DE8804406U1 - Halteeinrichtung für die weibliche Brust - Google Patents
Halteeinrichtung für die weibliche BrustInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41C—CORSETS; BRASSIERES
- A41C3/00—Brassieres
- A41C3/06—Strapless brassieres, i.e. without shoulder straps
- A41C3/065—Strapless brassieres, i.e. without shoulder straps attached directly to the body, e.g. by means of adhesive
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Description
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Günter Brüggen, Rennbahnstr. 49, 8500 Nürnberg 60
Halteeinrichtung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Halteeinrichtung der weiblichen Brust.
In zunehmendem Maße hat es sich in Feriengebieten - sei es am Strand, sei es in Schwimmbädern oder in Solarien eingebürgert,
daß Frauen und Mädchen ihren unbekleideten Busen der Sonne aussetzen, um nahtlos braun zu werden. Dies gilt
sowohl für das Sonnenbaden im Liegen als auch für das Spazierengehen am Meeresstrand. Dabei ergibt sich ein
gravierendes Problem, das insbesondere weiblichen Personen zu schaffen macht, die von der Natur mit einer großen Busenfülle
gesegnet sind: Die Oberseite der Brüste wird, da sie der Sonne beim Liegen und Spazierengehen bevorzugt ausgesetzt ist, eher
und intensiver braun als die Unterseite. Im Extremfall kann die Oberseite bereits dunkelbraun sein, während die Unterseite noch
weiß ist. Dies wird nicht nur von den Betroffenen selbst, sondern auch von (außenstehenden) Betrachtern als unausge-.vogen
empfinden und steht dem Bedürfnis des Menschen nach gleichmäßiger Sonnenbräune entgegen.
Der Neuerung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Halterung
für die weibliche Brust anzugeben, die eine nahtlose Bräune im Busenbereich - sei es unter natürlicher Sonne, sei es
unter künstlicher Sonne - ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäg cidich eine Halteeinrichtung
gelöst, die gekennzeichnet ist durch zwei mittels eines Bandes miteinander verbundene Saugnäpfe.
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In dieser Einrichtung werden die Säugnapfe auf der Oberseite
der Brüste befestigt, während das Band um den Nacken geschlungen wird. Da die Länge des Bandes bevorzugt individuell
einstellbar ist, können die Brüste mit Hilfe der Saugnäpfe afigehobön werden, so daß nun auch die Unterseite beider Brüste
der Sonneneinstrahlung und damit intensiver Bräunung zugänglich ist. Die Trägerin der Hälteeinrichtung hat es durch die
Anlegezeit selbst in der Hand, den Farbton (Bräunungsgrad) der Unterseite individuell zu bestimmen und eine nahtlose,
gleichmäßige Farbgebung zwischen Ober- und Unterseite herbeizuführen. Dies gibt nicht nur bei der Benutzerin der Halteeinrichtung Zufriedenheit über ihr Aussehen, sondern vermittelt
auch dem Betrachter ein Bild ausgewogener Hauttönung.
Zur Einstellung der Länge des Bandes kann z.B. ein Schieber vorgesehen sein, wie er an sich bekannt ist.
Um eine gleichmäßige Kraftverteilung auf beide Saugnäpfe und damit Brüste zu erreichen, kann weiterhin vorgesehen cein, daß
das Band elastisch ausgebildet ist, Die Saugnäpfe können z.B. aus Kunststoff oder Gummi bestehen; solche Saugnäpfe sind an
sich als Halter für die Befestigung an Spiegeln oder Glasscheiben gebräuchlich (und überall im Handel problemlos erhältlich)*
Dabei kann jeder Saugnapf an seiner der Saugfläche abgekehrten Seite mit einem Haken versehen sein, so daß das Band mit je
einem Ende in die beiden Enden einhakbar ist.
Bei der Ausbildung der Halteeinrichtung können auch ästhetische Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Sie kann daher als eine
Art Schmuck ausgebildet sein; dies gilt insbesondere für das Band. Dieses kann auch die Form einer Kette oder eines Fadens
annehmen, wobei wegen der größeren Auflagefläche auf der Haut der Trägerin eine breitere Ausbildung als Kette oder Band
(Gummiband) der Vorzug gegeben wird.
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* 3
Als Vorteil der Erfindung wird es angesehen, daß die Trägerin
der Haiteeiririchtung nunmehr auch die Unterseite des Busens
der Sonne aussetzen und dabei z.B* einer weiteren Beschäftigung,
wie dem Lesen, nachgehen kann. Die Säugnäpfe sind leicht &DzUnehmen und hinterlassen keine Spuren an den beiden
Haltestellen an der Brustoberseite. Eine Verletzungsgefahr bei der Benutzung ist nicht zu befürchten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Figur näher erläutert*
Nach der Figur wendet eine Frau mit unbekleidetem Oberkörper in liegender Haitun ihr Gesicht der Sonne zu. Sie trägt eine
Haiteeiririchtung 1 der erfindungsgemäßen Art, um eine Bräunung der Unterseite der Brüste zu erreichen. Diese Halteeinrichtung
1 umfaßt ein um den Nacken geschlungenes Band 2, das hier als Kette (z.B. mit Kunststoff-Kettengliedern) ausgebildet ist. An
den beiden Enden des Bandes 2 sind zwei Säugnäpfe 3, 4 befestigt, die sich an der Oberseite der Brüste nach leichtern
Aufpressen festgesaugt haben. Diese Saugnäpfe 3, 4 sind vorzugsweise aus einem Ultraviolettlicht durchlässigen
Material, um helle Flecken an den FesthaltesteÜen zu
vermeiden* An ihren den Saugflächen abgekehrten Seiten besitzen die Saugnäpfe 3, 4 Haken 5 bzw. 6, in die die Endbereiche der
Kette 2 eingehakt sind* Die Einhakstellen bestimmen die wirksame Länge und damit auch die Kraft, mit der die Brüste
angehoben werden. Ihre Unterseite ist auf diese Weise der Sonneneinstrahlung 7 ausgesetzt, wird auf diese Weise beim
Sonnenbaden nicht mehr vernachlässigt und erfährt die gewünschte Bräunung.
7 Schutzansprüche
1 Figur
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Claims (7)
1.^Halteeinrichtung für die weibliche Brust, >
gekennzeichnet durch zwei mittels eines
Bandes (2) miteinander verbundene Saugnäpfe (3, 4).
2. Halteeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Bandes (2) einstellbar ist.
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3. Halteeinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung ein Schieber vorgesehen ist.
4. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band
(2) elastisch ist.
5. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Saugnäpfe (3, 4) aus eir.em Kunststoff oder Gummi bestehen.
6. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Saugnapf
(3, 4) mit einem Haken (5, 6) an seiner der Saugfläche
abgekehrten Seite versehen ist, und daß in die beiden Haken (5, 6) das Band (2) mit je einem Ende einhakbar ist.
7. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Band (2) als Kette oder Faden ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804406U DE8804406U1 (de) | 1988-04-01 | 1988-04-01 | Halteeinrichtung für die weibliche Brust |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804406U DE8804406U1 (de) | 1988-04-01 | 1988-04-01 | Halteeinrichtung für die weibliche Brust |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804406U1 true DE8804406U1 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6822562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804406U Expired DE8804406U1 (de) | 1988-04-01 | 1988-04-01 | Halteeinrichtung für die weibliche Brust |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804406U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-01 DE DE8804406U patent/DE8804406U1/de not_active Expired
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