DE8804788U1 - Zuschnitt für Sportbälle, Spielbälle, insbesondere für Prellbälle und Faustbälle - Google Patents

Zuschnitt für Sportbälle, Spielbälle, insbesondere für Prellbälle und Faustbälle

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DE8804788U1
DE8804788U1 DE8804788U DE8804788U DE8804788U1 DE 8804788 U1 DE8804788 U1 DE 8804788U1 DE 8804788 U DE8804788 U DE 8804788U DE 8804788 U DE8804788 U DE 8804788U DE 8804788 U1 DE8804788 U1 DE 8804788U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B37/00Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
    • A63B37/12Special coverings, i.e. outer layer material

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

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Beschreibung zu der Gebrauchsmuster-Anmeldung &ngr;. 11*04.88 Aktenzsichani G 88 B4 788.1
Die Erfindung betrifft einen Zuschnitt für die äußere Hülle aus Leder, Kunstleder, Kunststoff oder Gummi für Sportballe, Spielbells, insbesondere Prellbälle und Faustbälle, welche insbesondere die zwangsläufig entstehenden Spannungen der Rundung optimal verteilt und den fertigen Ball optisch besser erfaßbar macht.
Die herkömmliche Art des Zuschnitts für Sportbälle, Spielbälle, insbesondere für Prellbälle und Faustbälle aus mindestens zwei Teilen nird besonders bei Prellbällen ujd Faustbällen als Schalenschnitt (zuei Teile) oder als Tennisballschnitt (zuei Teile) ausgeführt.
Die Verbindung bei dem Schalenschnitt verteilt die entstehenden Spannungen nur im oberen Bereich der zuei Schalen, zur Hüte hin wird etua ab dem letzten Drittel jegliche Spannung eliminiert. Die Spannung bleibt also im oberen Teil der Schalen» In der Mitte des Balles werden die zwei Schalen zusammengefaßt, in einer Naht also. Es entsteht eine erhebliche Verdickung, der fertige Ball neigt zur Unrundung im oberen Bereich der zwei Schalen, unterstützt durch die erhebliche Verdickung im Bereich der Verbindung der zuei Schalden, insbesondere bedingt durch die nur oine umlaufende Naht.
Dgr Tennisballschnitt teilt den Ball in verschiedene Breiten und unterschiedliche Nahtabstände ein. Dadurch sind verschiedene Spannungsbereiche nicht zu vermeiden, insbesondere in der Längsrichtung (ca. 80$ des Ballumfanges) der Felder, welche sich unkontrolliert auswirken können*
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Zuschnitt mit einer optimalen Verteilung der Spannungsfelder zu schaffen. Verdickungen an den Verbindungsstellen der einzelnen Teile sind tunlichst zu vermeiden.
Lfiese Aufgabe wird erfin.dungstnäßiy dadurch gelöst, daß der Zuschnitt (i) aus zwei Kappen [2} und einem verbindenden Hittelband (3) besteht. Die Breite des Mittelbandes (3) sollte mindestens 5% des Ballumfanges betragen. Die Kappen (2) erfassen den oberen und unteren Teil des Balles, das Hittalband (3) stellt die Verbindung her und gleicht die Spannungen um mittleren Bereich aus. Du?ch diese Anordnung werden die Spannungsfelder in drei Bereiche geteilt und sind so optimal zu verteilen. Aufgrund dar zuei Nähte (4) können diese Extrem dünn gehalten werden, es entstehen also keine Verdickungen.
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Langer Ueg 2 7065 Uinterbach
Der erfindungsgemäße Zuschnitt (i) insbosündsre für Prellbäile und Faustbälla hat gegenüber den herkömmlichen Zuschnitten für Preiibäile Und FaustbäÜe folgende Vorteiles
1« Durch die Teilung der Oberfläche in zwei Kappen (2) und ein flittelband (z) können die entstehenden Spannungsfelder optimal v/erteilt uerdan.
2« uüfcn uxB Veränderung ubs «ernäxtüisÖBä &ngr;&udiagr;&Pgr; usil Köppefl
(2) zum Mittelhand (3) kann der Zuschnitt verschiedenen Materialien angepaßt werden.
3« Durch das dittelband (3) entstehen 2 Nähte (4). Dadurch können diese durch die geteilte Belastung extrem dünn gehalten werden.
4. Durch diesen, der Erfingung zugrunde liegenden neuen Zuschnitt entsprechen insbesondere Prellbälle und Faustbälle den derzeitigen Anforderungen.

Claims (4)

. Frank Langer Weg 2 7065 Uinterbach SchotzMRspruch zu der GebrauchsBustar-Anmeldung v. 11.04.B8Aktenzeichen: G 8S 04 788.1
1. Zuschnitt (i) für die äußere Hülle für Sportballe, Spielbälle insbesondere für Prellbälle und Faustbälle aus Ledsir, Kunstleder, Kunststoff oder Gummi dadurch gekennzeichnet, daß dieser Zuschnitt (i) aus 2 runden Kappen (2) und einen Mittelhand (3) mit einer flindestbreite von 5% des Ballurafanges besteht. Die Kappen (2) werden gegenüberliegend angebracht» das Mittelhand (3) verbindet die zuai Kappen (2).
2. Zuschnitt (i) nach Anspruch 1 dadurch gekannzeichnet, daß die Schnittstellen an den Kappen (2) und dem Flittelband (3) gerade verlaufen und so die beiden Kappen (2) verbindet.
3. Zuschnitt (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstellen von den Kappen (2) und dem Mittelband (3) wellenförmig, zackenförmig, eckig, oval oder in unterschiedlichen Breiten verlaufen und so die beiden Kappen (?.) verbindet.
4. Zuschnitt (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnittstellen von den Kappen (2) und dem Plittelband (3) am Rand wellenförmig, zackenförmig, eckig oder oval ineinandergreifen und so das Mittelband (3) mit einbeziehen und dadurch ersetzen.
DE8804788U 1988-04-12 1988-04-12 Zuschnitt für Sportbälle, Spielbälle, insbesondere für Prellbälle und Faustbälle Expired DE8804788U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202004011143U1 (de) * 2004-07-16 2005-12-08 Puma Aktiengesellschaft Rudolf Dassler Sport Ballhülle

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DE202004011143U1 (de) * 2004-07-16 2005-12-08 Puma Aktiengesellschaft Rudolf Dassler Sport Ballhülle

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