DE8804891U1 - Tampondruckmaschine - Google Patents

Tampondruckmaschine

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DE8804891U1
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Tampoflex 7257 Ditzingen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/001Pad printing apparatus or machines

Landscapes

  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

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Tampondruckmaschine
Die Erfindung betrifft eine Tampondruckmaschine mit einem mittels einer Stelleinrichtung im Maschinengestell verschiebbaren Klischeeträger mit Klischee, auf dem sich ein ^ die Farbe aufnehmender Höhlkörper abstützt/ bei der mittels eines Druckzylinders der Höhlkörper mit einer Stirnseite unter Druck am Klischeeträger gehalten ist, bei der der Klischeeträger mit dem Klischee unter einen verstellbaren Tampon Verschiebbar ist und bei der der zu bedruckende Gegenstand unter den Tampon bringbar ist.
Eine Tampondruckmaschine dieser Art ist durch das DE-GM 83 27 911 bekannt. Damit das Klischee durch den Hohlkörper eindeutig eingefärbt und die überschüssige Farbe sauber abgestreift wird, ist bei dieser bekannten Tampondruckmaschine mindestens ein Teil der sich auf dem Klischeeträger abstützenden r Stirnseite des Hohlkörpers aus Hartmaterial hergestellt und als Abstreifkante ausgebildet. Damit diese harte Abstreifkante richtig arbeitet, muß auch die Oberfläche des Klischees ebenfalls f sir.Stbearbei tet werden. Diese Bearbeitung ist sehr aufwendig und befriedigende Ergebnisse können nur erreicht werden., wenn sowohl die Abstreif kante, als auch das Klischee aus hartem Metall bestehen. Bei einem Kunststoff-Klischee werden keine ausreichend befriedigenden Ergebnisse erzielt. Außerdem ist der Hohlkörper mit der einer Vorrichtung, die die vorbestimmte Anpreßkraft zwischen dem Hohlkörper und dem Klische erzeugt, fest verbunden, so daß zum Füllen des Hohlkörpers mit Farbe auch diese Vorrichtung mit verschwenkt
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werden muß. Dies erschwert Tampon dir uckmas chine.
das Arbeiten mit der bekannten
Is ist Aufgabe der Erfindung, eine Tampöndfuckmäschihe der tingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß nur wenige, tinfäche Teile erforderlich sind, insbesondere ein einfacher Hohlkörper, der eine Feinstbearbeitung der Abstreifkante und des Klischsss übsrf lilssi3 ™3cht; und daß dss Nsshf ill Lt?n des Hohlkörpers mit Farbe wesentlich erleichtert und vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Hohlkörper als HöhIprofilabschnitt ausgebildet ist, bei dem zumindest der Bereich der sich auf dem Klischeeträger abstützenden Stirnseite aus elastischem verformbarem Material besteht, das nach dem Gesichtspunkt kleiner Reibung gegenüber dem Material des Klischeeträgers und des Klischees ausgewählt ist, daß die dem Klischeeträger abgekehrte Stirnseite des HöhIprofilabschnittes mittels einer Druckplatte mit auf den Hohlraum des HöhIprofilabschnittes angepaßten Paßabschnitt verschlossen ist, daß die Druckplatte eine zeM.trische Kalottenpfanne aufweist, in der sich eine Kugelkalotte eines Druckstempels abstützt, und daß der Druckstempel von einem Druckzylinder gegen die Druckplatte preßbar ist.
Der Hohlkörper stützt sich mit seiner elastischen, verformbaren Stirnseite so an dem Klischee und Klischeeträger ab, daß ein eindeutiges Einfärben des Klischees und Abstreifen überschüssiger Farbe erreicht wird. Das Klischee braucht dabei keine feinstbearbeitete Oberfläche aufweisen, da sich die Stirnseite des HöhIprofilabschnittes über den gesamten Umfang eindeutig abschließend an das Klischee anlegt. Der Hohlprofi labschnitt ist zudem sehr kostengünstig herstellbar, da auch er keine Feinstbearbeitung erfordert. Wird der
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Druckzylinder zurückgestellt/ dänri gibt die Druckplatte die
dem Klischee abgekehrte Stirnseite des Höh Ipröf &igr; labschni t'Ms f r* e i , so daß in den auf dem Klischee träger frei stehenden
HöhIprofilabschni tt leicht Farbe nachgegossen Werden kann.
Die Gelenkverbindung zwiscKen dem Druckstempel Und der £ Druckplatte läßt Ausgleichsbewegungen für den Höh Iprof&igr;labschnitt zu, so daß sich dieser stets an die S CbsrflaGhs dss Klisshsss und d s &egr; KlisEtiöetr-igsre 305535550 kariSi. \
Damit die Druckplatte leicht den HöhIprofilabschnitt
verschließen kann, sieht eine Ausgestaltung vor/ daß der Paßabschnitt der Druckplatte in einen sich konisch verjüngendert Einführäbschnätt übergeht.
' Die Teile werden besonders einfach und kostengünstig, wenn
, die Ausgestaltung so vorgenommen ist, daß der
': Höh Iprof i labschni tt, die Druckplatte, der Paßabschnitt und der Einführabschnitt runden Querschnitt aufweisen.
Das Abstreifen überschüssiger Farbe vom Klischee wird dadurch noch verbessert, daß sich der Querschnitt des Hohlraumes des Höh Iprofi labschnittes zu der sich auf dem KIischeetrager abstutzenden Stirnseite hin konisch erweitert und eine \ Abstützkante bildet.
Ein dichter Abschluß des HöhIprofilabschnittes läßt sich dadurch erreichen, daß die Druckplatte einen Durchmesser aufweist,
der dem Außendurchmesser des HöhIprofilabschnittes entspricht, und daß der Paßabschnitt der Druckplatte einen Durehn»<F«?-er aufweist, der dem Innendurchmesser des Hohlprofilabschnf-tes &bull; ntspri cht.
Die Vorrichtung zum Erzeugen der Anpreßkraft zwischen Hohlprofilabschnitt und Klischee bzw. Klischeehalter wird
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besonders einfach, wenn vorgesehen ist, daß das Maschinengestell einen Ständer und eine Grundplatte aufweist, daß der Druckstempel in einem arn Ständer angebrachten Stempelgehäuse vertikal verstellbar geführt ist, und daß das Stempelgehäuse mit dem vorzugsweise hydraulisch oder pneumatisch steuerbaren Druckzylinder verbunden ist, wobei der Druckstempel mit der Kolbenstange des Druckzylinders gekoppelt ist.
Damit beim Zurückstellen des Druckstempels auclh die Druckplatte von dem Höhlprofilabschnitt abgehoben ist, sieht eine weitere
Ausgestaltung vor, daß der Druckstempel mit der am freien l Ende angebrachten Kugelkalotte durch die Kalottenpfanne der I Druckplatte hindurch an derselben unverlierbar festgemacht, I
jedoch allseitig in derselben begrenzt verschwenkbar gelagert i
ist. :
Gute Ergebnisse werden mit einem Höhlprofi labschnitt aus Kusntstoff oder aus Bronze erzielt.
Damit ein auf dem Klischeeträger angebrachtes Klischee vollständig eingefärbt wird, sieht eine weitere Ausgestaltung vor, daß der Innendurchmesser des Höhlprofilabschnitte größer ist als die größte Abmessung des in das Klischee eingravierten Bi Ides.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung in Seitenansicht dargestellten Ausfuhrungsbeispieis näher er läutert.
Das Maschinengestell 10 der Tampondruckmaschine weist den Ständer 11 und die Grundplatte 12 auf. Auf der Grundplatte 12 ist der Klischeeträger 13 mit dem eingesetzten Klischee 17 Verstellbar. Der Ktischeeträger 13 ist (flit der Führungsleiste 29 in der föhrungsaufnähme 30 aer Grundplatte 12 geführt.
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An dem Mitnehmer 16 des KLischeeträgers 13 ist die KoLbenstange 15 des SteLLzyLinoers 14 angelenkt. Der SteLLzyLinder 14 ist vorzugsweise hydrauLisch oder pneumatisch steuerbar und hat zwei EndsteLLungen. In der einen Endstellung, die in der Zeichnung gezeigt ist, steht das Klischee 17 unterhaLb des Tampons 28, der an der Tamponha Iterung 27 befestigt ist. Die TamponhaLterung 27 ist mit einer Führungsstange "In dem Führungsgehäuse 26 verstellbar geführt, das fest mit dem Ständer 11 verbunden ist. Die Verstel Ibewegungen des Tampons 28 übernimmt eine an der Führungsstange angreifende, nicht dargestellte Stellvorrichtung, z.B. ein weiterer SteLLzy linder.
In der anderen EndstelLung des SteLLzyLinders 14 ist der KLischeeträger 13 so weit nach rechts verschoben, daß das KLischee 17 von dem als HöhLprofilabschnitt 18 ausgebildeten Hohlkörper umschlossen ist. Die auf dem Klischeeträger 13 mit Anpreßkraft abgestützte Stirnseite 19 des HöhLprofilabschnittes 18 besteht aus elastischem, verformbarem Material, z.B. Kunststoff oder Bronze. Vorteilhafterweise wird der gesamte Hohlprofilabschnitt 18 aus diesem Material hergestellt. Der Querschnitt des HöhLprofiLabschnittes 18 ist rund und der Innenquerschnitt erweitert sich konisch zur Stirnseite 19 hin, so daß eine umlaufende elastische, verformbare Abstreifkante entsteht, die sich an die Oberfläche des Klischees 17 und des Klischeeträgers 13 leicht anpassen kann. Die Materialwahl für das Klischee 17, den Klischeeträger 13 und den Höh Lprof i Labschni tt "&igr; 8 ist so getroffen, daß beim Verstellen des Klischeeträgers 13 unter dem Höh lprofilabschnitt 18 eine möglichst kleine Reibung auftritt.
Die Anpreßkraft für den Höhlprofilabschnitt 18 wird durch den Druckzylinder 25 erzeugt, der hydraulisch oder pneumatisch steuerbar ist. Die Kolbenstange 28 des Druckzylinders 25 ist mit dem DrUcksteffipe I 23 gekoppelt, der in dem StempeIgehäuse
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24 vertikal verstellbar geführt ist. Das Stempelgehäuse 24 ist fest mit dem Ständer 11 und dem Druckzylinder 25 verbunden.
Das untere Ende des Druckstempels 23 trägt die Kugelkalotte 31, die in der Kalottenpfanne 32 der Druckplatte 20 allseitig begrenzt verstellbar ist. Die Schraube 33 hält die Druckplatte 20 unverlierbar am Druckstempel 23. Die runde Druckplatte 20 hat einen Durchmesser, der dem Außendurchmesser des Höh Iprofi labschnittes 18 entspricht. An der dem HöhIprofi labschnitt 18 zugekehrten Unterseite ist der Paßabschnitt 21 und der konische Einfuhrabschnitt 22 an die Druckplatte 20 angeformt. Der "Paßabschni tt 21 hat einen Durchmesser, der dem Innendurchmesser des Hohlprofilabschnittes 18 entspricht. Der konische Einführabschnitt 22 erleichtert beim /if setzen der Druckplatte 20 die Zentrierung., so daß die Druckplatte «.0 den Hohlprofi labschni tt 18 bündig überdeckt und verschließt, fsr Druckzylinder 25 preßt über die Druckplatte 20 den Höh Iprofilabschnitt 18 mit vorgegebener Anpreßkraft gegen den KIischeetrager 13. Die elastische, verformbare Stirnseite 19 paßt sich dabei an die Oberfläche des Klischees 17 und des Klischeeträgers 13 an, so daß keine Farbe unter der als Abstreifkante wirkenden Stirnseite den HöhIprofilabschnitt 18 verläßt. Die Gelenkverbindung aus der Kugelkalotte 31 und der Kalottenpfanne 32 läßt eine allseitig begrenzte Verschwenkung des HöhIprofilabschnittes 18 gegenüber dem starr geführten Druckstempel 23 zu, so daß sich der Hohlprofitabschnitt 18 mit der Stirnseite 19 auch an größere Abweichungen der Oberfläche des Klischees 17 und des Klischeeträgers 13 anpassen kann, wenn diese eine Neigung zur Horizontalen in der einen oder anderen Richtung aufweist.
Wird der Druckzylinder 25 in seine Ausgangsstellung zurückgestellt, darin wird über den Druckstempel 23 die Druckplatte 20 von der oberen Stirnseite des
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HohLprofiLabschm" ttes 18 abgehoben. Der HöhLprofilabschniti 18 bleibt mit seiner unteren Stirnseite 19 auf dem KLischeeträger 13 stehen, so daß Leicht Farbe sowie eventuelL benötigte Verdünnung in den HohLprofiLabschnitt 18 nachgefüLLt werden kann. Ist der NachfÖLLvorgang beendete dann wird der Druckzy Linder 25 wieder in die Arbei tsste L Lung gebracht,,, um über den DruckstempeL 23 und die Druckplatte 2C wieder die vorgegebene Anprsßkraft auf den Hoh Iprofilabschnitt 18 zu übertragen.

Claims (1)

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    G*org Vogel Patentingenieur ■ 714tSchwIebeVdimgeri - HeVraanR^sslQ-StraBe 35 · Telefon (0 7150) 3 32 A 7214 - &ngr;/&rgr; 13. April 1988
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    TAHPOfLex GmbH
    Boschstraße 7
    Ditzingen 1
    Ansprüche
    1. Tampondruckmaschine mit einem mitteLs einer Stelleinrichtung im Maschinengestell verschiebbaren Klischeeträger mit Klischee, auf dem sich ein die Farbe aufnehmender Hohlkörper abstutzt, bei der mittels eines Druckzylinders der Hohlkörper mit einer Stirnseite unter Druck am Klischeeträger gehalten ist, bei der der Klischeeträger mit dem Klischee unter einen verstellbaren Tampon verschiebbar ist und bei der der zu bedruckende Gegenstand unter den Tampon bringbar ist,
    "'dadurch gekennzeichnet,,
    daß der Hohlkörper als HöhIprofilabschnitt (18) ausgebildet ist, bei dem zumindest der Bereich der sich auf dem Klischeeträger (13) abstutzenden Stirnseite (19) aus elastischem verformbarem Material besteht, das nach dem Gesichtspunkt kleiner Reibung gegenüber dem Material des Klischeeträgers (13) und des Klischees (17) ausgewählt ist,
    daß die dem Klischeeträger (13) abgekehrte Stirnseite des Hohlprofi labscbn'i ttes (18) mittels einer Druckplatte (20) mit auf den Hohlraum des Hohlprofi labschnittes (18) angepaßten Päßäbschn-stt (21) Verschlossen ist,
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    daß die DruckpLatte (20) eine zentrische KaLottenpfanne (32) aufweist, in der sich eine KugeLkalotte (31) eines DruckstempeLs (23) abstützt, und
    daß der DruckstempeL (23) von einem DruckzyLinder (25) gegen die DruckpLatte (20) preßbar ist.
    Tampondruckmaschine nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Paß3bschnitt (21) der DruckpLatte %:0) in einen sich konisch verjüngenden Einführabschnitt (22) übergeht.
    Tampondruckmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der HöhLprofiLabschnitt (18), die DruckpLatte (20), der Paßabschnitt (21) und der Einfuhrabschnitt (22) runden
    Querschnitt aufweisen.
    Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sich der Querschnitt des Hohlraumes des HohLprofiLabschnittes (13) zu der sich auf dem KLischeeträger (13) abstützenden Stirnseite hin konisch erweitert und eine Abstützkante bildet.
    Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis A,
    dadurch gekennzeichnet,
    otß die DruckpLatte (20) einen Durchmesser aufweist, der dem Außendurchmesser des HöhLprofilabschnittes (18) entspricht, und
    daß der Paßabschnitt (21) der Druckplatte (20) einen
    Durchmesser aufweist, der dem Innendurchmesser des
    Hohlprofi Labschnittes (18) entspricht.
    Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet.
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    daß das Mäschi nengeste L L (1(3) einen Ständer (11) Und
    eine Grundplatte (12) aufweist,
    daß der4 Druckstfempe L (23) in einem am Ständer (11)
    angebrachten Stempelgehäuse (24) vertikal verstellbar
    geführt ist, und
    daß das Stempelgehäuse (24) mit dem vorzugsweise
    hydraulisch oder pneumatisch steuerbaren Druckzy Ii n.der
    <c5) verbunden ist, wobei der £rtiskstS!P.pe!. &iacgr;23) mit der
    Kolbenstange (28) des Druckzylinders (25) gekoppelt ist.
    7. Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6>
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Druckstempel (23) mit der am freien Ende angebrachten Kugelkalötte (31) durch die Kalottenpfanne (32) der Druckplatte (20) hindurch an derselben unverlierbar festgemacht, jedoch allseitig in derselben begrenzt verschwenkbar gelagert ist.
    8* Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Höh Iprofi labschnitt (18) aus Kunststoff besteht»
    V 9. Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der HöhIprofi labschnitt (18) aus Bronze besteht.
    10. Tampondruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Innendurchmesser des HöhLprofilabschnitte (18)
    größer ist als die größte Abmessung des in das Klischee &igr; C17) eingravierten Bildes
DE8804891U 1988-04-14 1988-04-14 Tampondruckmaschine Expired DE8804891U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0581096A3 (en) * 1992-07-30 1994-05-18 Markem Corp Pad printing apparatus and control system

Cited By (2)

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