DE8804037U1 - Dübel - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/02—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft
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Description
RICHARD SCHLEE &ogr;.&rgr;.,&igr;&eegr;&agr;. PATENTANWÄLTE
» ARNEMISSLING Oipl.-lng. &bgr; (0641) 71019. &THgr;3 Qiesaen
24, März 1988 Mi/Ma 87 112GM
Dr. Hans Joachim Koliner
Bruchbergweg 5, 5905 Freudenberg
Dübel
Die Erfindung betrifft einen Dübel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Dübel sind bekanntlich Befestigungsmittel und so konstruiert, daß sie beim Eindrehen beispielsweise
von Schrauben gegen die Wand eines Bohrloches spreizbar und dabei so fest verankerbar sind, daß sie sehr starken
Beanspruchungen standhalten*
Dübel dieser Art werden bekanntlich aus Metall als Metallhülsendübel für Verwendung von im wesentlichen
festen Untergrund oder aus Kunststoff (z.B. Polyamid) als Universaldübel für die meisten anderen Befestigungsarten,
insbesondere für leichtere Belastungen und problemlosen Untergrund, in verschiedenen Größen und
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Formen hergestellt. Für größere Befestigungsarten haben sich insbesondere die Universaldübel aus Kunststoff bestens bewährt. Oa aber der industrielle Anwender wie auch der Heimwerker stets verschiedene
Dübelgrößen und -typen hierfür in entsprechender Anzahl zur Verfügung halten muß, um solchen Befestigungsanforderungen vor Ort ohne großen Zeitverlust nächkctsRStt au können * rauS er eine atifvendi««
Lagerhaltung demzufolge betreiben, was auch mit einem
entsprechend hohen Kostenaufwand wegen der verschiedenen Dübelgrößen und -typen verbunden ist«
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen für die verschiedenen Befestigungsanforderungen
universell verwendbaren Dübel vorzuschlagen, der vom industriellen Anwender oder Heimwerker vor Ort leicht
selbst herstellbar ist, so daß aufwendige Lager- und Beschaffungskosten für die verschiedenen Dübelgrößen
und -typen eingespart werden können.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 7.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß der industrielle
einer Extrudiermaschine in einfacher Weise hergestellte gespritzte und rasterförmig unterteilte Platte in
Vorrat halten muß. Den jeweilig benötigten Dübel mit
den gewünschten Abmessungen kann er vor Ort leicht
selbst herstellen, indem er entsprechend der Dicke und
Länge des Dübels die benötigte Anzahl von Bauteilen
aus der rasterförmig unterteilten Platte In Form, von
leisten längs der an den Querkerben vorgegebenen Bruchstellen abtrennt und die Bauteile entlang der Stege
umlegt. Mit diesem für bestimmte Befestigungsarten universell verwendbaren Dübel werden hohe Lager- und
Beschaffungskosten eingespart, da nur noch die rasterförmig, durch Querkerben und Stege unterteilte Platte,
deren Beschaffungskosten wesentlich geringer als für die bisher verwendeten verschiedenen Dübelgrößen und
-typen sind, in Vorrat zu halten ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Querschnittsansicht von durch Spritzen in einer Extrudiermaschine
erhaltenen, zusammenhängenden Bauteilen, aus denen ein erfindungsgemäßer Dübel formbar ist;
Fig. 2 eine weggebrochene Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellten, zusammen
hängenden Bauteile, die in einer rasterförmig unterteilten Platte nebeneinander liegen und aus denen ein erfindungsgemäßer Dübel formbar ist;
flg. 3 elf» vergrößerte, weggefcreeöefie Stirnansicht von einigen der in den Fig.
und 2 dargestellten Bauteilen mit eingezeichneten Querkerben, längs denen
Bauteile teilweise abteilbar sind;
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Fig. 4 eine perspektivische Ansieht Über die
in einer Platte angeordneten« mit Stegim zusammengehaltenen Bauteil*,
wie fliie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt sind und aus denen Leisten zur Her
stellung eines erfindungsgesUUen Dübels
abtrennbar sind;
erfindungsgemäßen Dübels, bestehend aus
drei einzelnen Bauteilen;
Fig. 6 eine schematisehe Draufsicht im Schnitt
auf eine weitere Ausführungsform des aus vier zusammengelegten Bauteilen
bestehenden erfindungsgemäßen Dübels;
Schnitt auf noch eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dübele mit
sieben zueammenhängenden Bauteilen und
Bohrloch eines Mauerwerks eingesetzten erfimdungsgemäßen Dübels mit einem Befestigungsmitte*. .
Fig* 1 zeigt edne Querschnittsansieht von durch
Spritzen in einer Extxudiermaschine erhaltenen, zusammenhängenden Kunststoff-'Bauteilen 1, die, wie noch zu erläutern ist, rasterffiirreig in einer Platte 4 as*g·-"&tgr;-5 it
sind und aus denen erfindungsgemäße Dübel, beispielsweise der in Fig. 5 dargestellte, mit unterschiedlicher
Dicke und Länge vom industriellen Anwender oder Heimwerker selbst herstellbar sind. Der erfindungsgemaße
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messungen; diese werden erst, später vor Ort durch entsprechendes Umlegen der zusammenhängenden Bauteile 1
längs von als Stege 2 dienender Querverbindungen bezüglich Länge und Abtrennen dieser Bauteile 1 an
vorgegebenen Querkerben 3 in Bezug auf Dicke bestimmt. Ein so geformter erfindungsgemäßer Dübel besteht aus
den Bauteilen 1, die durch die schmalen, jedoch haltbaren Stege 2 miteinander verbunden sind. Die Stege 2
haben eine ausreichende Biegbarkeit bzw. leichte Abtrennbarkeit, so daß die Formgebung eines erfindungsgemäßen Dübels durch Biegen bzw. Abtrennen der Bauteile
als Leisten aus der Platte 4 vom Anwender leicht selbst vorgenommen werden kann.
Das einzelne Bauteil 1 hat eine gewölbte Oberfläche 1a, die sich der Wand einer Bohrung 8, beispielsweise in einem Mauerwerk 9, anpaßt, ferner eine in den
Steg 2 einmündende radiale Seitenfläche Ib sowie längere und kürzere Teilflächen 1c und 1d. Die ge
wölbte Oberfläche 1a, die radiale Seitenfläche 1b wie
auch die anderen längeren und kürzeren Teilflächen 1c und 1d dienen, wie noch zu erläutern ist, der Formgebung
eines erfindungsgemäßen Dübels, wie er z.B. im Schnitt
in einer Aunführungsform der Erfindung in Fig. 5 ge
zeigt 1st. Jede· Bauteil 1 in der raeterförmig unter
teilten Platte 4 (Fig. 2) hat eine Länge von mindestens 10 mn und eine Breite von etwa 4,5 mm einschließlich
der Länge de· Stege· 2.
Flg. 2 zeigt eine weggebrochene Draufsicht auf die in Flg. 1 dargestellten, zusammenhängenden Bauteile 1,
die in der aus der Bxtrudiermaeehlne erhaltenen, raeterförmig unterteilten Platte 4 als Leisten nebeneinander
liegen, welche quer zur Enitrudierrichtung durch Querksrbsn 3 abtrennte»« oind. Die Querkerben 3 teilen, wie
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noch zu zeigen ist, die Bauelemente 1 jedoch, nur teilweise ab. Durch die Querkerben 3 1st die Platte 4,
wie bereits ausgeführt, nach einem ganz bestimmten Rastermaß unterteilt, wobei die Querkerben, voneinander
mindestens einen Abstand, von 10 mm haben. Die Gesamtbreite der Platte 4 beträgt etwa 54 mm. Wie bereits
ausgeführt, kann der Anwender dem Rastermaß entsprechend
aus der Platte 4 die erforderliche Anzahl der Bauteile für einen gewünschten Dübel bestimmter Dicke und Länge
als Leisten erhalten, indem er diese Bauteile 1 längs der als Stege 2 dienenden Querverbindungen umlegt und
entlang vorgegebener Bruchstellen an den Kerben 3 abtrennt und auf diese Heise einen passenden erfindungsgemäfien Dübel leicht selbst formt.
Fig. 3 zeigt eine vergrößerte, weggebrochene Stirnansicht von einigen der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Bauteilen 1 mit gestrichelt eingezeichneten
Querkerben 3, längs denen das Bauteil 1 nur teilweise abteilbar ist. Die dargestellten Bauteile 1 sind
denen der in Fig. 1 gezeigten gleich und bedürfen daher keiner weiteren Erläuterung.
In Fig. 4 ist in perspektivischer Ansicht die als Extrudierteil erhaltene und durch die Querkerben 3
raeterförmig ausgestaltete Platte 4'mit den durch cie
Stege 2 zusammenhängenden Kunststoff-Bauteilen 1 gezeigt,
aus der, wie bereite auegeführt, die Bauteile 1 in Form von Leisten zur Herstellung eines erfindungsgemäßen
Dübele abtrennbar sind.
In den Fig. 5 bis 7 eind schematisierte Draufsichten im Schnitt auf Ausführungeformen erfindungs-
gemäßer Dübel gezeigt. Gemäß Fig. 5 besteht dieser Dübel aus drei einzelnen Bauteilen 1, die nach Abtrennen
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längs der vorgegebenen Bruchstellen an den Querkerben und Umfalten der als Querverbindung dienenden Stege 2
im Form von Leisten zur Formung dieses erfindungsgemäßen Dübels dienen, wobei seine gewölbten Oberflächen 1a nach außen hin zum Anlegen an die Wand eines
Bohrloches gerichtet sind, vährend die radialen Seitenflächen 1b teilweise nach außen stehen oder sich den
längeren oder kürzeren Teilflächen 1c und 1d, die hier
nj-cht dargestellt sind, der Bauteile 1 aneinander an
legen. In eine sich dabei ergebende Öffnung 5 kann
dann beispielsweise ein Nagel eingeschlagen oder eine Schraube eingeschraubt werden, wobei der so hergestellte und in eine Bohrung eingesetzte Dübel in
bekannter Weise gespreizt wird. Das Einlegen des Dübels
in die Bohrung erfolgt in üblicher Weise. Hierbei ist,
wie auch sonAt, darauf zu achten, daß der größte Spreizdruck in der Tiefe des Bohrloches, also im
festen Material, erzeugt wird und nicht am vorderen Rand des Bohrloches, wo der Dübel beispielsweise Putz
oder Fliesenbelag absprengen könnte.
Fig. 6 zeigt in einer schematisierten Draufsicht im Schnitt auf eine weitere Ausführung der Erfindung mit ähnlichem Aufbau des Dübels wie in Fig. 5,
jedoch sind hier vier Bauteile 1 für den Dübel verwandt. In eine öffnung 6 sind beispielsweise grüßere
Schrauben einschraubbar.
Für noch größere Befestigungsmittel können erfindungsgemäße Dübel beispielsweise aus sieben Bauteilen hergestellt werden, wie dies in einer eohematisierten Draufsicht im Schnitt auf noch eine weitere
Aueführungeform ded erfindungagemäßen Dübele in Fig. 7 dargestellt ist. Hier sind die einzelnen zusammenhängenden Bauteile im Querschnitt nur aus
zeichnerischen Gründen etwas unterschiedlich in der Größe dargestellt und zu einem Ring 7a geformt, wobei
die gewölbten Oberflächen 1a des Bauteils 1 nach außen -' zeigen und die Teilflächen 1b im Ring 7a einander
5 gegenüberliegen, während die Teilflächen 1c nach dem Bohrloch 7 gerichtet sind. Die Stege 2 sind bei dieser
Ausführungsform bevorzugt an der Basis der Teilfläche 1c
I angeordnet.
I Fig. 8 zeijt eine Querschnittsansicht eines in
* io das Bohrloch 8 eines Mauerwerks 9 eingesetzten erf
findungsgemäßen Dübels, in das ein Befestigungselement
&iacgr; (Schraube mit Haken) eingeschraubt ist, welches auf
; Abscheren senkrecht zur Befestigungsachse beansprucht
i wird. Die hier wirkende Kraft erzeugt einen einseitigen
i 15 Preßdruck auf die Wandung des Bohrloches 8 und wirkt
I sich im Außenbereich des Bohrloches 8 am stärksten aus.
. Der Preßdruck des Dübels muß daher in die Tiefe des
! Bohrloches 8, wie dargestellt, verlagert werden, damit
I Beschädigungen am Mauerwerk 9, beispielsweise am Putz
20 oder Fliesenbelag, vermieden werden.
? Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten
I AueführungsLeispiele beschränkt. So kann, wie ausgeführt,
' der Steg 2 an der Basis der Teilfläche 1c angeordnet
sein, um ein besseres Umlegen der Bauteile zur Her-25
stellung eines erfindungagemäßen Dtibuls für größere
Befestigungsmittel zu ermöglichen.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten der ['., 30 räumlichen Anordnung können sowohl für sieh al« tuch
jl in den verschiedenen Kombinationen er findung eweeent lieh
j sein.
Claims (7)
1. Dübel ,vorzugsweise aus Kunststoff dadurch qekennzeichnpt.
daß der Dübel aus Bauteilen (1) besteht f die durch
Stege (2} als Querverbindungen zwischen den Bauteilen (1) zusammengehalten sind, wobei der jeweilig benötigte
Dübel aus einer von einer Bxtrudiermaschine gespritzten,
rasterförmig unterteilten Platte (4) längs der Stege (2)
durch Umbiegen und Abtrennen entlang vorgegebener Bruchstellen an Querkerben (3) in Form von Leisten formbar
ist.
2. Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bauteile (1) gewölbte Oberflächen
(1a) haben, die sich beispielsweise der Wand einer Bwhrung (8) in einem Mauerwerk (9) anpassen und für
die weitere Formgebung des Dübele radiale Seitenflächen (1b) sowie längere und kürzere Teilflächen
(1c und 1d) aufweisen.
3. Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Querkerben (3) das Bauteil (1) des Dübels
nur teilweise abteilbar ist und die Querkerben (3) voneinander jeweils einen Abstand von mindestens
10 mm haben.
4. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bauteil (1) in der raster
formig unterteilten Platte (4) eine Länge von
mindestens 10 mm und eine Breite von etwa 4,5 mm einschließlich der Länge des Steges (2) hat und daß
die rasterfcrmig unterteilte Platte (4) eine öesamtbreite von etwa 54 mm hat.
- &iacgr;&ogr; -
5. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Dübel aus mindestens drei durch die Stege (2) miteinander, verbundenen Bauteilen (1)
besteht, die von der rasterförmig unterteilten Platte (4)
abtrennbar sind.
6. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge eines Dübels mindestens
10 mm beträgt und in weiteren Schritten von Querkerbe (3)
zu Querkerbe (3) um jeweils 10 mm verlängerbat oder
auch nach einem anderen Rastermaß bestimmbar ist.
7. Dübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stege (2) an der Basis der .Teilflächen
(1c) angeordnet sind und sich die radialen Seitenflächen (1b) des Bauteils (1) in einem Ring (7a)
mit geringem Abstand gegenüberliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804037U DE8804037U1 (de) | 1987-06-04 | 1988-03-25 | Dübel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3718723 | 1987-06-04 | ||
| DE8804037U DE8804037U1 (de) | 1987-06-04 | 1988-03-25 | Dübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804037U1 true DE8804037U1 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=25856298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804037U Expired DE8804037U1 (de) | 1987-06-04 | 1988-03-25 | Dübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804037U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004033042A1 (de) * | 2004-07-07 | 2006-01-26 | Walter Dehn | Dehndübel |
-
1988
- 1988-03-25 DE DE8804037U patent/DE8804037U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004033042A1 (de) * | 2004-07-07 | 2006-01-26 | Walter Dehn | Dehndübel |
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