DE8804340U1 - Abwehrwaffe - Google Patents
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Classifications
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- H05C—ELECTRIC CIRCUITS OR APPARATUS SPECIALLY DESIGNED FOR USE IN EQUIPMENT FOR KILLING, STUNNING, OR GUIDING LIVING BEINGS
- H05C1/00—Circuits or apparatus for generating electric shock effects
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F41B—WEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F41B15/02—Batons; Truncheons; Sticks; Shillelaghs
- F41B15/04—Batons; Truncheons; Sticks; Shillelaghs with electric stunning-means
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Abwehrwaffe mit wenigstens zwei aus einem Gehäuse vorstehenden Kontaktpolen, die
zur Bewirkung eines Elektroschocks mittels einer wenigstens eine Batterie enthaltenden Versorgungseinrichtung
mit Strom geringer Stärke und hoher Spannung beaufschlagbar sind.
Beim Einsatz einer derartigen Abwehrwaffe erhält ein in Berührung mit den Kontaktpolen kommender Angreifer einen
Elektroschock, wobei Strom hoher Spannung und geringer
Stärke durch den Körper der betreffenden Person fließt.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß hierdurch eine mehrere Minuten anhaltende Kampfur-fähigkeit hervorgerufen werden
kann. Die bekannten Elektroschockwaffen haben sich daher an sich bewährt. Nachteilig ist jedoch, daß mit Hilfe
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geschockt werden kann, wenn er in körperlichen Kontakt mit der Waffe kommt. Der Inhaber einer derartigen Waffe
muß also einen Angreifer so nahe an sich herankommen lassen, daß er ihn mit den Kontaktpolen berühren kann.
Es besteht daher die Gefahr, daß er trotz der vorhandenen Waffe überwältigt bzw. daß die Waffe ihm entwendet
wird.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Abwehrwaffe eingangs erwähnter Art
mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß ihre Anwendung einfacher und ungefährlicher
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
wenigstens ein Rohr vorgesehen ist, das mit wenigstens einem ein Kampf- bzw. Distanzmittel enthaltenden Vorratsbehälter
kupp-'Mr ist, der mittels eines Auslöseorgans
entladbar ist.
Diese Maßnahmen steilen sicher, daß ein Angreifer mit
Hilfe eines aus dem vorgesehenen Rohr abgebbaren Strahls
des Kampf- bzw. Distanzmittels auf Distanz gehalten bzw. bereits aus einer größeren Entfernung so bekämpft . . ,*en
kann, daß eine anschließende Berührung mit den Kontakt-
polen zu seiner völligen Ausschaltung in ungefährlicher
Weise möglich ist. Die erfindungsgemäßen Naßnahmen ergeben
somit in vorteilhafter Heise eine Kombinationswaffe mit sich einander unterstützenden Elementen.
in vorteilhafter Ausgestaltung der übergeordneten Haßnahmen
kann der Vorratsbehälter ein Reizgas, vorzugsweise in Form von Tränengas, das heißt sogenanntem CS-Gas,
enthalten. Hierbei ergibt sich eine kombinierte Elektroschock-Tränengaswaffe, mit der ein Angreifer bereits
durch Beaufschlagung mit Tränengas so weit geschwächt bzw. gehindert werden kann, daß er nur noch bedingt
kampffähig ist. Der für die erfindungsgemaßen Haßnahmen
erforderliche zusätzliche Aufwand ist in vorteilhafter Weise verhältnismäßig gering, da der Vorratsbehälter eine
das gewünschte Gas enthaltende Sprühdose sein kann, deren einen SprQhvorgang auslösender Druckknopf zweckmäßig
Ober eine Gehauseaussparung zugänglich sein kann. Hierdurch ergibt sich automatisch eine Sicherung des
Druckknopfes gegen unbeabsichtigte Betätigung.
in weiterer Fortbildung der übergeordneten Haßnahmen
kann das mit dem Vorratsbehälter kuppelbare Rohr parallel
zu den vorzugsweise als Stifte ausgebildeten Kontaktpolen angeordnet sein. Diese Maßnahme ergibt eine
sinnfällige Handhabung.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen,
daß das mit dem Vorratsbehälter kuppelbare Rohr von den
Kpntaktpolen überragt ist. Hierdurch wird jede Art von
Behinderung des Einsatzes der Kontaktpole durch das Rohr ausgeschlossen.
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Vorteilhaft kann ein pistolenförmiges Gehäuse mit Griff und Lauf'vorgesehen sein, wobei das Rohr zusammen mit
den Kontaktpolen im Lauf angeordnet und der Vorratsbehälter vorzugsweise zusammen mit der Batterie in den
Griff einsetzbar sein können. Diese Maßnahmen ergeben nicht nur ein sauberes Aussehen, sondern ermöglichen
auch eine besonders einfache und sinnfällige Handhabung. Zweckmäßig kann der Griff dabei mit einer durch einen
Deckel verschließbaren Kammer versehen sein, von der das
Rohr abgeht und die mit der vorzugsweise im Bereich des Obergangs vom Griff zum Lauf angeordneten Gehäuseaussparung
versehen ist, so daß das Ober die Gehäuseaussparung erreichbare Betätigungsorgan mit dem Daumen der den
Griff umfassenden Hand betätigt werden kann. Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann dabei darin bestehen, daß
im Bereich des Griffs ein den Kontaktpolen zugeordneter Abzug vorgesehen ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der Obergeordneten Maßnahmen ergeben sich
aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen
Unteransprüchen.
Figur 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Abwehrwaffe teilweise im Schnitt
und
Figur 1.
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Die in der Zeichnung dargestellte Abwehrwaffe enthält, wie am besten aus Figur 1 erkennbar ist, ein prstolenartiges
Gehäuse 1 mit einem Griff 2, an den eine Abwinklung nach Art eines Laufs 3 angesetzt ist. Das Gehäuse 1
kann als Metall- und/oder Kunststofformling ausgebildet
sein. Am vorderen Ende des Laufs 3 sind zwei durch übereinander
angeordnete Stifte gebildete Kontaktpole 4 vorgesehen, die durch eine zugeordnete Versorgungseinrichtung
5 mit Strom geringer Stärke und hoher Spannung beaufschlagbar sind. Die Versorgungseinrichtung 5 wird
durch eine Batterie 6, beispielsweise eine 9 Volt-Batterie, mit Gleichstrom gespeist, der im Rahmen der Versorgungseinrichtung
5 mittels eines Transistorbausteins in Wechselstrom umgewandelt und mittels eines Transformators
auf die gewünschte hohe Spannung von etwa 45.000 Volt hoch transformiert wird. Sobaid die Kontaktpole 5
Überbrückt sind, fließt dementsprechend ein Strom geringer
Stärke und hoher Spannung. Ein Berührung wit den Kontaktpolen 4 kommender Angreifer erhalt soett einen
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind ia Bereich der
Seitenflanken des Laufs 3 zwei weitere, durch seitliche
Leisten gebildete Kontaktpole 4a vorgesehen, die ein Ergreifen des Laufs 3 durch einen möglichen Angreifer
vereiteln sollen. Im Bereich des 6riffs 2 ist ein den Kontaktpolen 4 bzw. 4a zugeordneter Abzug 7 vorgesehen,
der von einem Schutzbügel 8 umfaßt ist. Sobald as Abzug 7 abgedrückt wird, sind die Kontaktpole 4 bzw, 4a aktiviert.
oberhalb der die Kontaktpole 4 bildenden Stifte ragt ein
Rohr 9 aus dem Lauf 3 heraus, welches den Lauf 3 durchgreift und mit seinem hinteren Ende in eine in den Griff
2 integrierte Kammer 10 hineinragt. Zur Vermeidung einer Behinderung der Kontaktstifte 4 stehen diese weiter über
das vordere Ende des Laufs 3 vor als das deckend oberhalb dieser angeordnete Rohr 9, Das in die Kammer 10
hineinragende, hintere Ende des Rohrs 9 ist mit dem Auslaßstutzen 11 einer in die Kammer 10 einlegbaren Sprühdose
12 kuppelbar. Im dargestellten Ausführungsbeispiel rastet hierzu der Auslaßstutzen 11 in das hintere
E°de des Rohrs 9 ein. Die Sprühdose 12 soll ein Kampfbzw. Distanzmittel in Form eines Reizgases, beispielsweise
in Form des als sogenanntes CS-Sas bekannten Tränengases, enthalten. Das Rohr 9 bildet praktisch eine
Verlängerung des Auslaßstutzens 11 und ermöglicht die Abgabe eines Gasstrahls aus der die vorderen, rohrparallelen
Kontaktpole 4 enthaltenden Vorderseite des Laufs 3. Nit Hilfe eines derartigen, Ober die vorderen
Kontaktpole 4 hinausschießenden Gasstrahls kann ein möglieber
Angreifer auf Distanz gehalten bzw. so weit, beeinträchtigt
werden, daß er anschließend alt Hilfe der Kontaktpole 4 bekämpft ««erden kann.
Bei dir Sprühdose 12 kann es sich um eine handelsübliche
CS-Gastprohdose handeln. Derartige SprOhdosftr* sind alt
eines Druckknopf 13 verseilen, alt Hilfe dessen ein den
Auslaßstutzen 11 vorgeordnetes Absperrventil geöffnet,
werden kann. Der Druckknopf 13 kann Ober eine Genauseaussparung 14 von Außen betitigt werden. 0Ie SpOhdose 12
wird so in die zugeordnete Kamer 10 eingesetzt, daß ihr
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findet. Dementsprechend befindet sich auch die Gehäuseaussparung im hinteren, oberen Gehäusebereich, hier im
Bereich des Übergangs zwischen Griff 2 und Lauf 3. Der Knopf 13 ist dementsprechend mit dem Daumen einer den
Griff 2 umfassenden Hand betätigbar. Die Gehäuseaussparung 14 ist daher als abgerundetes Daumendurchtrittsfenster
ausgebildet, wie am besten aus Figur 2 erkennbar ist. Der Betätigungsknopf 13 liegt gegenüber der Gehäuseaußenkante
vertieft und ist damit automatisch gesichert.
Die Kammer 10 ist zum Einsetzen «er Batterie 6 und/oder
der SpUhdose 12 mit einem wegklappbaren Deckel 15 versehen. Hierzu ist im dargestellten Ausführungsbeispiel
die Bodenplatte des Griffs 2 schwenkbar angeordnet. Die lichte Höhe der Kammer 10 entspricht in etwa der Höhe
der Sprühdose 12, so daß diese bis zum Auflaufen ihrer oberen Stirnseite auf die obere Kammerbegrenzung, das
heißt bis auf Anschlag, in die Kammer 10 eingeschoben werden kann. Zur Bewerkstelligung einer zuverlässigen
Anlage der Sprühdose 12 am zugeordneten Anschlag kann der Deckel 15 mit unter leichter Vorspannung am Dosenboden
zur Anlage kommenden Druckfedern 16 versehen sein. Das in die Kammer 10 hineinragende Ende des Rohrs 9 ist
so angeordnet und ausgebildet, daß der Auslaßstutzen 11 der Sprühdose 12 beim Einschieben der Sprühdose 12 in
die Kammer 10 selbsttätig in das Ren? 9 einrastet* Um
ein selbsttätiges Ausfasten zu verhindern, wird die Sprühdose 12 auf ihrer dem Anschlußstutzen 11 gegenüberliegenden
Seite von einer an der betreffenden Kammerwandung abgestützten Feder 17 hintergriffen, welche die
Sprühdose 12 und dementsprechend auch deren Auslaßstutzen 11 an das Rohr 9 andruckt.
&thgr; -
In der Kammer 1&uacgr; werden, wie weiter oben schon angedeutet
wurde, sowohl die Batterie 6 als auch die Sprühdose 12, also sämtliche Wechselelemente, untergebracht. Die
Kammer 10 ist dementsprechend in mehrere, durch angeformte Klauen 18 gebildete Gefache für die Sprühdose 12
bzw. die Batterie 6 unterteilt. Das der Batterie 6 zugeordnete Gefach ist ebenfalls so ausgebildet, daß auch
die Batterie 6 einfach bis auf Anschlag eingeschoben werden kann und dabei automatisch in Kontakt mit dem Eingang
der Versorgungseinrichtung 5 kommt.
Vorstehend ist zwar ein bevorzugtes AusfUhrungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert, ohne daß hiermit jedoch eine Beschränkung verbunden sein soll. Vielmehr stehen
dem Fachmann eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, um den allgemeinen Gedanken der Erfindung an die Verhältnisse
des Einzelfalls anzupassen. So wäre es beispielsweise ohne weiteres denkbar, das Rohr 9 nicht aus
einem steifen Material, sondern zumindest teilweise aus einem biegsamen Material herzustellen bzw. ganz oder
teilweise als Schlauch auszubilden.
Sofern, wie im dargestellten Ausführungsbeispiel, die
Sprühdose 12 entzündbares Gas enthält, kann es zweckmäßig sein, eine Umschalteinrichtung vorzusehen, die entweder
nur die Strombeaufschiagung der Kontaktpole 4 öder
die Gasbeaufschlagung des Rohrs 9 freigibt. Hierzu kann
die Umschalteinrichtung so ausgebildet sein, daß in einer Stronversorgungsleitung ein Unterbrecher 19 vorgesehen
ist, der bei Betätigung des Druckknopfes 13 geöffnet wird. Hierdurch wird sichergestellt, daß bei ei-
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nem Gasangriff keine Entzündung des Gases durch einen zwischen zwei Kontaktpolen 4 bzw. 4a sich ausbildenden
Lichtbogen erfolgen kann. Selbstverständlich wäre es
auch denkbar, die Uinschalteinrichtung so auszubilden, daß der Abzug 7 blockiert ist, so lange der Druckknopf
13 betätigt, wird und umgekehrt.
Claims (13)
1. Abwehrwaffe mit wengistens zwei aus einen Gehäuse (1)
vorstehenden Kontaktpolen (4 bzw. 4a), die zur Bewirkung eines Elektroschocks mittels einer wenigstens
eine Batterie (6) enthaltenden Versorgungseinrichtung
eine Batterie (6) enthaltenden Versorgungseinrichtung
(5) mit Strom geringer Starke mit hoher Spannung beaufschlagbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daft wenigstens ein Rohr (9) vorgesehen ist, das mit wenigstens
einem ein Kampf- bzw. Distanzmittel enthaltenden Vorratsbehälter (12) kuppelbar ist, der mittels eines
Auslöseorgans (13) entladbar 1st.
2. Abwehrwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (9) parallel zu den vorzugsweise als
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Stifte ausgebildeten Kontaktpolen (4) angeordnet ist.
3. Abwehrwaffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (S) deckend Ober
den übereinander angeordneten, vorderen Kontaktpolen
(4) angeordnet ist.
4. Abwehrwaffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (9) von den vorderen Kontaktpolen (4)
Dberragt ist.
5. Abwehrwaffe ndch einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter ein vorzugsweise als Sprühdose (12) ausgebildeter Druckbehalter
ist, dessen dem mit den Rohr (9) kuppelbaren Auslaßstutzen (11) vorgeordnetes Verschlußorgan mittels
eines Druckknopfes (13) auslösbar ist. der Ober eine Gehauseaussparung (14) zugänglich 1st.
6. Abwehrwaffe nach eine« der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (12) ein Reizgas, vorzugsweise Tranengas, enthalt.
7. Afcwehrwaffe nach eine» der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an Vorratshalter (12) wenigstens eine dessen An*,laßstutzen (11) in Eingriff
nit den Rohr (9) haltende, an Gehäuse (1) abgestützte
Feder (17) angreift.
8. Abwehrwaffe nach einen der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daft ein pistolanföratots Oe-
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häuse (1) mit Griff (2) und Lauf (3) vorgesehen ist,
wobei das Rohr (9) vorzugsweise zusammen mit den Kontaktpolen (4 bzw. 4a) im Lauf (3) angeordnet und der
Vorratsbehälter (12) vorzugsweise zusammen mit der Batterie (6) in den Griff (2) einsetzbar sind.
9. Abwehrwaffe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (2) mit einer durch einen Deckel (15)
verschließbaren Kammer (10) versehen 1st, von der das Rohr (9) abgeht und die 'Mt der vorzugsweise im
Bereich des Übergangs vom Griff (2) zum Lauf (3) angeordneten Gehäuseaussparung (14) versehen ist.
10. Abwehrwaffe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseaussparung (14) als nach oben offene
Daumendurchtrittsöffnung ausgebildet ist.
11. Abwehrwaffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 1Q, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (10)
mit vorzugsweise durch Klauen (18) abgegrenzten Gefachen für wenigstens einen Vorratsbehälter (12) und
wenigstens eine Batterie (6) versehen ist.
12. Abwehrwaffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche
8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff einen vorzugsweise durch einen Abzugsbügel (8) umfaßten Abzug
(7) zur Aktivierung der Kontaktpole (4 bzw. 4a) aufweist.
13. Abwehrwaffo nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Umschalteinrich tung (19) zur alternativen Aktivierung der Kontaktpole
(4, 4a) bzw. des Rohrs (9) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804340U DE8804340U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Abwehrwaffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804340U DE8804340U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Abwehrwaffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804340U1 true DE8804340U1 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6822511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804340U Expired DE8804340U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Abwehrwaffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804340U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2757621A1 (fr) * | 1996-12-23 | 1998-06-26 | Kostal Bretislav | Dispositif pour neutraliser un agresseur |
-
1988
- 1988-03-30 DE DE8804340U patent/DE8804340U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2757621A1 (fr) * | 1996-12-23 | 1998-06-26 | Kostal Bretislav | Dispositif pour neutraliser un agresseur |
| DE19756939B4 (de) * | 1996-12-23 | 2008-12-18 | Bretislav Kostal | Elektrischer Paralyser |
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