DE8804664U1 - Möbel mit Ablagefädern - Google Patents

Möbel mit Ablagefädern

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DE8804664U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/021Racks or shelf units
    • A47B47/022Racks or shelf units with cantilever shelves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/13Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

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Michäöi Franke # Dipl.-Kt'm.
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Möbel mit Ablagefächern
Die Neuerung betrifft ein Möbel mit Ablagefächern nach
dem Oberbegriff des Ansprüches 1.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, ein
Möbel zu schaffen, das einfach und relativ preiswert herstellbar und leicht zusammenbaubar ist, und das neben Ablagefächern Aüfhängemöglichkeiten für Jacken, Hosen und derg. bietet.
Diese Aufgabe wird durch ein ' Möbel der eingnags
genannten Art gelöst, das durch die in dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
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Ein wesentlicher Vorteil des neuerungsgemäßen Möbels besteht auch darin, daß es ein stabiles und rutschfest auf einem Fußboden oder dergl. anordenbares Ständerteil aufweist, das das gesamte Möbel kippfrei hält.
Vorzugsweise lassen sich mehrere neuerungsgemäße Möbel zur Bildung größerer Möbeleinheiten miteinander kombinieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sind an den voneinander beabstandet an dem Basisteil befestigten Trägersäulen voneinander beabstandet und übereinander Ablagefächer angeordnet, die aus Glas- oder Kunststoff scheiben bestehen, die in einem U-förmigen Rahmenteil gehalten werden, wobei die freien Enden des "U" in Bohrungen der Trägersäulen eingeführt sincL An wenigstens einer Trägersäuie kann gemäß einer bevorzugten
Der wesentliche Vorteil des neuerungsgemäßen Möbels besteht darin, daß es im wesentlichen aus rohrartigen Elementen äußerst einfach zusammenbaubar ist. Vorteil- i|
hafterweise weist das neuerungsgemäße Möbel von einer Seite her zugängliche Ablagefächer für Hemden, Unterwäsche und dergl. auf, während es gleichzeitig von der anderen Seite her zugängliche Einrichtungen aufweist,
die zum Aufhängen von Kleidungsstücken wie Jacken, Hosen
und dergl. dienen. |
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Weiterbildung der Neuerung ein sich senkrecht zu der Trägersäule erstreckender Stab befestigt sein, an dem entlang seiner Länge voneinander beabstandete Stabteile befestigt sind, die sich parallel zueinander und senkrecht zu dem Stab oberhalb des Basisteiles erstrecken, wobei auf den Stabteilen nebeneinander Hosen aufgehängt werden können. Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Trägersäulen in ihrem Endbereich durch eine Querstrebe miteinander verbunden, wobei an dieser Querstrebe eine sich senkrecht zur Querstrebe erstreckende Stange so befestigt ist, daß sie oberhalb des Basisteiles verläuft. Diese Stange dient als Kleiderstange. An ihr können oberhalb des die Hosen aufnehmenden rechenartigen Teiles mit der Hilfe von Kleiderbügeln Jaketts, Jacken und dergl. aufgehängt werden. Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung ist an den freien Enden der Trägersäulen ein ringförmiges Rahmenteil befestigt, das derart geformt ist, daß ein an ihm angebrachter Vorhang im geschlossenen Zustand das gesamte Möbel und die darin befindlichen Kleidungsstücke bzw. Gegenstände verdeckend umgibt.
Besonders bevorzugt werden die Trägersäulen, die Kleiderstange, die Querstrebe und die wesentlichen Elemente des Ständerteiles aus herkömmlichen Wasserrohren gefertigt.
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Im folgenden wird die Neuerung im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung das neuerungs-
gemäße Möbel; .
Fig. 2 eine aus zwei neuerunjsgemäßen Möbeln
zusammengesetzte Möbeleinheit; und
Fig. 3 und 4 Einzelheiten des vorliegenden
Möbels.
In der aus der Fig. 1 ersichtlichen Weise besteht das Basisteil 1 des vorliegenden Möbels vorzugsweise aus zwei perallel zueinander verlaufenden Stabteilen 2, 3, deren freie Enden jeweils durch in Querrichtung verlaufende weitere Stabteile 4, 5 miteinander verbunden sein können. Die Stabteile 2, 3 können an ihren dem Boden zugewandten Seiten Fußteile 6 aufweisen, bei denen es sich beispielsweise um Gummielemente handeln kann, die ein rutschfestes Aufstellen des Basisteiles 1 auf einem Fußboden ermöglichen.
Senkrecht zu den Stabteilen 2, 3 sind am Basisteil 1 zwei voneinander beabstandete Trägersäulen 7, 8 befestigt. Vorzugsweise ist jeweils eine Trägersäule 7, 8 an einem Stabteil 2 bzw. 3 befestigt, wobei zur Erhöhung der Stabilität zwischen den Enden der Trägersäulen ,7,8 an der iSeite des Basisteiles 1 eine Querstrebe 9 verlau-
fen kann, die an den Stabteilen 2, 3 und/oder an den Trägersäulen 7, 8 befestigt sein kann.
Vorzugsweise werden die Teile 7, 8, 9 und 15 als eine vorgefertigte, einteilige und stabile Einheit hergestellt, an der bei der Montage des Möbels alle anderen Elemente befestigt werden.
An einer Seite der Trägersäulen 7, 8 sind übereinander Ablagefächer befestigt. Vorzugsweise besteht jedes Ablagefach aus einer Scheibe 11, die zweckmäßigerweise aus Glas oder Kunststoff besteht, und die von einem U-förmigen Rahmen 12 gehalten wird, wobei die freien Enden des U-förmigen Rahmens 12, die über die Scheibe 11 hinausragen, in sich auf derselben Höhe gegenüberliegende Bohrungen der Trägersäulen 7, 8 befestigt sind.
Oberhalb des Basisteiles 1 ist in einer vorgegebenen Höhe an einer Trägersäule 8 ein Stab 13 derart befestigt, daß er sich senkrecht zur Trägersäule 8 zu der den Ablagefächern abgewandten Seite erstreckt. An dem Stab 13 sind nebeneinander Stabteile 14 derart befestigt, daß sie sich senkrecht zum Stab 13 erstrecken und oberhalb des Basisteiles 1 angeordnet sind. An den voneinander beabstandeten Stabteilen 14 können Hosen, die entlang ihrer Länge gefaltet werden, in an sich bekannter Weise nebeneinander aufgehängt werden«
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Oberhalb des Basisteiles 1 verläuft etwa mittig zu diesem und parallel zu den Stabteilen 2, 3 eine Kleiderstange 10, die mit ihrem einen" Ende an einer Querstrebe
15 befestigt ist, die zwischen einander gegenüberliegenden Bereichen der freien Enden der Trägersäülen 7, 8 verläuft. An der Kleiderstange 10 können oberhalb des aus dem Stab 13 und den Stabteilen 14 bestehenden rechenartigen Teiles, das Hosen Und dergl. aufnehmen kann, mit der Hilfe von Kleiderbügeln Jaketts, Jacken usw. aufgehängt werden. Dadurch wird eine besonders platzsparende Unterbringung dieser Kleidungsstücke ermöglicht .
Vorzugsweise ist an den freien Enden der Trägersäulen 7, 8 ein ringförmig geschlossenes Rahmenteil 16 befestigt, das in seinen Umfangsabmessungen etwa den Umfangsabmessungen des Basisteiles 1 entspricht und das in einer zum Basisteil 1 parallelen Ebene liegt. An diesem Rahmenteil
16 kann mit der Hilfe von an sich bekannten Ringelementen 17 ein wenigstens aus einem Teil bestehender Vorhang derart befestigt werden, daß er im geschlossenen Zustand das beschriebene Möbel- wenigstens teilweise oder vollständig umgibt.
Zwischen den Stabteilen 2, 3 des Basisteiles 1 kann ein plattenförmiges Element 18, bei dem es sich vorzugsweise
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Um eine Kunststoff- oder Metallplatte, insbesondere um ein Blechteii !handelt, angeordnet sein, auf dem Schuhe, Stiefel und deifcgl. abgestellt werden können*
Vorzugsweise bestehen die wesentlichen Elemente, nämlich die Stabteile 2, 3, die Trägersäülen 7, 8 gegebenenfalls die Stabteile 4, 5, die Querstange 9, der Stab 13 Und die Stange 10 sowie die Querstrebe 15 aus handelsüblichen Wasserrohren, die dem . Möbel -. ein gefälliges und Unübliches Äußeres verleihen. Gemäß den Fig» 3 und 4 eind diese Wasserrohre durch T-Verbindungsstücke (Fig. 4) oder Verbindungsstücke mit vier Zugängen (Fig. 3) aneinander verschraubt. Derartige Verbindungsstücke sind als Verbindungselemente für Wasserrohre bekannt* Die U-förmigen Rahmenteile 12 bestehen vorzugsweise aus gebo^ genen Kunststoff- oder Metallrohren. Aus derartigen Rohren sind vorzugsweise auch die Stabteile 14 und das ringförmige Rahmenteil 16 gefertigt.
Es können mehrere vorliegende Möbel ' ' . dadurch miteinander kombiniert werden, däS sie nebeneinander angeordnet werden und daß das freie Ende der Kleiderstange 10 eines Möbels an der Querstrebe 15' des anderen Möbels befestigt wird und/oder daß die Basisteile 1, I1 der beiden Möbel aneinander befestigt werden. Beispielsweise kann gemäß Fig. 2 die Befestigung durch die Kleiderstange 10 erfolgen. Bei der Ausführungsforrn der
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Fig. 2 sind die Basisteile nicht aneinander befestigt, wobei das Basisteil 1' des anderen Möbels in Richtung auf das eine Möbel verkürzt ist. Das Rahmenteil 16' ist eo gestaltet, daß es oberhalb beider Basisteile 1, i1 verläuft. An dem anderen Möbel können das aus dem Stab 13' und den Stäbteilen 14' bestehende Teil und Ablagefächer 11, 12 nach Bedarf angebracht werden. Die über die Ouerstange 15' des anderen Möbels hinausragenden Endbereiche der Trägersäulen 7' und 8' können weggelassen werden, damit für den am Rahmen 16' angebrachten Vorhang eine möglichst große Verschiebebahn gebildet wird.
Es ist auch denkbar an der Stelle der genannten Rohre eur Herstellung der genannten Teile 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10, 12, 13, 15 und 16 Stangen aus Metall oder Kunststoff zu verwenden*
Es wird darauf hingewiesen, daß die Länge der Kleiderstange 10 im Vergleich zu den Kleiderstangen herkömmlicher Schranke um die Hälfte reduziert sein kann, weil die Hosen und Jaketts bei der Neuerung an den Teilen 10 bzw. 13,14 übereinander aufgehängt werden.
Es ist auch denkbar das rechenartige Teil 13, 14 oberhalb der Kleiderstange 10 anzuordnen. In diesem Fall wird vorzugsweise eine zusätzliche Querstrebe zur Befestigung der Kleiderstange am Ort der Teile 13, 14 (Fig.1) vorgesehen, während der Stab 13 unterhalb der Querstrebe 15 befestigt wird.

Claims (13)

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    G 3833 F
    Michael Franke, Dipl.-Kfm.
    Hornstr. 18, 8000 München 40
    Schut&zgr;ansprüche
    /· Möbel mit Ablagefächern ( 11, 12 ) und
    mit einem &mdash;üasisteilv"(1) 'mit -;an "
    diesem befestigten, voneinander beabstandeten Trägersäulen (7, 8), die senkrecht zum Basisteil (1) verlaufen, dadurch gekennzeichnet,-' daß an den Trägersäulen {?, 8) übereinander und voneinander beabstandet und sich zu der einen Seite des Möbels erstreckend Ablagefächer (11, 12) befestigt sind, und daß an einer Querstrebe (IS) im Bereich der freien Enden der Trägersäulea (7, 8) eine Kleiderstange (10) befestigt ist, die sich zu der der einen Seite gegenüberliegenden anderen Seite des Möbels erstreckt.
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablägäfächer jeweils aus einer Scheibe (11) und einem den Umfang derselben an drei Seiten umgebenden U-
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    förmigen Rahmen (12) bestehen, und daß die freien Enden des U-förmigen Rahmens (12), die über die Scheibe (11) hinausragen, in Öffnungen der Trägersäulen (7, 8) befestigt sind.
  3. 3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (1) aus zwei voneinander beabstandeten, parallel verlaufenden Stabteiler (2, 3) besteht und daß an gegenüberliegenden Bereichen der Stabteile (2, 3) die Trägersäulen (7, 8) befestigt sind.
  4. 4. Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Stabteile (2, 3) durch weitere Stabteile (4, 5) miteinander verbunden sind.
  5. 5. Möbel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Bereiche der Stabteile (2, 3) durch eine weitere Querstrebe (9) miteinander verbunden sind.
  6. 6. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Trägersäule (8) in einer vorgegebenen Höhe ein zur anderen Seite verlaufender Stab (13) befestigt ist, der sich senkrecht zur Trägersäule (8) erstreckt, und daö an dem Stab (13) voneinander beabstandete Stabteile (14) befestigt sind, die sich senkrecht zum Stab (13) oberhalb des Bäsistei-
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    ies (I) erstrecken.
  7. 7. Möbel nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Enden der Trägersäulen (7, 8) ein ringförmiges Rahmenteil (16), dessen Umfangsabmessungen wenigstens etwa den Umfangsabmessungen des Basisteiles (1) entsprechen, derart befestigt ist, daß es in einer zum Basisteil (1) parallel verlaufenden Ebene oberhalb des Basisteiles (1) verläuft und das Basisteil (1) überdeckt, und daß an dem Rahmenteil (16) Ringelemente (17) Üur Befestigung eines Vorhanges schiebbar angeordnet sind, der aus wenigstens einem Vorhangteil besteht.
  8. 8. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stabteilen (2, 3) wenigstens ein plattenförmxges Element (18) vorgesehen ist*
  9. 9. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägersäulen (7, 8), die Querstrebe (15) und die weitere Querstrebe (9) als Einheit gefertigt sind, an der die Stabteile (2, 3), der Stab 13, die Kleiderstange (10), die Ablagefächer und der Rahmen (16) befestigbar sind.
  10. 10. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
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    ^ 4 &ldquor;
    dadurch gekennzeichnet, daß die Stabteile (2, 3), die Trägersäülen (7, 8), die Querstrebe (15), die kleider-1 stange (10), und gegebenenfalls die weiteren Stäbteile (4, 5), die weitere Querstrebe (9), und der Stab (13) aus herkömmlichen Wasserrohren, die unter Verwendung herkömmlicher Verbindungselemente (19, 20) für Wasserrohrleitungen miteinander verbunden sind; aus Metall- oder Künststoffrohren oder aus Metall- oder Kunststoffstangen bestehen.
  11. 11. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (11) aus Glas oder Kunststoff bestehen.
  12. 12. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die ü-förmigen Rahmen (12), gegebenenfalls die Stabteile (14) und gegebenenfalls das Rahmenteil (16) aus Metall- oder Kunststoffrohren oder Metall- oder Kunststoffstangen bestehen.
  13. 13. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß 3S dadurch mit einem weiteren derartigen Möbel kombiniert ist, daß das freie Ende einer Kleiderstange (10) des Möbels mit der Querstrebe (15') des weiteren Möbels und/oder daß das Basisteil (1) des Möbels mit dem Basisteil (1') des weiteren Möbels verbunden ist, und daß das Rahmenteil (161) so beschaf-
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    fen ist j daß seine Umfangsabmessungen wenigstens etwa den Umfangsabmessungen der Basisteüe (i, I1) des Möbeis und des Weiteren Wöbeis entsprechen.
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