DE8804969U1 - Mehrzweckfeuerzeug - Google Patents

Mehrzweckfeuerzeug

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DE8804969U1
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DE
Germany
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lipstick
container
lighter
cavity
purpose lighter
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DE8804969U
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Erka 8134 Poecking De GmbH
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Erka 8134 Poecking De GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/32Lighters characterised by being combined with other objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Mehrzweckfeuerzeug mit einem Benälter für ein verflüssigtes Gas oder einen sonstigen Brennstoff und einem an der Behälteroberseite angeordneten Zündmechanismus gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Mehrzweckfeuerzeuge, insbesondere Einwegfeuerzeuge, sind in Verbindung mit verschiedenen anderen Gebrauchsgegenständen, z.B. einer Uhr oder einem Kugelschreiber, bekannt
Einwegfeuerzeuge und Lippenstifte haben im allgemeinen eine sehr ähnliche äußere Form. Dies führt dazu, daß sie häufig miteinander verwechselt werden, insbesondere wenn sie sich in einer Handtasche oder der Tasche eines Kleidungsstücks befinden. D.h., man sucht das Feuerzeug und findet den Lippenstift oder umgekehrt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Mehrzweckfeuerzeug der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein fehlerhaftes Identifizieren von Lippenstift und Feuerzeug vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst, d.h. dadurch, daß der Behälter in seinem unteren Bereich eine Trennwand zur Ausbildung eines unteren Hohlraums für einen Lippenstift aufweist.
Mit einer derartigen Ausbildung eines Feuerzeugs erreicht man in vorteilhafter Weise, daß Feuerzeug und Lippenstift als ein Gerät ausgebildet sind, so daß man, gleichgültig ob man das Feuerzeug oder den Lippenstift benutzen möchte, immer das richtige Gerät zur Hand hat.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben öich aus den Unteiansprüchen.
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So ist der Lippenstift in Vorteilhafter Weise ein Fettstift zum Schutz der Lippen/ wie er Z*B» bei intensiver Sonnenbestrahlung benötigt witfd* Hierdurch entfällt,- insbesondere beim Skifahreh, bei dem mäh durch relativ didke Kleidung behindert ist/ ein fehlerhaftes Identifizieren von Schutzstift und Feuerzeug.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Lippenstift im Hohlraum Verschiebbar angeordnet ist. Dies ermöglicht die Unterbringung einer größeren Menge des Lippenstiftes) da, wenn der Stift verbraucht ist, ein Nachführen des Stiftes möglich ist.
Schließlich ist vorgesehen, daß der Hohlraum mit einer Abschlußkappe verschließbar ist» Hierdurch wird der Lippenstift gegen Verschmutzung geschützt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Mehrzweckfeuer- \ zeugs; und
Fig. 2 eine Schnittansicht des Mehrzweckfeuerzeugs längs der Linie 2-2 in Fig. 1. I
In Fiej. 1 ist ein Mehrzweckfeuerzeug 10 dargestellt, das in seinen äußeren Abmessungen im wesentlichen einem üblichen Einwegfeuerzeug entspricht. Das Mehrzweckfeuefzeug 10 weist einen Behälter 12 für verflüssigtes Gas 16 oder einen sonstigen Brennstoff und einen an der Behälteroberseite 18 angeordneten Zündmechanismus 20 auf. Im unteren Bereich 22 des Behälters 12 ist eine Trennwand 24 angeordnet, die den Behälter 12 für das verflüssigte Gas 16 nach unten hin gas- und druckdicht abschließt. Die Behälterumfangswand 26 erstreckt sich
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über eine bestimmte geeignete Länge über die Trennwand 24 nach unten hinaus/ so daß ein Hohlraum 2Ö zur Aufnähme eines Lippenstiftes 30,- vorzugsweise eines Fettstiftes zum Schütz der Lippent ausgebildet wird*
Der Lippenstift 30 ist in einer im Hohlraum 28 angeordneten zylindrischen Führung 32 geführt Und liegt mit seinem unteren Ende 34 auf einer Platte 36 auf, die in der zylindrischen Führung 32 mittels eines von außen zu betätigenden Stiftes 38 in Längsrichtung, d^h. in Richtung dfer Linie 14, hin- und herverschiebbar ist. Die zylindrische Führung 32 erstreckt sich zur Ausbildung eines Absatzes 40 über einen bestimmten Betrag in Längsrichtung über die Behälterumfangswand 26 nach Unten.
Der Hohlraum 28 für den Lippenstift 30 ist mit einer Abschlußkappe 42 verschließbar, wobei die Abschlußkappe 42 auf den sich über die Behälterumfangswand 26 erstreckenden Abschnitt der zylindrischen Führung 32 aufgeschoben wird, bis sie gegen den Absatz 40, d.h. die Behälterumfangswand 26, anschlägt. Die Abschlüßkappe 42 wird an dem Abschnitt der zylindrischen Führung 32 mittels Reibung gehalten, d.h. sie ist auf den Abschnitt der Führung 32 aufgeklemmt. Es ist jedoch ebenfalls I
I möglich, die Abschlußkappe 42 durch Vorsehen eines Gewindes m auf den Abschnitt der zylindrischen Führung 32 aufzuschrauben.
Damit der Stift 38 längs der Behälterumfangswand 26 verschoben werden kann, ist in der Behälterumfangswand 26 ein Schlitz 44 vorgesehen.
Die Platte 36 für die Lagerung des Lippenstiftes 30 ist. auf ihrer Unterseite mit einem Führungsstift 46 versehen, der in einer sich in den Behälter 12 erstreckenden Führung 48 angeordnet ist. Hierdurch wird ein Verkanten des Lippenstiftes 30 beim Hin- und Herschieben in der zylindrischen Führung 32 mittels des Stiftes 38 vermieden. Dies ist besondert wichtig,
da der Lippenstift 30 wesentlich weicher als die zylindrische Führung 32 ist und ein Verkanten des Lippenstiftes 30 zu «feiner Beschädigung führen würde.
Es ist ebenfalls möglich, statt den Lippenstift 30 mittels äes mit der Platte 36 in Verbindung stehenden Stiftes 38 hin- und herzüschieben, den Lippenstift 30 mittels eines Gewindes mit großer Steigung zu verschieben, wobei das Gewinde in bekannter Weise angetrieben wird. Weiter muß die zylindrische Führung 32 nicht notwendigerweise zylindrisch sein. Es ist ebenfalls eine rechteckige oder quadratische Führung möglich.

Claims (4)

DIPL-ING. JOACHIM WHIMS.1".: # -'.'.-'.'.· booo monchen is PATENTANWALT I I * I '*'".'''. '.'. '. Nymphenburger Straße 31 "·**· " * " " Telefon 089/187011 Telegrammadresse: Pathelms 1315 H/st ERKA- GmbH 8134 Pöcking Mehrzweckfeuerzeug Schutzansprüche
1. Mehrzweckfeuerzeug mit einem Behälter für ein verflüssigtes Gas oder einen sonstigen Brennstoff und einem an der Behä^teroberseite angeordneten Zündmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12) in seinem unteren Bereich (22) eine Trennwand (24) zur Ausbildung eines unteren Hohlraums (28) für einen Lippenstift (30) aufweist.
2. Mehrzweckfeuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lippenstift (30) ein Fettstift zum Schutz der Lippen ist.
3. Mehrzweckfeuerzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, ^aß der Lippenstift (30) im Hohlraum (28) verschiebbar angeordnet ist.
4. Mehrzweckfeuerzug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (28) mit einer Abschlußkappe (42) verschließbar ist.
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DE8804969U 1988-03-31 1988-03-31 Mehrzweckfeuerzeug Expired DE8804969U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0336218A1 (de) * 1988-03-31 1989-10-11 Erka Gmbh Mehrzweckfeuerzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0336218A1 (de) * 1988-03-31 1989-10-11 Erka Gmbh Mehrzweckfeuerzeug

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