DE8804311U1 - Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner - Google Patents

Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner

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DE8804311U1 DE8804311U DE8804311U DE8804311U1 DE 8804311 U1 DE8804311 U1 DE 8804311U1 DE 8804311 U DE8804311 U DE 8804311U DE 8804311 U DE8804311 U DE 8804311U DE 8804311 U1 DE8804311 U1 DE 8804311U1
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/02Rotary receptacles, e.g. drums
    • D06F37/04Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis
    • D06F37/10Doors; Securing means therefor

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Description

Beschreibung
Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere ffir Waschmaschinen und Wäschetrockner
Die Neuerung betrifft eine Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Revisionsklappen für Serviceöffnungen in Trommeln von Waschmaschinen erlauben vor allem den Zugang zum Waschbottich-Soden. Sie ermöglichen unter anderem die Herausnahme einer direkt am Waschbottich-Boden angeordneten Fremdkörperfalle bzw. eines Flusensiebs und erleichtern im Reparaturfall das Auswechseln des Heizstabs.
Am Markt befindliche Waschtrockner-Toplader besitzen gemäß Prospekt 1986/87, Seite 4, der Thomson-Brandt Hausgeräte GmbH in der Trommel eine der Wäsche-Einfüllöffnung genau gegenüberliegende, kreisrunde Serviceöffnung, die mit Hilfe einer innenschai/nierten Reviaionaklappe verschlossen werden kann. Arretiert wird die Revisionsklappe mit Hilfe eines seinerseits an dieser scharnierten, U-förmigen, federnden Spannbügele dessen beide Enden in auf der Trommel angeschweißte Rastnasen einschnappbar sind.
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. März 1988
Nachteilig ist hierbei, daß die Revisionsklappe nur von außen her geöffnet bzw. wiederum verschlossen werden kann. Die Trommel wird zu diesem Zweck von Hand solange gedreht bis die verriegelte Revisionsklappe von oben her zugänglich ist. Sodann wird sie über den U-förmigen Spannbügel entriegelt und klappt anschließend ins Trommel innere. Hierauf muß die Trommel von Hand wiederum solange gedreht werden bis die Wäsche-Einfüllöffnung zugänglich ist, entriegelt werden kann und die jetzt genau senkrecht darunterliegende geöffnete Serviceöffnung erreichbar ist. Das Verschließen der Sarviceöffnung erfolgt in derselben umständlichen, zeitaufwendigen Meise in umgekehrter Reihenfolge.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Revisionsklappe zu schaffen, die in einfachster Weise ver- und entriegelt werden kanu.
Diese Aufgabe, gemäß der Neuerung, wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die weitere Ausgestaltung der Neuerung ist den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche zu entnehmen.
Die mit der Neuerung erzielbaren Vorteile bestehen nuo insbesondere dnrin, daß die Revisonsklappe problemlos durch die Wäsche-Binfüllöffnung erreichbar ist und mit einfachen Mitteln im Trommelinneren ver- und entriegelt werden kann.
Bin vorteilhaftes Aueführungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird anhand dieser im folgenden näher beschrieben.
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5f4. Ml» 1988
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rig. 1 «In Verschluß-Oberteil in Untavtniioht,
Pig. 2 «inen Llnasachnitt dee Verschluß-Oberteils entlang der Schnittlinie A-A nach Fig. 1,
Pig. 3 einen Längsschnitt des Verschluß-Oberteils entlang '
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Qvr ocnnittiiuxü &ogr; ~ 0 iiavii riu. &khgr;, &tgr;
Pig. 4 einen Lingsschnitt des Verschluß-Oberteils entlang | der Schnittlinie C-C nach Fig. 1,
Fig. 5 das Verschluß-Oberteil in Seitenansicht, Fig. 6 ein Verschluß-Unterteil in Draufsicht,
Fig. 7 einen Längsschnitt des Verschluß-Unterteils entlang der Schnittlinie D-D nach Fig. 6,
Fig. 8 einen Längsschnitt des Verschluß-Unterteils entlang der Schnittlinie B-E nach Fig. 6,
Fig. 9 das montierte Verschluß-Unterteil in verriegelter Stellung samt Teilausschnitten von Revisionsklappe und TronraeIwandung in Unteransicht,
Fig. IC/ eine Prinzip-Skizze des montierten Verschluß-Oberunterteile in verriegelter Stellung esst
Teilattssehaitten der alwanduag und die senarnierte ;· Revisioneklappe in Längsschnitt,
Pig. Il das montierte Verschluß-Oberteil alt Teilaueschnitten von Revisionsklappe und Troanelwandung i& Draufsicht,
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*24. März 1988
Pig. 12 da· rtontieirte Vereehluß-unterteil In entriegelter Stellung,
Fig. 13 eine Prinaip-Skizze de· montierten Vertehluß- Ober' und Unterteils in entriegelter Stellung samt geöffneter Revieionsklappe und Teilaueschnitten der Trommel im Längsschnitt,
Fi?. 14 cinsn Schlüssel in Untsrsnsicht, Fig. 15 den Schlüssel gemäß Fig. 14 in Seitenansicht,
Fig. 16 einen Montage-Ausschnitt an der Öffnungskante der Revieionsklappe in Draufsicht.
Bin kreisrundes, zylindrisches und flaches Verschluß-Oberteil (1) mit verrundeten Kanten besitzt einen zentrisch und axial angeordneten, länglichen Durchbruch für eine Schlüsselöffnung (2) sowie eine angeformte, federnde Nase (3) mit einer Auflagekante (3*). Die Auflagekante (3*) ragt in Ruhestellung gemäß Fig. 4 über die Auflagefläche (1*) des Verschluß-Oberteils (1) nach unten. An der Unterseite des Verschluß-Oberteils (1) sind ein exzentrischer, zylindrischer Arretierungszapfen (4) sowie zwei zentrische, leicht federnde, segmentartig ausgesparte Durchsteckzapfen (5) mit WuIstrander&eegr; (5*) angeformt. An die Schüsselöffnung (2) anschließend sind in die Unterseite zwei einander gegenüberliegende Sektorflächen (6), (6*) unter einem Zentriwinkel {4} eingearbeitet. Sie Sektorflache (S*) überdeckt äafcei die Rase (3).
■in eegaentfdraig ausgebildetes, in der Grundfora kreisrundes und zylindrisch flaches Verschluß-Unterteil (7), gleichen Aueendurehmessers wie Verschluß-Oberteil (1), besitzt ebenfalls eine Schlüeselöffnung (2'), welche mit der Schlüsselöffmmg (2) des Verschluß-Oberteils (1)
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deckungegleieh ist, Jedoch durch einen Rand (8) naoh unten zu begrenzt wird, im Hittelpunkt der sehlüsseloffnung (2") befindet aieh eine konisehe Bohrung (9), deren nach außen zu lohrig verlaufende Flanken (9') duroh einen Abeatz (9") hinterschnitten werden. In das Verschluß-Unterteil (7) ist in dessen Oberseite eine radial verlaufende Nut (10) eingearbeitet, deren Begrenzung wiederum der Zentriwinkel (<X) bestimmt, welcher 60 o^ betragt. Die Breite der Nut (10) ist &iacgr;&ogr; gehalten, daß der Arretierungezapfen (4) des Verschluß-Oberteils (1) hierin leichtg&ngig geführt werden kann.
Die Revisionsklappe (11) ist in der Trommel (12) über ein Scharnier (13) schwenkbar gelagert und besitzt an ihrer Öffnungskante (14) eine in ihrer Querachse verlaufende Aussparung (15) für die Schlüsselöffnungen (2), (2") und die Durchsteckzapfen (5) sowie eine Bohrung (16) für den Ai-retierungszapfen (4) .
Das Verschluß-Oberteil (1) wird nun von oben her, der Innenseite der Trommel (12), mit seinen Durchsteckzapfen (5) so durch die Aussparung (15) der Revisionsklappe (11) gesteckt, daß der Arretierungszapfen (4) in die Bohrung (16) einrastet und das Verschluß-Oberteil (1) gegen Verdrehen sichert. Von unten her, der Außenwandung der Trommel (12), wird das Verschlußunterteil (7) auf das Verschluß-Oberteil (1) derart aufgeschoben, daß der durch die Bohrung (16) hindurchragende Arretierungszapfen (4) in die Hut ClO) eingreift, die beides Schlüsselöffnungen (2), (2') deckungegleieh üfeereinaaderliegen und die Surchsteckzapfen (S) des Verschluß-Oberteils (1) mit ihren Wulstrindern (S*) in die hintarschnittenen Flanken (9*) der konischen Bohrung (9) einschnappen so daß Verschluß-Unterteil (7) samt Revisionsklappe (11) axt dem Verschluß-Oberteil (1) unverlierbar «ad leichtgängig um das ortsfeste
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14 März 1988
; (1) um die &bgr;*£&bgr;&bgr; d·· Zentriwinkel (<*)
axial drehbar gelagert, verbunden sind.
■ int geaehloaaenen Zustand überdeckt da· VeraehiuP-unterteil (7) die Öffnungskanten von Revisionsklappe (11) und Trommel (12). Die federnde Nase (3) des Verschluß-Oberteils (J.) wird über ihre Auflagekante ?3') durch die Offnungskante der Trommel (12) nach oben gedrückt. Zum Offnen der Revisionsklappe (11) kommt der Schlüssel (17) mit seinem ·, oberen Bart (18) in der Schlüsselöffnung (2) des ortsfester
Verschluß-Oberteils (1) und mit seinem unteren Bart (19) in der deckungsgleichen Schlüsselöffnung (2') des verdrehbarer»
Verschluß-Unterteils (7) zu liegen. Eine Drehung des Schlüssels (17) im Gegenuhrzeigersinn um den Zentriwinkel (<* ) m 6Oo «£ bewirkt eine Verdrehung des Verschluß-V Unterteils (7\ derart, daß durch die aegmentartige
;, Aussparung des Verschluß-Unterteils v7) die Oberdeckung
; zwischen der Offnungskante (14) der Revisionsklappe (11)
und der Offnungskante der Trommel (12) von unten her, der Trommelaußenwandung, freigegeben wird und die Revisionsklappe (11) in Richtung Trommel-Innenraum geöffnet werden kann. Zugleich federt die Nase (3) nach unten, arretiert den oberen Bart (18) des Schlüssels (17) in seiner Bndlage und verhindert so ein Zurückdrehen des Schlüssels (17). Im geöffneten Zustand der Revisionsklappe (11) kann der Schlüssel (17) weder abgezogen werden, noch ist ein Zurückdrehen des Verschluß-Unterteils (7) in Schließstellung möglich.
Ber maximale Verdrehungswinkel des Schlüssele (17) entspricht, wie bereits erwähnt, den Zentriwinkel («); er beträgt 6Oo^* und wird durch die seitlichen Flanken der Sektorflachen (6), (6") begrenzt. Zugleich macht ^· Verschluß-ünterteil (7) die Drehung des Schlüssels (17) um denselben Zentriwinkel (OC) mit. Dessen Verdrehungsanschläge
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werden durch den Arretierungszapfen (4) und den Begrenzungen der radial verlaufenden Nut (10) gebildet. Beim Schließen der Revisionsklappe (11) kommt die Auflagekante (3*) der Nase (3) auf die Öffnungskante der Trommel (12) zu liegen. Die Nase (3) wird nach oben gedruckt so daß die Arretierung des Schlüssels (17) aufgehoben, ein Verschließen der Revisionsklappe (11) durch eine Drehung des Schlüssels (17) im Uhrzeigersinn um den Zentriwinkel ((X) und ein Abziehen des Schlüssels (17) möglich ist.
Der Zugriff zur Revisionsklappe (11) selbst erfolgt durch die geöffnete Wäsche-Einfüllöffnung hindurch, der sie genau um 180 &ogr; Jf- gegenüber versetzt liegt. Sie wird im Trommelinneren geöffnet bzw. geschlossen und ist nur nach innen aufklappbar. Da das ortsfeste Verschluß-Oberteil (1) die Öffnungekante (14) der Revisionsklappe (11) sowie die Offnungskanta der Trommel (12) permanent überdeckt, ist ein Herunterfallen der Revisionsklappe (11) in den Waschbottich-Raum nicht möglich. Verschluß-Ober- und Unterteil (1), (7) bestehen vorzugsweise aus heißwasser- und laugenbeständigem, thermoplastischen Kunststoff, beispielsweise Polypropylen (PPN) wobei das Verschluß-Oberteil (1) , da &mgr; in Trommelinneren liegt, sehr flach mit stark verrundeten Kanten ausgebildet ist und keinerlei scharfkantig· Bcken oder dergleichen aufweist um «in· Beschädigung dar Wäschestücke tu vermeiden.
Der Schlüssel (I7) sitst im Normal-Betriebsfall versenke, jedoch bequem erreichbar im Badianpult oder in dar Schalterblende das Haushaltgarlts und schließt mechanisch dan Indschaltar-Kontakt su einer Stauarlaitung, dia beifpielaweiae ein fohut* für die elektrische Oerite-Zulaitung an Spannung legt, im Revision·*«!! muß dar Schlüssel (17) au· aalnar Aufnahm· gelegen werden/ unterbricht die Steuerleltung, da« Schütz fallt ab und macht ao da· gesamte Hauenaitgarit apannungaio·. Die·
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bedeutet weiterhin, daß das Haushaltgerät bei geöffneter Revisionsklappe (11) nicht in Betrieb genommen werden kann. Der Schlüssel (17) besitzt also eine integrierte Sicherheitsfunktion, die zum einen einen wirksamen Kinderschutz darstellt, eine Fremdbenutzung verhindert und zum anderen das Haushaltgerät bzw. die Wäsche vor Beschädigungen schützt. Die Zustandserfassungen "Schüssel im Bedienpult" bzw. "Revisionsklappe geöffnet" können durch rein optische Signale dem Kunden übermittelt werden.
In einfacherer Ausführung und an Stelle eines Schützes kann beim öffnen bzw. Herausdrehen des Verschlusses der Serviceöffnung ein Signal an die Elektronik der Waschmaschine oder des Wäschetrockners geliefert werden, das denselben Effekt erzwingt und eine versehentliche Inbetriebnahme bei geöffneter Revisionsklappe (11) verhindert.
In weiterer Abwandlungsform kann der Schlüssel (17) mit einem, in seinen Schlüsselschaft (20) von Hand einsteckbaren Code-Plättchen (21) ausgerüstet werden. Das Gegenstück hierzu befindet sich ortsfest oder auswechselbar in der Schalterblende des Haushaltgerätes. Man kann nun werksseitig die Haushaltgeräte gruppenweise verschiedenartig codieren so daß jeweils nur der Besitzer des passenden Code-Plättchens (21) in der Lage ist das Gerät in Betrieb zu nehmen.
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Claims (21)

, &Egr;&Bgr;&EEgr;&Zgr;-85/69 # MSrz 1988 Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH Frankfurt/Main Schutzansprüche
1. Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner dergestalt, daß die Revisionsklappe über die Wäscheeinfüllöffnung der Trommel zugänglich, dieser genau gegenüber lieger-3 angeordnet, in der Trommel scharniert gelagert, al? Teil der Trommelwandung selbst ausgebildet und durch eine Absperrvorrichtung verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrvorrichtung zweiteilig, bestehend aus einem mit der Revisienskiappe (11) ortsfest verbundenem, zylindrisch flachen und mit verrundeten Kanten versehenem Verschluß-Oberteil (1) und einem, mittels eines Schlüssels (17) verdrehbaren, segmentförmigen, in der Grundform kreisrunden und mit dem Verschluß-Oberteil (1) unverlierbar verbundenem Verschluß-Unterteil (7), ausgeführt ist.
2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Verschluß-Oberteil (1) ein zentrischer, längs-ovaler Durchbruch mit Mittelbohrung für eine Schlüsseletfnung (2) eingearbeitet und eine federnde Nase (3) mit einer Auflagekante OM angeordnet ist.
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3. Trommel nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gejcennzeichnet, daß an der Unterseite des Verschluß-Oberteils (1) ein exzentrischer und zylindrischer Arretierungszapfen (4) sowie zwei zentrische, leicht federnde, segmentartig ausgesparte Durchsteckzapfen (5) mit Wulsträndern (5") angeformt sind.
4. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in die Unterseite des Verschluß-Oberteils (1) an die Schlüsselöffnung (2) anschließend, zwei einander gegenüberliegende und vertiefte Sektorf lachen i6), (6*) unter einem Zentriwinkel (et) eingearbeitet sind.
5. Trommel nach den Ansprüchen 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektorfläche (6") die Nase (3) überdeckend angeordnet ist.
6.Trommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dwß die Auflagekante (3*) der Nase (3) in Ruhestellung eine Auflagefläche (1*) des Verschluß-Oberteils (1) nach unten zu überragend ausgebildet ist.
7. Trommel nach Anspruch &igr;, dadurch gekennzeichnet, daß in die Oberseite des Verschluß-Unterteils (7) eine ait der Schluss·löffnung (2) des Verschluß-Oberfteils (1) deckungsgleiche und durch einen Rand (8) nach unten zu begrenzte Schlüssele*fnung (2*) eingearbeitet ist.
8. Trommel naeh den Ansprüchen i oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelpunkt des Verschluß-Unterteils (7) ein· sich zu dessen Oberseite hin erweiternde, konische Bohrung (9) mit durch einen kreisrunden Absatz (9") in deren Unterseite, die Planken (9*) hinterschneidend, angeordnet ist.
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39. Min 19*8
9. Trommel naoh Anaprueh 1 oder einem der folgenden/ daduroh gejiennielahnet, daß in der Obericite de· Veriehluß-Unterteila (7) ein· radial verlaufend·, etwas breiter als der Arretierungezapfen (4) gehaltene, Nut (10) unter dem Zentriwinkel (Of) eingearbeitet ist.
10. Trommel nach den Ansprüchen 4 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentriwinkel (oC) ale ein Sechziggrad-Winkel ausgeführt ist.
11. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Revisionsklappe (11) an ihrer Cffnungskante (14) mit einer in ihrer Querachse verlaufenden Aussparung (15) für die SchlüsselÖffnungen (2), (2') und für die Durchsteckzapfen (5) sowie mit einer Bohrung (16) für den Arretierungszapfen (4) versehen ist.
12. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Oberteil (1) von oben her, der Innenseite der Trommel (12), mit den beiden Durchsteckzapfen (5) so durch die Aussparung (15) der Revisionsklappe (11) einsteckbar ist, daß der Arretierungszapfen (4) in die Bohrung (16) einrastbar und das Verschluß-Oberteil (1) gegen Verdrehung gesichert ist.
13. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Unterteil (7) auf dee Vereeülog-Oberteil U) von unten her, der Trosselaußenwandung, derart aufsteckbar ist, daß der durch die Bohrung (16) der Revieioneklappe (11) hindurchragende Arretieirungszapfen (4) in die Mut (10) eingreifend ist, die beiden Schlüaeelöfffnungen 12), (2*) deckungeleich übereinanderliegend and die wulstränder (S*) der Durchsteckzapfen (5) des Verechluß-Oberteils (1) in die hintersclmittenen Flanken (9*) der konischen Bohrung (9) einrastbar sind.
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14« Trommel naeh Aniprueh 1 oder ·1&eegr;·&pgr;\ der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Unterteil (7) mit Hilfe eines unteren Barts (19) des Schlüssele (17) um das Verschluß-Oberteil (1) innerhalb des Zentriwinkels (of) in Offnungs- bzw. Schließstellung verdrehbar ist.
15. Trommel nach Anspruch 1 oder eineto der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß beim öffnen der Revisionsklappe (11) die Nase (3) so nach unten federnd ausgebildet ist, daß der Schlüssel (17) über seinen oberen Bart (18) in seiner Bndlage arretiert und weder verdreh- noch abziehbar ist.
16. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im geschlossenen Zustand der Revisionsklappe (11) durch die nach oben gedrückte Nase (3) die Arretierung des oberen Barts (18) des Schlüssels (17) aufgehoben und der Schlüssel (17) wiederum verdrehbar und abziehbar ist.
17. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß-Oberteil (1) und dessen Nase (3) eine Offnungskante der Trommel (12) von oben her, dem Tronunelinneren, teilweise überdeckend angeordnet ist.
18. frees·! nach Anepruon 1 o4«r ein·» der folgende», dadurch gekennzeichnet, da* das Verschluß-Unterteil (?) im geschlossenen Zustand der Revisioneklappe (11) derart gedreht ist, daß die öffnangskante der Tromeel (12) und die Öffnungskante (14) der Revisioneklappe (11) von oaten her, der Troaaelaußenwanduag, überdeckt sind.
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'··"··* '··"··' '""si. März 19Ö6
19. fvominel nach Anipruoh 1 oder einem der folgenden/ dadurch flekennaeiohnet, daß dae Ver§ehlu$-ünterteil (7) im geöffneten Zustand der Revisionsklappe (11) derart gedreht ist, daß die Oberdeckung zwischen der Öffnungekante der Trommel (12) und der Öffnungskante (14) der Revisionsklappe (11) wiederum aufgehoben ist.
20. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Verschluß-Obor- und Unterteil (1), (7) aus heißwasser- und laugenbeständigem, thermoplastischem Kunststoff und jeweils einstückig spritzgegossen sind.
21. Trommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel (17) mit integrierter Sicherheitsfunktion ausgestattet und dem Haushaltgerät selbst zugeordnet ist, welches im abgezogenem Zustand des Schlüssels (17) nicht betreibbar ist.
DE8804311U 1988-03-30 1988-03-30 Trommel mit Revisionsklappe für Haushaltgeräte, insbesondere für Waschmaschinen und Wäschetrockner Expired DE8804311U1 (de)

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