DE8805901U1 - Schienengleiche Abdeckung für Auffangwannen od. dgl. - Google Patents

Schienengleiche Abdeckung für Auffangwannen od. dgl.

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DE8805901U1
DE8805901U1 DE8805901U DE8805901U DE8805901U1 DE 8805901 U1 DE8805901 U1 DE 8805901U1 DE 8805901 U DE8805901 U DE 8805901U DE 8805901 U DE8805901 U DE 8805901U DE 8805901 U1 DE8805901 U1 DE 8805901U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/04Pavings for railroad level-crossings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

- 1 Strainer, Heinz, Kläpperstr. 49, 4300 Essen 14
1 Schienengleiche Abdeckung für Auffangwannen od. dgl ."
Die Neuerung bezieht sich auf eine schienengleiche Abdeckung für Gleisanlagen und dort insbesondere für Auffangwannen, Bahnübergänge od. dgl.
t Schienengleiche Bahnübergänge sind beispielsweise aus der DE-OS 25 46 147 bekannt. Hier wird vorgeschlagen, eine Fahrbahnplatte ausschließlich zwischen den Schienen eines Gleises über in die Laschenkammern der Schienen eingelegte, elastische
tO Laschenstücke einzuspannen. Hierzu werden fahrbahnplattenseitig mit Außengewinde versehene Spannschrauben eingesetzt, die mit an der Unterseite der Fahrbahnplatte fest angeordneten Muttern zusammenwirken, so daß dadurch eine leicht ein- und aus-
IS baubare Fahrbahnplatte geschaffen wird.
Diese bekannte Anordnung ist für Auffangwannen od. dgl. nicht einsetzbar, da zu viele korrosionsempfindliche Teile vorgesehen sind, die insbesondere tO dann, wenn die Auffangwannen zur Auffangung von Säuren od. dgl. dienen, zu reparaturaufwendig sind.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schier.engleiche Abdeckung für Auffangwannen od. dgl. zu schaffen, die eine leichte Installation ermöglicht, geeignet ist, die schweren Gewichte der auffahrenden Lastkraftwagen od. dgl. zu tragen und die schließlich kostengünstig hergestellt werden können, so daß Reparaturen od. dgl. schnell und einfach durchgeführt werden können.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteran-Sprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt, wird ein Laschenstück vorgeschlagen, das beispielsweise aus einem vibra tionsdämpfenden Werkstoff besteht, so daß die von der Schiene ausgehenden Vibrationen beim überfahren von Zügen od. dgl. nicht auf die Abdeckung übertrager1 werden. Hierbei kann Kunststoff, bestimmte Metalle, aber auch Holz eingesetzt werden.
Dieses in die Laschenkammer der Schiene eingesetzte Laschenstück ist so ausgebildet, daß es als Stützfläche für an der Abdeckung vorgesehene Stützblöcke dient, wobei diese Stützblöcke in die Laschenstücke über Ankerzapfen eingreifen, die Kippbewegungen weit-
JEO gehendst ausschalten.
Diese Anordnung kann kostengünstig hergestellt werden, ist schnell einbaubar und kann bei Beschädigungen oder Korrosionen ebensoschnell entfernt werden, ohne daß hierzu große Aufwendungen erforderlich sind.
Durch die konfigurati ve Ausgestaltung des Laschenstückes und der Stützblöcke wird ein Verkeilen der beiden zusammenwirkenden Bauteile erreicht, wodurch die eigentlichen Abdeckelemente fest in ihre Einpassung eingepreßt werden.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung
7Pigt dabei in
Fig. 1 im Schnitt die zusammenwirkenden
Bautei1e, in
S Fig. 2 in einer schaubildlichen Darstellung
das in eine Schiene und dort in die Laschenkammer eingepaßte Laschenstück und in
Fig. 3 in kleinerem Maßstab eine Auffangwanne mit Abdeckung.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Schiene eines Gleises b e 7Pichnet, wobei diese Schiene in an sich bekannter Weise eine Laschenkammer 2 aufweist. Das Gleis ruht in einer Auffangwanne 3 auf und die schienengleiche Abdeckung zwischen den Rändern der Auffangwanne 3 und den eigentlichen Schienen 1 wird durch Abdeckelemente 4, 5 und 6 erreicht.
Die Abdeckelemente 4, 5, 6 können aus Gitterrostelementen bestehen, aber in gleicher Weise auch aus anderen, an sich zum Stand der Technik gehörenden bekannten Einrichtungen.
In die Laschenkammer 2 der Schiene ist ein Laschenstück 7 eingesetzt, das dem Profil der Laschenkammer im wesentlichen angepaßt ist und einen stufenförmigen Anschlag 9 aufweist, o°y eine obere Wand 17 von einer unteren Wand 16 trennt, wobei der stufenförmige Anschlag 9 im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist, während die Wände 17 und 16 im wesentlichen vertikal ausgerichtet sind. Insbesondere die Wand ist dabei nach hinten geneigt.
An den Abdeckungen sind fest Stützblöcke 8 angeord-
net, die aus einem entsprechenden tragfähigen Werkstoff bestehen und die eine Stützfläche 14 besitzen, die mit dem stufenförmigen Anschlag 9 in Verbindung kommen, eine Stützfläche 15, die an der Vorderwand 16 zur Anlage kommt und eine Stützfläche 18, die mit der Wand 17 zusammenwirkt und dabei entsprechend der Neigung der Wand 17 ebenfalls schräggestellt ist, so daß bei Einsetzen der Stützblöcke 8 an die Laschenstücke 7 ein verkeilendes Festlegen erfolgt.
Zusätzlich ist der stufenförmige Anschlag 9 mit sich nach oben öffnenden Ankerlöchern 11 und 12 ausgerüstet, in die Ankerzapfen 10 eingreifen, die an den Stützblöcken 8 vorgesehen sind. Hierbei wird vor zugsweise so vorgegangen, daß die Ankerzapfen 10 bündig in die Ankerlöcher 11 und 12 passen.
Hierdurch werden Kippbewegungen mit Sicherheit ausgeschaltet.
Aus der Zeichnung ist deutlich zu ersehen, daß durch Einsetzen der Abdeckungen 5 und 6 sich diese an den Randbereichen der Auffangwanne 3 einerseits abstützen, andererseits sich an die zugeordnete La- schenstücke 7 anlegen, wobei die Ankerzapfen 10 in die entsprechenden Ankerlöcher 11 und 12 eingeführt werden und dabei gleichzeitig eine verkeilende Wirkung durch das Zusammenspiel der Stützfläche 18 und der Wand 17 erfolgt. Die Kippbewegung der Stütz blöcke 8 und damit der Abdeckelemente 5 und 6 wird zusätzlich durch die Anlage der Stützfläche 15 an der Vorderwand 16 ausgeschaltet.
Das Abdeckelement 4 stützt sich ausschließlich über Stiitzblöcke 8 und Laschenstücke 7 an den beiden
■ · f
I · 1*11
II··· ■ 1
- 5 -Schienen 1 ab.
Die Länge und die Anzahl der Laschenstücke 7 kann von der Länge und Anzahl der Stützblöcke 8 unter schiedlich sein. So ist es beispielsweise möglich, daß über die ganze Länge der Abdeckelemente 4, 5 und 6 durchgehend je ein Stützblock 8 vorgesehen ist, während für jedes Abdeckelement 4, 5 und 6 in der Länge gesehen mehrere einzelne Laschenstücke 7 vor gesehen sein können.

Claims (1)

  1. "Schienengleiche Abdeckung für Auffangwannen od. dgl."
    10
    20
    Schienengleiche Abdeckung für Auffangwannen od. dgl. mit in die Lascherkammer (2) der Schiene (1) eingelegten Laschenstücken (7), die dem Profil der Laschenkammer (2) im wesentlichen angepaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Abdeckelementen (4, 5, 6) mit diesen fest verbunden Stützblöcke (8) angeordnet sind, die Laschenstücke (7) einen stufenförmigen Anschlag (9) aufweisen, auf den sich die Stützblöcke (8) auflegen, wobei die Stützblöcke (8) nach unten gerichtete Ankerzapfen (10) besitzen, die in sich zur Oberseite des stufenförmigen Anschlages (9) öffnende Ankerlöcher (11, 12) eingreifen.
    Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerzapfen (10) bündig in die Ankerlöcher (11, 12) eingreifen.
    Abdeckung nach Anspruch 1 oder Z, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützblock (8) an sei-
    ner zum Laschenstück (7) hin gerichteten Seite stufenförmig ausgebildet ist und sich mit einer ersten, im wesentlichen horizontal ausgerichteten Stützfläche auf den stufenför migen Anschlag (9) auflegt und sich mit einer
    zweiten, im wesentlichen vertikal ausgerichteten Stützfläche (15) sich an die untere Vorderwand (16) des Laschenstückes (7) anlegt.
    4. Abdeckung nach einm oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale, sich von dem stufenförmigen Anschlag (9) nach oben erstreckende Wand
    (17) des Laschenstückes (7) gegenüber der Vertikalen von dem stufenförmigen Anschlag (9) nach obon hin und zur Schiene hin geneigt ist.
    5. Abdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die sich von der Stützfläche (14) nach oben hin erstreckende Stützfläche \18) des Stützblockes (8) ebenfalls gegenüber der
    Vertikalen geneigt ausgebildet ist.
    6. Abdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über die Länge einer Abdeckung ge- sehen mehrere einzelne Laschenstücke (7) vorgesehen s;nd.
    7. Abdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, daß die Laschenstücke (7) aus einem
    - 3 schwingungsdä'mpfenden Werkstoff bestehen.
    Abdeckung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzej c hnet, d-'ß die Abdeckelemente (4, 5, 6) als Gitterroste ausgebildet sind.
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