DE8804706U1 - Tragelement für das Innenrohr eines Schornsteines - Google Patents

Tragelement für das Innenrohr eines Schornsteines

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H8/00Fluid heaters characterised by means for extracting latent heat from flue gases by means of condensation
    • F24H8/006Means for removing condensate from the heater
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
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Description

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Attm.: TONA Tonwerke Schmitz GmbH
5353 Mechernich-Antweiier
Titel: Tragelement für das Innenrohr eines Schornsteines
Oie Erfindung betrifft ein Tragelement für das innenrohr eines mehrschaligen, feuchtigkeitsunempfindlichen Schornsteines.
Feuchtigkeitsunempfindliche Schornsteine sind dort erforderlich, wo Rauchgase mit so niedriger Temperatur in den Schornstein gelangen, daß die Gefahr einer Taupunktunterschreitung besteht. Das hierbei entstehende Kondensat schlägt sich dann an der Innenwand des Rauchgasrohres nieder und fließt nach unten, wo es sich am Fuß des Schornsteines sammelt. Da dieses Kondensat schwefelige Säure und aggressive Schadstoffe enthält, die alle Baumaterialien stark angreifen, müssen sie abgeführt werden.
[ Aufgabe der Erfindung ist es, ein Tragelement für das
Innenrohr eines mehrschaligen, feuchtigkeitsunempfindlichen Schornsteines zu schaffen, mit dem die sich im Iinnenrohr des Schornsteines bildenden Kondensate aufgefangen und abgeleitet werden können und das das Rauchgasinnenrohr sowie dessen wärffledämmende Ummantelung sicher tragen kann.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung durch ein rohrförmiges Formstück aus keramischem Material gelöst, das einen über seine Außenwand vorspringenden Kragen und einen
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Zwischenboden aufweist, deli den Innenraüm des Formstückes in eine obere Köndensät-Äüffängschäle und in einen unteren Stützräüm unterteilt.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß ein sicheres Fundament für das Rauchgasinnenrohr und dessen wärme dämme ride Ummantelung gebildet wird, die sich auf dem vorspringenden Kragen des Formstückes abstützen kann. Hierdurch gelingt es, den Rsuir. swisshsr. Rauchgasinr.er.rohr und Manteletein im Bereich der Stützwand des Formsteines freizuhalten und das sich in der Kondensat-Auffangschale ansammelnde Kondensat durch ein geeignetes Ablaufrohr ins Freie zu leiten. Zu diesem Zwecke hat die Kondensat-Auffangschale in ihrem unteren Teil eine Kondensat-vAblauföffnung, die Zweckmäßig im Zwischenboden angeordnet ist und an die das Ablaufrohr angeschlossen werden kann, das durch eine Öffnung in der Wandung des Stützraumes nach außen geführt wird und zweckmäßig mit einem Syphon als Dichtungsverschluß versehen ist.
Damit die Kondensat-Auffangschale der aggressiven Wirkung des Kondensates widersteht, ist ihre Innenwand und ihr Boden zweckmäßig mit einer säurefesten Glasur überzogen, die natürlich auch die Ablauföffnung bedeckt, so daß keine Säure in das keramische Material eindringen kann.
Der Kragen an der Außenwand des Formstückes kann aus mehreren Segmenten bestehen, die in ümfangsrichtung im Abetand voneinander angeordnet sind. Die sur Hinterlüftung des Innenrohres aufsteigende Luft kann dann zwischen den Segmenten hindurchtreten. Diese Ausführungsform ist für rechteckige oder polygonale Querschnitte des Innenrohres zweckmäßig. Das Formstück kann aber auch einen kreisrunden Querschnitt haben. Es hat dann zweckmäßig einen rundumlaufenden Kragen.» der jedoch nicht die ganze Breite des Ringraumes zwischen Innenrohr und äußerem Mantelstein einnimmt.
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Der obere Rand des Formstückes hat zweckmäßig einen Falz, in den der Falz des unteren Randes des aufgehenden Innenröhrös paßt*
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Auöführüngsform der Erfindung an einem Beispiel näher erläutert ist. Es zeigt:
Fig. 1 ein Tragelement nach der Erfindung in einem diametralen Längsschnitt in einer perspektivischen Darstellung und
Fig. 2 das Tragelement nach Fig. 1, eingebaut in einen dreischaligen, feuchtigkeitsunempfindlichen Schornstein in einem vertikalen Diametral-Längsschnitt.
In den Zeichnungen ist mit 10 ein Tragelement für das Innenrohr 11 eines dreischaligen, feuchtigkeitsunempfindlichen Schornsteines 12 bezeichnet, das Von einem rohrförmigen Formstück aus keramischem Material gebildet wird. Der Innenraum 13 des rohrförmigen Formstückes 10 wird durch einen Zwischenboden 14 in eine obere Kondensat-Äuffangschale 15 und in einen unteren Stützraum 16 unterteilt. In Höhe dieses Zwischenbodens 14 ist das rohrförmige Formstück 10 mit einem über die Außenwand 17 des Rohres vorspringenden Kragen 18 versehen.
Das Formstück 10 ist im Querschnitt kreisrund und der Kragen 18 läuft um das Formstück durchgehend um. Er kann aber
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auch unterbrochen sein Und aus mehreren Segmenten bestehen.
Im Bereich der Kondensat-Auffangschale 15 ist die Innen« wäiid 19 und die Oberfläche 20 des Zwischenbodens 14 Eiit
einer säurefesten Glasur 21 überzogen* In deji Mitte hat
der Zwischenboden 14 eine Kondensat-Ablauföffnung 22, an öie ein Ablaufrohr 23 angeschlossen werden kann, daö durch eine Öffnung 24 in der Rohrwand 25 des Stützraumes 16 riacE, außen geführt ist (Fig. 2) .
Ä.m oberen Rand 26 hat das Formstück 1Ö einen umlaufenden Falz 27j, in den der Falz 28 des aufgehenden Innenrohres
11 paßt.
Man erkennt aus Fig. 2, daß das Formstück 10 den Fuß des Innenrohres 11 bildet, das von einer wärmedämmenden Umman^ telung 30 aus Mineralwolle umgeben wird, die sich auf dem vorspringenden Kragen 18 des Formstückes 10 abstützt und von dem Mantelstein 31 umgeben wird, der die stützende
Außenschale des mehrschaligen Schornsteines bildet und im allgemeinen aus Bimsbeton-Formsteinen besteht. Da sich die Wärmedämmung 30 auf dem Kragen 18 abstützen kann, bleibt der Zwischenraum zwischen dem Stützraum 16 und dem äußeren Mantelstein 31 frei, so daß die durch eine seitliche Öffnung 32 am unteren Ende des Mantelsteines 31 eintretende Belüftungsluft sich in dem den Formstein umgebenden Ringraum 33 verteilen und ungehindert in den Hinterlüftungskanälen 34 der Mantelsteine 31 der Außenschale aufsteigen kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, von der Lufteintrittsöffnung 32 aus das Ablaufrohr 23 zu kontrollieren. Ju diesem Zwecke sind vorteilhaft in der Wand 25 des
Formstückes 10 im Bereich des Stützraumes 16 noch große, hier aber nicht näher dargestellte Öffnungen angecrdni "·. Da hierbei natürlich die Belüftungsluft auch an das Ablaufrohr 23 und an den Zwischenboden 14 gelangt, ist es
zweckmäßig, den Zwischerfcoden 14 von unten her durch eine
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Betonschicht 35 zu festigen und zu schützen und das Ablaufrohr 23 gegebenenfalls mit einer Mineralwollschicht als Wärmedämmung in diese Betonschicht 35 einzubetten.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschrie- | bene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind meh- p rere Änderungen und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann das Form- f stück 10 für Innenrohre mit rechteckigem oder polygonalen £ Querschnitt auch einen hieran angepaßten rechteckigen oder f« polygonalen Querschnitt erhalten. Es ist auch möglich, den U Stützraum 16 des Rohres mindestens teilweise massiv aus- §1 zuführen oder als selbständigen Stützteil auszubilden. Der ! Kragen 18 kann auch etwas höher angesetzt werden. Die dargestellte Ausführungsform, bei der sich der Kragen auf | gleicher Höhe mit dem Zwischenboden befindet, bietet je- T doch die meisten Vorteile, wenn das Innenrohr im Bereich | der Kondensatschale eine Wärmedämmung hat. ;

Claims (8)

Ansprüche :
1. Tragelement für das Innenrohr eines inehrschaligen, feuchtigkeitsunempfindlichen Schornsteines, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges Formstück (10) aus keramischem Material, das einen über seine Außenwand (17) vorspringenden Kragen (18) und einen Zwischenboden (14) aufweist, der den !Innenraum (13) des Formstückes (10) in eine obere Kondensat-Auffangschale (15) und in einen unteren Stützraum (16) unterteilt.
2. Tragelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensat-Auffangschale (15) in ihrem unteren Teil eine Kondensat-Ablauföffnunt (22) aufweist.
3. Tragelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensat-Ablauföffnung (22) im Zwischenboden (14) angeordnet ist und daß die Rohrwand (25) im Bereich des Stützraumes (16) eine Öffnung (24) zum Einführen eines Ablaufrohres (23) aufweist, das an die Kondensat-Ablauföffnung (22) anschließbar ist.
4. Tragelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand (19) und der Boden (20) der Kondensat-Auffangschale (15) mit einer säurefesten Glasur (21) überzogen sind.
5. Tragelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (18) aus mehreren Segmenten besteht, die in
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ümfangsrichtung im Abstand voreinander angeordnet sind.
6. Trageleiaent nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand (26) des Formstückes (10) einen Falz (27) aufweist, in den der Falz (28) des unteren Randes des aufgehenden Innenrohres (11) paßt.
7. Tragelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, da£ das Formstück (10) einen kreisrunden Querschnitt und einen rund umlaufenden Kragen (18) aufweist.
8. Tragelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7r dadurch gekennzeichnet, daß sich der vorspringende Kragen (18) und die Zwischenwand (14) in der gleichen Ebene befinden.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4229576A1 (de) * 1992-09-04 1994-03-10 Schiedel Gmbh & Co Schornsteinfuß
DE19533649A1 (de) * 1995-09-12 1997-03-13 Wienerberger Systemschornstein Sockel für das Innenrohr eines Schornsteins oder einer Abgasleitung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4229576A1 (de) * 1992-09-04 1994-03-10 Schiedel Gmbh & Co Schornsteinfuß
DE19533649A1 (de) * 1995-09-12 1997-03-13 Wienerberger Systemschornstein Sockel für das Innenrohr eines Schornsteins oder einer Abgasleitung

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