DE8804822U1 - Abfülleinrichtung für flüssige oder pastöse Produkte - Google Patents

Abfülleinrichtung für flüssige oder pastöse Produkte

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DE8804822U1
DE8804822U1 DE8804822U DE8804822U DE8804822U1 DE 8804822 U1 DE8804822 U1 DE 8804822U1 DE 8804822 U DE8804822 U DE 8804822U DE 8804822 U DE8804822 U DE 8804822U DE 8804822 U1 DE8804822 U1 DE 8804822U1
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filling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Abfüileinrichtüng für flüssige oder pastöse Produkte, mit einer größeren Anzahl von Abf üllventüen, die jeweils über einen Schlauch mit einer eigenen, ortsfesten/ hochliegend angeordneten Beschickungsstelle verbunden sind und zwischen einer Lägerstelle Und einer Abfüllstelle ümsetzbar sind.
Derartige Abfülleinrichtungen werden häufig zum Abfüllen verschiedenartiger Produkte benutzt, die nicht miteinander in Berührung kommen dürfen. Für jedes abzufüllende Produkt ist daher ein eigenes Abfüllventil mit einem eigenen Abfüllschlauch vorgesehen. Ist eine größere Anzahl (z.B. 50) von Produkten abzufüllen, so führt dies auf Grund der großen Anzahl von Abfüllschläuchen zu einem unübersichtlichen, komplizierten und platzräübehden Aufbau der Abfülleinrichtung, was die Bedienung der Abfülleinrichtung entsprechend umständlich und unbequem macht. Hinzu kommt, daß der zu füllende Behälter beim Abfüllvorgang üblicherweise auf einer elektronischen Waage steht* Ein Verfahren der Waage zur jeweiligen Abfüllstelle ist auf Grund ihrer Leitungsanschlüsse kaum praktikabel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe Ergründe, eine Abfüll* einrichtung für flüssige oder pastöse Produkte zu schaffen, die das Abfüllen einer größeren Anzahl verschiedener Produkte erlaubt, ohne daß die Produkte miteinander in Berührung kommen, und deren Aufbau und Handhabung dennoch möglichst einfach und übersichtlich sind.
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Diese Aufgabe wird bei einer Abfüileinrichtüng mit den eingangs angegebenen Merkmalen erfindüngsgemäß dadüröh aelösty daß für sämtliche Abfüllventile eine gemeinsame zentrale Abfüllstelle vorgesehen ist und daß die Lagerstellen der Abfüllventile und die Beschicküngsstelle der Schläuche um die zentrale Abfüllstelle herum verteilt angeordnet sind.
Auf Grund dieser Anordnung der einzigen Abfüllstelle und der um die zentrale Abfüllstelle herum verteilten Lagerstellen der Abfüllventile sowie der Beschickungsstellen der Schläuche ergibt sich ein ebenso einfacher wie übersichtlicher Aufbau der Abfülleinrichtung. Die Abfüllventile mit den daran angebrachten Schläuchen lassen sich bequem zwischen ihrer jeweiligen Lagerstelle Und der zentralen Abfüllstelle umsetzen. Die Gefahr eines "Schlauchgewirrs" ist damit vermiedens Außer einer bequemen Handhabung der Abfülleinrichtung ergibt sich auch ein vergleichsweise geringer Platzbedarf .
Besonders vorteilhaft ist, daß nur eine einzige Füllstelle vorgesehen ist. Die elektronische Waage, auf der der zu füllende Behälter während der Abfüllvorganges ruht, braucht daher nicht versetzt zu werden.
Vorzugsweise liegen die Lagerstelle der Abfüllventile und die Beschickungsstellen der Schläuche jeweils auf einem Kreis oder einem Oval. Hierbei hat der Kreis, auf dem die Beschickungsstellen der Schläuche liegen, zweckmäßigerweise einen kleineren Durchmesser als der Kreis, auf dem die Lagerstellen der Abfüllventile liegen. Hierdurch ergibt sich eine Anordnung der Schläuche mit den daran angebrachten Abfüllventilen ähnlich wie bei einem Kronleuchter.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß &aacgr;&? Abfand «Wischen einer Beschickürigsstelle eines Schläudhes und der Lagerötelle des zügehörigen Äbfüllventiles großer ist als der Abstand zwischen dieser Beschicküngästelle und der zentralen Abfüllstelle. Dies bietet die Möglichkeit, daß der Schlauch an der Abfüllstelle eine vertikale Verstellbewegung des Äbfüllventiles zuläßt/ wie dies zum Absenken und Anheben des Füllventiles bei einer Unterspünd- bzw.
Gemäß einer AüSführungsform der Erfindung ist an der zentralen Abfüllstelle ein allen Abfüllventilen gemeinsamer Antrieb bleibend angeordnet, an dem die Abfüllventile anschließbar sind. Der Antrieb ist dann an einem Ausleger einer Füllsäule angebracht*
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist jedes Abfüllventil mit einem eigenen Antrieb verbunden, 20 der jeweils gemeinsam mit dem Abfüllventil zwischen I
dessen Lagerstelle und der zentralen Abfüllstelle be
wegbar ist.
Anhand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer Abfüllir ichtung;
Figur 2 eine schematische Drauf sieht auf die Be-
schickungsstellen der Abfülleinrichtung nach Figur 1;
Figur 3 eine schematische Draufsicht auf die stellen der Abfüllventile der Abfüllein
richtung nach Figur 1;
" Figur 4 eine andere Ausführungsform einer Abfülleinrichtung .
Die in Figur 1 schematisch dargestellte Abfülleinrichtung dient zum Abfüllen flüssiger oder pastöser Massen, wie sie in der Chemie, Pharmazie, Lebensmittelindustrie oder dergleichen benötigt werden. Sie besitzt eine größere Anzahl von Abfüllventilen 2, von denen in Figur 1 nur zwei dargestellt sind. 10
Die Abfüllventile 2 können beliebiger Bauart sein und beispielsweise wie in dem DE-GM 87 15 672 ausgebildet sein. Jedem Abfüllventil 2 ist ein pneumatischer Antrieb 4 zugeordnet.
Die Abfüllventile 2 sind über seitlich am Abfüllventil angesetzte, ungefähr vertikal nach oben verlaufende Schläuche 6 mit zugehörigen Beschickungsstellen S verbunden. Jedes Abfüllventil 2 mit seinem daran angesetzten Antrieb 4 ist an einem Ausleger 10 angebracht, der jeweils auf einem eigenen ortsfesten Träger 11 horizontal verschiebbar gelagert ist.
Auf diese Weise ist jedes Abfüllventil 2 mit seinem Antrieb 4 und dem zugehörigen unteren Ende des Schlauches 6 zwischen einer gemeinsamen zentralen Abfüllstelle 12 und einer Lagerstelle 14 umsetzbar.
Wie in Figur 3 schematisch angedeutet, sind die Lagerstellen 14 der Abfüllventile 2 auf einem Kreis angeordnet, in dessen Mittelpunkt die gemeinsame zentrale Abfüllstelle 12 liegt. Die hochliegend angeordneten Beschickungsstellen 8, an denen die oberen Enden der Schläuche &bgr; angeschlossen äind/ liegen ebenfalls auf einem Kiieis/ dei? 2U deli Abfüllstelle 12 konzentrisch
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ist, wie in Figur 2 schematisch dargestellt ist.
Hierdurch ergibt sich eine einfache und übersichtliche -Anordnung der Schläuche 6 mit den daran befestigten Tüllventilen 2 ähnlich einem Kronleuchter.
Der Abfüllvorgang erfolgt an der zentralen Abfüllstelle 12. Der Abfüllbehälter (nicht gezeigt) steht hierbei auf einer Waageeinrichtung (nicht gezeigt) , die som* c zum Abfüllen unterschiedlicher Produkte nicht verfahren werden muß. Die Waageeinrichtung besteht aus einer elektronischen Waage oder einer Kreiszeigerwaage, wobei zur Erhöhung der Rentabilität mehrere Waagen der einen und/oder der anderen Art eingesetzt werden können.
Wie aus den Figuren 2 und 3 hervorgeht, hat der Kreis, auf denen die Beschickungsstel]en 8 liegen ,einen kleineren Durchmesser als der Kreis, auf dem die Lagerstellen 14 liegen. Da ferner der Abstand zwischen den Beschickungsstellen 8 und den Lagerstellen 14 größer ist als der Abstand zwischen den Beschickungsstellen 8 und der zentralen Abfüllstelle 12, kann das Abfüllventil 2 an der Abüllstelle 12 angehoben und abgesenkt werden. Die Abfülleinrichtung erlaubt daher sowohl eine Überspiegelabfüllung wie auch eine Unterspund- und Unterspiegelabfüllung.
Eine andere Ausführungsform einer Abfülleinrichtung ist in Figur 4 dargestellt. Die gleichen Einzelteile werden mit denselben Bezugszeichen wie in Figur 1 bezeichnet.
Auch bei der Ausführungsform der Figur 4 sind die Lagerstellen 14 der Abfüllventile 2 sowie die Beschicküngsstellen 8 der Schläuche 6 jeweils auf einem Kreis angeordnet, in dessen Mittelpunkt die gemein^ Same zentrale Abfüllstelle 12 liegt.
Unterschiedlich gegenüber der Ausführtmgsform der Figur 1 ist jedoch, daß für sämtliche Abfüllventile nur ein einziger Antrieb 5 vorgesehen ist. Der Antrieb 5 ist an der zentralen Abfüllstelle 12 angeordnet; genauer gesagt, ist er an einem Ausleger 18 angebracht, der an einer vertikal verstellbaren Füllsäule 16 befestigt ist. Die Abfüllventile 2 werden somit jeweils am Antrieb 5 angeschlossen, wenn sie in die zentrale Abfüllstelle 12 bewegt werden.
Die Lagerstellen 14 der Abfüllventile 2 sind an einem umlaufenden Gestell 20 gebildet und bestehen beispielsweise jeweils aus einem Aufhängering 22, in den das betreffende Abfüllventil 2 mit dem daran befestigten anderen Ende des Schlauches 6 eingehängt wird.
Wie aus der bisherigen Beschreibung bereits deutlich geworden se^a dürfte, befinden sich die Abfüllventile 2 mit dem da~an befestigten unteren Ende des zugehörigen Schlauches 6 normalerweise an ihren Lagerstellen 14. Soll ein bestimmtes Produkt abgefüllt werden, so wird eines der Abfüllventile 2 mit dem augehörigen Schlauch 6 in die zentrale Abfüllstelle bewegt, dort am Ausleger 18 angebracht und am Antrieb 5 angeschlossen. Nach Beendigung des Abfüllvorganges wird dieses Abfüllventil 2 wieder an seine Lagerstelle 14 zurückbewegt. Darauf kann ein anderes Abfüllventil 2 in die zentrale Abfüllstelle 12 bewegt werden.
Auf diese V/eise kann eine größere Anzahl unterschiedlicher Produkte abgefüllt werden, ohne daß diese Produkte in irgendeiner Form miteinander in Berührung kommen.
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Claims (12)

  1. ■ ·· &igr;· DK.-iNG.iH. NEGEMDANK (-IQ73)
    HAUGK, SCHMITZ, ORAALB1S, WEHNBRT, DÖRINO
    HAMBtJHG MÜNCHEN DÜSSELDORF
    Akte 34500 1?.. April 1988
    Abel GmbH & Co.
    Abfüll- + Pumpentechnik
    Heideweg 13
    2059 Buchen
    Abfülleinrichtung für flüssige oder pastöse Produkte
    SCHÜTZANSPRÜCHE
    1.. Abfüileinrichtung für flüssige oder pastöse Produkte, mi", einer größeren Anzahl von Abfüllventilen/ die jeweils über einen Schlauch mit einer eigenen, ortsfesten, hochliegend angeordneten Beschickungsstelle verbunden sind und zwischen einer Lagerstelle und einer Abfüllstelle umsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß für sämtliche Abfüllventile (2) eine gemeinsame zentrale Abfüllstelle (12) vorgesehen ist und daß die Lagerstellen (14) der Abfüllventile (2) und die Beschickungsstellen (8) der Schläuche (6) um die zentrale Abfüllstelle (12) herum verteilt angeordnet sind.
  2. 2. Abfülleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Lagerstellen (14) der Abfüllventile (2) und/oder die Beschickungs-Stellen (8) der Schläuche (6) gleiche Winkelabstände voneinander habeni
    &Ggr; ·
  3. 3. Abfülleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Lagerstellen (14) der Abfüllventile (2) und/oder die Beschickungsstellen (8) der Schläuche (6) auf einem Kreis oder einem Oval liegen.
  4. 4. Abfülleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Kreis bzw. das Oval, auf dem die Lagerstellen (14) der Abfüllventile (2) liegen, einen größeren Durchmesser als der Kreis bzw. das Oval hat, auf dem die BeschickUiigsstellen (8) der schläuche (6) liegen.
  5. 5. Abfülleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand zwischen einer Beschickungsstelle (8) eines Schlauches (6) und der Lagerstelle (14) des zugehörigen Abfüllventiles (2) größer ist als der Abstand zwischen dieser Beschickungsstelle (8) und der zentralen Abfüllstelle (12).
  6. 6. Abfülleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geksnnzeichnet , daß an der zentralen Abfüllstelle (12) ein allen Abfüllventilen (2) gemeinsamer Antrieb (5) bleibend angeordnet xst, an dem die Abfüllventile (2) anschließbar sind.
  7. 7. Abfülleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Antrieb (5) an einem Ausleger (18) einer Füllsäule (16) angebracht ist,
  8. 8. Abfülleinrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
    dadurch gekennzeichnet / daß die Lager-
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    S bellen (14) der Abfüllventile (2) an einem um die zentrale Abfüllstelle (12) herum verlaufenden Gestell (20) gebildet sind, an dem die Äbfüilventüe (2) mit den daran angebrachten Schläuchen (6) aufgehängt sind*
  9. 9. Abfülleilifichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5/ dadurch gekennzeichnet , daß jedes ÄbfÜilventil (2) mit einem eigenen Antrieb (4) verbunden ist/ der jeweils gemeinsam mit dem Abfüllventil zwischen dessen Lagerstelle (14) und der zentralen Abfüllstelle (12) bewegbar ist.
  10. 10» Abfülleinrichtung nach Anspruch 9/ dadurch gekennzeichnet , daß jedes Abfüllventil (2) mit seinem Antrieb (4) an ßinem eigenen Ausleger (10) angebracht ist, der zwischen der zugehörigen Lagerstelle (14) und der zentralen Abfüllstelle (12) bewegbar ist.
  11. 11· Abfülleinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Ausleger (10) an einem eigenen Träger (11) Verschiebbar gelagert ist.
  12. 12. Abfülleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß an der zentralen Abfüllstelle (12) eine Waageeinrichtung für einen Abfüllbehälter bleibend angeordnet ist.
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Cited By (2)

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DE29516247U1 (de) * 1995-10-13 1996-01-25 Kieselmann GmbH, 75438 Knittlingen Steuerkopf für Armaturen mit pneumatischem Antrieb für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie
ITBO20130209A1 (it) * 2013-05-08 2014-11-09 Effemmeit S R L Stazione di riempimento per macchine imbottigliatrici

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