DE8804325U1 - Einspülschale für Waschmaschinen - Google Patents

Einspülschale für Waschmaschinen

Info

Publication number
DE8804325U1
DE8804325U1 DE8804325U DE8804325U DE8804325U1 DE 8804325 U1 DE8804325 U1 DE 8804325U1 DE 8804325 U DE8804325 U DE 8804325U DE 8804325 U DE8804325 U DE 8804325U DE 8804325 U1 DE8804325 U1 DE 8804325U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pocket
dispensing
bowl
detergent
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8804325U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE8804325U priority Critical patent/DE8804325U1/de
Publication of DE8804325U1 publication Critical patent/DE8804325U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

> I
ti »it« ·· ·»
t « · (I I ti · #
«I Iff t I«« ·· ·
III &igr; tit · * · ·
&bull; f it <t ti H » »
BOSCH SIEMENS HAUSGERÄTE GMBH
8 München 80, den 18.03.1988 Hochstraße 17
TZP 88/215 Ry/si
Einspölschalep für Waschmaschinen.
Gegenstand der Neuerung ist eine EinspOIschale für Waschmaschinen zum Einspülen von flüssigen oder körnigen Wasch- oder Waschhilfsmitteln.
Derartige Waschmitteleinspälschalen sind bekannt. Entweder sind die Kammern der EinspOIschale mit einem Saugröhrchen ausgestattet derart, daß beim Zulauf des Ein-
-Z-
TZP 88/215
Spülwassers das pulverförmäge oder flüssige Waschmittel über die Höhe des Scheitels des Saugröhrchens angehoben wird und dieses sodann durch das längere Fallrohr die Kammer der Einspülschale leersaugt. Es ist aber auch bekannt, in eine Kammer der für pulverförmiges Waschmittel eingerichteten Einspülschale einen Behälter einzusetzen, der flüssiges Waschmittel aufnimmt, sodaß das EinspUlgefäß beim Zulauf des Wassers aus der Kammer in den Laugenbehälter gespült wird. Ein Restwasser ist unschädlich und kann später ausgegossen werden. Auch ist es bekannt (vgl. die DT-OS Nr. 36 07 632), in den Kammern einer Waschmitteleinspülschale Körper anzuordnen, die das Volumen der Waschmitteleinspülschale verringern. Derartige volumenreduzierende Einsätze können faltbar sein und aus dem Material der Einspülschale bestehen. Solche Einsätze eignen sich indessen nicht dazu, flüssiges Waschmittel aufzunehmen, denn sie sind allseitig geschlossen.
Es besteht indessen der Nachteil, bei Waschmitteleinspülschalen, die mit einem Saugröhrchen ausgestattet sind, daß sich Reste von Waschpulvern beispielsweise am Einlauf des Saugröhrchens ansetzen, so daß ihre Funktion ausfällt. Bei anderen Waschmitteleinspülschalen mit einzusetzendem Behälter besteht der Nachteil, daß dieser verloren gehen kann. Bei den übrigen Waschmitteleinspülschalen oder -kam mern, die einen das Volumen verringernden Einsatz besitzen, sind diese nicht zur Aufnahme von flüssigen Waschmitteln geeignet.
Es ist Zweck und Aufgabe der Neuerung, die bei den bekannten Waschmitteleinspülschalen bestehenden Nachteile zu beheben und eine Waschmitteleinspülschale zu schaffen, die sowohl zur Aufnahme von pulverigem wie flüssigem Waschmittel geeignet ist.
Dies geschieht gemäß der Neuerung dadurch, daß an einem Wand- oder Bodenteil des Einspülschale eine alisklappbare oder ausziehbare Tasche zur Aufnahme von flüssigem Waschmittel angebracht ist.
Die Tasche kann bei Bedarf ausgeklappt oder zusammengeklappt werden, je nach dem, ob man flüssiges oder pulverförmiges Waschmittel zur Anwendung bringen möchte.
&bull; « I
I · · ti
4 I
&bull; i
TZP 88/215
möchte. Eine derartige Tasche zur Aufnahme von flüssigem Waschmittel in einer Kammer der Waschmitteleinspülschale ist vorzugsweise als Faltwand gebildet. Im geschlossenen Zustand ist diese Tasche gefaltet und im geöffneten Zustand entfaltet. Die Tasche kann mittels eines zu öffnenden Verschlusses geschlossen gehalten werde:·. Auch besteht die Möglichkeit in einer Einspülschale oder in den Kammern der Einspülschale mehrere faltbare Taschen anzuordnen. Diese Taschen sind vorzugsweise aus dem Material der Einspülschale gebildet. Sie können aber auch ein selbständiges Element sein, das beispielsweise an ein Wandteil der Kammer angeklebt ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele für eine erfindungsgemäße Falttasche dargestellt und nachstehend beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Kammer einer Einspülschale mit einer FaIt tasche,
Fig. 2 eine Falttasche im zusammengeklapptem Zustand,
Fig. 3 ein lotrechter Schnitt durch eine mit Falttasche versehene Kammerwand und
Fig. 4 eine Waschmitteleinspülschale mit mehreren Kammern und Falttaschen.
Fig. 1 zeigt gestrichelt schematisch dargestellt eine Kammer 1 einer Waschmitteleinspülschale, in deren Bodenteil ein Ablauf 2 angeordnet ist. Zum Einspülen von Waschmittel-Pulver wird bei zusammengefalteter Tasche in Richtung des Pfeiles 3 Wasser in die Waschmitteleinspülschale eingeleitet, so daß das darin enthaltene Waschpulver durch den Ablauf 2 ausgespült wird.
·· I » tt ti III!
It« I * ■
* »I
It
TZP 88/215
Vor Anwendung eines flüssigen Waschmittels wird die Taschenwand 5 der Tasche 4
y in Richtung des Pfeiles K derart ausgeschwenkt, daß die Tasche gegen die Fallrichtung 3 geöffnet ist. In die geöffnete Tasche kann flüssiges Waschmittel eingefüllt
a werden. In Richtung des Pfeiles 3 zuströmendes Wasser spült das flüssige Waschmit-
f tel über den Taschenrand. Möchte man indessen nach erfolgtem Einspülen von flüssi-
,'; gern Waschmittel die Tasche nicht mehr gebrauchen, so läßt sich die Tasche entge-
■' gen der Richtung des Pfeiles K zusammenklappen und an einem Verschluß, z.B. an
f einem Knopfverschluß 7, schließen. Dabei wird das sich noch in der Tasche befindliche Rest wasser herausgedrückt.
Die Tasche kann als selbständiges Bauteil gebildet sein oder aus dem gleichen Material wie die Waschmitteleinspülschale bestehen und mit letzterer ein Formteil bilden. Fig. 2 zeigt eine Tasche, welche nachträglich an einer Wand einer Kammer der Waschmitteleinspülschale anklebbar ist. Diese Tasche enthält zwei Wandteile 5 und 5% wobei am Boden ein Filmscharnier 8 und an den Stirnseiten Faltwände 6 die beiden Wandteile 5 und 5' verbindet. Die Tasche gemäß Fig. 2 ist nach öffnen des Knopfverschlusses 7 in Richtung des Pfeiles K aufklappbar.
Sj Eine Tasche, die unmittelbar an einer Gehäusewand angeformt ist, zeigt Fig. 3. Hier
f trägt die Wand 10 einer Waschmitteleinspülschale 1 einen Wandteil 5, der über
t Filmscharnier 8 und über eingefaltete Wände 6 mit der Wand 10 verbunden ist. Im
t vorliegenden Beispiel ist die Wand 5 über den Knopfverschluß 7 gedruckt, so daß die
y Faltwände 6 gefaltet und eng an das Wandteil 1" gedrückt ist.
Gemäß detn Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind in der Einspülschale mehrere Kammern 11 bis 13 enthalten. Diese Kammern werden Stück für Stück beim Zustrom von Wasser durch den jeweiligen Auslauf 14 oder durch einen gemeinsamen Auslauf (nicht dargestellt) leergespült. Eine Tasche ist in der großen Kamme; '7 *- j eine andere Tasche in der rechten Kammer 13 angeordnet. Die Tasche in der Kammer 12 ist geschlossen, wohingegen die Tasche in der Kammer 13 geöffnet ist. In
TZP 88/215
der Einspülschale gemäß dem vorliegenden Beispiel kann in die Kammer 11 für ein
Vorwaschmittel, in die Kammer 12 für ein Hauptwaschmittel und die Kammer 13
für ein Zusatzmittel vorgesehen sein. Für den Fall eines flüssigen Weichspülmittels
dient die Tasche 4. Man hat es so in der Hand, die Waschmitteleinspülschale bzw. &Ggr;
deren Kammern wunschgemäß für flüssige oder pulverige Waschmittel zu benutzen.
Obwohl in den vorliegenden Beispielen die Taschen 4 nach unten hin im geöffneten wie auch im geschlossenen Zustand spitz zulaufend sind besteht aber auch die Möglichkeit, die Taschen so zu bilden, daß sie nach dem Offnen unten ebenfalls weiträumig sind. Sie können beispielsweise auch als einseitig offener Faltenbalg gebildet sein, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
&bull; 4 «· f « · » t t

Claims (9)

&bull; · Il J * It ·· ·■ TZP 88/215 Schutzansprflche
1. Einspülschale für Waschmaschinen fum Einspülen von flüssigen oder körnigen Waschmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Wandoder Bodenteil (lO) der Einspülschale (l) eine ausklappbare oder ausziehbare T^che (4) zur Aufnahme von flüssigem Wasch- oder Waschhilfsmittel angebracht ist.
2. Einspülschale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4) als Faltwand gebildet ist.
3. Einspülschale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4) im geschlossenen Zustand gefaltet ist und im geöffneten Zustand entfaltet ist.
4. Einspülschale nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4) mittels eines zu öffnenden Verschlusses (7) geschlossen gehalten ist.
5. Einspülschale nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Einspülschale (1) weitere Falttaschen (4) angeordnet sind.
6. Einspülschale nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4) vorzugsweise aus dem Material der Einspülschale (1) gebildet ist.
7. Einspülschale nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4) an einem Wandteii (10) der Einspülschale (1) angeklebt ist.
8. Einspülschale nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (4) an einem Wandteil (10) der Einspülschale (1) einstückig angeformt ist.
TZP 88/215
9. Einspülschale nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kammerwand der Einspülschale als Falttasche (4) rusgebildet ist.
DE8804325U 1988-03-30 1988-03-30 Einspülschale für Waschmaschinen Expired DE8804325U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8804325U DE8804325U1 (de) 1988-03-30 1988-03-30 Einspülschale für Waschmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8804325U DE8804325U1 (de) 1988-03-30 1988-03-30 Einspülschale für Waschmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8804325U1 true DE8804325U1 (de) 1988-05-11

Family

ID=6822498

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8804325U Expired DE8804325U1 (de) 1988-03-30 1988-03-30 Einspülschale für Waschmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8804325U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60213061T2 (de) Waschmittelschublade für eine Waschmaschine
DE3326249A1 (de) Wasch-, spuel- oder reinigungsmittelverpackung
DE8509911U1 (de) Vorrichtung zum Waschen von Wäsche mit einem flüssigen Waschmittel in einer Waschmaschine
DE102020200431A1 (de) Leicht zu öffnender Speicherbehälter und Kleidungsbehandlungsmaschine damit
EP3247252B1 (de) Reinigerkartusche, reinigungsmitteldosiersystem und haushaltsgeschirrspülmaschine
DE10055918B4 (de) Wasserführende Haushaltmaschine
DE2424393A1 (de) Waeschebehandlungs- oder geschirrspuelmaschine mit einem vorratsbehaelter fuer fluessige wasch- oder pflegemittel
DE8528094U1 (de) Einspülbehälter für flüssige und pulverförmige Waschmittel für eine Waschmaschine
DE8018995U1 (de) Geschirrspuelmaschine
DE3447303A1 (de) Waschmaschine mit fluessigmittelzugabevorrichtung
DE8804325U1 (de) Einspülschale für Waschmaschinen
WO1998051205A2 (de) Verfahren und dosiervorrichtung zum betrieb einer haushalts-geschirrspülmaschine
EP0362664A1 (de) Dosierelement
DE19531000C1 (de) Elastisch komprimierbarer Dosierspeicher für Wasch- und Reinigungsmittel
DE102009029446B4 (de) Wasserführendes Haushaltsgerät
DE3614621A1 (de) Reinigungsmittel-dosiervorrichtung fuer geschirrspueler
EP2881510B1 (de) Waschmaschine mit Vorratsbehältern für Waschmittel
DE102004003076A1 (de) Elektrisches Reinigungsgerät mit einer Aufnahmekammer für Reinigungsmittel
DE3831745A1 (de) Geschirrspuel- oder waschmaschine mit einer einbringvorrichtung fuer zugabemittel
DE10245281A1 (de) Haushaltswaschmaschine mit einer Bevorratungseinrichtung zum Bevorraten von Waschmitteln
EP0281935B1 (de) Vorrichtung zum dosierten Einspeisen eines Reinigers in Spülmaschinen
EP0019593A1 (de) Behälter zum Aufbewahren von Kraftfahrzeug-Waschutensilien
DE2724426A1 (de) Haushaltswaschmaschine
DE1264381B (de) Zugabebehaelter fuer granulierte oder fluessige Wasch- oder Spuelmittel
DE8916289U1 (de) Dosiergerät für Geschirrspülmaschinen oder Waschmaschinen