DE8804712U1 - Kontrastfilter - Google Patents

Kontrastfilter

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DE8804712U1
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contrast filter
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B15/00Supervisory desks or panels for centralised control or display
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F1/00Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
    • G06F1/16Constructional details or arrangements
    • G06F1/1601Constructional details related to the housing of computer displays, e.g. of CRT monitors, of flat displays
    • G06F1/1607Arrangements to support accessories mechanically attached to the display housing
    • G06F1/1609Arrangements to support accessories mechanically attached to the display housing to support filters or lenses

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Description

Die Erfindung betrifft ein Kontrastfilter für Leuchtanzeigen, insbesondere Bildschirmgeräte in einem Gehäüse öder Bedienfeld, aus einem transparenten in eine Aussparung einsetzbaren Paneel mit mindestens einer Scheibe zur Erhöhung des Kontrastes und mit auf der Scheibe angeordneten Schaltelementen.
Derartige Kontrastfilter werden außer zur Kontrasterhöhung beispielsweise als Implosionsschutz und Spritzwasserschutz für Bildschirmgeräte oder Leuchtanzeigen verwendet, die in Werkzeugmaschinen zur Maschinensteuerung benötigt werden*
Bekannte Kontrastfiltergläser werden vorzugsweise in Hintsrfräs^ingen einer Gehäuseplatt© eingebaut oder mittels Ädäpterrahiaen eingesetzt. Diese Konstruktionen sind nicht flächenbündig und erfordern einen hohen Hontageaufwand. Es sind ferner auf derartige Kontrastfilter aufgedampfte elektrische Kontakte, sogenannte touch panels, bekannt. Sie arbeiten kapazitiv oder induktiv.
Telefon: (0221) 131O41 Telex 888 230T dopa d Telefax: (O221) 134297 (0221)134881 Telegramm: Dompatent Köin
Konten / Accounts:
SaI Oppenheim jr SCe.. Köln (BLZ 37O3O2OO) Kto. Nr.1O76O "Deutsche Bank AS. Köln (BLZ3707OO60) KtO IvJr. 1165 &Ogr;18 5>ostgiroKöln(BLZ37010050)Kto Nr 654-5&Ogr;&Ogr;
Diese elektrischen Kontakte sind im industriellen Eineatz wegen der rauhen Einsatzbedingungen, die zu einer ■chnelleh Verschmutzung bzw. mechanischen Beschädigung der Kontakte führen, nicht problemlos einzusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,, ein Kontrastfilter für Bildschirmgeräte oder dergleichen zu schaf-
SUyxSiCii OUT
wendet werden kann und das auch unter rauhen Arbeitsbedingungen eine geringere Störanfälligkeit aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Paneel umfangsmäßig stufenförmig abgesetzt ist.
15
Bisher übliche aufliegende Einbau- und Kopplungsrahmen zur Montage des Kontrastfilters im Steuerpult oder an Monitorwänden können durch die stufenförmige Ausbildung des Paneelrandes, der gleichzeitig einen flächenbündigen Gehäuseeinbau ermöglicht, entfallen. Dadurch, daß das Kontrastfilter bündig mit dem Gehäuse abschlLeßt, ist die Kontrastfilterscheibe auch leicht zu reinigen und sauberzuhalten, wodurch Störungsquellen vermieden werden, die dadurch entstehen, daß ölnebel oder Feuchtigkeit in das Innere der Steuerung eindringt. Das stufenförmig abgesetzte Kontrastfilter kann in einfacher Weise spritzwasserfest und flächenbündig in ein Gehäuse eingeklebt werden.
Das Paneel ist im Randbereich teilweise oder ganz undurchsichtig gestaltet. In dem als Blende dienenden Randbereich des Paneels sind mechanische Kontakte eingelassen, die sehr verschleißfest sind und kontakt-
bestätigend betätigt werden können. Derartige
•che Kontakte weisen eine geringere Anfälligkeit bei Verschmutzung des Paneels auf.
Bei einem bevorzugten &usführungäbeispiel ist vorgesehen, daß das Paneel aus zwei Scheiben zusammengesetzt ist, von denen mindestens eine zur Kontrasterhöhung
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gebildet ist, daß eine der Scheiben in ihren jeweiligen Abmessungen kleiner ist. Ein derartiges Paneel kann fertigungstechnisch kostengünstig hergestellt werden.
Die beiden Scheiben eines Paneels können miteinander mit Folien oder mit einer Klebepaste verklebt öein, wodurch die elektrische Isolation zwischen den Scheiben und damit die Funktionssicherheit der elektrischen und elektronischen Bauelemente erhöht wird.
Vorzugsweise ist die hintere Scheibe größer als die vordere. Die hintere Scheibe bildet dtrch ihren gegenüber der vorderen Scheibe überstehenden Randbereich eine große Fläche zum Verkleben mit einem Gehäuse oder Bedienfeld, so daß eine äußerst gute Abdichtung des Innenraums nach außen ermöglicht wird, wobei die hinte-
" re Scheibe die Aussparung vollständig überdeckt.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Scheiben für die mechanischen Schalter Durchbrüche aufweisen, durch die die elektrischen Leitungen iiindürchgeführt sind. Auf diese Weise sind die elektrischen Leitungen den Umgebungseinflüssen vor dem Paneel entzogen, so daß Fehlerquellen auf Grund von Verschmutzungen nicht
können.
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Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, | daß mehrere Paneele für ein Bildschirmfeld neben- oder I untereinander angeordnet sind, wobei die Stoßstellen I zwischen zwei Paneelen überbrückend mit Verbindungs- j streifen in den stufenförmig zurückspringenden Randbereichen zusammengefügt sind. Eine solche Paneelwand kann flächenbündig und spritzwasserfest verklebt werden, wobei bisher übliche aufliegende Einbau- und Kopplungsrahmen entfallen. Die stufenförmige Gestaltung des Paneelrandes dient in vorteilhafter Weise gleichzeitig zur flächenbündigen Kopplung mehrerer Paneele ohne Unterstützung durch Rahmsnprofile sowohl bei positiver als auch bei negativer Kopplungskonstruktion, d.h. mit nach vorne bzw. nach hinten orientierten stufenförmig zurückspringenden Randbereichen.
Die Verbindungsstreifen bestehen, insbesondere wenn diese auf der Frontseite der Paneele vorgesehen sind,
aus lichtundurchlässigen Glas- oder Kunststoffstreifen. 20
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
25
Es zeigen:
Fig. 1 ein Kontrastfilter mit einem im unteren Teil
angeordneten Schalterfeld,
Fig. 2 zwei nebeneinander angeordnete Paneele, die
mit einem Verbindungsstreifen gekoppelt sind
und
Figt 3 einen Teilqüei?schnitt entlang der Linie A-A
in Fig. 2»
4 ♦
**
Fig. 1 zeigt ein Kontrastfilter für Bildschirmgeräte aus einem transparenten Paneel 1, das z.B. zum Einbau in Bedienungstafeln von Maschinensteuerungen von Werkzeugmaschinen verwendet werden kann. Ein solches Paneel 1 hat neben der Kontrasterhöhung beim Ablesen von Bildschinaanzeigen oder Leuchtanzeigen die Aufgabe, das Innere der Maschinensteuerung spritzwasserfest abzuschirmen, sowie für das Bedienungspersonal einen Implosionsschutz zu bieten.
Das Paneel 1 ist eine Verbundscheibe aus zwei Scheiben 2,3 aus Silikat oder Kunststoff, die mit Hilfe einer Zwischenfolie verbunden sind. Anstelle der Folienverklebung können die Scheiben auch mit einer Klebepaste verklebt sein. Das zwischen den Scheiben befindliche Klebemittel erhöht dabei die elektrische Isolation. Die Scheiben können zirkular-polarisierend sein oder mit Lamellenfolien versehen sein, die einen Sichtschutz bei
Betrachtungswinkeln über 4 bis 6" bieten. Die Lamellen-20
folien bewirken eine Kontrasterhöhung, indem sie das Licht richten. Ferner kann die Oberfläche der Scheiben entspiegelt sein.
Gemäß Fig. 1 ist eine Trägerscheibe 2 mit einer Kon-25
trastfiltarscheibe 3 verklebt, die bis auf einen BiIdschirmausßchnitt 4 rückseitig undurchsichtig dekoriert ist. Die Kontrastfilterscheibe 3 ist in ihren Längsund Querabmessungen kleiner als die Trägerscheibe 2, so
daß sich ein abgestufter umlaufender Rand 5 ergibt, der 30
bezüglich der Längs- und Querseiten gleich breit oder auch unterschiedlich breit sein kann. Im unteren Bereich der Kontrastfilterscheibe 3 ist ein Tastenfeld 6 mit mehreren Schaltern 7 angeordnet. Die Schalter 7 sind Mechanisch betätigte Schälter/ die beispielsweise aus
— 6 —
Folienschichten gebildet sein können. Dabei ist das Paneel 1 hinter den Schaltern 7 mit Durchbrüchen versehen, durch die Kabel hindurchgeführt sind.
Der Einbau des Paneels 1 erfolgt flächenbündig mit dem Gehäuse bzw. mit dem Bedienfeld und benötigt keinen Einbaurahmen oder Kopplungsrahmen zum Einbau in <ain Bedienfeld, ein Steuerpult oder in Monitorwänden. Vielmehr kann das Paneel 1 spritzwasserfest direkt eingeklebt werden.
Das Paneel 1 kann, wie in Fig. 2 gezeigt, mit weiteren Paneelen ohne Unterstützung durch Rahmenprofile flächenbündig gekoppelt sein. Die Kopplung erfolgt dabei mit Hilfe eines Verbindungsstreifens 8 aus Glas oder Kunststoff, der ebenfalls stufenförmig abgesetzt sein kann. Der Verbind .mgsstreifen ist lichtundurchlässig gestaltet und dient somit als Blende und Verbindungselement. Die Kopplung mehrerer Paneele 1 ist mit unterschiedlichen Abstufungen im Randbereich der Paneele möglich, und zwar sowohl in den Fällen, in denen die äußere Scheibe größer ist als die innere, als auch in den Fällen, in denen es umgekehrt ist.
Der Verbindungsstreifen 8 kann einen Steg 9 aufweisen oder auch nur aus einem flachen Streifen bestehen, wobei dann jeweils die größeren Scheiben der Paneele direkt aneinanderstoßen.
Die stufenförmigen Absetzungen an den Längs- und Querkanten können auch abwechselnd entgegengesetzt orientiert sein, indem eine der Scheiben höher und schmaler ist als die andere Scheibe. Eine derartige Gestaltung der Paneele kann bei Zusammenstellung von größeren Monitorwänden vorteilhaft sein«
Bevorzugt ist jedoch das Ausführungsbeispiel, bei dem die hintere Scheibe größer ist als die vordere flächenbündig in das Gehäuse oder Bedienfeld eingesetzte Scheibe, weil dadurch die Abdichtung und Isolation zum Innenraum verbessert wird.

Claims (12)

- 8 Ansprüche
1. Kontrastfilter für Leuchtanzeigen, insbesondere Bildschirmgeräte in einem Gehäuse oder Bedienfeld, aus einem transparenten in eine Aussparung einsetzbaren Paneel mit mindestens einer Scheibe zur Erhöhung des Kontrastes und mit auf der Scheibe angeordneten S chaltelementen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Paneel (1) umfangsmäßig stufenförmig abgesetzt ist.
2. Kontrastfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente in dem Randbereich außerhalb des Bildschirmsichtfeldes (4) aus mechanischen Schaltern (7) bestehen.
3. Kontrastfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Paneel (1) im Randbereich teilweise oder ganz undurchsichtig geatal-cet ist.
4. Kontrastfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Paneel (1) aus zwei Scheiben (2,3) zusammengesetzt ist, von denen mindestens eine zur Kontrasterhöhung getönt ist, wobei die stufenförmige Absetzung dadurch gebildet ist, daß eine der Scheiben (2,3) in den jeweiligen Abmessungen kleiner ist.
5. Kontrastfilter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Scheibe (2) größer ist.
6. Kontrastfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Paneel (1) aus Silikat und/oder Kunststoffscheiben besteht.
7. Kontrastfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontseite des Paneels (1) zur Vermeidung von Spiegelungen beschichtet oder oberflächenbehandelt ist.
8. Kontrastfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Scheiben (2, 3) des Paneels (1) Lamellenfolie angeordnet ist.
9. Kontrastfilter nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Paneel (1) für die Schalter (7) Durchbrüche aufweist, durch die elektrische Leitungen hindurchgeführt sind.
10. Kontrastfilter nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (7) aus Folienschichten gebildet sind.
11. Kontrastfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Paneele (1) neben- und/oder untereinander angeordnet sind, die in den stufenförmig zurückspringenden Randbereichen (5) mit Verbindungsstreifen (8) verbunden sind.
12. Kontrastfilter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstreifen (8) aus lichtundurchlässigen Glas- oder Kunststoffstreifen besteheni
I · · 14 4 * 4 · 4 4 4444 4
s Kontrastfilter nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsstreifen 8 an seinen Längskariten komplementär zu den entsprechend gestuften Randbereichen (5) gestaltet ist; während die Querkanten das gleiche Profil wie die Randbereiche (5) aufweisen.
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