DE8806416U1 - Koffer mit einer Bodenfläche - Google Patents

Koffer mit einer Bodenfläche

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DE8806416U1
DE8806416U1 DE8806416U DE8806416U DE8806416U1 DE 8806416 U1 DE8806416 U1 DE 8806416U1 DE 8806416 U DE8806416 U DE 8806416U DE 8806416 U DE8806416 U DE 8806416U DE 8806416 U1 DE8806416 U1 DE 8806416U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

. RQEHMERT. & BOEHMERT
Günter Schneider SXL 2920
Koffer mit einer Bodenfläche
Bekannte Koffer mit je zwei Rollen an den beiden Kofferenden sind oft nicht oder nur schwer über Bodenunebenheiten, Schwellen, Bordsteine oder dergleichen zu rollen. Dies liegt an der geringen Bodenfreiheit insbesondere in der Mitte unter dem Koffer. Werden zur Erhöhung der Bodenfreiheit die Rollen weit vorstehend angebracht, so besteht die Gefahr, daß die Rollen beim Transport beschädigt werden. Werden, wie bekannt, Rollen kleinen Durchmessers außen auf den Kofferboden aufgesetzt, so läßt sich die Bodenfreiheit nicht genügend vergrößern, so daß der Koffer auch an kleinen Bodenunebenheiten "hängen bleibe". Auch laufen kleine Rollen schlecht.
Es ist auch bekannt, Rollen größeren Durchmessers teilweise versenkt im Kofferboden unterzubringen, so daß sie nur zum Teil über den Kofferboden vorstehen. Naturgemäß läßt sich hierdurch die Bodenfreiheit ebenfalls nicht ausreichend erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Koffer mit einer Bodenfläche so auszugestalten, daß er auch über größere Bodenunebenheiten, Schwellen oder dergleichen rollbar oder gleitbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Bodenfläche eine Einwölbung aufweist, welche vorzugsweise etwa in der Längs-
. ROEHMERT. & BQEHMERT
mitte zwischen den beiden Kofferenden einen Scheitel, d.h. größte Tiefe, aufweist.
Die Einwölbung kann kontinuierlich gekrümmt sein oder alternativ durch zwei vom Scheitel ausgehende, zu den beiden Kofferenden hin geradlinig verlaufende Ebenen gebildet sein. Auch kann die Einwölbung eine parallel zum Untergrund verlaufende Ebene aufweisen, die jeweils über Anschlußflächen in den Kofferenden übergeht.
Die Erfindung ist sowohl bei Koffern mit Rollen als auch bei Kofrern mit Gleitkufen verwirklichbaf. Ein erfindungsgemäß mit einer Einwölbung in der Bodenfläche versehener Koffer weist vorzugsweise an beiden nicht eingewölbten Enden Rollen zum Transport auf, wobei mindestens an einem Ende zwei Rollen angeordnet sind. Am anderen Ende können ebenfalls zwei Rollen angeordnet sein (Vier- Rollenkoffer). Es kann jedoch nur eine Rolle am anderen Ende angeordnet sein (Drei- Rollenkoffer).
Bei einer wichtigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Scharniere des Koffers in einer gemeinsamen, außerhalb der Einwölbung liegenden Ebene angeordnet sind.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung öer Erfindung weist der Koffer an seiner Bodenfläche Gleitkufen auf, die beispielsweise außen an de-, Kofferschalen oder auf längs der Trennfuge des Koffers verlaufende Rahmenteile aufgesetzt sein können.
Die Erf t
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I
t * * &phgr; ···· * · · t 1 näher erläutert. Es zeigen:
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. BQEHMERT.& BOBHMERT Eine Seitenansicht einer ersten
i ndung - 3 -
ist im folgenden anhand schematischer
Ausführung eines Koffers nach der
Zeichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren 2 Erfindung;
Einzelhei ten einen Schnitt nach der Linie II-II
Fig. 3 und i &eegr; F i g. 1;
4 Teilansichten aus gleicher Richtung
wie in Fig* 1 gesehen auf zwei
Fig. weitere Ausführungen nach der
5 Erfindung;
Fig. Eine Teilansicht des Koffers nach
Fig. 1 beim überfahren einer Schwelle;
Fig.
Fig. 6 einen Teilschnitt wie Fig. 2 einer anderen Ausführung der Erfindung.
Der Koffer nach den Figuren 1 und 2 ist ein sogenannter Vier- Rollenkoffer mit zwei Schalen 1 und 2, die über in einer gemeinsamen Ebene E liegende Scharniere 3 und 4 aufklappbar sind und an jedem Kofferende zwei Rollen 5,5 und 6,6 aufweisen.
Die Bodenfläche des Koffers weist eine kontinuierlich
ft · · 4···
:. BOEHMERT.& BOEHMERT
gekrümmte Einwölbung 7 mit einem Scheitel bei 8 etwa in der Längsmitte des Koffers auf. An dieser Stelle herrscht die größte Bodenfreiheit x, die erheblich größer als der Abstand y der Ebene E vom Untergrund ist.
Wie die Figur 5 zeigt, ermöglicht dies das problemlose Überfahren mit dem Koffer nach der Erfindung auch größerer Unebenheiten wie einer Schwelle 10, die mit einem üblichen Koffer nicht überfahrbar wäre, uöööen Bodenflache mit der Ebene E zusammenfällt, d. h. nicht eingewölbt ist.
Bei der Variante nach Figur 3 ist die Einwölbung 7' durch zwei vom Scheitel 8' ausgehende, zu den beiden Kofferenden hin geradlinig verlaufende Ebenen 11,12 gebildet.
Bei der Variante nach Figur 4 weist die Einwölbung 7'1 eine parallel zum Untergrund verlaufende Ebene 13 auf, die jeweils über Anschlußflächen 14,15 in die Kofferenden übergeht. In diesem Fall ist eine große Bodenfreiheit &khgr; über eine größere Strecke des Kofferbodens gegeben.
Bei der Ausgestaltung nach Figur 6 sind Gleitkufen 16 außen an den Kofferschalen 1,2 angebracht. Stattdessen oder zusätzlich können auch Gleitkufen 17 an Rahmenteilen 18,19 des Koffers aufgesetzt sein.
Wie nach der Ausführung nach Fig. 1 ist die Bodenfläche auch in diesem Fall mit einer Einwölbung 7 versehen. Ein mit den Gleitkufen 16 und/oder 17 versehener Koffer läßt sich auch über einen unebenen Boden leicht schleifen.

Claims (10)

. BOEHMBRT.& BOJBMMtRT Günter Schneider SXL 2920 Koffer mit einer Bodenfläche Ansprüche
1. Koffer mit einer Bodenfläche, dadurch g ekennzeichnet, daß die Bodenfläche eine Einwölbung (7,7',T11) aufweist.
2. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwölbung einen Scheitel (8,8') etwa in der Längsmitte zwischen den beiden Kofferenden aufweist.
3. Koffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ekennzeichnet, daß die Einwölbung (7) kontinuierlich gekrümmt ist (Fig. 1).
4. Koffer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwölbung (71) durch zwei vom Scheitel (81) ausgehende, zu den beiden Kofferenden hin geradlinig verlaufende Ebenen (11,12) gebildet ist (Fig. 3).
5. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwölbung (711) eine parallel zum Untergrund verlaufende Ebene (13) aufweist, die jeweils über Anschlußflächen (14,15) in die Kofferenden übergeht (Fig. 4).
6. Koffer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er an beiden
I * « * t &bgr;
&OEHMERT.& BOEHMERT
nicht eingewolbten Enden Rollen (5,6) zum Transport aufweist.
7. Koffer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einem Ende zwei Rollen (5,6) angeordnet sind.
8. Koffer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzei chnet, daß seine Scharniere (3,4) in einer gemeinsamen, außerhalb der Einwölbung (7,7',7'') liegenden Ebene (E) angeordnet si nd.
9. Koffer, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß er an seiner Bodenfläche Gleitkufen (16,17) aufweist.
10. Koffer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkufen (16) außen an den Kofferschalen (1,2) angebracht sind.
U. Koffer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkufen (17) auf längs der Trennfuge des Koffers verlaufende Rahmenteile (18,19) aufgesetzt sind.
DE8806416U 1988-05-16 1988-05-16 Koffer mit einer Bodenfläche Expired DE8806416U1 (de)

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DE8806416U1 true DE8806416U1 (de) 1989-09-14

Family

ID=6824082

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DE8806416U Expired DE8806416U1 (de) 1988-05-16 1988-05-16 Koffer mit einer Bodenfläche

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DE (1) DE8806416U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2881006A1 (de) * 2013-12-04 2015-06-10 InCase Handelsgesellschaft mbH Gepäckstück mit einer Unterschale und einer Oberschale

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2881006A1 (de) * 2013-12-04 2015-06-10 InCase Handelsgesellschaft mbH Gepäckstück mit einer Unterschale und einer Oberschale

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