DE8804311U1 - Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner - Google Patents
Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und WäschetrocknerInfo
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Description
Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere ffir Waschmaschinen und Wäschetrockner
Die Neuerung betrifft eine Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und
Wäschetrockner nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Revisionsklappen für Serviceöffnungen in Trommeln von
Waschmaschinen erlauben vor allem den Zugang zum Waschbottich-Soden. Sie ermöglichen unter anderem die
Herausnahme einer direkt am Waschbottich-Boden angeordneten Fremdkörperfalle bzw. eines Flusensiebs und erleichtern im
Reparaturfall das Auswechseln des Heizstabs.
Am Markt befindliche Waschtrockner-Toplader besitzen gemäß Prospekt 1986/87, Seite 4, der Thomson-Brandt Hausgeräte
GmbH in der Trommel eine der Wäsche-Einfüllöffnung genau gegenüberliegende, kreisrunde Serviceöffnung, die mit Hilfe
einer innenschai/nierten Reviaionaklappe verschlossen werden
kann. Arretiert wird die Revisionsklappe mit Hilfe eines seinerseits an dieser scharnierten, U-förmigen, federnden
Spannbügele dessen beide Enden in auf der Trommel angeschweißte Rastnasen einschnappbar sind.
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I I < 11 Il
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EBHZ-85/69
. März 1988
Nachteilig ist hierbei, daß die Revisionsklappe nur von außen her geöffnet bzw. wiederum verschlossen werden kann.
Die Trommel wird zu diesem Zweck von Hand solange gedreht bis die verriegelte Revisionsklappe von oben her zugänglich
ist. Sodann wird sie über den U-förmigen Spannbügel entriegelt und klappt anschließend ins Trommel innere.
Hierauf muß die Trommel von Hand wiederum solange gedreht werden bis die Wäsche-Einfüllöffnung zugänglich ist,
entriegelt werden kann und die jetzt genau senkrecht darunterliegende geöffnete Serviceöffnung erreichbar ist.
Das Verschließen der Sarviceöffnung erfolgt in derselben
umständlichen, zeitaufwendigen Meise in umgekehrter Reihenfolge.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Revisionsklappe zu schaffen, die in einfachster Weise ver-
und entriegelt werden kanu.
Diese Aufgabe, gemäß der Neuerung, wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die
weitere Ausgestaltung der Neuerung ist den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche zu entnehmen.
Die mit der Neuerung erzielbaren Vorteile bestehen nuo
insbesondere dnrin, daß die Revisonsklappe problemlos durch die Wäsche-Binfüllöffnung erreichbar ist und mit einfachen
Mitteln im Trommelinneren ver- und entriegelt werden kann.
Bin vorteilhaftes Aueführungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird anhand dieser im
folgenden näher beschrieben.
'&igr;! !·! !. &Iacgr;&mgr;'&Iacgr;&Lgr;
5f4. Ml» 1988
1· i*ig#ni
rig. 1 «In Verschluß-Oberteil in Untavtniioht,
Pig. 2 «inen Llnasachnitt dee Verschluß-Oberteils entlang
der Schnittlinie A-A nach Fig. 1,
-» —— **_W_ &Lgr; &Lgr;. &Lgr;-&eegr; A ~&Lgr; — afc _ «k. __—1. SSJ J — 4 _
Pig. 4 einen Lingsschnitt des Verschluß-Oberteils entlang |
der Schnittlinie C-C nach Fig. 1,
Fig. 5 das Verschluß-Oberteil in Seitenansicht,
Fig. 6 ein Verschluß-Unterteil in Draufsicht,
Fig. 7 einen Längsschnitt des Verschluß-Unterteils entlang der Schnittlinie D-D nach Fig. 6,
Fig. 8 einen Längsschnitt des Verschluß-Unterteils entlang der Schnittlinie B-E nach Fig. 6,
Fig. 9 das montierte Verschluß-Unterteil in verriegelter Stellung samt Teilausschnitten von Revisionsklappe und
TronraeIwandung in Unteransicht,
Fig. IC/ eine Prinzip-Skizze des montierten Verschluß-Oberunterteile
in verriegelter Stellung esst
Teilattssehaitten der alwanduag und die senarnierte ;·
Revisioneklappe in Längsschnitt,
Pig. Il das montierte Verschluß-Oberteil alt Teilaueschnitten von Revisionsklappe und Troanelwandung i&
Draufsicht,
BBHZ-85/69
. it : *: !. &iacgr; · j IiT
*24. März 1988
Pig. 12 da· rtontieirte Vereehluß-unterteil In entriegelter
Stellung,
Fig. 13 eine Prinaip-Skizze de· montierten Vertehluß- Ober'
und Unterteils in entriegelter Stellung samt geöffneter Revieionsklappe und Teilaueschnitten der Trommel im
Längsschnitt,
Fig. 16 einen Montage-Ausschnitt an der Öffnungskante der Revieionsklappe in Draufsicht.
Bin kreisrundes, zylindrisches und flaches Verschluß-Oberteil (1) mit verrundeten Kanten besitzt einen zentrisch
und axial angeordneten, länglichen Durchbruch für eine Schlüsselöffnung (2) sowie eine angeformte, federnde Nase
(3) mit einer Auflagekante (3*). Die Auflagekante (3*) ragt
in Ruhestellung gemäß Fig. 4 über die Auflagefläche (1*)
des Verschluß-Oberteils (1) nach unten. An der Unterseite des Verschluß-Oberteils (1) sind ein exzentrischer,
zylindrischer Arretierungszapfen (4) sowie zwei zentrische, leicht federnde, segmentartig ausgesparte Durchsteckzapfen
(5) mit WuIstrander&eegr; (5*) angeformt. An die Schüsselöffnung
(2) anschließend sind in die Unterseite zwei einander gegenüberliegende Sektorflächen (6), (6*) unter einem
Zentriwinkel {4} eingearbeitet. Sie Sektorflache (S*)
überdeckt äafcei die Rase (3).
■in eegaentfdraig ausgebildetes, in der Grundfora
kreisrundes und zylindrisch flaches Verschluß-Unterteil (7), gleichen Aueendurehmessers wie Verschluß-Oberteil (1),
besitzt ebenfalls eine Schlüeselöffnung (2'), welche mit der Schlüsselöffmmg (2) des Verschluß-Oberteils (1)
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EBHZ-85/69
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'··**··' '··"··' *··"24. März 1988
deckungegleieh ist, Jedoch durch einen Rand (8) naoh unten
zu begrenzt wird, im Hittelpunkt der sehlüsseloffnung (2")
befindet aieh eine konisehe Bohrung (9), deren nach außen
zu lohrig verlaufende Flanken (9') duroh einen Abeatz (9")
hinterschnitten werden. In das Verschluß-Unterteil (7) ist in dessen Oberseite eine radial verlaufende Nut (10)
eingearbeitet, deren Begrenzung wiederum der Zentriwinkel (<X) bestimmt, welcher 60 o^ betragt. Die Breite der Nut
(10) ist &iacgr;&ogr; gehalten, daß der Arretierungezapfen (4) des
Verschluß-Oberteils (1) hierin leichtg&ngig geführt werden
kann.
Die Revisionsklappe (11) ist in der Trommel (12) über ein
Scharnier (13) schwenkbar gelagert und besitzt an ihrer Öffnungskante (14) eine in ihrer Querachse verlaufende
Aussparung (15) für die Schlüsselöffnungen (2), (2") und die Durchsteckzapfen (5) sowie eine Bohrung (16) für den
Ai-retierungszapfen (4) .
Das Verschluß-Oberteil (1) wird nun von oben her, der
Innenseite der Trommel (12), mit seinen Durchsteckzapfen (5) so durch die Aussparung (15) der Revisionsklappe (11)
gesteckt, daß der Arretierungszapfen (4) in die Bohrung (16) einrastet und das Verschluß-Oberteil (1) gegen
Verdrehen sichert. Von unten her, der Außenwandung der Trommel (12), wird das Verschlußunterteil (7) auf das
Verschluß-Oberteil (1) derart aufgeschoben, daß der durch die Bohrung (16) hindurchragende Arretierungszapfen (4) in
die Hut ClO) eingreift, die beides Schlüsselöffnungen (2),
(2') deckungegleieh üfeereinaaderliegen und die
Surchsteckzapfen (S) des Verschluß-Oberteils (1) mit ihren
Wulstrindern (S*) in die hintarschnittenen Flanken (9*) der
konischen Bohrung (9) einschnappen so daß Verschluß-Unterteil
(7) samt Revisionsklappe (11) axt dem Verschluß-Oberteil (1) unverlierbar «ad leichtgängig um das ortsfeste
&Bgr;&Bgr;&Bgr;2-8&bgr;/69 ,'! &iacgr; &iacgr; &iacgr; .· *..*'«|i/kt
. if &iacgr; ·: ;. &iacgr; · &igr; &igr;: &Ggr;
14 März 1988
; (1) um die &bgr;*£&bgr;&bgr; d·· Zentriwinkel (<*)
axial drehbar gelagert, verbunden sind.
■ int geaehloaaenen Zustand überdeckt da· VeraehiuP-unterteil
(7) die Öffnungskanten von Revisionsklappe (11) und Trommel
(12). Die federnde Nase (3) des Verschluß-Oberteils (J.) wird über ihre Auflagekante ?3') durch die Offnungskante
der Trommel (12) nach oben gedrückt. Zum Offnen der Revisionsklappe (11) kommt der Schlüssel (17) mit seinem
·, oberen Bart (18) in der Schlüsselöffnung (2) des ortsfester
Verschluß-Oberteils (1) und mit seinem unteren Bart (19) in '§ der deckungsgleichen Schlüsselöffnung (2') des verdrehbarer»
Verschluß-Unterteils (7) zu liegen. Eine Drehung des Schlüssels (17) im Gegenuhrzeigersinn um den Zentriwinkel (<*
) m 6Oo «£ bewirkt eine Verdrehung des Verschluß-V
Unterteils (7\ derart, daß durch die aegmentartige
;, Aussparung des Verschluß-Unterteils v7) die Oberdeckung
; zwischen der Offnungskante (14) der Revisionsklappe (11)
und der Offnungskante der Trommel (12) von unten her, der
Trommelaußenwandung, freigegeben wird und die Revisionsklappe (11) in Richtung Trommel-Innenraum geöffnet
werden kann. Zugleich federt die Nase (3) nach unten, arretiert den oberen Bart (18) des Schlüssels (17) in
seiner Bndlage und verhindert so ein Zurückdrehen des Schlüssels (17). Im geöffneten Zustand der Revisionsklappe
(11) kann der Schlüssel (17) weder abgezogen werden, noch ist ein Zurückdrehen des Verschluß-Unterteils (7) in
Schließstellung möglich.
Ber maximale Verdrehungswinkel des Schlüssele (17)
entspricht, wie bereits erwähnt, den Zentriwinkel («); er
beträgt 6Oo^* und wird durch die seitlichen Flanken der
Sektorflachen (6), (6") begrenzt. Zugleich macht ^·
Verschluß-ünterteil (7) die Drehung des Schlüssels (17) um
denselben Zentriwinkel (OC) mit. Dessen Verdrehungsanschläge
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werden durch den Arretierungszapfen (4) und den Begrenzungen der radial verlaufenden Nut (10) gebildet.
Beim Schließen der Revisionsklappe (11) kommt die Auflagekante (3*) der Nase (3) auf die Öffnungskante der
Trommel (12) zu liegen. Die Nase (3) wird nach oben gedruckt so daß die Arretierung des Schlüssels (17)
aufgehoben, ein Verschließen der Revisionsklappe (11) durch eine Drehung des Schlüssels (17) im Uhrzeigersinn um den
Zentriwinkel ((X) und ein Abziehen des Schlüssels (17) möglich ist.
Der Zugriff zur Revisionsklappe (11) selbst erfolgt durch die geöffnete Wäsche-Einfüllöffnung hindurch, der sie genau
um 180 &ogr; Jf- gegenüber versetzt liegt. Sie wird im
Trommelinneren geöffnet bzw. geschlossen und ist nur nach
innen aufklappbar. Da das ortsfeste Verschluß-Oberteil (1) die Öffnungekante (14) der Revisionsklappe (11) sowie die
Offnungskanta der Trommel (12) permanent überdeckt, ist ein
Herunterfallen der Revisionsklappe (11) in den Waschbottich-Raum nicht möglich. Verschluß-Ober- und
Unterteil (1), (7) bestehen vorzugsweise aus heißwasser- und laugenbeständigem, thermoplastischen Kunststoff,
beispielsweise Polypropylen (PPN) wobei das Verschluß-Oberteil (1) , da &mgr; in Trommelinneren liegt, sehr flach
mit stark verrundeten Kanten ausgebildet ist und keinerlei scharfkantig· Bcken oder dergleichen aufweist um «in·
Beschädigung dar Wäschestücke tu vermeiden.
Der Schlüssel (I7) sitst im Normal-Betriebsfall versenke,
jedoch bequem erreichbar im Badianpult oder in dar
Schalterblende das Haushaltgarlts und schließt mechanisch
dan Indschaltar-Kontakt su einer Stauarlaitung, dia
beifpielaweiae ein fohut* für die elektrische Oerite-Zulaitung
an Spannung legt, im Revision·*«!! muß dar
Schlüssel (17) au· aalnar Aufnahm· gelegen werden/
unterbricht die Steuerleltung, da« Schütz fallt ab und
macht ao da· gesamte Hauenaitgarit apannungaio·. Die·
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bedeutet weiterhin, daß das Haushaltgerät bei geöffneter Revisionsklappe (11) nicht in Betrieb genommen werden kann.
Der Schlüssel (17) besitzt also eine integrierte Sicherheitsfunktion, die zum einen einen wirksamen
Kinderschutz darstellt, eine Fremdbenutzung verhindert und zum anderen das Haushaltgerät bzw. die Wäsche vor
Beschädigungen schützt. Die Zustandserfassungen "Schüssel im Bedienpult" bzw. "Revisionsklappe geöffnet" können durch
rein optische Signale dem Kunden übermittelt werden.
In einfacherer Ausführung und an Stelle eines Schützes kann
beim öffnen bzw. Herausdrehen des Verschlusses der Serviceöffnung ein Signal an die Elektronik der
Waschmaschine oder des Wäschetrockners geliefert werden, das denselben Effekt erzwingt und eine versehentliche
Inbetriebnahme bei geöffneter Revisionsklappe (11) verhindert.
In weiterer Abwandlungsform kann der Schlüssel (17) mit einem, in seinen Schlüsselschaft (20) von Hand
einsteckbaren Code-Plättchen (21) ausgerüstet werden. Das Gegenstück hierzu befindet sich ortsfest oder auswechselbar
in der Schalterblende des Haushaltgerätes. Man kann nun
werksseitig die Haushaltgeräte gruppenweise verschiedenartig codieren so daß jeweils nur der Besitzer
des passenden Code-Plättchens (21) in der Lage ist das Gerät in Betrieb zu nehmen.
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Claims (21)
1. Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner
dergestalt, daß die Revisionsklappe über die Wäscheeinfüllöffnung der Trommel zugänglich, dieser genau
gegenüber lieger-3 angeordnet, in der Trommel scharniert
gelagert, al? Teil der Trommelwandung selbst ausgebildet und durch eine Absperrvorrichtung verschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrvorrichtung zweiteilig, bestehend aus einem mit der Revisienskiappe
(11) ortsfest verbundenem, zylindrisch flachen und mit verrundeten Kanten versehenem Verschluß-Oberteil (1) und
einem, mittels eines Schlüssels (17) verdrehbaren, segmentförmigen, in der Grundform kreisrunden und mit dem
Verschluß-Oberteil (1) unverlierbar verbundenem Verschluß-Unterteil (7), ausgeführt ist.
2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Verschluß-Oberteil (1) ein zentrischer, längs-ovaler
Durchbruch mit Mittelbohrung für eine Schlüsseletfnung (2)
eingearbeitet und eine federnde Nase (3) mit einer Auflagekante OM angeordnet ist.
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3. Trommel nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gejcennzeichnet, daß an der Unterseite des Verschluß-Oberteils
(1) ein exzentrischer und zylindrischer Arretierungszapfen (4) sowie zwei zentrische, leicht
federnde, segmentartig ausgesparte Durchsteckzapfen (5) mit Wulsträndern (5") angeformt sind.
4. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in die Unterseite des
Verschluß-Oberteils (1) an die Schlüsselöffnung (2) anschließend, zwei einander gegenüberliegende und vertiefte
Sektorf lachen i6), (6*) unter einem Zentriwinkel (et)
eingearbeitet sind.
5. Trommel nach den Ansprüchen 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektorfläche (6") die Nase (3)
überdeckend angeordnet ist.
6.Trommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dwß die
Auflagekante (3*) der Nase (3) in Ruhestellung eine Auflagefläche (1*) des Verschluß-Oberteils (1) nach unten
zu überragend ausgebildet ist.
7. Trommel nach Anspruch &igr;, dadurch gekennzeichnet, daß in
die Oberseite des Verschluß-Unterteils (7) eine ait der
Schluss·löffnung (2) des Verschluß-Oberfteils (1)
deckungsgleiche und durch einen Rand (8) nach unten zu begrenzte Schlüssele*fnung (2*) eingearbeitet ist.
8. Trommel naeh den Ansprüchen i oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß im Mittelpunkt des Verschluß-Unterteils (7) ein· sich zu dessen Oberseite hin erweiternde, konische
Bohrung (9) mit durch einen kreisrunden Absatz (9") in
deren Unterseite, die Planken (9*) hinterschneidend,
angeordnet ist.
fBH2-eS/*9
·'· ! » · · ·· ♦ u &igr; · i J4 ft irr
39. Min 19*8
9. Trommel naoh Anaprueh 1 oder einem der folgenden/
daduroh gejiennielahnet, daß in der Obericite de· Veriehluß-Unterteila
(7) ein· radial verlaufend·, etwas breiter als der Arretierungezapfen (4) gehaltene, Nut (10) unter dem
Zentriwinkel (Of) eingearbeitet ist.
10. Trommel nach den Ansprüchen 4 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentriwinkel (oC) ale ein
Sechziggrad-Winkel ausgeführt ist.
11. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Revisionsklappe (11) an ihrer Cffnungskante (14) mit
einer in ihrer Querachse verlaufenden Aussparung (15) für die SchlüsselÖffnungen (2), (2') und für die
Durchsteckzapfen (5) sowie mit einer Bohrung (16) für den Arretierungszapfen (4) versehen ist.
12. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Oberteil (1) von
oben her, der Innenseite der Trommel (12), mit den beiden Durchsteckzapfen (5) so durch die Aussparung (15) der
Revisionsklappe (11) einsteckbar ist, daß der Arretierungszapfen (4) in die Bohrung (16) einrastbar und
das Verschluß-Oberteil (1) gegen Verdrehung gesichert ist.
13. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Unterteil (7) auf dee Vereeülog-Oberteil U) von unten her, der
Trosselaußenwandung, derart aufsteckbar ist, daß der durch
die Bohrung (16) der Revieioneklappe (11) hindurchragende
Arretieirungszapfen (4) in die Mut (10) eingreifend ist, die
beiden Schlüaeelöfffnungen 12), (2*) deckungeleich
übereinanderliegend and die wulstränder (S*) der Durchsteckzapfen (5) des Verechluß-Oberteils (1) in die
hintersclmittenen Flanken (9*) der konischen Bohrung (9)
einrastbar sind.
&Bgr;&Bgr;&EEgr;&Zgr;-8&dgr;/69
'.» V ·..♦«..· '..'*3f4. Mara 1988
14« Trommel naeh Aniprueh 1 oder ·1&eegr;·&pgr;\ der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Unterteil (7) mit Hilfe eines unteren Barts (19) des Schlüssele (17) um das
Verschluß-Oberteil (1) innerhalb des Zentriwinkels (of) in Offnungs- bzw. Schließstellung verdrehbar ist.
15. Trommel nach Anspruch 1 oder eineto der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß beim öffnen der Revisionsklappe
(11) die Nase (3) so nach unten federnd ausgebildet ist, daß der Schlüssel (17) über seinen oberen Bart (18) in
seiner Bndlage arretiert und weder verdreh- noch abziehbar ist.
16. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im geschlossenen Zustand der
Revisionsklappe (11) durch die nach oben gedrückte Nase (3) die Arretierung des oberen Barts (18) des Schlüssels (17)
aufgehoben und der Schlüssel (17) wiederum verdrehbar und abziehbar ist.
17. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Oberteil (1) und
dessen Nase (3) eine Offnungskante der Trommel (12) von oben her, dem Tronunelinneren, teilweise überdeckend
angeordnet ist.
18. frees·! nach Anepruon 1 o4«r ein·» der folgende»,
dadurch gekennzeichnet, da* das Verschluß-Unterteil (?) im
geschlossenen Zustand der Revisioneklappe (11) derart
gedreht ist, daß die öffnangskante der Tromeel (12) und die
Öffnungskante (14) der Revisioneklappe (11) von oaten her,
der Troaaelaußenwanduag, überdeckt sind.
BBHZ-85/69
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# \i &iacgr; . &iacgr; \t \ . /\,*a/ka
'··"··* '··"··' '""si. März 19Ö6
19. fvominel nach Anipruoh 1 oder einem der folgenden/
dadurch flekennaeiohnet, daß dae Ver§ehlu$-ünterteil (7) im
geöffneten Zustand der Revisionsklappe (11) derart gedreht ist, daß die Oberdeckung zwischen der Öffnungekante der
Trommel (12) und der Öffnungskante (14) der Revisionsklappe (11) wiederum aufgehoben ist.
20. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Verschluß-Obor- und Unterteil
(1), (7) aus heißwasser- und laugenbeständigem, thermoplastischem Kunststoff und jeweils einstückig
spritzgegossen sind.
21. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (17) mit
integrierter Sicherheitsfunktion ausgestattet und dem Haushaltgerät selbst zugeordnet ist, welches im abgezogenem
Zustand des Schlüssels (17) nicht betreibbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804311U DE8804311U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804311U DE8804311U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804311U1 true DE8804311U1 (de) | 1989-04-27 |
Family
ID=6822489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804311U Expired DE8804311U1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804311U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-30 DE DE8804311U patent/DE8804311U1/de not_active Expired
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