DE8805905U1 - Wasserreinigungsvorrichtung, insbesondere für Kanalreinigungsfahrzeug - Google Patents
Wasserreinigungsvorrichtung, insbesondere für KanalreinigungsfahrzeugInfo
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Description
• * fr
Beschreibung:
Die Erfindung oetrifft eine Wasserreinigungsvorrichtung,insbesondere
für Kanalreinigungsfahrzeuge mit
a) einem zylindrischen Behälter ,welcher durch einen verschiebbaren
und in verschiedenen Stellungen arretierbaren Ausstosskolben in
eine Schlarmrikammer und in eine Wasserkannter unterteilt wird,
b) einer Hochdruckspüleinrichtung zur Spülung von Abwasserkanälen und
c) einer Saugeinrichtung zur Aufnahme von Schlemm aus Kanälen.
Im allgemeinen besteht die Spüleinrichtung ,welche der Wasserkammer
nachgeordnet ist,im wesentlichen aus einer Hochdruckpumpe die
durch eine Zulauf leitung mit Frischwasser aus der wasserkammer versorgt wird und €>iner Druckleitung,die von der Hochdruckpumpe
über einen Schlauch zur Reinigungsdüse in den zu reinigenden Kanal führt.
Im allgemeinen besteht die Saugeinrichtung im wesentlichen aus einer Vakuumpumpe die durch eine Rohrleitung sowohl mit der
Schlammkammer als auch mit der Wasserkammer verbunden ist,und im Saugbetrieb einen Unterdruck sowohl in der £»dvLammkainner als auch
in der Wasserkammer erzeugt.Vermittelst diesem Unterdruck wird durch den Schlammeinlauf ,welchem eine Schlauchleitung,die im
Kanalschacht endet,angekoppelt wird,Schlamm in die Schlammkanmer
eingesaugt.
Durch umschalten der Saugeinrichtung auf Druckbetrieb erzeugtdie Vakuumpumpe aber auch einen überdruck.Dieser wird im allgemeinen
zur Entleerung der Schlammkammer benützt.Dies geschieht durch
lösen der Ausstosskolbenarretierung,öffnen der Behältertüre und
Beaufschlagung der Wasserkammer mit überdruck.Durch diesen überdruck
schiebt sich der Ausstosskolben nach hinten und entleert somit die Schlanmkanmer.
Die Kanalreinigung konzentriert sich hauptsächlich auf das Beseitigen
von Feststoffen wie Erde,Sand und Steinen.Da durch den
Kanalspülschlauch jedoch erhebliche Mengen an Frischwasser zur Schtiutzlösung in den Kanal gpuipt werden und dieses Wasser in
verschmutzter Form gemeinsam mit Feststoffen in die Schlammkanmer
eingesaugt wird,füllt sich die Schlamrikanmsr relativ schnell mit
Feststoffen und Schmutzwasser.
Das Saugc^jt besteht jedoch grösstenteils aus stark verschmutztem
Wasser und zu wesentlich kleineren Teilen aus Geröll,Sand und Erde.
Da das Aufnahmevermögen der Schlanrakainnar jedoch begrenzt ist,
wird das eingesaugte Wasser,das in der Schlamrrikarnner über dem
Bodensatz aus Feststoffen steht,,so gut wie möglich über einen zweiten Einlauf stutzen wieder abgelassen. Dieses Verfahren wird
so oft wiederholt ,bis der grösste Teil der Schlammkamnsr mit
Feststoffen gefüllt ist.
Doch auch das Aufnahmeverniögen der Wasserkammer ist begrenzt.
So muss ,bis eine Füllung der Schlammkammer mit Feststoffen erreicht
ist,die Wasserkammer mehrmals nachgefüllt werden. Der Wasserverbrauch ist bei dieser Reinigungsart erkennbar hoch.
Ziel dieser Erfindung ist es daher ,das eingesaugte Schmutzwasser
der Schlannkatrmer zu reinigen und dar Frischwasserkanner wieder
zuzuführen um scmit den Wasserverbrauch zur Kanalreinigung aus dem öffentlichen Wasserleitungsnetz erheblich zu reduzieren.
Ausserdem wird die Zeit,welche zur Befüllung der Frischwasserkammer aus öffentlichen Hydranten und zum Ablassen des Schmutzwassers
aus der Schlaimikammer erforderlich ist,auf einen Bruchteil
reduziert.
Ebenso wurde darauf geachtet,dass die Reinigung des Schmutzwassers
mit geringstem technischem Aufwand und unter Ausnutzung der im Regelfall in einem Kanalreinigungsfahrzeug vorhandenen technischen
Einrichtungen erfolgt.
Erreicht ist dieses Ziel dadurch,dass der Wasserüberlaufleitung(9)
von der Schlamtnkamnner(4) zur Frischwasserkammer (3) ein Diffusionsfilterkorb
(10) vorgeordnet ist,welcher innerhalb der Schlammkammer (4) an der Innenseite der Behältertüre(7) angebracht ist und
zum überströmen des zu reinigenden Wassers von der Schlamrnkaniner(4)
in die Frischwasserkammer(3) der Unterdruck bzw.überdruck der Vakuumpumpe(6) benützt wird.
In denZeichnungen ist der Aufbau der Wasserreinigungsvorrichtung
im allgemeinen und die Konturen des Diffusionsfilterkorbes und VDrfeinfliters im besonderen dargestellt.
Erläuterung zur zeichnerischen Darstellung
Dargestellt ist ein Schlanmbehälter,der auf einem nicht dargestellten Fahrzeug in der Form montiert ist,dass die Behältertüre (7) das Heck des Fahrzeugs bildet. Daraus ergibt sich,dass
die Schlanrokanmer als hinterer Teil und die Frischwasserkammer
(3) als vorderer !teil bezeichnet werden kann. In der Mitte befindet sich der Ausstosskolhen (1) der in dieser
Stellung arretiert ist.
Der Ausstosskolben(i),der Schlaimibehälter(2) ,die Frischwasserkamtner(J)
,die Schlannikaniner(4) ,das Belüftungsventill5) ,die
Vakuumpumpe(6),die Behältertüre(7),der Schlarmeinlauf(8),der
TÜrdrehpunict(i2) ,der Wasserzulauf (16) zur Hochclruckpumpe,der
4-Wegehahn(i8/ und die Absperreinrichtungen(19) und (20) sind
technische Einrichtungen,die im Regelfall Sn Kanalreinigungsfahrzeugen
vorhanden sind und die ftier nur aufgeführt werden um Funktion und Aufbau der Wasserreinigungsvorrichtung zu zeigen.
Die zur Wasserreinigung erforderlichen Bauteile bestehen scmit lediglich aus dem DiffusionsfiiterkorbClO) mit Reinigungsklappe
(11) ,dem Vorfeinfilter(17) ,der Absperreinrichtung(15) ,der Überlaufleitung
(y) und der Filterbatterie(13) mit deren Filtereinsätzen
(14) .
Aufbau und Wirkungsweise der Wasserreinigungsvorrichtung
Das FJJ.tergitter des Diffusionsfilterkorbes(10) hat die Aufgabe,
nur relativ sauberes Wasser aus der Schlanmkanmer(4) in den
Filterfcorb(iO; gelangen zu lassen.Das geschieht dadurch,dass
SchlaniTwasser,welches den Diffusionsfilterkorb umspült,durch
die relativ kleinen öffnungen des Filtergitters in den Diffusionsfilterkorb
(10) einsickert. Die Mascnenweite des Filtergitters beträgt maximal 1,5 mn. Damit werden grobe Verschmutzungen
von vorneherein aus dem weiter zu reinigenden Wasser ausgeschlossen. Das Wasser erhält also schon durch das Filtergitter
des Diffusionsfilterkorbes(10) einen vergleichsweise niedrigen Verschmutzungsgrad.
Grobe Schmutzteile,die die Maschen des Diffusionsfilterkorbes
(10) nicht passieren können,gleiten an ihm nach unten oder
schwimmen weiterhin im Schlamm. Sie verbleiben auf jeden Fall in der SchlanmKanmer.
Eine Verstopfung des Filtergitters am Diffusionskorb (10) durch un Schic-m befindliche grobe Scnwebstoffe wird durch grossflächige
Ausgestaltung der Diffusionsfilterflächen verhindert. Die grosszügig bemessene Diffusionsfilterfiäche erlaubt ausserdem
eine geringe Durc^trömungsgeschwindigkeit. Ein strömungsbedingtes
Haften von Schmutzstoffen an der Aussenseite des Diffusionsfilterkorbes (10) wird scmit vermieden.
Die weitere Reinigung des in den Filterkorb 110) eindiffundierten
&igr; Kassers erfolgt durch das Vorfeinfilter(17) und die Filterbatterie
&igr; (13). Dabei hat das Vorfeinfilter die Hauptreinigung zu übernehmen.
! Das Vorfeinfilter(17) ist ebenfalls grossflächig gestaltet.
! Dadurch wird strömungsbedingtes Verstopfen der Filtermaschen auf ein Minimum reduziert.
Das Vorfeinfilter(17) weist ein erheblich feineres Filtergewebe
als der Diffusionsfilterkorb(10) auf. Schmutzstoffe,die zwar klein
genug sind um die Maschen des Diffusionsfilterkorbes (10) zu passieren, aufgrund des innerhalb des Diffusionsfilterkorbes montierten Vorfeinfiiters(17) jedoch aus dem Wasserstran ausscheiden,
sinken auf den Grund des Diffusionsfilterkorbes(10). Das grosse
Volumen des Diffusionsfilterkorbes bietet ausreichend Raum für grosse Schmutzablagerungen.
Bei der Entleerung der Schlammkammer auf der Deponie wird die Reinigungsklappe(H) des Diffusionsfilterkorbes(10) geöffnet und
die eindiffundierte Verschmutzung mit Hilfe einer Wasserstrahlpistole
entfernt.
Die Wasserreinigung findet also hauptsächlich innerhalb des Diffusionsfilterkorbes
(10) und scmit in der Schlamrrikamner statt.
Die in der Überlaufleitung installierte Filterbatterie (13) übernimmt
nur Feinstfilteraufgaben. Diese bestehen darin,die letzten,im
Wasser noch befindlichen und für die Hochdruckpumpe schädlichen
Partikel auszufiltern.
FunktionsbeschTfciibung der wassei-reinigungsvorrichtimg durch überdruck
Unterbrechung des Saugvorganges
Das Sauggut ,welches nach allgemein bekanntem Verfahren durch
einen von der Vakuumpumpe (6) erzeugten Unterdruck in die Schlammkammer (4) einströmt,ist stark wasserhaltig und durch den Saugbetrieb heftigen Schwallbewegungen ausgesetzt. Stoffe,deren spezifisches
Gewicht erheblich grosser ist als das von Wasser,setzen sich ziemlich
schnell am Schlammkammerbcden ab. Leichtere Schwebstoffe verbleiben jedoch im Schmutzwasser,weil diese Stoffe nur bei ruhigem
Wasser absinken.
Während des Füllvorganges der Schlamnkammer(4) füllt sich auch der
üif£usiünäfilterkorb(1G) mit sindiffundiertem Wasser. Dieses SIkkerwasser
hat aber einen ungleich höheren Reinheitsgrad als das Schmutzwasser ausserhalb des Diffusionsfilterkorbes(10).
Hat nun der Füllstand der Schlammkaniner(4) seine obere Grenze erreicht ,wird der Absperrschieber am Schlamme-jilauf(ti) geschlossen
und der Saugvorgang unterbrochen.
Zur Einleitung der Wasserreinigung wird am 4-Wegehahn(18) von Saugbetrieö
aur Druckbetrieb umgeschaltet und die Absperreinrichtung(1b) in der überlaufleitungO) geöffnet. Das Belüftungsventil (5) ist
zum Betrieb der Hochdruckpumpe schon geöffnet und verbleibt zur Wasserreinigung in dieser Stellung.
Das im Diffusionsfilterkorb(10) enthaltene Wasser durchströmt nun
das Vorfeinfilter(17),gelangt durch die überlaufleitung(9) zur Filterbatterie
(13) ,in der das Wasser den für die Hochdruckpumpe erforderlichen Reinheitsgrad erhält und von dort in die Frischwasserkammer
(3) . Gleichzeitig wird das Nachsickern von Wasser aus dem Sauggut in ^en Diffusionsfilterkorb(10) durch den erzeugten Überdruck
in der Schlannkanmer(4) beschleunigt.
Hat der Pegelstand der Schlanmkanmer(4) nach der WasLarreinigung
ein niedrigeres Niveau erreicht ,kann durcn Scnliessen der überlauf leitung(9),Umschalten des 4-Wegehahns(1ö) auf Saugöetrieb und
Öffnen des Schlanmeinlaufes (8) das Aufsaugen von Schlamm fortgesetzt
werden.
Dieses Verfahren wJxa so oft wiederholt ,bis die Schlaninkaniner(4)
im wesentlichen mit: Feststotfen gefüllt ist.
Funicticnsbeschreibung der VasserreihUgungsvorriciitung durch unterdruck
ohne unterbrechung des Saugvorganges
Während des Füllvorganges der Schlamrrikammer(4) nach allgemein üblichem
Verfahren fü3_Lt sich auch der Diffusionsfilterkorb (10) mit
Wasser.
Hat nun der Füllstand der Schlamnkammer(4) eine bestiinnte,van Betreiber gewünschte Höhe erreicht,wird das AbsperrorganU9} ,welches
in der Rohrleitung zwischen 4-Wegehahn(16) und Schlaramkammer(4)
der Schlamrkanner unmittelbar nachgeordnet ist/geschlossen.
Gleichzeitig wird das bis jetzt geschlossen gehaltene Absperrorgan (20) ,welches in der Bohrleitung zwischen 4-Wegenahn(1ö) und Wasserkamtner(3)
der Wasserkammer unmittelbar nachgeordnet ist,geöffnet und das Belüftungsventil (5) geschlossen.Damit wird der Wasserreinigungsvorgang eingeleitet.
Jetzt wird der Unterdruck in der Wasserkammer (3) erzeugt ,was zur
Folge hat,dass das zu reinigende Wasser ,nach öffnen der Absparreinrichtung
I115) ,aus dem Diffusionsfilterkorbdü) durch aas vorteinfilter
(17) ,die überlauf leitung (9) und die Filterbatterie(13) zur Frischwasserkammer
(3) ströntt.Der somit auch in der Schlammkammer(4) erzeugte
liiterdruck gewährleistet die beabsichtigte Viasserreinigung
bei gleichzeitig einströmendem Sauggut aus dem Kanal in die Schlammkammer (4).
Kntieerung und Reinigung
Die Entleerung der Schlammkammer (4) erfolgt auf einer Deponie durch
Ausstossen des Sauggutes mit: Hilfe des Ausstosskolbens(i) nach allgemein
ÜDlichem Verfahren.
Hierbei wird die Behältertüre (7; geöffnet ,welche den ganzen aehälterquerschnitt
freigibt,und der Ausstosskolben(i) auf der Wasserkammerseite mit UberdrucK beaufschlagt. Dadurch wird das Sauggut nach
hinten geschoben.
Nach erfolgter Entleerung der Schlammkanm3r(4j kann der Diffusionsfilterkorb
(10) ,das Vorfeinfilter(17) und die :fasserfiiter(14) .3er
Filterbatterie (13) mit Hilfe einer Wasserstrahlpistole gereinigt werden.
Zur Aufrechterhaltung eines störungsfreien Betriebs der Wasserreinigungsanlage
ist es unbedingt erforderlich,alle in der Anlage vorhandenen Filter nach jeder Schlammkammerentleerung zu reinigen.
Nach erfolgter Reinigung der Wasserreinigungsanlage ist das Kanalreinigungsfahrzeug
wieder einsatzfähig.
Claims (8)
1. Wässerreinigunsvorrichtung zum herausf i "!fern von Wasser aus aufgesaugtem
Schlamm, insbesondere für Kanal reinigungsfahrzeug,dessen
SchlannHufnahme nach dem Saugprinzip durch erzeugen eines Unterdruckes
mittels einer Vakuumpumpe (6) erfolgt und mit einem in verschiedenen Stellungen arretierbaren Ausstosskolbend) versehen
ist,welcher den F^ianrri-»*h3i-h=>T-(?) in eine Frischwasserkanmer(3)
und in eine Schlamrokaniner(4) teilt, dessen FrischwasserkanmerO)
sowohl mit einem Aaslauf (16) für eine mit Frischwasser zu speisende Hcchdruckpunipe, einer absperrbaren Evakuierungsleitung t20) als auch mit einem davon unabhängig abzusperrenden
Belüftungsventil (5) ausgestattet ist und dessen Schlartnikaniner(4)
sowohl mit einem absperrbaren Schlammeinlauf (8) als auch mit einer davon unabhängig abzusperrenden Wasserüberlaufleitung(9)
ausgerüstet ist,dadurch gekennzeichnet ,dass der Wasserüberlaufleitung (9) von der Schlanirikaniner(4) zur Frischwasserkammer(3)
ein Diffusicaisfilterkorb(IO) vorgeordnet ist, welcher
innerhalb der Schlanrnkanmer(4) an der Innenseite der Behältertüre
(7) angebracht ist und zum überströmen des zu reinigenden Wassers von der Schlannikannier(4) in die Frischwasserkarrin3r(3)
der ttote^druck bzw. überdruck der vakuumpumpe (6) benützt wird.
2. WasserreinigungsrAJrrichtung nach Anpruch 1 dadurch gekennzeichnet,
dass der Diffusionsfi.terkorb(iO) senkrecht in der Behältertüre(7)
fest angebracht ist.
3. Wasserreinigungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet ,dass der Diffusionsfilterkorb(10) aus einem engmaschigen
Filtergitter besteht ,welches korbartig ausgeformt ist und über eine Reinigungsklappe (11) verfügt.
4. Wasserreinigungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet,
dass die Maschenweite des Diffusionsfilterkorbes (10) maximal 1,5 mm beträgt.
5. Wasserreinigungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet,
dass innerhalb des DiffunionsfilterkorbesdO) vor
dem Wasseraustritt ein Vorfeinfilter(17) angebracht ist.
6. Wasserreinigungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet,
dass das Vorfeinfilter(17) nicht bis auf den Filterkorbboden reicht.
O _
7. Wasserreinigungs rchtung nach Ansprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet ,dass die überlau£Leitung(9) aus dem Diffusicnsfilterkorb(10)
zur FrischwasserkamnerO) durch eine Absperreinrichtung
l'i 5) verschliessbar und über den TurdrehpunkL'12) flexibel
geführt ist.
8. Wasserreinigungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet,dass
die überlaufleitungO) zur Erischwasserkammer(3)
durch eine aussen angebrachte Filterbatterie(13) führt, deren Wasserfilter(14) unterschiedliche Maschenweiten aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805905U DE8805905U1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Wasserreinigungsvorrichtung, insbesondere für Kanalreinigungsfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805905U DE8805905U1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Wasserreinigungsvorrichtung, insbesondere für Kanalreinigungsfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805905U1 true DE8805905U1 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6823691
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805905U Expired DE8805905U1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Wasserreinigungsvorrichtung, insbesondere für Kanalreinigungsfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805905U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19635819C1 (de) * | 1996-09-04 | 1998-02-19 | Kutschke Fahrzeugbau Gmbh | Entsorgungsfahrzeug |
-
1988
- 1988-05-04 DE DE8805905U patent/DE8805905U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19635819C1 (de) * | 1996-09-04 | 1998-02-19 | Kutschke Fahrzeugbau Gmbh | Entsorgungsfahrzeug |
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