vor. Dies
definiert die rückwärtige Endstellung der Membrananordnung beim Rückhub. Bei Druckbeaufschlagung in der Steuerkammer
(24) kann die Membrananordnung nur noch einen beschränkten Hub ausführen. Der Rückhub ist durch Anschlag an der
Steuerstange (13) begrenzt. Im Extremfall kann der Hub der Membrananordnung (18,19) auf Null reduziert werden. Durch
das selbsthemmende Gewinde (14) kann die gewühlte Dosiereinstellung durch abtreibsseitige Reaktionskräfte
nicht verändert werden.
Fig. 3 zeigt ein« Variation der Dosiermembranpumpe (1), die
eich von <tam Ausftthrungebeispiel der Fig. 2 hinsichtlich
der Druckübertragung zwischen den beiden Membranen (18,19) unterscheidet. Als Druckübertrager wird hier ein olpoleter
(31) verwendet, das sich im Ruhezustand in der Aufnahmenut (29) der Steuenaembran (18) befindet. Bei
Druckbeaufschlagung der Steuermembran (18) schiebt diese , das Hydraulikol über eine oder mehrer· Ooerströmkanäle (32)
in der Mittelwand (17) zur Pumpenmembran (19), die
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dementsprechend in die gestrichelt gezeichnete Position auegebaucht wird. Auch in diesem AusfUhrungsbeispiel ist
eine Rückstellfeder (23) vorgesehen, die sich einerseits an
der Mittelwand (17) und andererseits an einem ,
der Steuermembran (18) abstützt und geführt ist. Nach
antriebsseitiger Entlastung der Steuermembran (18) wird diese durch die Rückstellfeder (23) in Anschlagstellung mit
der Schraubstange (13) zurückbewegt. Hierbei wird das umgepumpte ulpolster zurückgesaugt und läßt die
Ia gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt nur die
Steuermembran (18) beidseits aufgeklebte
Varstärkungsscheiben (20). Die Pumpenmembran (19) hingegen
bedarf einer größeren Elastizität, weshalb hier keine Verstärkungsecheiben vorgesehen sind. Dementsprechend fehlt
auch in diesem Ausführungsbeispiel die pumpenmembranseitige
Aufnahmenut. Die Pumpenmembran (19) liegt hier plan an der Mittelwand (17) an.
Eine Dosierung läßt sich auf gleiche Weise wie beim Ausführungebeispiel der Fig. 2 realisieren. Durch Eindrehen
der Schraubstange (13) wird die Steuermembran (18) tiefer in die Aufnahmenut (29) bewegt und schiebt dabei einen Teil
des ölpolsters (31) zur Pumpenmembran (19), Diese baucht
sich entsprechend aus und verringert dadurch das Fördervolumen in der Pumpkammer (26).
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■ IfIf
1 Dosiermembranpumpe
2 Pumpengehäuuo
3 Pumpeneinheit
4 Pumpeneinheit
5 Pumpeneinheit
6 Pumpeneinheit
7 Stellglied
8 Anschluß/ Ausgang
9 Anschluß/ Eingang
10 Rückschlagventil
11 Rückschlagvent i I
12 Stellknopf
13 Schraubstange
14 Gewinde
15 Steuergehäuse/ Gehäusedeckel
16 Pumpengehäuse, Gehäusedeckel
17 Nittelwand
18 Steuermembran
19 Pumpenmembran
20 Verstärkungsscheibe
21 Verstärkungsscheibe
22 Druckübertrager, Stößel
23 Rückstellfeder ZU S feuerkammer
25 Bohrung
26 Pumpkammer
27 Einlaßbohrung
28 Auslaßbohrung
29 Aufnahmenut/ Steuermembran
30 Aufnahmenut, Pumpenmembran
31 Drückübertrager, ölpolster
32 überströmkanal
33 Führungszapfen
Claims (11)
1.) Oosiermenbranpuinpe zur Förderung von Flüssigkeiten,
insbesondere in Autowaschanlagen mit einer Steuermembran (18) und einer Pumpenmembran (19), die
in getrennten Kammern (24,26) angeordnet und durch einen Druckübertrager (22,32) miteinander verbunden
sind/ wobei im Pumpengehäuse (2) ein den Stößelhub begrenzendes Stellglied (7) angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuermembran (18) einseitAg an die Steuerkammer (24) grenzt, und
daß an der Steuermembran eine Rückstellfeder (23) angeordnet ist.
2.) Doeiermembranpumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekonnt eichnet, daß der Druckübertrager als Stößel (22) ausgebildet ist.
3.) Dosiermembranpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Membranen (18,19) im Innenbereich Verstärkungsscheiben (20,21)
aufweisen.
4.) Dosiermembranpumpe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stößel (22) in einer Mittelwand (17) des Pumpengehäuses (2) geführt
ist, die beidseits Aufnahmenuten (29,30) für die Membranen (18,19) oder deren innere
Veretärkungsscheiben (21) aufweist.
5.) Dosierroembranpumpe nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (23) auf dem Stößel angeordnet ist
und zwischen der Mittelwand (17) und der inneren Veretärkungsecheibe (21) der Steuermembran (18)
eingespannt ist.
6.) Dosiermembranpumpe nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (7) als Schraubetange (13) ausgebildet
und axial fluchtend mit der Membranmitte angeordnet ist, wobei die Steuermembran (13) mit ihrer äußeren
Verstärkungsscheibe (20) am stirnseitigen Ende d*?r ; Schraubstange (13) anliegt.
7.) Dosiermembranpumpe nach Anspruch 1, dadurch
] gekennzeichnet, daß der Druckübertrager
■ als ölpolster (32) zwischen den Membranen (18,19)
ausgebildet ist.
8.) Dosiermembranpumpe nach Anspruch 7, dadurch
! gekennzeichnet, daß die Membranen (18,19)
beidseits der Mittelwand (17) angeordnet sind, wobei
die Mittelwand (17) mindestens einen überströmkanal <j (32) und auf Seite der Steuermembran (18) eine
* Aufnahmenut (29) aufweist.
9.) Dosiermembranpumpe nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder
(23) &lgr;&idigr;&igr; der Steuermembran (18) auf einem Zapfen (33)
an der Verstärkungescheibe (20) geführt ist.
10.) Dosiermembranpumpe nach Anspruch 1 oder einem der ; folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Meabranen (18,19) jewel1« zwischen der
j Mittelwand (17) und einem Gehauaedeckel (15,16)
eingespannt sind.
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11.) Doeiennembranpumpe nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Doeiermembranpuinpe (1) mehrere Pumpeinheiten (3,4,5,6)
mit jeweils einer gemeinsamen, durchgehenden Pumpen-
und Steuermembran (19,18) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806427U DE8806427U1 (de) | 1988-05-17 | 1988-05-17 | Dosiermembranpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806427U DE8806427U1 (de) | 1988-05-17 | 1988-05-17 | Dosiermembranpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806427U1 true DE8806427U1 (de) | 1989-01-26 |
Family
ID=6824092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806427U Expired DE8806427U1 (de) | 1988-05-17 | 1988-05-17 | Dosiermembranpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806427U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4025114A1 (de) * | 1990-08-08 | 1992-02-13 | Prominent Dosiertechnik Gmbh | Membran-dosierpumpe |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2625364A (en) * | 1950-12-18 | 1953-01-13 | Tescher Corp | Poppet valve assembly |
| DE2211852A1 (de) * | 1971-03-12 | 1972-11-09 | Dorr-Oliver Inc., Stamford, Conn. (V.St.A.) | Verbesserungen an Membranpumpen und Betätigungsanlagen hierfür |
| DE7241127U (de) * | 1974-05-30 | Scheidt & Bachmann Gmbh | Membranpumpe |
-
1988
- 1988-05-17 DE DE8806427U patent/DE8806427U1/de not_active Expired
Patent Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE7241127U (de) * | 1974-05-30 | Scheidt & Bachmann Gmbh | Membranpumpe | |
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| DE2211852A1 (de) * | 1971-03-12 | 1972-11-09 | Dorr-Oliver Inc., Stamford, Conn. (V.St.A.) | Verbesserungen an Membranpumpen und Betätigungsanlagen hierfür |
Cited By (1)
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| DE4025114A1 (de) * | 1990-08-08 | 1992-02-13 | Prominent Dosiertechnik Gmbh | Membran-dosierpumpe |
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