DE8806119U1 - Fächerstirnschleifscheibe - Google Patents

Fächerstirnschleifscheibe

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DE8806119U1
DE8806119U1 DE8806119U DE8806119U DE8806119U1 DE 8806119 U1 DE8806119 U1 DE 8806119U1 DE 8806119 U DE8806119 U DE 8806119U DE 8806119 U DE8806119 U DE 8806119U DE 8806119 U1 DE8806119 U1 DE 8806119U1
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plate
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D13/00Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
    • B24D13/14Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by the front face

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Gegenstand der Neuerung ist eine Facherstirnschleifscheibe mit. einem in bestimmter Weise ausgebildeten Grundteller aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen.
Fächerstirnschleifen mit einem kreisförmigen Grundteller, 1n dessen Umfangszone Schleiflamellen einander dachziegelartig übergreifend angeordnet und mit Klebstoff befestigt sind, sind grundsätzlich bekannt, Dei spielsweise aus UE-GM ül 11 831.9.
Zur Verbesserung der Verwindungssteifigkeit von Tellern werden diese meistens mit einer zentralen kreisförmigen Sicke versenen, die auch das Einspannen des Tellers in die Antriebsvorrichtungen erleichtert.
Es sind auch schon mehrschichtige Grundteller vorgeschlagen worden. 15
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, die Verwindungssteifigkeit des Grundtellers von Fächerstirnschleifscheiben und die Handhabbarkeit derartiger Scheiben weiter zu verbessern.
Diese Aufgaoe wird gelöst durch eine Fächerstirnschleifscheibe mit kreisformigein Grund teil er aus Aluminium oder Alisniniuralegierungen, in dessen Zentrum eine kreisförmige Sicke mit einer zentralen Bohrung
vorhanden 1st und In dessen Umfangszone Schleiflamellen miteinander dachziegelartig übergreifend angeordnet und mit Klebstoff befestigt sind. Das Kennzeichnende der Neuerung besteht darin, daß sich von der kreisförmigen Sicke radial nach außen drei oder mehr rotationssymmetrisch angeordnete Versteifungssicken erstrecken, deren Ende einen Abstand von mindestens Iu mm vom Tellerrand aufweist und daß der Tellerbereich außerhalb der kreisförmigen Sicke gekröpft ist, wodurch dieser Bereich zur Drehachse des Tellers und einem Winkel von kleiner als yo° verläuft. 10
Bevorzugt ist es, den Teller so stark zu kröpfen, daß der Außenrand des Tellers sich in einer Ebene mit der Oberseite der kreisförmigen Sicke befindet.
Bei bevorzugten Ausführungsformen der Neuerung ist der gekröpfte Bereich des tellers bezuglich der Drehachse plan, konkav oder konvex gekrümmt.
Besonders bevorzugt ist es, die radial nach außen verlaufenden Sicken sich verjüngend und in der riefe abnehmend auszubilden, so daß eine sternförmige Sicke mit einem zentralen Kreis und sich nach außen erstreckenden Strahlen ausgebildet ist.
Es werden mindestens drei radial verlaufende Sicken ausgebildet und rotationssymmetrisch angeordnet. Es können jedoch auch mehr als drei radiale Sicken ausgebildet werden, beispielsweise sechs Sicken.
Grundsatzlich können gerade oder ungerade Zahlen radialer Sicken
ausgebildet werden, aus Rotationsgrlinden ist jedoch die Ausbildung
einer ungeraden Sickenzahl bevorzugt. 30
Die radialen Sicken haben bevorzugt einen dreieckigen Querschnitt. Es
sind jedoch auch halbrunde oder halbovale Querschnitte möglich.
Die Sicken werden bei der Herstellung des Grundtellers durch Preßformen oder Prägen ausgebildet.
Der Desondere vorteil des neuerungsgemäöen Grundtellers fur Fächerstirnschleifscheiben besteht darin, daß seine Verwindungssteifigkeit
bei gleicher Material stärke durch die Ausbildung der speziellen Sicken und das Kröpfen eines Teilbereiches verbessert ist. Die höhere Verwindungss*eifigkeit hat den Vorteil, daß dünnere Teller verwendet werden können, so daß sich Materialersparnisse durch die neuerungsgemäße Ausfuhrungsform ergeben. Dies stellt bei einem Massenprodukt einen wesentlichen Kostenverteil dar.
Auf die den Sicken abgewandte Oberfläche des ürundtellers werden die Schleiflamellen dachziegelartig einander übergreifend aufgeklebt. Dazu wird Üblicherweise eine ausreichende Menge eines geeigneten Klebstoffes auf den Grundteller in der Umfangszone aufgebracht und dann werden die Schleiflamellen dachziegelartig einander übergreifend in dieser Zone auf dem Teller angeordnet, daß sich die Schleiflamellen übergreifen und in Umfang srIchtung etwa ein Dritte] frei 1st. In radialer Richtung liegen die Schleiflamellen etwa zu vier Fünftel innerhalb der Außenumfangslinie des ürundtellers und ragen nur zu einem geringeren Teil über den Tellerrand hinaus.
Die Schleiflamellen können zur Verbesserung der Klebbindung in bestimmten Bereichen Durchbrechungen aufweisen, die den Durchtritt von Klebstoff auf beide Oberflächen der Schleiflamellen sicherstellen, so daß sich eine durchgehende Verbindung zwischen den Klebfugen auf beiden Oberflächen der Schleiflamellen in einem größeren Bereich ausbilden kann als ohne Durchbrechung. Es bildet sich durch Durchtritt von Klebstoff eine zusammenhängende Klebfuge aus, die vom Grundteller aus beginnend nicht nur die Kontaktzone der jeweiligen Schleiflamelle
&ngr; mit dem Grundteller umfaßt, sondern auch einen Streifen in dem sich
überlappenden Bereich, in dem sich die Schleiflamellen berühren. Die
F Schleiflamellen werden aus üblichen bekannten Materialien, wie
&igr; 30 Schleifleinen, mit unterschiedlichen Körnungen hergestellt.
Die Neuerung wird nun anhand der Figuren noch naher beschrieben.
Figur 1 zeigt einen neuer ungsgemäben Grundteller der Fächerstirnschleifscheiben.
Figuren 2 und 3 zeigen Fächer st irnscV. ei fscheiben mit dem neuerungsgemäß ausgebildeten GrundteIier im Querschnitt.
Figur 1 ieia : &iacgr;&bgr;&pgr; U, !er i in Aufsicht mit der Im Zentrum ausgebildeten ringförmigen Sicke 3, in deren Mitte eine Bohrung zum Einspanne.; der Fächerstirnschieibe vorhanden 1st. Von der ringförmigen Sicke 3 ausgehend erstrecken sich strahlenförmig radial nach außen die weiteren Versteifungssicken 4 in den abgekröpften Tellerbereich 5. Der Abstand der äußeren Enden der radial verlaufenden Sicken 4 vom Tellerrand betragt mindestens 10 mm. Bei dem gezeigten Ausfuhrungsbeispiel sind sechs radial verlaufende Sicken 4 angeordnet, deren Tiefe und Breite nach außen hin abnimmt.
Figuren 2 und 3 zeigen die neuerungsgemäßen Fächerstirnschleifscheiben mit dem Gr und te Her 1, den aufgeklebten Schleiflamellen 2, der zentralen ringförmigen sicke 3 und den radial verlaufenden Sicken 4. Der Tellerbereich 5 außerhalb der ringförmigen Sicke 3 1st gekröpft, so daß sich dieser erreich 5 zur Drehachse des Tellers 1 unter einem Winkel kleiner als 90° erstreckt. Die in Fig. 3 wiedergegebene Ausführungsform der Fächerstirnschleifscheibe weist die gleichen Teile auf, wie die in Fig. 2 wiedergegebene Ausführungsform, wobei die Teile mit gleichen Bezugsziffern benannt sind, unterscheidet sich jedoch dadurch, daß der Tellerbereich 5 nicht nur gekröpft ist, sondern zusätzlich gekrümmt 1st. Demgegenüber ist der Bereich - bei der Ausführungsform von Figur 2 plan ausgebildet.

Claims (3)

Patentanwälte (2503) St/kr Dr. Michael Hann Dr. H.-G. Sternagel Sender Aue 30 Bergisch Gladbach 2 FXCHERSTIRNSCHLEIFSCHEIBE Angelder: GONTHER UENDT, WINDECK-ROSBACH SCHUTZANSPRÜCHE
1. Fächerstirnschleifscheibe mit kreisförmigem Grundteller aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen, In dessen Zentrum eine kreisförmige Sicke mit einer zentralen Bohrung vorhanden 1st und dessen Umtangszone Schleiflamellen miteinander dachziegelartig übergreifend angeordnet und mit Klebstoff befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sich von der kreisförmigen Sicke (3) radial nach außen drei oder mehr rotationssymmetrisch angeordnete Versteifungssicken (4) erstrekken, deren Enden einen Abstand von mindestens 10 mm vom Tellerrand aufweisen und daß der Tellerbereich (5) außerhalb der kreisförmigen Sicke (3) gekröpft 1st, wodurch dieser Bereich (5) zur Drehachse des Tellers (l) unter einem Winkel von kleiner als 90° verläuft.
2. Fächerstirnschleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gekröpfte Bereich (5) des "fellers bezüglich der Drehachse des Tellers (1) plan, konkav oder konvex gekrümmt 1st.
3. Fächerstirnschleifscheibe nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß 4?e radial verlaufenden Sicken (4) sich nach außen verjüngend und in der Tiefe abnehmend ausgebildet sind.
DE8806119U 1988-05-09 1988-05-09 Fächerstirnschleifscheibe Expired DE8806119U1 (de)

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DE8806119U1 true DE8806119U1 (de) 1988-06-23

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DE (1) DE8806119U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0315859A3 (de) * 1987-11-12 1990-10-10 Bruno Schmitz Kg Fächerschleifer für Handschleifmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0315859A3 (de) * 1987-11-12 1990-10-10 Bruno Schmitz Kg Fächerschleifer für Handschleifmaschinen

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