DE8805316U1 - Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres - Google Patents
Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten PapprohresInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchtrennen
eines gewickelten Papprohres in einzelne Papphüisen mit Hilfe zweier drehbarer Messer/ die für den Trennvorgang
im wesentlichen simultan auf einen Dorn zu verschwenkbar sind, auf dem das fortlaufend erzeugte Papprohr rotiert,
wobei jedes Messer an dem freien Ende eines Schwenkhebels gelagert ist, an dem außerdem ein Kraftglied zum Verschwenken
beim Trennen und zum Zurückschwenken als Vorbereitung für einen neuerlichen Trennvorgang angebracht
ist.
Derartige Vorrichtungen sind seit langem bekannt und zum
Beispiel in dem eUröpäisshen Patent 0 125 175 beschrieben*
ZUr AblMngung der Papphülsen von einem fortlaufend langsgewickeltefi
Öder spifälgewiekelten Papprohr wird ein Schütten
durch das Papprohr selbst oder durch eine Vorrichtung über eine bestimmte Strecke mit dem sich drehenden und
fortbewegenden Papprohr mitgeführt, und während dieser
synchronen Bewegung tritt eine Vorrichtung zum Durchtrenneri in Tätigkeit oder treten mehrere derartiger Vorrichtungen.
die hintereinander angeordnet sind, in Tätigkeit.
Bei der bekannten Vorrichtung sind die Messer jeweils an dem einen Ende eines Kipphebels angebracht, während
das andere einer Kurvensteuerung folgt, die folglich das Kraftglied zur Aufbringung der Schneidkraft beim Trennen
darstellt. Zur Einstellung unterschiedlicher Trenndurchmesser befindet sich der Kipphebel auf einem Support,
der quer zur Laufrichtung des Papprohres einstellbar ist.
2Ö Eine derartige Vorrichtung ist wegen der erforderlichen
hohen Eigensteifigkeit jedes Supportes relativ schwergewichtigi
Da jedoch die Vorrichtung zusammen mit einem Schlitten bei jedem Schneidvorgang auf die Geschwindigkeit des Papprohres
beschleunigt werden muß, erhöhen sich Kraftaufwand und Verschleiß mit dem Eigengewicht des gesamten Schlittens.
Darüber hinaus ist die Kraftaufbringung für die Messer mit Hilfe der Kurvensteuerung sehr unflexibel. Bei sich
abstumpfenden Messern muß in der Regel der Schnittdruck erhöht werden f und hierzu besteht bei einer Kurvenstevierung
so gut wie keine Möglichkeit. Es müssen dann die Supporte verschöben werden mit der Folge, daß der sich in dem Papprohr
befindende Dorn sehr stark beansprucht wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß bei leichtem Gewicht
der Vorrichtung unterschiedliche Schnittdrücke sehr leicht verwirklicht werden können, ohne den als Gegenwerkzeug
benutzten Dorn im Inneren des Papprohres zu beschädigen.
1 · ♦· · 4··« · J · J J
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor,
daß das Kraftglied ein Pneümatikzylinder ist/ dessen Koibienötange einen Gewindeabschnitt trägt, daß an jedem
Schwenkhebel ein mit einem Innengewinde versehener Block
B zur Aufnahme des Gewindeabschnittes an der Kolbenstange
drehbar gelagert istj und daß die Kolbenstange oder eine in dem Block gehaltene, gesonderte Gewindehülse
zur Einstellung des Trenndurchmessers verdrehbar ist.
Die Erfindung kehrt sich also ab von der Kurvensteuerun^
zur Aufbringung der Schneidkraft und setzt statt dessen Druckzylinder ein* Durch einfache Druckbegrenzungsventile
kann an jedem Zylinder ein bestimmter Druck eingestellt werden, der in einer entsprechenden Schneidkraft
resultiert. Die Schneidkraft bildet sich unmittelbar nach der Anlage des Messers an dem Papprohr aus und
steht dann unabhängig von der Eindringtiefe dauernd an. Dadurch wird auch bei stumpfen Messern der Schnitt
in der zur Verfügung stehenden Zeit in jedem Fall beendet.
Unabhängig von der Schnittkrafteinstellung ist die Einstellung des Trenndurchmessers besonders leichtgewich*ig
durch die Gewindeabschnitte an den Kolbenstangen gelöst. Es bedarf keines gesonderten Supportes, sondern die
Stellung der Messer eines Messerpaares zu der Papphülse wird durch eine unterschiedliche Schwenkstellung der
Schwenkhebel herbeigeführt. Das Einstellen erfolgt vorzugsweise mit Hilfe eines Handrades, wobei die drehbewegliche
Stelle zwischen dem Gewindeabschnitt jeder Kolbenstange und dem zugeordneten Block mit Hilfe einer
Klemmung absolut spielfrei gemacht werden kann. Somit werden auch aufwendige und schwer zu fertigende Führungen
für einen Support und dergleichen eingespart.
An typischen Vorrichtungen beträgt der Hub jedes Pneumatikoder Hydraulikzylinders beispielsweise 25 mm, während
der Gewindeabschnitt an der Kolbenstange mindestens 150 mm lang ist. Besonders zweckmäßig ist die Ausbildung
··■« «ri
der Schwenkhebel äl£ Kipphebel* Dadurch werden die
zylinder etwas entfernt vom Massenzentrum der Schwenkheb<äl
angebracht <■ und es entsteht insgesamt eine Schiitterieinheiv',,
deren Massen izü der in der Regel verwirklichten zentralen
Führung auf Stangen gleichmäßig verteilt sind. Zur weiteren Gewichtseinsparung können insbesondere die Schwenkhebel
bzw. die Kipphebel aus einer Leichtmetallegierung gefertigt
sein, was im übrigen auch für weitere Bauteile der Vorrichtung □iit.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert;
in der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine stirnseitige Ansicht einer
Vorrichtung gemäß der Erfindung
&dgr; und
Figur 2 eine Querschnittsansieht durch
20 die Verbindung zwischen dem Gewindeab-^
schnitt eines Pneumailikzylinders und dem unteren Ende des Kipphebels,
der an seinem anderen Ende ein frei drehbares Messer trägt.
In der Figur 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung
1 gemäß der Er£—-dtsng in einer Frontalansicht wiedergegeben.
I
Sie ist Bestandteil eines Schneidwerkes, das wiederum
Sie ist Bestandteil eines Schneidwerkes, das wiederum
einer Wickelmaschine zur Herstellung von zum Beispiel
t 30 spiralgewickelten Papprohren nachgeschaltet ist. Die
; Vorrichtung 1 dient zum Abtrennen von Papphülsen 24
von dem laufend erzeugten Papprohr. Dazu muß sie mit der Vorschubgeschwindigkeit des Papprohres in Syndic^
gebracht werden.
; Je nach Ausstattung entsprechender Schneidwerke wird
X ein Schlitten 2 mit Hilfe eines Endanschlages von dem
J5 Papprohr selbst mitgenommen, oder es ist ein Antrieb für den Schütte
• t · &iacgr;&agr; · · ·
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2 vorhanden, der synchron mit dem Antrieb für die Papprohrerzeugung
mitläuft und über eine Kurvensteuerung so bewegt wird, daß sich für einen vorgegebenen Zeitraum ein absoluter
Gleichlauf des Schlittens mit dem voranschreitenden Papprohr ergibt.
Zur Führung des Schlittens 2 ist eine Stange 3 vorgesehen, auf der der Schlitten mit Hilfe von Kugelumlaufhülsen
leicht verschieblich gelagert ist. In einem Abstand von der Stange 3 ist eine weitere Führung für den Schlitten
2 vorhanden, die eine Pendelbewegung um das Zentrum der Stange 3 verhindert, die jedoch im Zusammenhang mit der
Erfindung von geringem Interesse ist.
]5 Der Schlitten 2 trägt an beiden Seiten zwei Ausleger 4,
an denen Kipphebel 5 schwenkbar gelagert sind. Jeder Kipphebel 5 trägt an seinem oberen freien Ende ein drehbar
gelagertes Kreismesser 6, das im Anschluß an die Berührung mit der abzutrennenden Papphülse 24 in Drehung versetzt
wird, also keinen gesonderten Antrieb besitzt. Das Kreismesser 6 wird mit Hilfe eines Pneumatikzylinders 7 in
die Papphülse 24 hineingefahren, der über eine Kolbenstange 8 und ein Gehäuse 11 am äußersten unteren Ende
jedes Kipphebels 5 auf den Kipphebel 5 einwirkt. In der Figur 1 ist die Endstellung jedes Pneumatikzylinders 7
und jedes Kreismessers 6 wiedergegeben, in der die Papphülse 24 gerade vollständig durchtrennt ist.
Von besonderem Interesse ist die Einstellung des Trenndurchmessers
bei der Vorrichtung 1, die insbesondere im Zusammenhang mit der Figur 2 nachfolgend genauer beschrieben
wird.
Das freie Ende jeder Kolbenstange 8 ist als Giewirideabschnitt QQ 9 ausgebildet, der in eine Gewindehülse 19 eingeschraubt
ist. Die GeWihdöhüiSe 19 ist in einem Handrädl 10 befestigt/
beispielsweise eingeklebt öder durch Mädensehraüben oder
dergieiöhdn geöiehert. Das Handrad 1Ö trägt an Seinem
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äußeren Kranz eine Rändelung. Am unteren Ende der Gewindehülse 19 ist ein Bund 20 in ähnlicher Weise auf der Gewindehülse
19 befestigt, nachdem diese durch die Bohrung eines Blockes 14 hindurchgesteckt worden ist. Die aus
dem Handrad 10, der Gewindehülse 19 und dem Bund 20 gebildete Einheit ist also innerhalb des Blockes 14 annähernd spielfrei
leicht drehbar.
Der Block 14 besitzt seitlich einen Zapfen 15, der mit Hilfe von Wälzlagern 16 in einem Gehäuse 11 am unteren
Ende jedes Kipphebels 5 gelagert ist. Ein Wellensicherungsring 17 sorgt dafür, daß diese Lagerung zusammengehalten
wird. In der Figur 1 ist diejenige Seite des Gehäuses 11 wiedergegeben, auf der sich der Wellensicherungsring
17 befindet, ohne daß dieser oder das zugeordnete Kugellager 16 näher dargestellt ist. |
Bei einer Verdrehung des Handrades 10 verändert sich die Lage der Kolbenstange 8 infolge der Einschraubbewegung
des Gewindeabschnittes 9 in die Gewindehülse 19 relativ
zu dem Gehäuse 11 und damit relativ zu dem Kipphebel 5. Da jeder Pneumatikzylinder 7 bei seiner Betätigung bxs
zu einem vorgegebenen Endanschlag fährt, kann über die Verstellung des Handrades 10 die Lage jedes Kreismessers
6 zu der Papphülse 24 stufenlos eingestellt werden. Damit im laufenden Betrieb eine einmal aufgefeundene Position
nicht verlorengeht, ist der Block 14 mit einem Schlitz 18 versehen, und die freien Enden können über einen nicht
näher dargestellten Bolzen, der durch eine Bohrung 21 hindurchgeht, so zusammengedrückt werden, daß die Gewindehülse
19 spielfrei und unverrückbar in dem Block 14 geklemmt ist. In dieser Klemmstellung ist eine Verstellung des
Handrades nicht möglich und auch nicht erforderlich.
3g Bei einfachen ÄUSführühgsformen genügt eine Verdrehung
des Gewihdeabschnittes 9, der1 direkt in eine Gewinde- |
bohrung in den Block 14 hineingeschraübt ist und bei- |
spielsweise mit einei1 Kontermutter gesichert ist. Es kömmt
• &ogr; &igr; ti &eegr; &igr; ■ · ·
also auf die eigentliche Ausbildung dieser Verbindung weniger an, sondern vielmehr auf die Möglichkeit der Feineinstellung
und Verstellung an dieser Stelle, die so gui: wie immer spielfrei und ohne großes Baugewicht gelingt.
Dies ist zur Einsparung von Schlittengewicht besonders wichtig.
Jeder Pneumatikzylinder 7 ist mit einem nicht näher dargestellten,
für sich gesehen bekannten Druckbegrenzungsventil ausgestattet, das beispielsweise auf einen Wert
zwischen zwei und vier bar eingestellt ist. Je stumpfer das zugeordnete Kreismesser 6 infolge Benutzung geworden
ist, desto höher wird der Druck an dem zugeordneten Druckbegrenzungsventil eingestellt, wobei bei ein und demselben
Messerpaar ohne weiteres unterschiedliche Drücke eingestellt werden können, wenn die Kreismesser unterschiedlich
scharf siad. Ln dieser Weise können unterschiedliche Schärfegrade
der Kreismesser 6, die im praktischen Betrieb die Regel sind, sehr leicht ausgeglichen und so kompensiert
werden, daß in der durch die Taktzeit vorgegebene Zeit die Abtrennung einer Papphülse 24 sicher gelingt.
Es ist für den Fachmann offensichtlich, daß der Schwenkhebel
5 nicht unbedingt als Kipphebel ausgebildet sein muß, sondern daß ein entsprechender Pneumatikzylinder 7 auch
in dem Bereich an einem Schwenkhebel angreifen kann, der sich von der Lagerung an dem Ausleger 4 bis zur Lagerung
jedes Kreismessers 6 erstreckt. Dies kommt auf die jeweiligen Platzverhältnisse und konstruktiven Randbedingungen an.
Mit dieser Bemerkung soll verdeutlich werden, daß Schwenkzylinder und Kreismesser auch an einem sogenannten einarmigen
Hebel angebracht sein können.
Wegen des angestreben geringen Gewichtes des gesamten Schlittens 2 bestehen die Kipphebel 5 Und gegebenenfalls
auch die Ausleger 4 aus einer Leichtmetallegierung, wodurch
die Massenkraft© zur Beschleunigung des Schlittens herabgesetzt
werden. Das wiederum ermöglich den Einsatz kleinerer
Getriebe und vermindert den Verschleiß. In dieser Hinsicht
ist besonders bemerkenswert, daß bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung keine Supporte im eigentlichen Sinne
vorhanden sind, die in der Regel wegen der geforderten Steifigkeit schwergewichtig ausgeführt sein müssen.
Im Inneren des Papprohres bzw. der abzutrennenden Papphülse 24 befindet sich ein nicht näher dargestellter Dorn, und
die aus dem Papprohr und dem Dorn gebildete Einheit ruht auf einem oder mehreren Stützrollenpaaren 25, die an ausgeführten
Vorrichtungen 1 oftmals nach unten abgesenkt oder weggeschwenkt werden können, um das Einlaufen eines Papprohrendes
zu erleichtern.
Die in der Figur 1 wiedergegebene Anordnung ist bei Mehrfach schneidwerken mehrfach hintereinander angeordnet, wodurch
mehrere Papphülsen 24 gleichzeitig abgetrennt werden können. Derartige gestaffelte Anordnungen sind für sich gesehen
bekannt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres in einzelne Papphülsen mit Hilfe zweier drehbarer
Messer, die für den Trennvorgang im v/esentlichen simultan auf einen Dorn zu verschwenkbar sind, auf dem
das fortlaufend erzeugte Papprohr rotiert, wobei jedes Messer an dem freien Ende eines Schwenkhebels gelagert
ist, an deiu außerdem ein Kraftglied zum Verschwenken
beim Trennen und zum Zurückschwenken als Vorbereitung für einen neuerlichen Trennvorgang angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftglied ein Druckzylinder (7) ist, dessen Kolbenstange
(8) einen Gewindeabschnitt (9) trägt, daß an jedem Schwenkhebel (5) ein mit einem Innengewinde
versehener Block (14) zur Aufnahme des Gewindeabschnittes (9) an der Kolbenstange (8) drehbar gelagert
ist, und daß die Kolbenstange (8) oder eine in dem Block (14) gehaltene, gesonderte Gewindehülse
(19) zur Einstellung des Trenndurchmessers verdrehbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (14) geschlitzt und
klemmbär ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 öder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Gewindeäbschnittes
(9) ein Mehrfaches des Kolbenhubes ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz eichnet, daß für jeden
der beiden Pneumatikzylinder (7) zur Verschwenkung des einen Messers (6) des Messerpaares ein gesondertes
Druckbegrenzungsventil zur Einstellung der Trennkraft vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwenk
hebel (5) aus einer Leichtmetallegierung berteht.
6. Vox-richtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel ein Kipphebel (5) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805316U DE8805316U1 (de) | 1988-04-21 | 1988-04-21 | Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805316U DE8805316U1 (de) | 1988-04-21 | 1988-04-21 | Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805316U1 true DE8805316U1 (de) | 1988-06-01 |
Family
ID=6823240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805316U Expired DE8805316U1 (de) | 1988-04-21 | 1988-04-21 | Vorrichtung zum Durchtrennen eines gewickelten Papprohres |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805316U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0818284A1 (de) * | 1996-07-10 | 1998-01-14 | Adolf Brodbeck Maschinenbau GmbH & Co. | Vorrichtung zum Schneiden von Rohren |
| FR2860447A1 (fr) * | 2003-10-06 | 2005-04-08 | Pack Ind | Procede de coupe d'un tube en ligne et dispositif de coupe mettant en oeuvre ledit procede |
-
1988
- 1988-04-21 DE DE8805316U patent/DE8805316U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0818284A1 (de) * | 1996-07-10 | 1998-01-14 | Adolf Brodbeck Maschinenbau GmbH & Co. | Vorrichtung zum Schneiden von Rohren |
| FR2860447A1 (fr) * | 2003-10-06 | 2005-04-08 | Pack Ind | Procede de coupe d'un tube en ligne et dispositif de coupe mettant en oeuvre ledit procede |
| WO2005032774A1 (fr) * | 2003-10-06 | 2005-04-14 | Pack'industrie S.A. | Procede de coupe d'un tube en ligne et dispositif de coupe mettant en oeuvre ledit procede |
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