DE8805324U1 - Strömungsmedium-Filter - Google Patents

Strömungsmedium-Filter

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DE8805324U1
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/30Particle separators, e.g. dust precipitators, using loose filtering material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D46/18Particle separators, e.g. dust precipitators, using filtering belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01D46/22Particle separators, e.g. dust precipitators, using filtering belts the belts travelling during filtering
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
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Description

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Str6günciainediUffi"Filtgg
Die Neuerung bezieht sich auf einen Strömungsmedium-Filteif, insbesondere auf einen Küchen-Luft-Filter. Als Filtermaterialien sind für verschiedene Zwecke insbesondere Aktivkohle und/oder bahnartiges Filtervlies bekannt. Soll kiörmit Küchen-Abluft gefiltert werden, so wirkt sich deren Gehalt an Fett-Tröpfchen und sonstigen großmolekularen Verunreinigungen so aus, daß die Filterporen schon bald ▼erstopft werden und das Filter undurchdringlich wird, so daß das Gebläse leerläuft. Die Filterung der Küchen-Abluft ist erwünscht bei Entlüftungen, die in Wohngebieten ins Freie entlüftete, beispielsweise bei ReGtaurantküchen, und ist notwendig bei Umluft sy st einen, die die gefilterte Luft «rieder in den Küchenraum abgeben. Für zahlreiche Haushalte besteht nicht die Möglichkeit eines Wanddurchbruchs und einer Entlüftung nach außen, so daß die Luftumwälzung über ein Filter die einzige Möglichkeit der Geruchsbindung in ! der Küche darstellt. Da erfahrungsgemäß das Umluftfilter &iacgr; nach einigen Wochen vollständig wirkungslos geworden ist, eine so häufige Auswechslung jedoch als nicht naheliegend empfunden wird, werden in solchen Fällen die Luftumwälfcungsanlagen häufig gar nicht mehr eingeschaltet.
j Durch die Neuerung sollen Maßnahmer- angegeben werden, die
einzeln oder in Kombination den Filterungseffekt verbessern
■S und ein bedienungsleichtes Erneuern des aktiven Filterftaterials ermöglichen.
r Dies wird durch die in den Ansprüchen gekennzeicba-< t a Neuerung erreicht. Gemäß den Ansprüchen 1 bis 8 kann das Filtermaterial, nachdem es verbraucht ist, einfach unten abgelassen werden, wobei es von oben frisch nachläuft. Dies ist gemäß Anspruch 2 auch bei Vorsehen mehrerer hintereinanderliegender Filterplatten möglich. Gemäß einer einfachen
Konstruktion befindet sich unten an diesen Filterplatten ein Schüttelrost, jedoch können auch Platten, Lamellen und dergleichen vorgesehen sein, und zwar im Falle mehrerer Filterplatten auch für diese getrennt, so daß auf Wunsch die stärker belasteten Filterplatten öfter neu gefüllt werden können. Nach Anspruch 6 können auch oben an den Filterplatten Schließeinrichtungen vorhanden sein, so daß die Filterplatten zunächst völlig entleert, dann unten wieder geschlossen und von oben neu gefüllt werden können.
Bei mehreren hintereinan^erliegenden Filterplatten werden naturgemäß diejenigen, die das Strömungsmedium zuerst trifft, schneller verbraucht. Um auch die weiter hinten liegenden Filterplatten gut auszunützen, können gemäß den -: Ansprüchen 9 und 10 Filterplattenumgehungen, und zwar konstruktiv am einfachsten in Form seitlicher Spalte, freigelassen sein, die jedoch durchaus einen angemessenen Durchströmungswiderstand darstellen sollen. Solange das Filtermaterial der betreffenden Filterplatte frisch ist, &bull;fließt aufgrund des Durchströmungswiderstands der Umgehungsstrecke der größere Teil des Strömungsmediums durch die Filterplatte, verstopft diese jedoch allmählich, so umgeht immer mehr Strömungsmedium über die Umgehungsstrecke die Filterplatte und steht an der nächsten Filterplatte an, so daß der starke Beanspruchungsbereich des Filters von vorne nach hinten wandert.
Bei Verwendung eines bahnförmigen Filtermaterials, insbesondere einer flexiblen Aktivkohlebahn oder eines flexiblen Vlieses, schaffen die Maßnahmen nach den Ansprüchen 11 bis 17 die Möglichkeit, durch ein Heitertransportieren stets wieder ganz oder relativ frisches Filtermaterial in die aktiven Bereiche zu bringen. Nach Anspruch 12 handelt es »ich UHi eine fliterschleife, bei der die einzelnen Partien der Schleife durch gelegentlichen Weitertransport wieder in eiine neue luacfe kommen und so schließlich 44e gesaisfee Flitetbahn langsam und gleichmäßig verbraucht wird. Nach den Ansprüchen 13 und 14 kann das
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bahnförmige Filtermaterial von einer Vorratsrolle abgewickelt und nach Verbrauch auf eine Aufwickelrolle aufgewickelt werden, wodurch durch einfaches gelegentliches Wickeln stets neues Filtermaterial in den aktiven Bereich kommt. Die Maßnahme nach Anspruch 16 ermöglicht eine Anpassung an verschiedene Filtermaterialien durch Halbierung, Drittelung usw. der Zahl der hintereinandergeschalteten Filterabschnitte unter gleichzeitiger Verdoppelung, Verdreifachung usw. der Durchströmfläche.
Das neuerungsgemäße Filter kann insbesondere eine Filterbox sein, die in eine Dunstabzugshaube einschiebbar oder in eine Luftabzugsinstallation einfügbar ist und sich somit auch zum Nachrüsten in schon vorhandene Installationen eignet.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Figur 1 in schematischer Vorderansicht ein neuerungsgemäßes -Filter in Form einer Filterbox;
Figur 2 in perspektivischer Darstellung ein Filter in Form einer doppelten Filterbox, mit offener oder durchsichtiger Vorderseite;
Figur 3 in schematischem Vertikalschnitt ein Filter in Form | einer Küchen-Dunstabzugshaube mit darin eingebauter Filterbox etwa nach Figur 2;
Figur 4 einen Horizontalschnitt durch eine Filterbox entsprechend derjenigen nach Figur 2;
Figur S eine schematische Vorderansicht einer gegenüber der Ausführung nach Figur 1 abgewandelten Ausführung einer Filterböx,·
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Figur 6 ein neuerungsgemäßes Filter in Form einer Dunstabzugshaube mit einer flexiblen Filterbahn;
Figur 7 eine quergeschnittene Draufsicht auf eine Filterbox mit einer flexiblen Filterbahn.
Fig. 1 zeigt eine Filterbox, wie sie beispielsweise auf eine Küchen-Dunstabzugshaube oben aufsetzbar ist oder auf einem Küchenschrank zum Einfügen in eine Luftkanalinstallation installierbar ist. Der Installation dienen Verstellfüße 2. Die Filterbox 1 besteht aus einem Gehäuse mit einer Eingangsöffnung 3, in die in Fig. 1 der Ablaufstutzen 4 einer Dunstabzugshaube eingesteckt ist, ucd mit einer Ausblasöffnung 5, die beim dargestellten Beispiel in die Vorderwand der Filterbox 1 eingeschnitten ist. Die Bezeichnung Aushlasöffnung umfaßt auch den Fall, daß das Gebläse sich erst hinter der Filterbox, z.B. in einem Mauerkasten, befindet und durch die Öffnung 5 die gefilterte Luft abgesaugt wird. Gemäß einer alternativen Ausführung kann die Ausblasöffnung an der Box-Obereeite angeordnet sein, beispielsweise in Form eines Stutzens. Die dargestellte Ausführung weißt auch ein Gebläse 6 auf, das jedoch nur benötigt wird, wenn die übrige Installation, also insbesondere die Küchen-Dunstabzugshaube kein oder kein ausreichendes Gebläse aufweist.
Das eigentliche Filter besteht aus einer Reihe von parallelen, im Gehäuse der Filterbox 1 in Durchströmungsrichtung gesehen hintereinanderliegenden Filterplatten 11, die jeweils aus parallelen Gittern 12 mit dazwischenliegendem Aktivkohlegranulat bestehen. Anstelle der Gitter können die Platten auch durch Netze begrenzt sein, und zur Versteifung können die beiden Gitter 12 der einzelnen Filterplatten 11, wie an einer Stelle in Figur 1 dargestellt ist, durch stiftförmig^ Abstandshalter 14 überbrückt &bull;ein. Beim dargestellten Beispiel sind sechs Filterplatten 11 vorhanden, die jeweils 5 bis IS nun dick sind. Die Dicke
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hängt von der Struktur des Granulats 13 ab, da einerseits die Luft nicht zwischen den Körnern ungefiltert durchtreten soll und andererseits der Durchströmungswiderstand der Platten 11 nicht zu hoch sein darf- Zwischen den Filterplatten 11 liegen ebenfalls plattenförmige Zwischenräume 15 einer Dicke, die im Bedarfsfall eine Verteilung des Medienstroras ermöglicht. Hierzu genügen wenige Millimeter.
An die Filterplatten, genauer gesagt an den Zwischenraum zwischen jeweils zwei Gittern 12 einer Filterpia'· ;,e 11, schließt sich oben ein Vorratsbehälter 19 an, der durch einen aufschiebbaren Deckel 20 abgeschlossen ist und im Betrieb zumindest bis zu einer gewissen Höhe mit dem Aktivkohlegranulat 13 gefüllt ist- Am unteren Ende der Filterplatten 11 befindet sich als eine aufmachbare Schließvorrichtung ein Schüttelrost 21, der mit Hilfe eines Handgriffs 22 so betätigt werden kann, daß wie bei Ofenrosten üblich Granulat aus den Filterplatten 11 zum Kindurchrieseln gebracht wird, und weiterhin schließt sich ein Sammelfach 23 in Form einer Schublade an, die zum Entleeren aus dem Gehäuse der FiIterbox 1 nach vorne herausgezogen werden kann. Aufgrund der beim dargestellten Beispiel in der Unterseite des Gehäuses befindlichen Eingangsöffnung 3 kann das Sammelfach 23 nicht die gesamte Unterfläche in Anspruch nehmen und können somit auch die Filterplatten 11 nicht den gesamten Innenraum ausfüllen, über der Eingangsöffnung 3 befindet sich ein Puffer- und Beruhigungsraum für die Luftströmung.
Die Vorderwand des Gehäuses der Filterbox 1 oder zumindest Teile der Vorderwand sind durchsichtig, so daß der Füllungsgrad kontrolliert werden kann. Eine Skala 24 erleichtert die Bestimmung der nachzufüllenden Granulat-Menge .
Im Betrieb streicht das mit Verunreinigungen angereicherte Ströraunflfjraediura, also insbesondere mit Fett und Gerüchen angereicherte Luft, in Serie durch die Filterplatten 11,
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deren Aktivköhlegranülat 13 dadurch im Verlauf von beispielsweise einigen Wochen zusetzt und so Verbraucht wird. Stellt sich heraus, daß die Filterwirküng zu wünschen übrig läßt, so wird mit Hilfe des Handgriffs 22 der Schüttelrost 21 in Funktion gesetzt und das gesamte in den Filterplatten 11 befindliche Granulat in das Sammelfach hinuntergeschüttelt, während gleichzeitig aus dem Vorratsbehälter 19 frisches Granulat nachrieselt. Das Sämmclfaoh 23 «ir« dann herausgezogen u&ä entleerte
Fig. 2 zeigt eine Filterbox, die im Vergleich zu derjenigen nach Fig. 1 verdoppelt ist, so daß zwei getrennte Flüsse von Strömungsmedium durch die Filterbox geleitet werden können. Die Filterbox weist eine Strömuiagskammer 28 und eine Strömungskammer 29 auf, die durch eine Trennwand 30 voneinander abgeteilt sind und jeweils die Eingangsöffnung 3 und die Ausblasöffnung 5 aufweisen. Gemäß Fig. 2 ist bei der Strömungskammer 29 die Eingangsöffnung 3 als Stutzen am oberen Rand des Gehäuses der Filterbox 1 und die Ausblasöffnung 5 als öffnung im Boden des Gehäuses ausgebildet, wenn die Filterbox 1 in der in Fig. 3 dargestellten Heise | in eine Dunstabzugshaube 31 eingesetzt ist. Diese Dunstabzugshaube weist einen Lufteingang 32 an ihrer Unterseite zum Ansaugen von Luft, die vom Kochherd aufsteigt, und einen Luftansaugkanal 33, der KüchenraUmluft im Bereich der Zimmerdecke ansaugt, auf. Am Lufteingang 32 befindet sich in üblicher Weise ein Metallfilter 34 und über diesem eine Jalousie 35, die mit Hilfe eines Handgriffs oder - gemäß Fig. 3 - mit Hilfe eines Schrittmotors 36 zu öffnen und zu schließen ist. In einem unteren Raum 37 der Dunstabzugshaube 31 befindet sich ein Gebläse 38, und zwischen diesem unteren Raum 37 und einem oberen Raum 39, in den die Filterbox 1 eingeschoben ist, befinden sich zwei Durchgangsöffnungen 40 und 41, von denene letztere noch mit einer Rückschlagklappe 42 versehen ist. Bei geöffneter Jalousie 35 saugt die Haube 31 insbesondere vom Küchenherd aufsteigende Luft an, bei halb geschlossener Jalousie 35 saugt sie sowohl vom Herd aufsteigende Luft als auch
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Küchenrauitiluft an und bei vollständig geschlossener Jalousie 35 saugt sie nur noch Küchenraumluft über den Lüftansaugkanal 33 ah. An einem Ausblasstutzen 43 wird gefilterte Küchenluft abgegeben. Wird die Rückschlagklappe 42 desaktiviert und das Gebläse 38 nicht selektiv auf die Durchgängsöffnung 40 gerichtet, so kann bei geöffneter jalousie 35 auch über den Kanal 33 gefilterte Luft abgegeben werden, wobfei sich dann die Durchströmungsrichtuno der· Kammer 29 umkehrt. Gemäß einer Abwandlung kann für die beiden Strömungskammern 28 und 29 jeweils ein eigenes Gebläse vorhanden sein, so daß die Jalousie 35 zur Steuerung der Luftstromverteilung nicht mehr notwendig ist.
Zürn Auffüllen des Vorratsbehälters 19 wird die Filterbox 1 aus der Dunstabzugshaube 31 herausgezogen. Bei einer alternativen Ausführung ist der Vorratsbehälter 19 oder ist dessen vordere Wand kippbar, so daß er auch bei eingesetzter Box 1 nachfüllbar ist.
Die Filterbox 1 nach den Fig. 2 und 3 weist ein etwas abweichendes System der Nachfüllung der Filterplatten 11 auf, nämlich befindet sich an jeder Filterplatte 11 ein oberer Schieberiegel 51 und ein unterer Schieberiegel 52, die jeweils im eingeschobenen Zustand die Verbindung von der Filterplatte 11 zum Vorratsbehälter 19 bzw. zum Sammelfach 23 sperren und in der nach vorne herausgezogenen Stellung jeweils ein Hindurehfallen ermöglichen. Die Schieberiegel 51 und 52 sind in nicht dargestellter Weise z.B. durch eine Schubladenführung geführt. Das Granulat 13 in den einzelnen Filterplatten 11 wird also dadurch erneuert, daß zunächst durch Herausziehen des unteren Schieberiegels 52 die Platte entleert wird, dann der Schieberiegel wieder eingeschoben wird und der obere Schieberiegel 51 herausgezogen wird, wodurch sich die Platte wieder füllt. Dadurch, daß die einzelnen Platten getrennte Schieberiegel haben, können sie auch je nach Verbrauch individuell erneuert werden. Für vereinfachte Bedienung können die einzelnen Filterplatten 11 auch
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gruppenweise zusammengefaßt sein oder kann je Kammer 28 und 29 eine gemeinsame obere Schiebeplatte und eine gemeinsame ünterü Schiebeplatte aufweisen.
Der Erscheinung, daß sich verschiedene Gitterplatten mit Unterschiedlicher Geschwindigkeit zusetzen, nämlich die in &bull;trömungsriehtung zuerst von der Abluft getroffenen am Schnellsten und die, die hauptsächlich von bereite fsfilterter Luft durchsetzt werden, au langsamsten, kann tuch mit einer Anordnung gemäß Fig. 4 begegnet werden. Fig. 4 zeigt wiederum die Strömungskammern 28 und 29 der filterbox 1 nach Fig. 2 in einem Horizontalschnitt. Das Cehäuse ist quaderförmig und weist zwei Seitenwände 53 und 14 auf, zwischen denen sich die Filterplatten 11 in Querrichtung des Gehäuses erstrecken. Hierbei liegt nun jede Filterplatte 11 an einer der Seitenwänden 53, 54 dicht an und weist gegenüber der anderen dieser Seitenwände einen JLbstand auf, der einen Spalt 55 bildet. Die Spalte 55 sind Iron Platte 11 zu Platte 11 jeweils an gegenüberliegenden Ceitenwänden 53 bzw. 54 angeordnet, so daß sich im Fall &bull;iner Durchströmung nur durch die Spalte 55 ein umändernder Labyrinthfluß einstellen würde. Sie Spalte 55 sind jedoch &bull;o schmal, daß das hindurchstreichende Strömungsmedium «inen nennenwerten Strömungswiderstand überwinden muß. Aufgrund dieses Strömungswiderstands stellt sich ein Druckunterschied auf den jeweils gegenüberliegenden Seiten Äer einzelnen Filterplatten 11 ein, der bewirkt, daß der größte Teil, etwa 90 %, des Strömungsmediums durch die betreffende Filterplatte 11 hindurchgedrückt unä dabsi gefiltert wird, solange die Filterplatte 11 noch sauber ist. Hat sich diese jedoch mit Verunreinigungen vollgesetzt, während die in Strömungsrichtung weiter hinten liegenden Filterplatten 11 noch durchlässig sind, so umgeht das Strömungsmedium die verstopfte Filterplatte 11 über ihren Spalt 55 und ein wachsender Anteil des Luftstroms trifft nun ungefiltert auf din nächste der Filterplatten auf. Es ist also nicht erforderlich, den gesamten Filterplatteninhalt auszuwechseln, wenn erste die erste
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Filterplatte undurchlässig geworden ist« Xn Fig. 4 sind die Strömungswege nur in der Strömungskammer 29 durch Pfeile angedeutet, um die Zeichnung nicht zu Unübersichtlich zu ■achen.
I Anstelle der Spalte 55 können auch andere Umgehungsstrecken eingebaut sein, beispielsweise Löcher oder Aussparungen in den Filterplatten 11. Diese seilten nur von Platte zu Platte an unterschiedlicher Stelle angeordnet sein, damit &bull;,in ungefiltert durchlaufender Strömungsfaden vermieden wird, und können in Strömungsrichtung kleiner Werden.
Die Ausführung der Filterbox nach Fig. 5 verwendet nicht Filterplatten, sondern eine flexible Filterbahn 61 in Form einer an sich bekannten Filtermatte oder eines Stoffbands, das mit Aktivkohlestaub oder -Stückchen besetzt ist. Die i Filterbahn 61 läuft um beiderseits im prismatischen Gehäuse f der Filterbox 1 angeordnete Umlenkrollen 62, die etwa im i Abstand ihrer Durchmesser gegeneinander versetzt angeordnet E sind. Die von Umlenkrolle 62 zu Umlenkrolle 62 verlaufenden
&ggr; Abschnitte der Filterbahn 1 liegen allgemein quer zur I Flußrichtung des Strömungsmediums, das auf einer Seite über 1 die Eingangsöffnung 3 in die Filterbox 1 eintritt und auf \ der anderen Seite über die Auslaßöffnung 5 aus der j Filterbox austritt.
I Beim dargestellt. ;> Beispiel läuft die Filterbahn als
endlose Schleife außer um die UmleiiKrollen 62 noch um eine Antriebsrolle 63, die insbesondere eine gerändeltet transportrolle sein kann uad hier über eine weitere Rolle »it einem Handrad 64 verbunden ist, alternativ könnte auefe I ein Motor vorhanden sein. Weiterhin läuft die Schleife der I Filterbahn 61 um eine Zugrolle 65, die sie mit Eilt« -&Lgr; I Zugfedern 66, die an gehäusefesten Bauteilen verankert ist, f auch bei Dehnung und dergleichen gespannt hält. Eine f Vorderwand 67 und eine Rückwand 68 der Filterbox 1 nach 1 Fig. 5 sind abschraubbar, um bei Bedarf die Filterbahn 61 \ zu wechseln.
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Die durch die Eingangsöffnung 3 hereinströmende wrasenreiche Luft durchtritt zunächst das erste Trum der Filterbahn, dann das zweite usw.. Die eingangsseitigen Abschnitte werden sich also relativ schnell zusetzten, während die näher bei der Ausblasöffnung 5 liegenden Abschnitte länger offen bleiben und die an den Umlenkrollen 62 anliegenden Teilen völlig unbenutzt bleiben. Durch gelegentlichen Weiterdrehen der endlosen Schleife wechseln die verschiedenen Abschnitte der Filterbahn 61 ihre Stellung und können auf diese Weise insgesamt in vergleichmäßigtem Ausmaß herangezogen werden.
Fig. 6 zeigt eine der Dunstabzugshaube nach Fig. 3 ■■
vergleichbare Dunstabzugshaube 31, wiederum mit einem Lufteingang 32 zur Anordnung über dem Kochherd, einem Luftansaugkanal 33 für Küchenraumluft und dem Ausblasstutzen 43. Ebenso wie dort, sind das Metallfilter 34 und das Gebläse 38 vorhanden. Das Filtermaterial ist in diesem Fall f wie nach Fig. 5 die Filterbahn 61, die bei dieser Ausfüh- >' rungsform jedoch von einer Vorratswickelrolle 71 kommt und ■ nach Vorbeilauf an den verschiedenen Offnungen als verbrauchte Filterbahn auf einer Aufwickelrolle 72 aufgewickelt wird. Mit Hilfe eines Schrittmotors 73, der in auf die Einschaltdauer des Gebläses abgestimmten Intervallen weiterschaltet, wird die Filterbahn 61 nach und nach von der Vorratswickelrolle 71 auf die Aufwickelrolle 72 umgespult. Diese Konstruktion ist wiederum auch für Dunstabzugshauben verwendbar, die nur einen einzigen Absaugweg haben, also ohne den Luftansaugkanal 33 gebaut sind.
Flg. 7 zeigt schließlich wieder in einem schematischen ,,
Horizontalschnitt eine Kombination der Ausführungen de if |
Fig* 5 und 6, wobäi die Filterbahn 61 von der Vorrats- J
wickelrolle 71 abgespult wird, UiM die 'ÜMlenkrollen 62 hin- | und hsi?ve3S'lIu£t und sich hieiibiiii gegensiiföfflarxig der singangöofrnung 3 annähert,, wo die Bahn/ wie in der1 'Zeichnung
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durch zunehmende Schwärzung angedeutet, sich verstärkt zusetzt, und schließlich von der Aufwickelrolle 72 aufgenommen wird.
Sowohl bei der Ausführung von Fig. 6 als auch bei der Ausführung von Fig. 7 kann der Transport der Filterbahn auch mittels Handrad, Zughebel oder dergleichen erfolgen, die in Zeitabständen betätigt werden.
Ahnlich wie bei den Filterplatten nach Fig. 4, ist auch bei der Filterschleife nach Fig. 7 die Konstruktion so gewählt, daß stets abwechselnde Teilschleifen bzw. Umlenkrollen zwischen sich und der Seitenwand bzw. dem von der Vorratsrolle 71 herangeführten Trum der Filterbahn kleinere und größere Spalte 74 freilassen. Da die jeweils durch eine Umlenkrolle gebildeten Teilschleifen am Ende dieser Umlenkrolle geschlossen sind, ist die Wirkung dieser Spalte 74 jedoch etwas anders als die der Spalte 55 nach Fig. 4. Gemäß Fig. 7 ist ein Luftdurchtritt von Spalt zu Spalt durch das gesamte Filtergehäuse nicht möglich, die Spalte 74 haben vielmehr die Funktion, die Filterdurchtrittsfläche zu vergrößern und die Zahl der Durchströmungen zu halbieren, indem anstelle der Hintereinanderschaltung der vielen Filterabschnitte diese nun bereichsweise paarweise parallel geschaltet sind. Hierdurch läßt sich ohne Änderung der Außenmaße des Filtergehäuses eine Anpassung an die Charakteristiken der Filterbahn 61 erzielen. Die in Fig. 7 eingezeichneten, die Luftströmung andeutenden Pfeile lassen die unterschiedliche Belastung der einzelnen Filterbahnabschnitte erkennen. Durch den Vorschub wird im Mittel die gesamte Filterbahn gleichmäßig ausgenützt. In der Zeichnung ist der Schrittmotor 73 dargestellt, der die Filterbahn 61 beispielsweise je zehn Stunden Betriebsdauer um 200 mm transportiert. Auch hier kann gemäß einer einfacheren Ausführung auch ein Handantrieb eingebaut sein. Sind die Achsen der Umlenkrollen in Rüuialrichtung justierbar, so kann das Dursh£ferejsun«sbild in weiten Grenzen gewählt werden.
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Zum Einlegen einer neuen Filterbahn 61 hat das Gehäuse der Filterbox 1 zwecksnäßigerweise eine zu öffnende Seitenwand c insbesondere Vorderseitenwand.
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Claims (1)

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    Rosmarie Bürcher-Siegrist
    Rudo\f-Diesel-Ring 34
    8029 Sauerlach
    Schutaaiäsprüche
    l.Stömungsmedium-Filter mit einem körnigen oder pulverigen Filtermateriel (13), das zwischen für das Strömungsmedium durchlässigen, für das Filtermaterial undurchlässigen Wänden (12) als Filterplatte(n) (11) eingeschlossen ist, die in einem vom Strömungsmedium in Längsrichtung durchströmbaren Filterkanal mit einer Plattenerstreckung quer zur FlieErichtung des Strömungsmediums angeordnet ist bzw. sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen den die bzw. jeweils eine Platte (11) bildenden, vertikal angeordneten Wänden (12) oben mit einem Vorratsbehälter (19) für das Filtermaterial (13) kommuniziert und unten durch eine zu öffnende Schließeinrichtung (21, 52) abgeschlossen ist, an die sich unten ein Sammelfach (23) für verbrauchtes Filtermaterial anschließt.
    2. Strömungsmedium-Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Filterkanal eine Mehrzahl von quer zur Fließrichtung ausgerichteten hintereinanderliegenden Filterplatten (11) angeordnet sind, die jeweils oben mit dem Vorratsbehälter (19) kommunizieren und unten über die Schließeinrichtung (21, 52) mit dem Sammelfach (23) verbunden sind.
    3. Strömungsmedium-Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließeinrichtung ein Schüttelrost (21) ist.
    4. Strömungsmediüm-Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet« daß die Schließeinrichtung aus
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    einer oder mehreren zwischen den bzw. dem unteren Ende(n) der Filterplatte(n) (11) und dem Sammelfach (23) eingeschobenen, herausziehbaren Platte(n) (52) besteht.
    5. Strömungsmedium-Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließeinrichtung aus einer Lamellenunterlage mit aufstellbaren Lamellen besteht.
    6. Strömungsmedium-Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch zwischen 1^m Vorratsbehälter (19) und der Filterplatte oder den Filterplatten (11) eine Schließeinrichtung (51) eingesetzt ist.
    7. Strömungsmedium-Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sammelfach (23) eine Schublade ist oder enthält.
    8. Strömungsmedium-Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Filterkanäle (28, 29) vorhanden sind, deren Filterplatten (11) einem gemeinsamen Vorratsbehälter {if-} und/oder einem gemeinsamen Sammelfach zugeordnet sind.
    9. Strömungsmedium-Filter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß iro Filterkanal eine Mehrzahl von quer zur Fließrichtung ausgerichteten hintersinanderliegenden Filterplatten (11) ancoordnet sind und zu einzelnen oder allen Filterplatten Umgehungsstrecken (55) freigelassen sind.
    10. Strömungsmedium-Filter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Filtetplafctan (11) und jeweils einer der Wände (53, 54) des Filterkanals frei durchs tr ombaife Spalte (55) freigelassen sind, die von Platte &aacgr;& Platte alternierend an einander gegenüberliegenden Plattensaiten liegen.
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    Hi Strömungsmedium-Filter mit einem bahnformigen Filtermaterial (61), das in einem vom Strömungsmedium in Längsrichtung durchströmbaren Filterkanal quer zur Fließrichtung des Strömungsmediums angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet/ daß das bahnzörmige Filtermaterial (61) um Umlehkröllen (62) verlegt und in seiner örtlichen Längsrichtung weitertransportierbar ist.
    12. Strömungsmedium-Füter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn des Filtermaterials (61) wenigstens eine umlaufende Schleife ist, die zwischen beiderseits im Filterkanal angeordneten Umlenkröllen (62) hin- und herläuft und zwischen den in der Fließrichtung äußersten Umlenkrollen der bzw. der jeweiligen Schleife vom | Ende zum Anfang zurückgeführt ist, und daß an wenigstens einer der Umlenkrollen der bzw. jeder Schleife ein Verdrehantrieb (63, 64) angreift.
    13. Strömungsmedium-Filter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Vorratswickelrolle (71) des bahnförmigen Filtermaterials (61) und eine Aufwickelrolle (72) für dieses Filtermaterial enthält.
    14. Sitrömungsmedium-Filter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn des Filtermaterials (61) von der Vorratswickelrolle (71) zur Aufwickelrolle (72) über beiderseits im Filterkanal angeordnete Umlenkrollen (62) verläuft, zwischen denen es hin- und herverlegt ist.
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    15. 5tröaungsinediuin-Filter nach Anspruch 12 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterkanal quaderförmig ist und die Achsen der Umlenkrollen (62) parallel zu gegenüberliegenden Seitenwänden des Quaders verlaufen und die um die Umlenkrollen laufende Filterbahn (61) die
    16. Strömungsmedium-Filter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß von den Umlenkrollen (62) jeder Quaderseitenwand, zwischen den beiden Quaderseitenwänden gegeneinander schrittversetzt, wenigstens jede zweite Umlenkroile über querverstellbare Lager zur Einstellung eines etwas vergrößerten Abstands von der ihr benachbarten Seitenwand unter Bildung eines frei durchströmbaren Spalts (74) verfügt.
    17. Strömungsmedium-Filter nach dem auf Anspruch 12 rückbezogenen Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, da£ zwischen iiaa Umlenkrollen (62) der einen Quaderseitenwand und dieser Seitenwand das vorlaufende bzw. zurückführende Trum der Fiiterbahn (61) hindurchverlauft und die Filterbahn beim Lauf um die Umlenkrollen dieses Trum nahezu berührt.
    18. Strömungsmedium-Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Küchen.-Luftfilter ist.
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    19* Strömüngsmedium-Filtes? nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Umluftfilter ist.
    20. Strömungsmedium-Filter nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Filterbox mit zwei im talhan ßahäliaa s*T>r%anrr\r\at-dT\ TfA 1 f.sviii nlian ton (QR. 2Q \ iat.
    die mit verschiedenen Eingangsoffnungen (32, 33) komkuniziereh.
    21 * Strömungsmedium-Filter nach einem der Ansprüche bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Filterbox (1) fcum Einsetzen in eine Dunstabzugshaube (31) ist.
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