DE8804575U1 - Innenleuchte für Fahrzeuge - Google Patents
Innenleuchte für FahrzeugeInfo
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- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 7
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- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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- B60Q3/70—Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose
- B60Q3/74—Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose for overall compartment lighting; for overall compartment lighting in combination with specific lighting, e.g. room lamps with reading lamps
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- Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)
Description
Holla KG Hueck&co, ·'·*"; ··, * «· ··
Lippstadt
Beo chrei bung
Innenleuchte für Fahrzeuge
Innenleuchte für Fahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Innen Leuchte für Fahrzeuge mit den Merkmalen:
- die Innenleuchte ist in eine öffnung oder HuLde einer
Fänrzeugwand eingesetzt,
- die Lichtscheibe ist seLbstrastend in einen Rahmen oder
ein töpfförmiges Gehäuses eingesetzt und um eine durch
zwei Lagerstellen des Rahmens bzw. des Gehäuses hindurchgehende Achse schwenkbar,
- die Lagerstellen sind an zwei Seitenwandungen des Rahmens
bzw. des Gehäuses angeordnet und Liegen sich gegenüber,
- der Lampenträger der Glühlampe ist an der Rückseite der Lichtscheibe befestigt,
- als StromzuLeitungen für die Glühlampen dienen zwei
KontaktbLeche, die jeweils an zwei Seiten des Rahmens bzw. des Gehäuses befestigt sind, durch welche eine etwa
senkrecht zur Schwenkachse stehende Achse hindurchgeht,
- eine Kontakt ste I IeA die zwischen dem Lampenträger und
einem Kontaktblech besteht;- wird von einem beweglichen VeffästuhgsfiiitteL des Lampertträgers und einer mit diesem
zusammenwirkenden Verrastungsmarke des Kontaktbleches
gebi Ldet.
Eine soLche Innenleuchte für Fahrzeuge ist aus dem DE-GM 71
35 149 bekannt. Der die rechteckförmige Lichtscheibe
aufnehmende Rahmen Liegt an dem äußeren Rand der öffnung in der Fahrzeugwand an und hintergreift mit VerrastungsmitteLn
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den Rand der öffnung. Die Schwenkachse der Lichtscheibe wird
Von zwei Zapfen gebildet, die an Langen Längsseiten der Lichtsäheibe angeformt sind und die in öffnungen der den
Zapfen benachbarten Seitenwandungen des Rahmens drehbar
gelagert sind. Ah der kurzen Breitseite der Lichtscheibe ist
jeweils ein als Lampenträger für eine Sofitten-Glühlampe
dienender federnder Kontaktstreifen befestigt. Die sich
Zugewandten Endabschnitte der beiden Kontaktstreifen tragen
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Endabschnitte der Kontaktstreifen liegen mit jeweils einer
beweglichen Kontaktstelle unter Vorspannung an einem an dem
Rahmen befestigten Kontaktblech an. Die bewegliche Kontaktstelle von einem Kontaktstreifen wirkt mit einer
Verrastungsmarke des ihr benachbarten Kontaktblechs Zusammen. Bei einer solchen Innenleuchte ist zwar bei einem
Druck auf die Vorderseite der Lichtscheibe diese um die Achse schwenkbar, jedoch kann die Lichtscheibe von der
Vorderseite der Innenleuchte ueder von Hand noch mit tntsprechenden Werkzeugen aus dem Rahmen herausgenommen
Werden, ohne daß dabei die Lichtscheibe und/oder der Rahmen beschädigt werden könnte. Bei einem GlühlampenwechseL wäre
es jedoch sehr vorteilhaft, wenn die Lichtscheibe leicht und
schnell von Hand aus dem Rahmen herausgenommen werden könnte, da die Glühlampe von der Lichtscheibe getragen wird,
und somit nach der Herausnahme der Lichtscheibe aus dem
Rahmen gut zugänglich ist. Bei einer Innen Leuchte, bei der die Glühlampe nach dem Abnehmen der Lichtscheibe im Inneren
des Rahmens verbleibt, ist jedoch ein Glühlampenwechsel von
Hand wegen den oftmals bei Innenleuchten bestehenden engen PLätzverhäLthissen umständlich und zeitaufwendig.
Bei der InnenLeuchte nach dem DE-GM 71 35 149 kann ein GlühlampenwechseI nur dann vorgenommen werden, wenn die
gesamte Innenleuchte aus der öffnung der Fahrzeugwand herausgenommen wird. Dies ist jedoch nur mit einem
entsprechenden Werkzeug, wie z. B. einem Schraubendreher möglich, der durch einen von der Fahrzeugwand und dem Rahmen
gebildeten Schlitz hindurchgeführt wird und die Verrastung
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zwischüfi dam Jt"!1mErs yrtd FahfzeugWähd Löst. Nach dem
Herausnehmen der gesamten Innenleuchte ist es Weiterhin
wegen der relativ kleinen bauenden InnehleUchte relativ schwierig, einen Glüh lampenwechse I Von Hand vorzunehmen.
Würde bei einer solchen Innenleuchte der Rahmen durch ein topfförmiges Gehäuse ersetzt/ so wäre ein GLühLampenwechsel
ohne bei der Demontage der Lichtscheibe die Innenleuchte zu
beschädigen, kaum möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die im Gattungsbegriff
beschriebene Innenleuchte für Fahrzeuge derart zu verbessern, daß auch bei einer relativ kleinen bauenden
Innenleuchte die Glühlampe von Hand leicht und schnell gewechselt werden kann, ohne daß bei einer korrekten
Demontage dor Lichtscheibe von der Vorderseite der
Innenleuchte her weder eine Beschädigung der Lichtscheibe noch des Rahmens bzw. des Gehäuses möglich ist. Außerdem
I Gehäuse gehalten sein. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung
t dadurch gelöst, daß
&igr; - als Lagerstellen des Gehäuses für die Lichtscheibe in
pi Verrastungsmarke für ein bewegliches Verpackungsmittel
6 - die sich gegenüberliegenden Seiten des Rahmens s?&ngr; ^s
ti Gehäuses, durch welche eine etwa senkrecht zur
|> Schwenkachse stehende Linie hindurchgeht, jeweils eine
&iacgr; RaststeLle für ein bewegliches Rastelement der
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Bei eiiier solchen Lösung schwenkt beim Druck auf die
Vorderseite der Lichtscheibe diese um die Achse, wobei mit Beginn der Schwenkbewegung die Rastverbindungen der
Lichtscheibe zum Rahmen bzw. zum Gehäuse hin sich Lösen. Auch bei höheren Temperaturen ist der Sitz der Lichtscheibe |
in dem Rahmen bzw. dem Gehäuse fest und kLapperfrei, da die
Lichtscheibe zusätzLich durch die Verrastungsmarken der KontaktbLeche gehaLten wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn an eine der eine RaststeLLe aufweisenden leiten des Rahmens bzw. des Gehäuses
ein aLs AnschLag für die Lichtscheibe dienender Vorsprung angeformt ist, der den äußeren Rand der Lichtscheibe
untergreift. Da hierbei die Lichtscheibe nur an einer Seite in das Innere des Rahmens bzw. des Gehäuses geschwenkt
werden kann, ist die Größe der EntriegeLungskraft der
Lichtscheibe durch die Lage der Schwenkachse der Lichtscheibe bestimmbar.
VorteiLhaft ist es weiterhin, wenn die Auflager für die Lichtscheibe von an die Innenflächen der Seiten des Rahmens
bzw. des Gehäuses angeformten Ansätzen gebildet werden, die
eine scha lenförmige AufLagerf lache aufweisen, an deren
Scheitelbereich das freie Ende einer an die Lichtscheibe
angeformten Zunge anliegt. Dadurch ist die Lichtscheibe bei ihrem Verschwenken sicher an ihrem Auflager gehalten.
Ein weiterer Vorteil ist es, wenn die Rastelemente der Lichtscheibe von an die Lichtscheibe angeformten federnden
Armen gebildet werden, die in Einsetzrichtung der Lichtscheibe weisen und an ihrem freien Ende ballige
Rastnasen aufweisen, die in jeweils eine als RaststeLLe dienende öffnung des Rahmens bzw. des Gehäuses eingreifen«
Eine solche Lösung ist sehr einfach und kann sehr
kostengünstig hergestellt werden.
Ebenfalls ist es Vorteilhaft/ wenn die KontaktbLe<!he aus
federnden Kontaktstreifen bestehen/ die um eine quer zu
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ihrer Längsausdehnung verlaufende Biegelinie V-förmig gebogen sind und von denen der eine Schenkel, in
Einsetzrichtung der Lichtscheibe seLbstrastend oder
seLbstklemmend in einen Schlitz des Rahmens bzw. des
Gehäuses eingeschoben ist, während der andere Schenkel unter Vorspannung an einer Kontaktstelle zur Glühlampe anliegt.
Dadurch sind die Kontaktbleche in Einsetzrichtung der
Lichtscheibe zu montieren und der Lampenträger bzw. die von ihnen getragene Glühlampe ist wackelfrei im Inneren der
Innenleuchte angeordnet.
Außerdem ist es vorteilhaft, wenn eine der beiden beweglichen Kontaktstellen von dem Hittelpol einer Glühlampe
mit Bajonettsockel gebildet wird, deren Längsachse etwa
parallel zur LichtaustrittsfLache der Lichtscheibe verläuft.
In diesem Zusammenhang ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die dem als Anschlag für die Lichtscheibe dienenden
Vorsprung benachbarte bewegliche Kontaktstelle von dem
Mittelpol der Glühlampe gebildet wird und einen kleineren Abstand zur Lichtscheibe aufweist als die bewegliche
Kontaktstelle des Lampenträgers. Bei einer solchen Lösung
gleitet beim Schwenken der Lichtscheibe der Mittelpol der Glühlampe an dem die VerrastungssteLIe aufweisenden
federnden Kontaktstreifen entlang und die dabei auf den Mittelpol der Glühlampe wirkende Druckkraft des federnden
Kontaktstreifens drückt die Glühlampe und somit ihren
Lampenträger bzw. die Li chtschei be aus dem Rahmen bzi-. dem
Gehäuse heraus.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist eine
der von der Lichtscheibe abgedeckten Wandungen des Rahmens bzw. des Gehäuses an der Karosserie befestigt. Hierbei ist
es zweckmäßig, wenn als Befestigungsmittel eine Schraube
dient/ deren Kopf im Inneren der Innen leuchte angeordnet
ist. Dadurch ist die erfindungsgemäße Innen leuchte sehr
sicher an der Karosserie festsetzbar/ ohne daß auf der Vorderseite der Innenleuchte dem Lösen des Rahmens bzw. des
Gehäuses dienende Vorrichtungen zu sehen sind.
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das Gehäuse bzw. der Rahmen der Innen Leuchte nach der
Erfindung kann einteilig aus einer Tragvorrichtung hergestellt sein, die für eine weitere InnenLeuchte einen
Rahmen bzw. ein Gehäuse bildet und/oder weitere Bauelemente aufnimmt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigt
1 in einer Vorderansicht eine Innenleuchte, während
Figur 2, 3 und 4 einen Schnitt nach der Linie A-A, B-B bzw. C-C darstellen.
Die in die öffnung einer Fahrzeugwand (24) eingesetzte Innenleuchte besteht im wesentlichen aus einem topfförmigen
Cehäuse (D und einer in das Gehäuse eingesetzten rechteckförwigen Lichtscheibe (2), an deren Innenseite der
einteilig mit dem Reflektor (4) hergestellte Lampenträger (3) befestigt ist. In dem Lampenträger (3) ist eine
Glühlampe (5) mit einem Bajonettsockel (6) eingesetzt. Die
6 lühLampenachse verläuft etwa parallel zur Lichtscheibe. Der
Lampenträger (3) ist selbst rastend in die Schlitze (7) der Lichtscheibe (2) eingesetzt. Der Lampenträger (3) ist
zusammen mit der Glühlampe (5) unter Vorspannung zwischen zwei aus Kontaktblechen hergestellten federnden
Kontaktstreifen (9) unter Vorspannung eingesetzt. Die
federnden Kontaktstreifen (9) bind um eine quer zu ihrer
Längsausdehnung verlaufenden Biegelinie V-förmig gebogen, wobei der eine Schenkel beider Kontaktstreifen (9) in
Einsetzrichtung der Lichtscheibe in jeweils einen Schlitz
(10) in dem Gehäuse (1) selbstrastend eingeschoben ist,
während der andere Schenkel des einen Kontaktstreifens an
dem Mittelpol (11) der Glühlampe und bei dem anderen Kontaktstreifen an dem Lampenträger bzw* dem Reflektor
anliegt. Die freien aus der Rückseite des Gehäuses herausragenden freien £hdabschnitte (12) der Kontaktstreifen
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C9) sind um 90° umgebogen und dienen als
FLachsteckeranschLüsse. An den kurzen Breitseiten der rechteckförmigen Lichtscheibe ist mittig jeweiLs ein in
Einsetzrichtung der Lichtscheibe weisender Arm (14) angeformt, weLcher mit seinem baLLig ausgeführten freien
Ende in die öffnungen (15) des Gehäuses seLbstrastend
eingreift. An die Langen Längsseiten (16) der Lichtscheibe (2) ist mittig jeweiLs eine in Einsetzrichtung der
Lichtscheibe weisende Zunge (17) angeformt, weLche mit ihrem freien Ende in einer schaLenförmigen AufLagerfLäc^i eines an
das Gehäuse angeforirten Ansatzes (18) angeordnet ist. Bei
einem Druck von außen auf die Lichtscheibe (2) ist diese um die von den AufLagerfLachen und den Zungen gebiLdete
Schwenkachse verschwenkbar. Bei Beginn der Schwenkbewegung werden die aLs bewegLiches RasteLement dienenden Arme (14)
aus den aLs RaststeLLen dienenden öffnungen (15) des Gehäuses entriegeLt. Außerdem Löst sich dabei die bewegliche
Kontaktstelle (19) des Lampenträgers (3) aus der
Verrastungsmarke des ihm benachbarten Kontaktstreifens (9) und die von dem Mittelpol (11) gebildete bewegliche
Kontaktstelle aus der Verrastungsmarke des ihr benachbarten
Kontaktstreifens. Die Fläche (23) des dem Mittelpol benachbarten Vorsprungs dient als AnschLag für die
Lichtscheibe. In dem Boden des topfförmigan Gehäuses ist
eine öffnung (?0) eingebracht, durch welche eine in ein
Karosserieblech (21) eingeschraubte Befestigungsschraube
(22) hindurchgeht.
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Claims (10)
1. Innenleuchte für Fahrzeuge mit den Merkmalen:
- die Innenleuchte ist in eine öffnung oder Mulde einer
Fahrzeuguand (24) eingesetzt,
- die Lichtscheibe (2) ist selbstrastend in einen Rahmen oder ein topfförmiges Gehäuse CD eingesetzt und um
eine durch zwei Lagerstellen des Rahmens bzw. des Gehäuses hindurchgehende Achse schwenkbar,
- die Lagerstellen (17, 18) sind an zwei Seitenwandungen
des Rahmens bzw. des Gehäuses (1) angeordnet und liegen sich gegenüber,
der Lamptnträger (3) der Glühlampe C5) ist an der
Rückseite der Lichtscheibe (2) befestigt,
als Stromzuleitungen für die Glühlampe (5) dienen zwei
Kontaktbleche (9), die jeweils an den zwei Seiten des Rahmens bzw. des Gehäuses (1) befestigt sind, durch
welche eine etwa senkrecht zur Schwenkachse stehende Linie hindurchgeht,
- eine Kontaktstelle (19), die zwischen dem Lampenträger
(3) und einem Kontaktblech (9) besteht, wird von einem beweglichen Verrastungsmittel des Lampenträgers und
einer mit diesem zusammenwirkenden Verrastungsmarke des
Kontaktbleches (9) gebildet,
dadurch gekennzeichnet, daß
als LagersteUen des Gehäuses (1) bzw. des Rahmens für
die Lichtscheibe (2) in Lichtaustrittsrichtung offen
ausgeführte Auflager (18) dienen/
beide Kontaktbleche (9) an ihren Kontaktstellen zum
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Lampenträger (3) bzw« zur Glühlampe (5) hin, jeweils
eine Verrastungsmarke für ein bewegliches
Verrastungsmittel aufweisen,
- die sich gegenüberliegenden Seiten des Rahmens bzw. des
Gehäuses, durch welche eine etwa senkrecht zur Schwenkachse stehende Linie hindurchgeht, jeweils eine
Raststelle (15) für ein bewegliches Rastelement (14) der Lichtscheibe (2) aufweisen.
2. Innenleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an eine der eine Raststelle (15) aufweisenden Seiten des Rahmens bzw. des Gehäuses ein als Anschlag
für die Lichtscheibe (2) dienender Vorsprung (23) angeformt ist, der den äußeren Rand der Lichtscheibe
(2) untergreift.
3. Innenleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse in einer Ebene
liegt, die senkrecht zur LichtaustrittsfLäche der
Lichtscheibe (2) steht und etwa mittig durch die Lichtscheibe hindurchgeht.
4. Innenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auflager (18) für die Lichtscheibe (2) von an die Innenfläche der Seiten des
Rahmens bzw. des Gehäuses angeformten Ansätzen gebildet
werden.
5. InnenLeuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansätze (18) eine schaLenförmige Auflagerfläche
aufweisen, an deren Scheitelbereich das freie Ende
einer an die Lichtscheibe (2) angeformten Zunge (17) anli egt.
6. Innenleuchte nach einem der Ansprache 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Raste lemente der Lichtöcheibe
(2) von an die Li chtscheibe angeformteri feiernden Armen
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(14) gebildet Werden/ die in Einsetzriohtuiig der
Lichtscheibe Weisen Und an ihren freien Ende ballige Rastriäsen aufweisen/ die in jeweils eine als RäststelLe
dienende öffnung (15) des Rahmens bzw. des Gehäuses (1)
ei ngrei fen.
7. InnenLeuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet/ daß die Kontaktbleche (9) aus federnden
Kontaktstreifen bestehen/ die um eine quer zu ihrer
Längsausdehnung verlaufende Biegelinie V-förmig gebogen
sind und von denen der eine Schenkel in Einsetzrichtung
der Lichtscheibe (2) seIbstrastend oder selbstklemmend
in einen Schlitz (10) des Rahmens bzw. des Gehäuses (1) eingeschoben ist/ während der" andere Schenkel unter
Vorspannung an einer Kontaktstelle zur Glühlampe (5)
hin an Ii egt.
8. Innenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet/ daß eine der beiden beweglichen
Kontaktstellen vor den Mittelpöl (11) einer Glühlampe (5) mit Bajonettsockel (6) gebildet wird/ deren
Längsachse etwa parallel zur Lichtaustrittsfläche der
Lichtscheibe (2) verläuft.
9. Innenleuchte nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet/
daß die dem als Anschlag (23) für die Lichtscheibe (2) dienenden Vorsprung benachbarte Kontaktstelle eines
Kontaktstreifens (9) einen kleineren Abstand zur Lichtscheibe (2) hin aufweist/ als die andere
Kontaktstelle (19).
10. Innenleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet/
daß dem Anschlag (23) für die Lichtscheibe (2) die vom Mittelpol (11) der Glühlampe gebildete bewegliche
Kontaktstelle benachbart ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804575U DE8804575U1 (de) | 1988-04-07 | 1988-04-07 | Innenleuchte für Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804575U DE8804575U1 (de) | 1988-04-07 | 1988-04-07 | Innenleuchte für Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804575U1 true DE8804575U1 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6822679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804575U Expired DE8804575U1 (de) | 1988-04-07 | 1988-04-07 | Innenleuchte für Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804575U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19848820C2 (de) * | 1997-10-24 | 2002-09-19 | Daiichi Denso Buhin K K | Kraftfahrzeuginnenraum-Leuchtenanordnungs- System |
-
1988
- 1988-04-07 DE DE8804575U patent/DE8804575U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19848820C2 (de) * | 1997-10-24 | 2002-09-19 | Daiichi Denso Buhin K K | Kraftfahrzeuginnenraum-Leuchtenanordnungs- System |
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