DE8805784U1 - Spielgerät für Kinderspielplätze, Kindergärten o.dgl. - Google Patents

Spielgerät für Kinderspielplätze, Kindergärten o.dgl.

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DE8805784U1
DE8805784U1 DE8805784U DE8805784U DE8805784U1 DE 8805784 U1 DE8805784 U1 DE 8805784U1 DE 8805784 U DE8805784 U DE 8805784U DE 8805784 U DE8805784 U DE 8805784U DE 8805784 U1 DE8805784 U1 DE 8805784U1
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ABC Team Spielplatzgeraete GmbH
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ABC Team Spielplatzgeraete GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G21/00Chutes; Helter-skelters
    • A63G21/04Chutes; Helter-skelters with fixed rails

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  • Toys (AREA)

Description

A 122a
ABC-Team Spielplatzgeräte GmbH, Industriegebiet Rohr, 5&EEacgr;2 Ransbach-Baumbach
Spielgerät für Kinderspielplätze, Kindergärten oder dgl."
Die Neuerung bezieht sich auf ein Spielgerät für Kinderspielplätze, Kindergärten oder dgl., bestehend aus einem von Hand auf Rollen bewegbaren Fahrzeug.
Es sind Spielgeräte bekannt, die als auf Rollen oder Rädern bewegbare Fahrzeuge ausgebildet sind und von Hand bewegt werden. Solche Spielgeräte sind jedoch nie auf Kinderspielplätzen, sondern allenfalls in Kindergärten vorhanden. Wenn Kinder mit derartigen Fahrzeugen auf einem Kinderspielplatz, beispielsweise in einem Sandkasten, spielen wollen, müssen diese Fahrzeuge von zu Hause mitgebracht werden. Diese meist als Kraftfahrzeug ausgebildeten Fahrzeuge besitzen einen oben offenen Laderaum, i der durch einen Kippvorgang entleert werden kann. Kinder, die nur selten auf einen Kinderspielplatz kommen, besitzen keine derartigen Fahrzeuge und sind somit auf das Spielen an den vorhandenen Geräten beschränkt. Vielfach ist in Wohnungen auch kein Plats vorhanden, wo ein mit Sand verschmutztes Fahrzeug bzw. Spielgerät untergebracht werden kann. Wurden sich solche f Fahrzeuge im Sandkasten eines Kinderspielplatzes befinden, wäre ä in kurzer Zeit damit zu rechnen, daß diese Fahrzeuge von Kin- | dern entfernt und somit nicht mehr nutzbar sind. &ogr;
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Spielgerät für Kinderspielplätze, Kindergärten oder dgl. zu schaffen, welches die Kinder zum bewegbaren Spielen motiviert, vielseitig nutzbar ist, zur Technik heranführt und normalerweise nicht entfernt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Spielgerät gemäß der Neuerung vorgeschlagen, daß das Fahrzeug unlösbar auf einem über Stützen mit Abstand auf dem Boden verankerten Schienenstrang zwangsläufig geführt ist und an seiner Unterseite ein verkleidetes Fahrgestell mit mindestens vier tragenden, in seitliche Nuten des Schienenstranges eingreifenden Laufrollen und mit mindestens vier sich paarweise an beiden Seiten des Schienenstranges anliegenden Führungen aufweist.
Ein solches Spielgerät ist ortsfest angeordnet, ermöglicht eine Bewegung des Fahrzeuges für den Spielvorgang und schließt aus, daß das Fahrzeug entfernt werden kann, motiviert zum Spielen und macht mit der Technik vertraut.
Weitere Merkmale der Ausbildung eines Spielgerätes gemäß der Neuerung sind in den Ansprüchen 2-13 offenbart.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung in vereinfachter Weise dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schienenstrang eines Spielgerätes gemäß der Neuerung,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Darstellung eines Fahrzeuges auf einem Schienenstrang und
Fig. 3 einen Schnitt durch den Schienenstrang im Bereich des Fahrzeuges der Fig. 2.
Das in den Figuren 1 - 3 der Zeichnung dargestellte Spielgerät besteht aus einem Schienenstrang 1, der über Stützen 2 mit Abstand über dem Boden, beispielsweise eines Sandkastens, angeordnet ist. Dabei ist der Abstand der Stützen 2 voneinander so gewählt, daß der Schienenstrang 1 eine stabile Lage einnimmt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist innerhalb
UCO O1JlJXdIdIOOl ailgCO t C; J. 1 H-* lsi ^ll^^noxu^ _/ UIiQOUi viuwv) «jij.^ drehbar in einem ortsfesten, nicht darcestellten Gestell gelagert ist. In diese Drehscheibe 3 mündet ein Abzweigstrang 4, der in diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls als gerade verlaufender Schienenstrang ausgebildet ist. Um zu verhindern, daft ein auf der Drehscheibe 3 befindliches Fahrzeug 5 die Drehscheibe 3 «ai einer unerwünschten Stelle verlassen kann, ist der Drehscheibe 3 ein umlaufender, äußerer Sparring 6 zugeordnet. Dieser Sperring 6 weist nur im Bereich des Schienenstranges 1 und des Abzweigstra.iges 1 einen Durchlaß auf.
Der Schienenstrang 1 bzw. der Abzweigstrang 4 bestehen in diesem Ausführungsbeispiel aus einem geleimten Hoxzprofil 7, welches rechteckigen bzw. quadratischen Querschnitt aufweist. Mit Abstand von der oberen Fläche des Schienenstranges 1 bzw. d«s Abzweigstranges 4 sind in die Seitenflächen des Holzprofiles 7 Nuten 8 mit rechteckigen Querschnitt eingearbeitet, die an Ihrer unteren und rückwärtigen Fläche mit einer L-förmigen Metallschiene 9 ausgekleidet sind. In der Nut 8 bzw. auf dem kürzeren Schenkel der L-förmigen Metallschiene 9 bewegen sich Laufrollen 10, die beispielsweise durch Kugellager gebildet sind. Diese Laufrollen 10 sind an der Innenseite von senkrechten Streben 11 gelagert, die in diesem Ausführungsbeispiel Bestandteil eines Drehgestells 12 sind. Dabei weist jedes Drehgestell 12 vier Streben 11 mit jeweils einer —.u1-rolle 10 auf. Bedarfsweise können die auf einer Seite eines
-U-
Drehgestells 12 befindlichen Streben 11 miteinander verbunden oder durch schräg verlaufende, an das Drehgestell 12 angeschlossene Streben verstärkt sein. Ferner weist das Drehgestell zwei senkrechte Führungsrollen 13 auf, die an zwei sich gegenüberliegenden Seiten unterhalb des Drehgestells 12 gelagert sind. Der Abstand zwischen den beiden Führungsrollen 13 ist so groß gewählt, daß dieselben an den beiden Außenflächen des Holzprofiles 7 abrollen und somit das Drehgestell 12 sicher auf dem Holzprofil 7 bzw. dem Schienenstrang 1 und dem Abzweigstrang 4 führen. Dadurch ist sichergestellt, daß die Laufrollen 10 ihre vorgegebene Lage in den Nuten 8 einnehmen und die Stre-Ien 11 nicht am Holzprofil 7 schleifen.
Das Drehgestell 12 mit den Streben 11 ist vorzugsweise aus einem hohlen Metallprofil gefertigt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Drehgestelle 12 an einem Rahmen 13a, beispielsweise aus Metall, gelagert, der abnehmbar an einem Fahrgestell 14 des vorerwähnten Fahrzeuges 5 befestigt ist (Fig. 2). Wie insbesondere aus der Figur 3 hervorgeht, besitzt das Fahrgestell 14 seitliche Verkleidungsplatten 15, die den Rahmen 13omit den Drehgestellen 12, den Laufrollen 10 und den Führungsrollen 13 abdecken. Dadurch ist sichergestellt, daß sich Kinder nicht an den Fingern im Bereich der Laufrollen oder der Führungsrollen 13 verletzen können. Das Drehgestell 12 weist mit seiner Unterkante einen so großen Abstand von der Oberfläche des Holzprofiles 7 auf, daß beispielsweise auf dem Holzprofil 7 befindlicher Sand die Bewegung des Fahrgestells 14 nicht beeinträchtigt. Das Fahrgestell 14 weist an seinen Stirnflächen miteinander korrespondierende Kupplungsteile auf, über die das Fahrgestell 14 beispielsweise mit einem weiteren Fahrgestell 14 verbindbar ist. Das gezeichnete Fahrgestell 1M i.it Bestandteil des Fahrzeuges 5, weichest in die-
sem Ausführungsbeispiel als Lore zur Aufnahme von Sand ausgebildet ist. Die Lore kann dabei entweder kippbar mit dem Fahrgestell 14 verbunden sein oder bei geneigtem Boden eine seitliche Auslauföffnung besitzen, die durch eine verriegelbare Klappe verschlossen werden kann. Ein anderes Fahrgestell 14 kann beispielsweise einen als Lokomotive ausgebildeten Aufbaj besitzen.
Die Länge eines Fahrzeuges 5 ist immer so groß ausgebildet, daß nur ein Fahrzeug 5 von der Drehscheibe 3 aufgenommen und von dem Schienenstrang 1 an den Abzweigstrang 4 und umgekehrt übergeben werden kann. Mehrere Fahrzeuge 5, die Teile eines größeren Fahrzeuges bzw. eines Zuges sein können, müssen also einzeln über die Drehscheibe 3 abgezweigt werden.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbespieles ist es möglich, die Streben 11 direkt am Rahmen 13tfanzuordnen und damit die Drehgestelle 12 wegzulassen. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn der Schienenstrang 1 und/oder der Abzweigstrang 4 vollkommen gerade ausgebildet sind. Bei einem bogenförmigen Schienenstrang 1 bzw. Abzweigstrang 4 müssen auf jeden Fall Drehgestelle 12 zur Aufnahme der Laufrollen 10 und der Führungsrollen 13 vorgesehen werden. Ferner ist es möglich, den Schienenstrang 1 und den Abzweigstrang 4 aus einem mit hohlen Metallprofil zu bilden. Die Drehscheibe 3 und der Sperring 6 sind in ihrem Übergangsbereich zum Schienenstrang 1 bzw. Abzweigstrang 4 so ausgebildet bzw. mit Schrägflächen versehen, daß keinerlei Klemmgefahr besteht.

Claims (12)

A 122a ABC-Team Spielplatzgeräte GmbH, Industriegebiet Rohr. Ransbach-Baumbach Schutzansprüche
1. Spielgerät für Kinderspielplätze, Kindergärten oder dgl., bestehend aus einem von Hand auf Flollen bewegbaren Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet,
daft das Fahrzeug (5) unlösbar auf einem über Stützen (2) mit Abstand auf dem Boden veranker* --; •'Schienenstrang (1,U) zwangsläufig geführt ist und an seiner Unterseite ein verkleidetes Fahrgestell (1U) mit mindestens vier tragenden, in seitliche Nuten (8) des Schienenstranges (1,U) eingreifenden Laufrollen (10) und mit mindestens vier, paarweise an beiden Seiten des Schienenstranges (1,U) anliegenden Führungsrollen (13) aufweist.
2. Spielgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schienenstrang (1,U) rechteckigen Querschnitt mit zwei seitlichen, sich gegenüberliegenden Nuten (8) besitzt.
3. Spielgerät nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schienenstrang (1,U) aus einem metallischen Hohlprofil gebildet ist.
.J
4. Spielgerät nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenstrang (1,4) aus einem geleimten Holzprofil (7) besteht und daß die Nuten (8) zumindest an ihrer Tragfläche mit einer Metallschiene (9) verkleidet sind.
5. Spielgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (8) mit einer L- oder U-Profilschiene (9) ausgekleidet sind.
6. Spielgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schienenstrang (1) mindestens ein Abzweigstrang (4) mit einer als Drehscheibe (3) ausgebildeten Weiche zugeordnet ist.
7. Spielgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehscheibe (3) ein äußerer Sperring (6) zugeordnet ist.
8. Spielgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (10) und die Führungarollen (13) an einem abnehmbaren Rahmen (13a> des Fahrgestells (14) gelagert sind.
9. Spielgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (10) und die Führungsrollen (13) an einem Drehgestell (12) gelagert sind.
10. Spielgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug (5) aus mindestens zwei durch eine Kupplung lösbar miteinander verbundenen Fahrzeugteilen mit jeweils einem Fahrgestell (14) gebildet ist.
11. Spielgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, da!1- das Fahrzeug (5) oder ein Fahrzeugteil als Lore ausgebildet ist.
12. Spielgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lore einen kippbaren Behälter aufweist.
13- Spielgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lore einen geneigten Boden und mindestens eine seitliche, verriegelbare Auslauföffnung aufweist.
DE8805784U 1988-05-02 1988-05-02 Spielgerät für Kinderspielplätze, Kindergärten o.dgl. Expired DE8805784U1 (de)

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