DE8805613U1 - Anschlußarmatur - Google Patents

Anschlußarmatur

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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C33/00Hose accessories
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/008Tanks, chassis or related parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
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    • F16L37/38Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings
    • F16L37/47Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings with a tap or cock
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Hermann Schäfer, 3559 Hatzfeld/Eder Anschlußarmatur Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlußarmatur gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine solche Vorrichtung eignet sich vor allem zur Verwendung bei landwirtschaftlichen Tankfahrzeugen, die einen absperrbaren Auslaß haben, der rückseitig an oder nahe ihrem Boden angeordnet sein kann.
Derartige Behälter sind vielfach auf spezielle Einsätze beschränkt, z.B. beim Transport von Körnern, von Düngern oder von Jauche bzw. GUlIe, bei der Schwemmentmistung usw. Außerhalb solcher Aufgaben bleiben die Fahrzeuge herkömmlich weitgehend ungenutzt.
Es ist fein wichtiges Ziel der Erfindung, die Verwendbarkeit der Tankfahrzeuge durch Schaffung einer einfachen und leicht anbringbaren Vorrichtung zu steigern und sie namentlich auch für den Einsatz in Katastrophenfällen nutzbar zu machen.
Hauptmerkmale der erfindungsgemäßen Armatur sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegeben. Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 10.
Nach der Erfindung zeichnet sich eine Anschlußarmatur dadurch aus, daß an einem Gehäuse eingangsseitige Anschlußteile und ausgangsjeitige Verbindungsteile Über einen Durchlaß verbunden sind. Die Vorrichtung bildet also einen Adapter, der bequem am Auslaß des Tankfahrzeugs montiert werden kann und damit dessen Füllung sowie Entleerung auch mit anderen als üblichen Medien erlaubt. Auf sehr einfache Weise wird mithin eine vielseitige Nutzbarkeit der bisher nur speziell verwendeten Tankfahrzeuge bewirkt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht laut Anspruch 2 darin, daß die Armatur zumindest einen Eingang mit dem Auslaß angepaßten Anschlußteilen sowie zumindest einen Ausgang aufweist, der mit einem Feuerwehr-Normanschluß kuppelbare Verbindungsteile hat. Diese Konstruktion gestattet eine überaus nützliche Ausweitung des Anwendungsbereichs der Tankfahrzeuge. Diese können nunmehr schnell und problemlos in die Wasserversorgung insbesondere der ländlichen freiwilligen Feuerwehren einbezogen werden, was wegen | der bislang ganz unterschiedlichen Rohrleitungen und Anschlußmittel j nach dem Stand der Technik nicht möglich war. Der erfindungsgemäße Adapter schafft jedoch eine zuverlässige Anschlußmöglichkeit für die genormten Feuerwehr-Schläuche und -Armaturen, so daß mit verbluffend geringem Aufwand ein großes Potential an Tankkapazität verfügbar wird. Das ist namentlich bei ausgedehnten Wald- und Flächenbränden von großer Bedeutung.
Die Anschlußarmatur gemäß der Erfindung kann bei Neufahrzeugen '.] an diese direkt angebaut sein; schon vorhandene Tankfahrzeuge könnet rasch damit nachgerUstet werden. Das geht besonders; einfach vor sich, wenn die Vorrichtung nach Anspruch 3 als durchgehende, beider* ends kuppelbare Übergangseinheit ausgebildet ist. Sie kann laut j Anspruch 4 auch eine starre oder flexible Rohrleitxjing bilden. Eine · weitere, vorteilhafte Ausgestaltung gemäß Anspruch 5 ermöglicht I1 den Anschluß z.B. an einen Eingang, von dem aus eine Verteilung auf zwei oder mehr Ausgänge erfolgen kann, so daß sich mehrere ; Verbraucher gleichzeitig versorgen lassen. Auch eine auslaßseitige j Verbindung mehrerer Tankfahrzeuge ist mit einem entsprechend ge- ? stalteten Verteiler möglich. t
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Zum schnellen Anbringen und Lösen der Armatur trägt es bei, wenn die ausgangsseitigen Verbindungsteile nach Anspruch 6 Schnellkupplu-igsteile sind, die in kürzester Zeit mit genormten Anschluß-Bittein verbunden werden können. Ferner kann es sehr günstig sein, Formteile bzw. Reduzierstücke gemäß Anspruch 7 vorzusehen, die s.B. für die Verwendung mit den Druck- und Saug-Entleerungssystemen der Feuerwehren geeignet sind, deren Fahrzeuge allgemein genormte Anschlüsse aufweisen, insbesondere nach DIN 14300 bis 14309 unü DIN 14345.
Noch eine andere wichtige Weiterbildung der Erfindung besteht laut Anspruch 8 und 9 darin, daß ein Absperrorgan entweder zwischen den Anschluß- und Verbindungsteilen oder vor bzw. hinter ihnen angeordnet ist, so daß man das Absperren oder Umschalten auf verschiedene Anschlußgrößen mühelos durchführen kann. Bevorzugt wird gemäß Anspruch 10 ein Kugelventil verwendet, doch kann das Absperrorgan beispielsweise auch ein Rotations-, Kolben-, Kegel-, Flachschieber- oder Quetschventil sein. Ferner muß das Absperrorgan nicht einen festen Bestandteil der Armatur bilden, sondern es kann sich z.B. durch Gewinde-, Flansch-, Steck-, Bajonett- oder Quetschverbindung montieren und demontieren lassen.
■ Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden ; Beschreibung von Ausfuhrungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Axialschnittansicht einer Anschlußarmatur nach der j Erfindung,
S Fig, 2 eine Seltenansicht einer abgewandelten Armatur-Bauform und
Fig. 3 eine schematisierte Draufsicht auf eine als Verteiler ausgebildete Anschlußarmatur.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist eine insgesamt mit 10 bezeichnete Anschlußarmatur im Axialschnitt dargestellt. Sie hat ein Gehäuse bzw. einen Körper 12, das bzw. der an einem Eingang E Anschlußteile 14 aufweist, die gegenüber einem MIttelteil 16 stark erweiterten Durchmesser haben. Im Mittelteil 16 ist ein Durchlaß
zu Verbindungsteilen IQ vorgesehen, die an einem Ausgang A angeordnet biiiCu Dei- Durchlaß 20 zwischen Eingang E und Auegang A ist mittels eines Absperrorgan 22 absperrbar, das im gezeichneten Beispiel ein über einen Hebel 24 betätigbares Kugelventil ist.
Der Mittelteil 16 kann am Gehäuse 12 angeflanscht oder mit diesem einstückig sein. Die Anschlußteile 14 sind an die Maße eines (nicht dargestellten) Auslasses eines Tankfahrzeugs in zweckmäßige] Weise angepaßt. Die Verbindungsteile 18 sind mit genormten Feuerwebr«Normanschlüssen verbindbar, namentlich mittels einer (nicht gezeichneten) Schnellkupplung.
Die Ausführungsform von Fig. 2 ist gegenüber derjenigen von Fig. dadurch vereinfacht, daß im Durchlaß 20 kein Absperrorgan vorhandei 1st, so daß die Anschlußarmatur 10 eine durchgehende, starre Rohrleitung bildet. Es ist aber auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, den Mittelteil 16 nicht als mit dem Gehäuse 12 einstückiges Rohr, sondern als flexible Rohrleitung zwischen den Anschlußteilen 14 einerseits und den Verbindungsteilen 18 andererseits zu gestalten.
Eine weitere Ausführungsform zeigt Fig. 3. Hierbei bildet die Anschlußarmatur 10 einen Verteiler, dessen Gehäuse 12 im Mittelteil 16 einen zentralen Tragkörper hat. An diesem befind;t sich zum Eingang E hin ein Übergangs-Anschlußteil 14, das über einen (hier der Übersichtlichkeit halber nicht gezeichneten) Durchlaß Bit drei Ausgängen A1, A2, A3 strömungsverbunden ist, soferne nicht das z.B. als Kugelventil oder «uch als Mehrwegehahn ausgebildete Absperrorgan 22 den Durchgang sperrt. An den Ausgängen A1, A2, A3 sind Jeweils Verbindungsteile 18 vorgesehen, die wleden bevorzugt Normanschlüsse sein und durch Schnellkupplungen mit Feuerwehr-Rohrleitungen verbunden werden können. Das Abspe* .-^rgan ist mittels eines Hebels 24 bedienbar, doch kann st~+t tssen beispielsweise auch ein Handrad vorgesehen sein.
Die hier für die Ausgänge benutzten Bezeichnungen A1, A2, A3 sind willkürlich gewählt und nicht gleichzusetzen mit den genormten
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Feuerwehr-Anschlüssen. Für letztere sind Größenbezeichnungen A, B, C, D üblich. Man unterscheidet außerdem Anschlüsse für das Saug- und das Druck-Eatleerungssystem, wobei die erfindungsgemäße Armatur 10 Anschlüsse für beide Systeme haben kann. Infolgedessen kann ein mit dem Adapter ausgerüstetes Tankfahrzeug z.B. direkt über das Drucksystem zum Löscheinsatz kommen. Es ist aber auch möglich, den Tankinhalt über das Saugsystem der Feuerwehr zu entnehmen.
Die Anschlußarmatur 10 kann aus Metall oder auch aus Kunststoff oder Verbundwerkstoffen gefertigt werden, gegebenenfalls mit Verstärkungseinlagen. Die Erfindung ist nicht auf die dargev stellten Anzahlen von Anschluß- und Verbindungselementen beschränkt.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
ft · &diams; ·
Legende G 525
A Ausgang A1, A2, A3 Ausgänge E Eingang
10 AnschluJBarmatur
12 Gehäuse / Körper
14 Anschlußte ile
16 Mittelteil
18 Verbindungsteile
20 Durchlaß
22 Absperrorgan / Kugelventil
24 Hebel

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Ansfehlußarmatur (10) Insbesondere für landwirtschaftliche Tankfahrzeug«, die vorzugsweise rückseitig an oder nahe ihrem Boden einen absperrb^jren Auslaß haben, dadurch gekennzeich net, daß an einem Gehäuse (12) eingangsseitig« Anschlußteile (14) und ausgabeseitige Verbindungsteile (18) über einen Durchlaß (20) verbunden sind.
2. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest einen Eingang (E) mit dem Auslaß angepaßten AnschlußteIlen (14) sowie zumindest einen Ausgang (A) aufweist, der mit einem Feuerwehr-Normanschluß kuppelbare Verbindungsteile (18) hat.
3. Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als durchgehende, beiderends kuppelbar« übergangseinheit ausgebildet ist (Fig. 1).
4. Armatur nach einen: dar Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekannzeichnet, daß sie eine starre oder flexible Rohrleitung bildet (Fig. Z).
5. Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Verteiler mit wenigstens einem Eingang (E) und/oder mit mehreren Ausgängen (A1, A2, A3) ausgebildet ist 3).
6. Armatur nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile (14) an dem bzw. jedem Ausgang (A; A1, A2, A3) Schnellkupplungsteile sind.
7. Armatur nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (14) an dem bzw. jedem Eingang (E) und/oder die Verbindungsteile (18) an dem bzw. jedem Ausgang (A; A1, A2, A3) Formteile bzv. Reduzierstücke aufweisen oder bilden.
8. Armatur nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den eingangsseitigen Anschlußteilen (14) und den ausgabeseitigen Verbindungsteilen (18) ein Absperrorgan (22) angeordnet ist.
9* Armatur nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den eingangsseitigen Anschlußteilen (14) oder den ausgabeseitigen Verbindungeteilen (18) ein Absperrorgan (22!) vor- bzw. nachgeordnet ist.
10. Armatur nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (22) ein Kugelventil ist.
DE8805613U 1988-04-28 1988-04-28 Anschlußarmatur Expired DE8805613U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2676264A1 (fr) * 1991-05-07 1992-11-13 Fabrication Ind Robinet pourvu d'un systeme de montage etanche faisant partie integrante du robinet.
EP2510769A1 (de) * 2011-04-11 2012-10-17 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Pneumatische Einzelkornsämaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2676264A1 (fr) * 1991-05-07 1992-11-13 Fabrication Ind Robinet pourvu d'un systeme de montage etanche faisant partie integrante du robinet.
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