DE8805004U1 - Rahmen zur Einfassung und Halterung von Spiegeln oder ähnlichem - Google Patents

Rahmen zur Einfassung und Halterung von Spiegeln oder ähnlichem

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DE8805004U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/02Mirrors used as equipment
    • A47G1/04Multi-part mirrors

Landscapes

  • Prostheses (AREA)

Description

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Seislef & Co, 9384/88
Für Möbel, insbesondere für Toilettenschränke, sind Spiegel mit klappbaren Seitenteilen bekannt.
Die bekannten klappbaren Seitenteile sind ebenso wie die Mittelspiegel in Rahmen eingefaßt, die «ine Rückwand aufweisen, und die einzelnen Teile sind dann durch Scharniere oder durch Scharnierbäftder miteinander verbunden, so daß die Seitenteile vor das Mittelteil des Spiegels geklappt !»erden können.
Rahmen zur Einfassung und Halterung Von Spiegeln oder ähnlichem
....· . Die Neuerung betrifft einen Rahmen zur Einfassung
Und Halterung von Spiegeln oder ähnlichem, der aus einzelnen Hohlprofilabschnitten besteht, die durch Steckelemente zusammengesteckt sind.
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Eine entsprechende Lösung ist auch für mehrteilige Spiegel in Metallrahmen bekannt, Wobei die Metallrahmen durch kleine Metallscharniefe miteinander verbunden werden.
Diese bekannte Lösung hat den Nachteil, daß die Scharniere oder das verwendete Scharnierband sehr klein ist und die Schrauben mit denen die Scharniere öder das Scharnierbänd an dem Metallrahmen befestigt werden sehr klein sein müssen. Es ergeben sich so klappbare Spiegel, bei denen die Verbindung der einzelnen Spiegel miteinander eowohl festigkeitsmäßig als auch optisch ästhetisch Ku wünschen übrig lassen.
Es ist Aufgabe der Neuerung, Rahmen zur Einfassung und Halterung von Spiegeln oder ähnlichen plattenförmigen Gebilden und in den Rahmen integrierte scharnierähnliche Gelenke anzugeben,
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iie sowohl f estigkei tsmäßig,- als auch bezüglich Ihrer optisch ästhetischen Wirkung den bisher gekannten Lösungen überlegen sind«
darüber hinaus soll auch eine schnelle und eiritache Nachrüstbafkeit b?w. Montage oder Defcontage zu Reparaturzwecken möglich sein.
iie Vorstehend geschilderte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwischen den Hohlprofilabschnitten <es Rahmens zur Einfassung und Halterung von Spiegeln oder ähnlichem, die durch Steckelemente tusammengesteckt sind, ein Konturvorsprung der
f Steckelemente angeordnet ist.
l)urch den Konturvorsprung steht vorteilhafterweise
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ji Verfügung, das bezüglich des optisch ästhetischen
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werden kann und es gleichzeitig überraschender-
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weise ermöglicht, nahezu unbemerkbar Funktionsteile für Drehgelenke zu enthalten.
In Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß der Konturvorsprung wahlweise eine gelochte Gelenkzunge oder einen Aufnahmeschlitz für die Gelenkzunge aufweist.
Durch diese Ausgestaltung des Konturvorsprungs der Steckelemente, ergibt sich das gewünschte kaum bemerkbare Gelenk zwischen den einzelnen Rahmen zur Einfassung und Halterung von Spiegeln, ohne daß der ästhetisch optische Gesamteindruck des Rahmens verändert wird.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß die Steckelemente die einen Aufnahmeschlitz aufweisen, einschiebbare, gelochte Konturscheiben besitzen, deren Außenkontur der Außenkontur des Konturvorsprunges entspricht·
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Hierdurch ist es möglich, sowohl an den Spiegel&mdash; seiten an denen eine Gelenkverbindung zu einem anderen Spiegel gewünscht ist, als auch an den freien Spiegelseiten Steckelemente zu verwenden, die an und für sich für eine Gelenkverbindung mit einem anderen Spiegelrahmen vorgesehen sind, ohne daß dies ohne sehr genaues Hinsehen deutlich ist.
Durch die Verwendung gleicher Steckelemente sowohl an der Innen-, das heißt Gelenkseite, als auch an der Außenseite eines Spiegels, ergibt sich eine Verringerung der Steckelementtypen und darüber hinaus auch die Möglichkeit, die ursprünglich ungenutzten Außenprofile nachträglich einfach und leicht mit Gelenken nachzurüsten.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist vorgesehen, daß das Steckelement innen einen längsverschieblichen Bolzen mit einer durch einen Schlitz nach außenreichenden Betätigungsfahne
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Seisler & Co. 9384/88
aufweist, der in die Lochungen der Gelenkzungen und der Konturscheiben einschiebbar ist.
So ergibt sich vorteilhaft einfach eine sichere Arretierung ohne Bewegungsbeeinträchtigung der Gelenkzungen und der eingeschobenen Konturscheiben durch ein Standardelement, das für Montage- und Demontagearbeiten leicht und einfach von außen betätigt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist weiterhin vorgesehen, daß der Konturvorsprung de? Steckelemente außerhalb des Gelenkzungenbereiches die gleiche Kontur wie die Hohlprofilabschnitte aufweist .
Hierdurch ergibt sich eine besonders unauffällige Möglichkeit j den Rahmen zur Einfassung und Halterung von Spiegeln oder ähnlichem zusammen-
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zustecken, dies insbesondere, wenn die Rahmenfarbe mit der Farbe der Konturvorspriinge der Steckelemente übereinstimmt. Es ist aber auch ■öglicn, die Farben als Kontrast- oder Ergänzungsfarben zu wählen. Hierdurch ergibt 6ich eine besondere optisch ästhetische Wirkung, die insbesondere dicke Rahmen vorteilhaft erscheinen lassen kann.
In Ausgestaltung der Neuerung ist schließlich vorgesehen, daß die Rahmenabschnitte aus Metall und die Stecke1.emente aus Kunststoff bestehen.
Hierdurch ergibt sich vorteilhaft, daß die bewehrten Metallrahmen durch Elemente verbunden werden können, die kostengünstig als Spritzgußelemente aus Kunststoff herstellbar sind. Der Preis von Steckelementen aus Kunststoff liegt deutlich unter dem Preis von Metall-
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Fig. 5 eine gelochte Konturscheibe und
Fig. 6 ein montiertes Steckelement mit aufgeschobenen Hohlprofilabschnitten.
In Figur 1 bezeichnet 1 das Mittelteil eines
dreiteiligen Spiegels und 2 und 3 die äußeren
schwenkbaren Spiegel,die über die Gelenke 4
in Rahmen 5, 6 und 7 miteinander verbunden sind,
elementen» die höhere Werkzeugkosten haben und |!
in der Regel nachbearbeitet werden müsseni I
Die Neuerung wird anhand von Zeichnungen näher I
dargestellt aus denen weitere wesentliche |
Einzelheiten entnehmbar sind* 1
Im einzelnen zeigen; j
I Fig* 1 Einen dreiteiligen Spiegel; !
\f Figi 2 ein Steckelement mit Gelenkzunge; |
Fig. 3 ein Steckelement mit Einschubschlitz; f
Fig. 4 ein Bolzen mit Betätigungsfahne; ff
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ftie Gelenke 4 sind im aufgeklappten Zustand als Gelenke nicht zu efkenneiij da dem Betrachter
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&diams;orsprünge zugewandt ist.
ftie Figuren 2 und 3 zeigen Steckelemente 10 fczw. 11 für ein Doppelrahmenprofil mit dem &bull; iitsprechend ausgebildeten Einschubkörper * In ier Mitte der Steckelemente 10 bzw4 11 befinden Sich die Gelenkzunge 12 bzw. der Einschubschlitz 13, während das Steckelement 10 zumindest im Mittelteil aus Vollmaterial besteht. Lediglich <ie Gelenkzunge 12 weist eine Bohrung 14 auf.
(as Steckelement 11 besitzt eine durchgehende bohrung 15 und einen von diser bis zu einer Seitenwand reichenden, aus letzterer ausmündenden Schlitz 16 zur Aufnahme des Bolzens 17 mit der Betätigungsfahne 18, was Fig. 4 zeigt. Das Ende der Betätigungsfahne 18 ist so von außen manuell
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&igr; llügänglich Und der Bolzen 17 in. die VerriegelUngs-
JlzW. Entriegeiungslage zu verschieben. Der Kontürfcorsprung 19 in Figur 3 entspricht in seiner Außenköntur der Kontur der Konturscheibe 20 aus frigur 5, so daß sich nach dem Einschieben der Itonturscheibe 20, der Eindruck eines ungestörten (fconturverlaufs über die Außenkonturen von 19 und Jo ergeben* der somit gleich dem Konturverlauf auf fer Rückseite Und seitlich der Gelenkzunge 12 ist. Sowohl für ein Außenprofil ohne Gelenk, als auch für Innenprofile mit Gelenk, ergibt sich daher ein Optisch ästhetisch ansprechender, gleichmäßiger kindruck, bei dem die Konturvorsprünge als Sti"?- fcittel hervorgehoben sein können.
In Figur 6 bezeichnet 21 und 22 die zusammengesteckten Hohlprofilabschnitte, die durch das im Schnitt gezeigte Steckelement 11 zusammengehalten werden. Das Steckelement 11 weist
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fertigungstechnisch günstig, vier Innenkammern BUf, die symmetrisch zueinander angeordnet sind Und von denen zwei durch eine Axialbbhrung initeinafider verbunden sind, in der der Bolzen über die Betätigungsfahne 18 beweglich angeordnet ist.
Um die Betätigungsfahne 18 von außen zugänglich fcu mächen, weist das Profil 21 ebenso wie das ßteckelement Il noch den Schlitz 23 auf, der Vorteilhaft in das Profil 21, das stranggepreßt gezogen oder auch abgekantet sein kann, nachträglich eingefräst wird.
Wie ersichtlich, sorgt der Konturvorsprung 19 für eine Trennung der beiden zusammengesteckten Profiltfeiie 21 und 22. Der Konturvorsprung 19 Vird auf der gegenüberliegenden Seite durch die tontürscheibe 20 ergänzt, die durch den Bolzen gehalten wird und bei Bedarf gegen die Gelenk-
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zunge 12 eines Steckelementes 10 mit Gelenkzunge 12, wie in Figur 2 dargestellt, ausgetauscht werden kann.
Das in Figur 2 dargestellte Steckelement mit Gelenkzunge 12 ist einstückig ausgebildet. Zur Materialeinsparung weist es an der Oberseite ersichtbare Durchgangsbohrungen auf, die keine weitere Funktion haben.
Die Steckelemente 10, 11 und die Hohlprofilabschnitte 21, 22 weisen noch an den Breitseiten Hohlkehlen 24, 25 auf, die zur Aufnahme beispielsweise des Spiegelglases oder anderer plattenförmiger Gebilde dienen,
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
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Seisler & Co.
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Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (6)

  1. « tut »ma *·&ogr; * * **^S
    PATENTANWÄLTE '* "'·. . ! W.'.. . '.''AWiVächen:
    G. CONRAD KÖCHLING·"·' *·'" : '·'-'-'
    DlPL-ING. CONRAD-JOACHIM KÖCHÜNG Anm. : Seisler & Co.
    FleyerStraße 135,5800 Hagen Am Neuen Haus
    Ruf (02331) 811 64 + 85033
    Teiegramme^atentköchling Hagen 58g0 Lüdenscheid
    Kanten: Commerzbank AG, Hagen
    (BLZ 45040042) 3515095
    Sparkasse Hagen 100012043 &mdash; &mdash; &mdash; - &mdash; _ &mdash; - &mdash; &mdash; _____.
    Postscheck: Dortmund 5989-460
    VNR: _JLIJ.1JI
    Lfd. Nr. .__9384/88
    vom &ldquor;&ldquor;&ldquor;&Mgr;&lgr;
    H/S.
    Schutzansprüche:
    1. Rahmen zur Einfassung und Halterung von Spiegeln oder ähnlichem, der aus einzelnen Hohlprofilabschnitten besteht, die durch Steckelemente zusammengesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Hohlprofilabschnitten (21, 22) ein Konturvorsprung (19) der Steckelemente
    (10, 11) angeordnet ist»
  2. 2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Konturvorsprung (19) wahlweise eine gelochte Gelenkzunge (12) oder einen Aufnahmeschlitz (13) für die Gelenkzunge (12) aufweist.
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  3. 3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckelemente (10, 11), die einen Aufnahmeschlitz (13) aufweisen, einschieb&mdash; bare, gelochte Konturscheiben (20) besit;,*n, deren Außenkontur der Außenkontur des Konturvorsprunges (19) entspricht.
  4. 4. Rahmen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckelement (11) innen einen längsverschieblichen Bolzen (17) mit einer nach außenreichenden Betätigungsfahne (18) aufweist, der in die Lochungen (14) der Gelenkzunge (12) und der Konturscheibep (20) einschiebbar ist.
  5. 5. Rahmen nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Konturvorsprung (19) der Steckelemente (10, 11) außerhalb des Gelenkzungenbereiches die gleiche Kontur wie die Hohlprofilabschnitte (21, 22) aufweist.
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  6. 6. Rahmen nach Anspruch 1$ 2t 3» 4 oder Sj dadurch gekennzeichnet j daß die Rähmenabschnitte (21, 22) aus Metall Und die Steckelemente (10, 11) aus Kunststoff bestehen,
DE8805004U 1988-04-15 1988-04-15 Rahmen zur Einfassung und Halterung von Spiegeln oder ähnlichem Expired DE8805004U1 (de)

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