DE8805006U1 - Schonbezug für einen Fahrzeugsitz - Google Patents
Schonbezug für einen FahrzeugsitzInfo
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- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/58—Seat coverings
- B60N2/60—Removable protective coverings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- Seats For Vehicles (AREA)
Description
A« & M. Dolling GmbH & Co. KG
Gießener Straße 42
6303 Hüngen &iacgr; 88 058 GM
Die Erfindung betrifft einen Schonbezug für einen Fahrzeugsitz mit einer Kopfstütze, wobei, ein Lehnenbereich des
Schonbezugs aus einem Vorderteil, einem Hinterteil und Seitenteilen besteht und wobei das Vorderteil und das Hinterteil
am oberen Bereich der' Lehne zumindest zum. Teil überlappend angeordnet und lösbar mittels eines Klettverschlusses
verbunden sind.
Ein Schonbezug für einen Fahrzeugsitz muß, am den optischen Anforderungen zu genügen, ohne Faltenbildung und ohne Verwerfungen
über einen Fahrzeugsitz überziehbar sein. Beim Zusammennähen der Einzelteile eines Schonbezuges wird deshalb
dafür Sorge getragen, daß der fertige Schonbezug exakt
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den Abmessungen des Fahrzeugsitzes, insbesondere der Lehne
des Fahrzeugsitzes angepaßt ist* Bei einein Fahrzeugsitz ohne Kopfstütze erweist sich dieses als unproblematisch, da der
Lehnenbereich des Schonbezuges beutel- oder sackartig geformt
sein kann, so daß dieser über die Lehne des Sitzes gezogen werden kann. Bei einem Fahrzeugsitz mit einer Kopfstütze
erweist sich dieses Vorgehen als nicht praktikabel, da es erforderlich wäre, die Kopfstütze vor der Anbringung
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«eugtypen nicht oder nur unter erheblichem Aufwand möglich
und kann einer ungeübten Bedienungsperson nicht zugemutet
werden. Aus diesem Grunde ist bei bekannten Schonbezügen
vorgesehen, den oberen Bereich des Schonbezuges, d. h. den Übergangsbereich zwischen dem Vorderteil und dem Hinterteil offen auszubilden, um beim Überziehen des Schonbezuges die kopfstütze des Fahrzeugsitzes durch den Schonbezug durchführen zu können. Um diese Öffnung anschließend zu verschließen, ist ein Klettverschluß vorgesehen, mit Hilfe
dessen das Vorderteil und das Hinterteil verbindbar sind,
wobei diese beiden Teile zumindest im Bereich des Klettverschlusses überlappend angeordnet werden.
werden. Aus diesem Grunde ist bei bekannten Schonbezügen
vorgesehen, den oberen Bereich des Schonbezuges, d. h. den Übergangsbereich zwischen dem Vorderteil und dem Hinterteil offen auszubilden, um beim Überziehen des Schonbezuges die kopfstütze des Fahrzeugsitzes durch den Schonbezug durchführen zu können. Um diese Öffnung anschließend zu verschließen, ist ein Klettverschluß vorgesehen, mit Hilfe
dessen das Vorderteil und das Hinterteil verbindbar sind,
wobei diese beiden Teile zumindest im Bereich des Klettverschlusses überlappend angeordnet werden.
Eine derartige Ausgestaltung eines Schonbezuges weist jedoch den Nachteil auf, daß im Verbindungsbereich zwischen dem
Vorderteil und dem Hinterteil Faltenbildungen und Unregelmäßigkeiten auftreten, welche den optischen Gesamteindruck erheblich beeinträchtigen können, da dieser obere Lehnenbereich des Fahrzeugsitzes direkt fm Blickfeld liegt.
Vorderteil und dem Hinterteil Faltenbildungen und Unregelmäßigkeiten auftreten, welche den optischen Gesamteindruck erheblich beeinträchtigen können, da dieser obere Lehnenbereich des Fahrzeugsitzes direkt fm Blickfeld liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schonbezug der eingangs genannten Art für einen Fahrzeugsitz mit einer
Kopfstütze zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau und
einfacher Anbringbarkeit insbesondere im Bereich der Kopfstütze höchsten Anforderungen gerecht wird.
einfacher Anbringbarkeit insbesondere im Bereich der Kopfstütze höchsten Anforderungen gerecht wird.
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Erfindungsgeraäß wird die Aufgabe dadurch gelöstj daß im Bereich des Klet-tVerSchlusses an dem untenliegenden Teil zu-■indest
eine Ausnehmung zum Durchführen einer Strebe der Kopfstütze ausgebildet ist.
Der erfindungsgemäße Schonbezug zeichnet sich durch eine
Reihe erheblicher Vorteile aus. Da der untenliegende Teil Bit einer Ausnehmung versehen ist, welche in ihrer Dimen-■ionierung
der strebe der Kopfstütze angepaßt ist, iac es
möglich, mittels des obenliegenden, das Untenliegende Teil überlappenden Teils eine Abdeckung der Ausnehmung so vorzunehmen,
daß diese bei dem fertig aufgezogenen Schonbezug praktisch nicht mehr sichtbar ist. Weiterhin erweist es sich
als vorteilhaft, daß der obenliegende Teil ohne Beeinträchtigungen ausgebildet sein kann, wodurch es insbesondere möglich
ist, den obenliegenden Teil mit einer geraden Kante zu versehen j welche ohne Faltenbildung oder ohne Verwerfung auf
dem untenliegenden Teil angeordnet werden kann. Da das untenliegende Teil mit der Ausnehmung versehen ist, können
dessen restliche Bereiche ohne Beeinträchtigung über die Rückenlehne des Fahrzeugsitzes gezogen werden,, so daß auch
bei dem untenliegenden Teil keine Faltenbildungen oder Veiwerfungen
auftreten.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß sich die Ausnehmung bis in den nicht
nit dem Klettverschluß versehenen Bereich des untenliegenden Teils erstreckt. Bei dieser Ausgestaltung ist sichergestellt,
daß der an dem untenliegenden Teil befindliche Teilbereich des Klettverschlusse's vollständig von dem an dem
obenliegenden Teil angeordneten Teilbereich des Klettverschlusses abgedeckt wird, wodurch zum einen eine größtmögliche
Haltekraft des Klettverschlusses gewährleistet ist und wodurch zum anderen der Klettverschluß selbst nicht sichtbar
ist.
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Wenn sich (tie AuS? *hrnUng maximal Um den Betrag der Tiefe dar
Strebe der Kopfstütze in den nicht mit dem Klettver&chluß versehenen Bereich erstreckt, 1st gewährleistet, daß der
tinter dem Schonbezug befindliche Ofiginalbezug des Fahrzeugsitzes
nicht sichtbar ist Und der Schonbezug die Strebe der topf stütze vollständig umgreift.·.
Bei Verwendung des Schonbezuges bei einem Fahrzeugsitz, »essen Köpfätütze SH Zwei Strebeit gelagert ist , Sind bsVOT=
üugiSi'rweise zwei Ausnehmungen vorgesehen, deren Abstand und
Breite den Streben der Kopfstütze angepaßt sind. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß die Streben der Kopfstütze
vollständig von dem Schonbezug umgriffen werden.
In besonders vorteilhafter Weise ist die Ausnehmung im Vorderteil
des Lehnenbereichs des Schonbezugs ausgebildet, wobei das Hinterteil des Lehnenbereichs des Schonbezuges im
Bereich des Klettverschlusses das Vorderteil übergreift. Durch diese Maßnahme ist sichergestellt* daß durch die überlappende
Anordnung des Vorderteils und des Hinterteils am Vorderteil der Lehne des Fahrzeugsitzes keine falten auftreten
und sich das untenliegende Teil des Schonbezuges nicht abzeichnet.
Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Schonbezuges ist es
somit möglich, die Strebe oder die Streben der Kopfstütze cc zu umgreifen, daß icexne Störung des optischen Erscheinungsbildes
auftritt. Dies erweist sich insbesondere dann als Torteilhaft und wichtig, wenn die Kopfstütze in eine höhere
H Position verstellt ist, in welcher die Streben selbst sichtbar sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführufigo-,s
beispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
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Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht der
der Lehne eines Fahrzeugsitzes, welcher mit
einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schonbezuges bespannt ist, und
der Lehne eines Fahrzeugsitzes, welcher mit
einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schonbezuges bespannt ist, und
Fig. 2 eine schematische Draufsicht, in Teilansicht,
des Verbindungsbereichs zwischen dem Vorderteil und dem Hinterteil des Schonbezugs.
des Verbindungsbereichs zwischen dem Vorderteil und dem Hinterteil des Schonbezugs.
In Fig. 1 ist in schematischer, perspektivischer Ansicht (
i eine Rückenlehne 1 eines Fa.*?rzeugsitzes dargestellt, an !
welcher eine Kopfstütze 2 gelagert ist. Die Rückenlehne 1 \
ist mit einem Schonbezug überzogen, welcher ein Vorderteil j
3, fein Hinterteil 4 und ein Seitenteil 5 aufweist, welche |
jeweils, mit Ausnahme des oberen Bereichs, in welchem das 1
Vorderteil 3 und das Hinterteil 4 gegeneinander anliegen, f
verbunden sind. %
Die Kopfstütze 2 weist zwei Streben auf, welche im wesent- %
liehen rohrförmig ausgebildet und an der Rückenlehne 1 so |
gelagert sind, daß die Höhe der Kopfstütze 2 verstellbar \
ist. \
Im Verbindungsbereich zwischen dem Vorderteil 3 und dem
Hinterteil 4 des Schonbezuges ist ein Klettverschluß 6 vorgesehen, welcher ir* Fig. 1 nicht sichtbar ist, da ein Teil
des Klettverschlusses an der Unterseite des Hinterteils 4 :
Hinterteil 4 des Schonbezuges ist ein Klettverschluß 6 vorgesehen, welcher ir* Fig. 1 nicht sichtbar ist, da ein Teil
des Klettverschlusses an der Unterseite des Hinterteils 4 :
angeordnet ist, welches einen Randbereich des Vorderteils 3 j
Überlappt, auf welchem ein anderer Teil des Klettverschlusses befestigt ist. Die Anordnung des Klettverschlusses
wird nachfolgend in Verbindung mit Fig. 2 näher erläutert.
wird nachfolgend in Verbindung mit Fig. 2 näher erläutert.
An dem Vorderteil 3 des Schonbezuges sind zwei Ausnehmungen
&Iacgr; vorgesehen, welche zur Verdeuülißhung der Darstellung in
Fig. 1 vergrößert dargestellt; siind» Die Ausnehmungen 7 sind
so dimensioniert, daß d:te Stretiert 8 der Kopüstütze 2 mög-
&Iacgr; vorgesehen, welche zur Verdeuülißhung der Darstellung in
Fig. 1 vergrößert dargestellt; siind» Die Ausnehmungen 7 sind
so dimensioniert, daß d:te Stretiert 8 der Kopüstütze 2 mög-
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liehst paßgenau in die Ausnehmungen 7 einführbar sind, so
daß das Vorderteil 3 sich in direkter Anlage an der jeweiligen Strebe 8 befindet.
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung eine Draufsicht
auf den Verbindungsbereich zwischen dem Vorderteil 3 und dem Hinterteil 4. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß ein Teil 6a
des Klettverschlusses 6 an der Unterseite des Hinterteils -·
befestigt ist, während der andere Teil 6b an der Oberseite des Randbereichs des Vorderteils 3 vorgesehen ist. Bei dem
in Fig. 1 gezeigten verbundenen Zustand überlappt das Hinterteil 4 mit dem Teil 6a des Klettverschlusses 6 "den Teil
6b des Klettverschlusses 6 des Vorderteils 3. Bei angeordnetem Schonbezug ist somit der Klettverschluß 6 nicht sicht-
Jn Fig. 2 ist weiterhin die Ausgestaltung der Ausnehmungen dargestellt, wobei zu erkennen ist, daß sich diese um einen
Betrag, welcher dem Durchmesser oder der Tiefe der Streben entspricht, in den nicht mit dem Klettverschlußteil 6b versehenen
Bereich des Vorderteils 3 erstrecken. Zur Verdeutlichung der Darstellung sind die Streben 8 in Fig. 2
punktiert abgebildet.
Bei dem erfindungsgemäßen Schonbezug kann sich der Klettverschluß
6 über die gesamte Breite der Rückenlehne 1 erstrecken, es ist jedoch auch möglich, den Klettverschluß nur
über einen Teil der Breite der RücKenlehne 1 auszubilden,
wobei die Länge des Klettverschlusses 6 so bemessen ist, daß es möglich ist, die Kopfstütze 2 durch den Schonbezug durchzuführen.
Im nachfolgenden wird die Anbringung des erfindungsgemäßen
Schonbezuges erläutert. Um den Schonbezug über die Rückenlehne
1 deä Fährzeugsitzes zu stülpen, wird der KlettVeiscihluß
6 geöffnet. Dieser Zustand ist in FigT 2 schematisch
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dargestellt. Es ist nunmehr möglich, die Kopfstütze 2 durch
die somit ausgebildete Öffnung des Schonbezuges durchzustecken. Anschließend werden die Streben 8 der Kopfstütze 2
in die Ausnehmungen 7 eingeführt und mit den Rändern der Ausnehmung 7 in Anlage gebracht. Anschließend wird das Hinterteil
4 des Schonbezuges gespannt und auf den zur Überlappung vorgesehenen Bereich des Vorderteils 3 aufgelegt, so
daß der Klettverschluß 6 eine formschlüssige Verbindung zwischen dem. Vorderteil 3 und dem Hinterteil 4 darstellt. Da
die Strsben 8 in den Ausnehmungen 7 angeordnet sind, tritt weder eine Verwerfung oder Faltenbildung des Vorderteils 3
noch des Hinterteils 4 auf.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele
beschränkt, vielmehr ist es beispielsweise auch möglich, den Schonbezug mit lediglich einer Ausnehmung 7 zu
versehen, sofern cHe Kopfstütze 2 nur eine Strebe 8 aufweist.
Claims (5)
1. Schonbezug für einen Fahrzeugsitz mit einer Kopfstütze, wobei ein Lehnenbereich des Schonbezugs aus einem Vorderteil,
einem HinLerteil und Seitenteilen besteht und wobei das Vorderteil und das Hinterteil am oberen Be- .
reich der Lehne zumindest zum Teil überlappend "und lös-
■ bar mittels eines Klettverschlusses verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Klettvernchlusses
(6) an dem untenliegenden Teil zumindest eine Ausnehmung (7) zum Durchführen einer Strebe (8) der
Kopfstütze (2) ausgebildet ist.
2. Schonbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausnehmung (7) bis in den nicht mit dem Klefct-
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Verschluß (6) versehenen Bereich des untenliegenden
&idigr; Teils erstreckt.
3. Schonbezug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung sich maximal um den Betrag der Tiefe der
Strebe (8) der Kopfstütze (2) in den nicht mit dem Klettverschluß (6) versehenen Bereich erstreckt.
4. Schonbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ausnehmungen (7) Vorges^sen
sind, deren Abstand und Breite den Streben (8) der Kopfstütze (2) angepaßt sind.
5. Schonbezug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (7) im Vorderteil (3)
ausgebildet ist und daß das Hinterteil (4) im Bereich des Klettverschlusses (6) das Vorderteil (3) übergreift.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805006U DE8805006U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schonbezug für einen Fahrzeugsitz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805006U DE8805006U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schonbezug für einen Fahrzeugsitz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805006U1 true DE8805006U1 (de) | 1988-10-13 |
Family
ID=6822985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805006U Expired DE8805006U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schonbezug für einen Fahrzeugsitz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805006U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-15 DE DE8805006U patent/DE8805006U1/de not_active Expired
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