DE8804989U1 - Verbindungsplatte - Google Patents

Verbindungsplatte

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DE8804989U1
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Anlagen- und Maschinenbau Drevenack 4224 Huenxe De GmbH
Mbk-Hydraulik Meuwsen & Brockhausen & Co Kg 4132 Kamp-Lintfort De GmbH
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Anlagen- und Maschinenbau Drevenack 4224 Huenxe De GmbH
Mbk-Hydraulik Meuwsen & Brockhausen & Co Kg 4132 Kamp-Lintfort De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/02Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by means on the machine exerting a thrust against fixed supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)

Description

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Verbindungsplatte
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsplatte für Triebstockhalter bzw. Maschinenfahrbahn, wobei die Verbindungsplatte an dem Triebstockhalter bzw. der Maschinenfahrbahn insbesondere verschweißt ist und ein Kettenglied als Verbindungselement dient und die Platte einen Zapfen aufweist, der im BerüLsrungsbereich mit dem Verbindungselement hinterschnitten ist.
Derartige Triebstockhalter kommen bei Schrämladern vor. Schrämlader dienen für die Kohlengewinnung im untertägigen Steinkohlenbergbau. Schrämlader besitzen einen Schlitten, der hin- und hergehend im Streb bewegt wird und vorzugsweise an den Enden mit Schneidwalzen versehen ist. Für den Walzenantrieb erfolgt die Energiezufuhr elektrisch über ein Kabel.
Der Schlitten gleitet auf einer Fahrbahn, die mit dem Strebförderern fest verbunden ist. Der Strebförderer fördert die von Walzenlader geschnittene Kohle und Gestein ab. Es handelt sich um einen Kettenförderer.
Der Walzenlader besitzt im Schlitten ein Ritzel, welches mit einem Triebstock zusammenwirkt. Der Triebstock ist an einem Triebstockhalter bzw. der Maschinenfahrbahn befestigt. Der Triebstockhalter bzw. die Maschinenfahrbahn wird in di*r Regel durch eine L-förmige Schweißkonstruktion gebildet.
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Die Fahrbahn eines Walzenladers setzt sich in Streblängsriöhtung äüö Vielen Einzelteilen zusammen« Je näöh Stiieblänge Und Länge der einzelnen Teile ergeben sich Zürn Teil mehrere hundert Fährbahnstücke je Streb* An jeder Stößstelle zwischen zwei Fahrbähnstücken bzw. Triebstöckhältarn sind zwei Verbindungsplatten vorgesehen. Die Verbindungsplätten kommen deshalb unter Tage in sehr großen Stückzahlen vor.
Dis Verbindung erfolgt dursh Kettenglieder, wobei die Kettenglieder um Zapfen gelegt werden, welche durch Verbindungsplatten gebildet werden.
Die Verbindungsplatten werden bislang gegossen* Die Gußstücke erfahren anschließend eine spannabhebende Bearbeitung durch Kopierfräsen. Das gilt insbesondere für die Berührungsflächen an den Verbindungsplatten bzw. deren Zapfen mit den als Verbindungselemente tf dienenden Kettengliedern.
Das Kopierfräsen ist ein relativ teurer Bearbeitungsvorgang. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bearbeitung zu vereinfachen. Nach der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß der Zapfen der Verbindungsplatte nicht nur im Umfangsbereich der Berührungsstelle mit dem Kettenglied sondern auch an der der anderen Platte gegenüberliegenden Seite eine Rundung aufweist, deren Radius 20 bis 40 mm beträgt. Bei einer solchen Ausbildung kann der Zapfen in das Futter einer Drehbank eingespannt Und die Berührungsfläche des Zapfens mit dem Kettenglied durch Drehen bearbeitet werden. Das Drehen ist sehr viel einfacher und entsprechend kostengünstig.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, die Verbindungsplatte als Gesenkschmiedeteil auszubilden.
&idigr;&eeacgr; der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellte
Figur 1 und 2 zeigen in verschiedenen Ansichten einer •rfindüngsgemäßen Verbindüngsplatte, Die Verbindungs^ platte besitzt einen plattenförmigen Basiskörper 1, fler umlaufend bei 2 und 3 angephast ist. Die Anphasung dient im Ausführüngsbeispiel der Verschweißung mit einer Maschinenfahrbahn.
Die Breite der Verbindungsplätte beträgt ca. 140 mm, während die Länge ca. 200 mm beträgt. Die Dicke der Platte 28 mm.
Die Verbindungsplatte besitzt einen Zapfen 4. Der Zapfen 4 ist im Bereich 5 mit einer Rundung 6 versehen. Die Rundung 6 bildet die Auflagefläche für ein als Verbindungselement dienendes Kettenglied* Der Zapfen 4 hat im Bereich des Kettengliedsitzes einen Radius von 34,5 nun. Im sich daran anschließenden Bereich besitzt der Zapfen eine Breite von 60 mm. Oben wird ein Kragen gebildet, der ein unvorhergesehenes Abrutschen des Kettengliedes verhindert.
An der Seite, die der anderen Verbindungsplatte gegenüberliegt, ist der Zapfen 4 mit Rundungen 7 und vorgesehen. Die Rundungen 7 und 8 sind angeformt. Die Rundung 7 hat im Ausführüngsbeispiel einen Radius von 27 mm und ermöglicht eine einfache Einspannung des Zapfens in den Backen des Futters einer Drehbank zur anschließenden spanabhebenden Bearbeitung durch Drehen.
Die Figuren 3 und 4 zeigen die Einbausituationen der Verbindungsplatte in der Maschinenfahrbahn. Dort sind die Maschinenfahrbahn mit 10, die Verbindungsplatte mit 11 und das Kettenglied mit 12 bezeichnet. Die
Verbindungsplätte 11 ist mit Kehinähten 13 in der Maschinenfährbahn 10 verschweißt. Das um den Zapfen liegende Kettenglied wird durch eine Kralle 14 gesichert/ die von einer nicht dargesteilten Schraube oder Bolzen in der Mäschinenfahrbähn bzw. der Verblridungsplatte Il gehalten wird.

Claims (2)

&bgr; &bgr; · ■ « · &bgr; Schutzansprüche
1. Verbindungsplatte für Triebstockhalter bzw. Maschinenfahrbahn, wobei die Verbindungsplatte an dem Triebstockhalter bzw. Maschinenfahrbahn insbesondere verschweißt ist und ein Kettenglied als Verbindungselement dient und die Verbindungsplatte einen Zapfen aufweist, der im Berührungsbereich mit dem Verbindungselement hinterschnitten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen auch an der der anderen Verbindungsplatte gegegenüberliegenden Seite eine Rundung aufweist, deren Radius 20 bis 40 mm beträgt.
2. Verbindungsplatte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gesenkschmiedeteil.
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DE8804989U 1988-04-15 1988-04-15 Verbindungsplatte Expired DE8804989U1 (de)

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