DE8804299U1 - Vorrichtung zur Herstellung einer Sacklochbohrung in einer Stirnfläche einer steinernen Fassadenplatte - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung einer Sacklochbohrung in einer Stirnfläche einer steinernen Fassadenplatte

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0057Devices for securing hand tools to the work
    • B25H1/0064Stands attached to the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/14Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by boring or drilling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

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S 175a
Dipl.-Ing. Ulrich Seelbach, Hauptstraße 20, 5439 Gemünden
vorrichtung zur Herstellung einer sackiochbohrung in einer Stirnfläche einer steinernen Fassadenplatte
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer Sacklochbohrung in einer Stirnfläche einer steinernen Fassadenplatte oder einer Grabeinfassung, bestehend aus einer Bohreinheit mit einer Einrichtung zur Aufnahme eines hohlen und von einem Kühlmittel durchströmten Diamantbohrers.
Fassadenplatten werden mittels besonderer, etwa T-förmiger Anker an Fassaden befestigt. Zur Aufnahme eines Schenkels des Ankers ist es erforderlich, in die Stirnflächen der Fassadenplatten Sacklöcher zu bohren. Dabei werden diese Sacklochbohrungen normalerweise immer in der Werkstatt hergestellt. Sollte sich bei der Montage herausstellen, daß die Sacklochbohrungen nicht mit den bereits gesetzten Ankern fluchten, was nicht selten vorkommt, müssen neue Sacklochbohrungen auf der Baustelle erzeugt werden. Während die Herstellung von Sacklochbohrungen in der Werkstatt verhältnismäßig einfach durchzuführen ist, ist dies auf der Baustelle umständlich und zeitraubend. Zur Herstellung von Sacklochbohrungen auf der Baustelle ist eine Bohr· einheit bekannt, die mit einer Einrichtung zur Aufnahme eines hohlen Diamantbohrers versehen ist. Oberhalb des Spannfutters wird dabei in die Antriebswelle ein Kühlmittel eingeleitet, welches durch das Spannfutter und den Diamantbohrer strömt. Dabei hat das Kühlmittel auch die Aufgabe, das abgearbeitete Material der Fassadenplatte aus der Sackloehbohrung herauszu-
spülen bzw. abzufördefti. Für das Herstellen derartiger Sacklochbohrungen an der Baustelle ist es einerseits erforderlich, daß das Sackloch nicht nur genau angerissen, sondern auch genau gebohrt wird. Dies ist jedoch äußerst schwierig, da die Bohreinheit von Hand geführt und gegen die Fassadenplatte gedrückt wird. Zusätzlich besteht dabei aber auch die Gefahr, daß bei schlechter Handhabung der Bohrer abbrechen kann.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Herstellung einer Sacklochbohrung in der Stirnfläche einer steinernen Fassadenplatte zu schaffen, durch die insbesondere auf einer Baustelle die Genauigkeit der Anordnung der Sacklochbohrung erhöht und deren Herstellung erleichtert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Neuerung bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß die Bohreinheit auf einem auf mindestens einer Führungsstange in Richtung gegen die Stirnfläche der Fassadenplatte und zurück bewegbaren Schlitten befestigt ist, daß die Führungsstange auf einer Grundplatte angeordnet ist und daß die Grundplatte einstellbar im Bereich der äußeren Stegfläche eines U-förmigen, die Fassadenplatte spannend aufnehmenden Bügels mit einer Arbeitsöffnung gesichert ist.
über die an dem vorzugsweise aus einem U-Profil gebildeten Bügel einstellbar befestigte Grundplatte kann die Bohreinheit bzw. der Diamantbohrer genau in die Lage bewegt werden, die der Anordnung der Sacklochbohrung entspricht, über den bewegbaren Schlitten wird dann die Vorschubbewegung der Bohreinheit erzeugt. Dies erleichtert nicht nur den Bohrvorgang, sondern stellt darüber hinaus sicher, daß die Sacklochbohrung sich genau an der vorgegebenen Stelle befindet und zusätzlich auch die gewünschte axiale Läge einnimmt.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Neuerung sind in den Ansprüchen 2-10 offenbart.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In dieser Zeichnung ist eine Vorrichtung 1 zur Herstellung einer Sacklochbohrung 2 in einer Fassadenplatte 3 aus Naturstein gezeigt, die aus einem U-förmigen Bügel 4 besteht. Dieser Bügel 4 wird mit seinen beiden Schenkeln Ua,Ub so auf eine Stirnfläche 5 der Fassadenplatte 3 aufgesteckt, daß die Innenfläche des Steges Mc des Bügels 4 vollflächig auf der Stirnfläche 5 der Fassadenplatte 3 anliegt.
In einen Schenkel Ub des Bügels 4 ist eine Spannschraube 6 eingesetzt, mittels der der Bügel U an der Fassadenplatte 3 bzw. die Fassadenplatte 3 im Bügel U gesichert wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel trägt der Schenkel 4a des Bügels eine Lasche 7, mittels der eine Anschlagschiene 8 festklemmbar ist. Die Anschlagschiene 8 kann bedarfsweise mit einer Meßskala versehen sein, die das genaue Einstellen der Anschlagschiene 8 erleichtert. Die Anschlagschiene 8 besitzt einen parallel zur Zeichnungsebene verlaufenden Schenkel 8a, gegen den die Fassadenplatte 3 zum Anliegen gebracht wird. Ferner ist es möglich, die Anschlagschiene fest anzuordnen und beispielsweise mit mindestens zwei klappbaren Anschlägen zu versehen*
Der Bügel 4 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei mit Abstand voneinander angeordnete und parallel zur Zeichnungsebene verlaufende Nuten 9 auf. In diesen Nuten 9 sind Federn 10 geführt, die an der Unterseite einer Grundplatte 11 angeordnet sind. Dabei sind den Federn 10 näoht dargestellte Klemmstücke
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zugeordnet, über die mittels ebenfalls nicht gezeigter Schrauben die Grundplatte 11 fest und unverrückbar mit dem Bügel 4 verbindbar ist. Nach dem Lösen dieser Schrauben kann die Grundplatte 11 in Richtung des Doppelpfeiles 12 auf dem Bügel U verschoben und beispielsweise anhand einer Meßskala genau in eine :,· vorgegebene Lage bewegt werden.
;- Die Grundplatte 11 trägt in diesem Ausführungsbeispiel zwei '·■ mit Abstand voneinander angeordnete Führungsstangen 13 mit kreisförmigen Querschnitt, von denen der Deutlichkeit halber nur die senkrecht zur Zeichnungsebene hinten liegende Führungsstange 13 gezeigt ist. Auf diesen Führungsstangen 13 ist ein Schlitten 14 verschiebbar angeordnet. Sowohl an der Grundplatte 11 als auch an dem Schlitten 14 ist ein Kniehebelpaar 15 gelenkig angeschlossen, über welches der Schlitten 14 in Richtung auf die Grundplatte 11 bewegt werden kann. Zwischen der Grundplatte 11 und dem Schlitten 14 sind nicht dargestellte Schraubenfedern angeordnet, die sich beispielsweise um die Führungsstangen 13 erstrecken und die die Rückstellbewegung des Schlittens 14 in die gezeichnete Stellung bewirken.
Der Schlitten 14 trägt eine an sich bekannte Bohreinheit 16, die mit einem Spülkopf 1<;a. mit Gewinde zur Aufnahme eines hohlen Diamantbohrers 18 versehen ist. Obeinalb des Spülkopfes &ldquor; 16a mündet in den Spülkopf 16a eine Leitung 17» über die Kühl- § mittel in die hohle Antriebswelle und damit in den Diamantbohrer 18 geleitet werden kann. Dabei ist in die Leitung 17 ein ! Ventil zur Regulierung der zuzuführenden Kühlmittelmenge eingesetzt.
Der Steg 4c des Bügels 4 weist eine Arbei&söffnung 4d auf, die sich annähernd über die gesamte Breite des Steges 4c erstrecken
kann und die so breit ausgebildet ist, daß der Diamantbohrer 18 frei darin bewegt werden kann. Auch die Grundplatte 11 ist mit einer durchgehenden Aussparung 11a versehen, die ebenfalls so graS ausgebildet ist, daß der Diamantbohrer 18 frei bewegt werden kann. Bei der Herstellung der Sacklochbohrung 2 wird nun die Bohreinheit 16 bzw. der Diamantbohrer 18 über das Kniehebelpaar 15 so weit nach unten bewegt, bis die Sacklochbohrung 2 erzeugt wurde. Ober die Grundplatte 11 und die Anschlagleiste 8 mit Schenkel 8a kann die Bohreinheit 16 bzw. der Diamantbohrer 18 genau in die Lage voreingestellt werden, die der zu erzeugenden Sacklochbohrung 2 entspricht.
In Abänderung des erläuterten Ausführungsbeispieles ist es möglich, die Grundplatte 11 mittels einer Schraube oder dgl. auf dem Bügel 4 zu verstellen. Das Verspannen der Grundplatte 11 mit dem Bügel 4 kann beispielsweise auch über einen Exzenterhebel erfolgen. Gleiches gilt auch für das Einspannen der Fassadenplatte 3 im Bügel 4. Ferner ist es möglich, das Kniehebelpaar 15 durch einen anderen Antrieb zu ersetzen. Die Bohreinheit 16 kann auch durch eine an sich bekannte Bohrmaschine ersetzt werden.
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Claims (10)

S 175a Dipl.-Ing. Ulrich Seelbach, Hauptstraße 20, 5439 Gemünden Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Herstellung einer Sacklochbohrung in einer Stirnfläche einer steinernen Fassadenplatte oder einer Grabeinfassung, bestehend aus einer Bohreinheit mit einer Einrichtung zur Aufnahme eines hohlen und von einem Kühlmittel durchströmten Diamantbohrers,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohreinheit (16) auf einem auf mindestens einer Führungsstange (13) in Richtung gegen die Stirnfläche (5) der Fassadenplatte (3) und zurück bewegbaren Schlitten (14) befestigt ist, daß die Führungsstange (13) auf einer Grandplatte (11) angeordnet ist und daß die Grundplatte (11) einstellbar auf der äußeren Stegfläche eines U-förmigen, die Fassadenplatte (3) spannend aufnehmenden Bügels (4) mit einer Arbeitsoffnung (4d) gesichert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (11) zwei mit Abstand voneinander angeordnete Führungsstangen (13) trägt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (11) eine durchgehende Aussparung (11a) aufweist.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Anspruch - 3,
I; dadurch gekennzeichnet,
&igr; daß die Grundplatte (11) und der Bügel (4) einander zugeordnete Nuten (9) und Federn (10) aufweisen, die quer zur Grundplatte (11) und zum Bügel (4) verlaufen.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (11) mit dem Bügel (4) verspannbar ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundplatte (11) eine Stelleinrichtung zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (4) mindestens eine Spannschraube (6) aufweist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundplatte (11) oder dem Bügel (4) ein einstellbarer Anschlag (8) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schlitten (14) ein Verschiebeantrieb zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebeantrieb als Kniehebelantrieb (15) ausgebildet ist.
DE8804299U 1988-03-30 1988-03-30 Vorrichtung zur Herstellung einer Sacklochbohrung in einer Stirnfläche einer steinernen Fassadenplatte Expired DE8804299U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2066472A4 (de) * 2006-10-06 2011-02-02 Black & Decker Inc Balkenbohrer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2066472A4 (de) * 2006-10-06 2011-02-02 Black & Decker Inc Balkenbohrer

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