DE8804029U1 - Schaufensterpuppe - Google Patents
SchaufensterpuppeInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F8/00—Dummies, busts or the like, e.g. for displaying garments
- A47F8/02—Wire figures; Contour figures for displaying garments
Landscapes
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf Schaufensterpuppen zur üekci/ation von Kleidungsstücken.
Aufgabe der Neuerung ist es/Schaufensterpuppen der eingangs
genannten Art anzugeben« die wesentlich kostengünstiger als die bekannten vollplastischen Scheufeneterpuppen herstellbar
sind und sich leicht dekorieren sowie umdekorieren lassen. Dabei soll auch die Möglichkeit einer leichten
und raschen Abänderung der äußeren Erscheinungsbilder der Puppen gegeben sein/ die aufgrund ihrer neuerungsgemäßen
Gestaltung geschmacklich neuartige Werbewirkungen mit vielfachen Variationsmöglichkeiten eröffnen. Die Puppen sollen
außerdem ein extrem niedriges Gewicht aufweisen/ so daß sie ohne Schwierigkeiten auch an Kunststoffäden aufgehängt
werden können und sollen sich auf engstem Raum stapeln sowie problemlos in flachen Kartons verschicken lassen/ schließlich
sollen sich die Puppen leicht reparieren lassen.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungen
nach der Neuerung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche und/ohne jede Beschränkung f aus der nachfolgenden
Beschreibung/ in der die Neuerung lediglich für Ausführungsbeispiele erläutert ist/ die in der zugehörigen Zeichnung
schematisch dargestellt sind. Dem Fachmann wird hierdurch
3Q klar &igr; daß sich im Rahmen der Neuerung eine Vielzahl von
Variationsmöglichkeiten ergibt*
Zur Lösung der Aufgabe liegt der Neuerung der Gedanke zugrunde/ eine Schaufensterpuppe zu schaffen, die lediglich
die sichtbaren äußeren Körperkonturen in der Gestalt einer
relativ dünnen Kontufsnlinle sehattenrißartig andeutet« die
aus Stab- tuter nahtmaterial aus Metall oder Kunststoff gebogen
ist. Ein weitergehender neuerungsgemäßer Lösungsgedanke,
die neuerungsgemäßen als Konturenständer ausge-B bildeten Puppen aus Einzelteilen wählbar zusammensetzen
zu können/ macht eine große Variationsmöglichkeit des äußeren Erscheinungsbildes einer Puppe mit einfachsten Mitteln
möglich. Zu diesen Einzelheiten gehören z.B. ein Satz verschiedener Kopfkontruren und weitere Sätze verschiedener
tlnherkörner- und Armkonturen in den unterschiedlichsten
Aus^rucksformen und Haltungen« die sich mit dem gleichen
Oberkörper (z.B. weibliche Büste) beliebig kombinieren lassen« der vorteilhafterweise eine plastische Gestalt aufweist
und wenigstens teilweise aus einem Material besteht/ an das sich die Kleidungsstücke« z.B. mit Nadeln leicht
anstecken oder heften oder auch spannen lassen/ um dadurch Wirkungen erzielen zu können« wie sie sonst nur mit vollplastischen Schaufensterpuppen erzielbar sind.
Die Neuerung wird an Ausführungsbeispielen näher beschrieben«
die in einer Zeichnung schematisch dargestellt sind. Hierin zeigt:
Figur 1 eine neuerungsgemäße Schaufensterpuppe zerlegt in
ihre Einzelteile«
Figuren 2a verschiedene Kopfkonturen, die mit der Kopfkontur
bis 2c in Fig. &Iacgr; auswechselbar sind/
Armkontur., die als rechter oder linker Arm verwendbar ist und mit einer der beiden Armkonturen
in Fig. 1 auswechselbar ist,
Figur 4
eine Unterkörperkontur, die von der in Fig. 1 gezeigten Unterkörperkontur abweicht und
mit dieser austauschbar ist/
Figur 5
eine weitere neuerungsgemäße Schaufensterpuppe als Kontur eines Oberkörpertorsos
mit Drahtarmen und
Figur 6
eine gegenüber Fig. 5 abgewandelte Schaufensterpuppe mit einem nach unten verlängerten
Oberkörper mit Drahtarmenf Rockspreizen t.nd einer Standplatte.
In Fig. 1 besteht die Schaufensterpuppe 1 aus einer Kopfkontur 2, zwei Armkonturen 3 und 4 und einer Unterkörperkontur
mit Beinen 6 und 1, die an einen Oberkörper 8 anschließbar sind/ der mit eintr plastischen Büste 9
mit angesetzter Taille 10 versehen ist. Die plastische Büste mit der Taille besteht wenigstens oberflächlich
aus Kunststoff/ insbesondere aus einem Schaumstoff/ an den sich Kleidungsstücke mit Nadeln oder dergleichen leicht
anstecken lassen. Die Büste 9 wenigstens teilweise aus einem hierfür auegewählten Kunststoff ist rückenseitig
von einem nicht dargestellten Gestell gehalten/ an das die Unterkörperkontur 5/ die Kopfkontur 2 und die Armkonturen
3 und \ ansetzbar oder ansteckbar sind.
Die Büste 8 besitzt einen Ausschnitt 11/ an dem die Kopfkontur 2 mit ihrer Hals- und Dekollete-Kontur anschließt.
Hierzu besitzt die Kopfkontur 2 ein freies Stabende 12/ das in einem zentralen Rohrabschnitt 13 am
Gestell im Rücken der Büste eingreift. Mit einer Flügelachraube
kann da· Stabende 12 in dem Rohrabschnitt 13 in einer wählbaren Höhe gegenüber der Büste 8 festgeklemmt
werden. In der tiefsten Stellung liegen die seit-
lichen Schulterkonturen 14 und 15 auf den Schultern und 17 der Büste flach auf. In aller Regel wird die
Kopfkontur in der tiefsten Stellung an die Büste 8 angeschlossen. Das die Büste 8 tragende/ nicht dargestellte
Gestell besitzt seitliche ösen 18/ 19 in die Haken 20/ 21 an den oberen Enden der Konturenarme 3 und
4 eingreifen. Auf diese Weise lassen sich die Armkonturen 3/ 4 leicht und schnell an die-Büste 8 anhängen und
erforderlicherwease mit nicht dargestellten Flügelschrauben an den ösen 18/ 19 festklemmen.
Die Unterkörperkontur 5 mit den Beinkonturen 6 und besitzt im Schritt eine Querversteifung 22 an der ein
senkrechtes Rohrstück 23 gehalten ist/ in das eine
gehalten ist/ der oberflächlich mit einer Kunststoffschicht
zum leichten Anstecken von Kleidern/ z.B. Rocksäumen versehen ist. Die Stange 24 wird in dem Rohrstück
24 in der gewünschten Höhe mittels einer nicht dargestellten Flügelschraube festgeklemmt. Durch die Höhenverstellbarkeit
ist jedes Kleid in gewünschter Weise an der Puppe spannbar.
Das Rohrstück 23 greift zur Ankopplung der Unterkörperkontur 5 an die Taille 10 in ein auf der Rückseite der
Taille gehaltenes Rohrteil 26/ so daß dadurch die Unterkörperkonturen im gewünschten Abstand von der
Taille 10 mittels einer nicht dargestellten Flügels .hraube festklemmbar ist.
30
Draht- oder Stabteilen aus Metall oder Kunststoff. Dabei können die Draht- oder Stabteile zur Bildung eines
Konturenteiles miteinander verschweißt/ verklebt oder verlötet sein. Vorzugsweise werden Eisen- oder Stahldrähte
bzw· -stangen verwendet/ die sich leicht biegen lassen und die ausreichend steif sind in der gebogenen Stellung
zu verharren. Es kann sich um blankes Bisen oder Stahl oder auch um kunststoffbeschichtetes Eisen oder Stahl
handeln.
Die neuerungsgemäß als Konturenständer ausgebildete Schaufensterpuppe läßt sich an'einem dünnen/ durchsichtigen
Kunstfaden aufhängen, oder sie wird ein einer Standplatte 26 befestigt. Hierzu weist die Standplatte
Scb',itze 27/ 28 auf/ in die die Spitzen der Fuß- bzw.
Schuhkonturen 28/ 29 an den Beinkonturen 6, 7 eingreifen/ die auf der Rückseite der Standplatte 26 auf
geeignete Weise/ z.B. mittels nicht dargestellten Stiften verklemmt sind.
Die Fig. 2a, 2b und 2c zeigen verschiedene weibliche
Kopfkonturen 2 in unterschiedlicher Gestaltung/ die sich wahlweise an die Büste 8 anschließen lassen.
abweichende Armkontur 3* in einer veränderten Stellung.
Fig. 4 zeigt eine von der Unterkörperkontur 5 in Fig. abweichende Unterkörperkontur 5 mit zwei Beinkonturen
6' und 71 in Laufstellung. Be ist klar/ daß die Neuerung
nicht auf die dargestellten Ausbildungen der Kopf-/ Arm- und Unterkörperkonturen beschränkt ist.
Ebenso klar ist/ daß die Neuerung nicht auf die dargestellte
plastische Gestalt der Büste 8 in Fig. 1 beschränkt ist. Dem Werbefachmann bieten sich im Rahmen
der Neuerung eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten
ohne weiteres an. Das gilt auch für die Art und Heise/ in der die einzelnen Konturenteile mit den plastischen
Oberkörper verbindbar sind.
Pig. 5 zeigt eine weitere neuerungsgemäße Schaufensterpuppe
als Konturenständer. Hierbei handelt es um die Kontur eines Oberkörpertorsos 30 mit einem weitgehend
stilisierten Kopf und Hals 31 zum Unterschied gegenüber der Schaufensterpuppe nach Fig. i besteht der Oberkörpertorso
30 aus einem einteiligen Rahmen aus gebogenen Draht aus Metall oder Kunststoff. Der Torso besitzt
einen flachen Bodenabschnitt an den ein stabförmiges Teil drehbar angelenkt ist. In der dargestellten
ausgeschwenkten Stellung des Teils 33 läßt sich die Torsokontur auf einer Unterlage oder auf eiritun Fußboden
hinstellen &eegr; der eingeschwenkten Stellung des Teils 33 raumsparend verstauen oder kann auch an einem
dünnen Faden aufgehängt werden.
In Schulterhöhe der Torsokontur befinden sich ösen 34,
35/ in die die abgebogenen Enden von Drahtarmen eingesetzt und mittels nicht dargestellten Flügelschrauben
verschraubt werden können. Die Armkonturen lassen sich zur Dekoration von langartnigen Jacken, Kleidern» Hemden
oder Blusen oder dergleichen Kleidungsstücken in die gewünschte Armstellung biegen.
Fig. 6 zeigt einen weiteren neuetungegemäßen Torso in
Kontur, der gegenüber dem Oberkörpertoreo nach Fig. 5
nach unten verlängert ist, so daß eine volle Bekleidung
z.B. aus Jacke und Rock möglich ist. Zusätzlich zu den Drahtarmen sind Rockspreizen 40, 41 aus steifen biegsamen
Drähten vorhanden, die mit ihren abgebogenen oberen Enden 42, 43 in Schlitze 44, 45 in Taillenhöhe der Torsokontur
einsteckbar und mittels nicht dargestellter Plügelschraube festklemmbar sind. Die Torsokontur läßt sich
an eine Standplette 42 anschrauben oder kann auch an einem dünnen Paden ohne die Standplatte aufgehängt werden.
36
Zum Spannen von Blusenärmeln und Hosenbeinen können an
den Arm- und Beinkonturen der neuerungsgemäßen Schaufensterpuppe nach Fig. 1 bis 4 Kunststoffringe 25' aufgesetzt
oder aufgesteckt sein* an die sich Ärmel- und Hosenbeinenden zum Beispiel von Blusen und Hosen anstecken und
spannen lassen.
Claims (26)
1. Schaufensterpuppe zur Dekoration von Kleidungsstücken/ dadurch gekennzeichnet; daß sie aus einer im wesentlichen
entlang ihren sichtbaren äußeren schattenrißartigen Körperumrissen (Kontor) gebogenen Metall- oder
KunststoffStabkonstruktion besteht/ deren sichbare Teile in einer Ebene liegen.
2. Schaufensterpuppe nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet/ daß es sich um eine metallblanke oder kunststoffbeschichtete
Eisen- oder Stahldrahtkonstruktion handelt.
3. Schaufensterpuppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet/
daß die Gesamtkontur aus mehreren auswechselbaren Einzelteilen zusammengesetzt ist.
4. Schaufensterpuppe nach Anspruch 3/ dadurch gekennzeichnet/ daß zwischen den Teilen Kupplungsvorrichtungen
vorhanden sind.
5. Schaufensterpuppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet/
daß eine Kupplungsvorrichtung aus Haken und öse oder Stab und Rohr besteht.
6. Schaufensterpuppe nach Anspruch 5/ dadurch gekenn-
zeichnet/ daß die Kupplungsteile miteinander verschraubt oder lösbar verklemmt sind.
7. Schaufensterpuppe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet« daß die
3g Gesamtkontur oder deren Einzelteile aus einzelnen Drahtoder
Stababschnitten zusammengesetzt sind/ die miteinander verschweißt/ verlötet oder verklebt sind.
8. Schaufensterpuppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einzelnenschattenrxßartigenKonturenteile
aus einer Kopf kontur mit Hals und Schul teran-satz, rechten
und linken Arm- und Handkonturen und einer ünterkörperkontur mit Beinkonturen bestehen.
9- Schaufensterpuppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kopfkontur-mit Hals und Schulteransatz,
die Armkonturen und die Unterkörperkontur an einem mittleren Gestell aus draht- oder stabförmigen
Material gehalten sind, welches einen plastisch,&pgr; Oberkörper (Büste', trägt.
10. Schaufensterpuppe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kopfkontur mit Hals und Schulteransr*-.z
und die Unterkörperkontur an dem mittleren Gestell angesteckt und die Arma an das mittlere Gestell angehängt
sind.
H· Schaufensterpuppe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Oberkörper (Büste) an eine plastische Taille anschließt.
12. Schaufensterpuppe nach Anspruch 11, dadurch gekenn-
zeichnet, daß Oberkörper (Büste) und Taille einstückig sind.
13. Schaufensterpuppe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Oberkörper (Bikite) ein Dekollete
QQ aufweist, das von einen Ausschnitt gebildet ist.
14. Schaufensterpuppe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell im Schultttrbereich öffnungen
oder Schlitze zum Einhängen von Hak«.<
an den oberen
3g Enden der Armkontüren sowie wenigstens einen senkrechten
Rohrabschnitt zum einstecken von Anechlußetäben an der
Kopf- und der Unterkörperkontur aufweint.
15. Schaufensterpuppe nach Anspruch 13/ dadurch gekennzeichnet/
daß die Kopfkontur einen Hals- und Dekollete-Konturabschnitt
aufweist/ der an den Ausschnitt des Oberkörpers (Büste) anschließt.
16. Schaufensterpupppe nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet/
daß die Kopfkontur mit einer äußeren Haarkontur und/oder einer äußeren Kontur einer Kopfbedeckung
(Hut oder derg>eichen) einstückig ist.
17. Schaufensterpuppe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet/ daß die
Arme und/oder Beine mit an- oder aufsteckbaren Kunststoffringen jeweils aus einem das Anstecken eines
Kleidungsstückes mit Nadeln oder dergleichen erlaubenden Material versehen ist.
18. Schaufensterpuppe nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet/
daß die Unterkörperkontur einen höhenverstellbaren/ außen mit Kunststoff versehenen Kleiderspannring
oder Kleiderspannbügel aufweist/ wobei der Kunststoff aus einem das Anstecken eines Kleidungsstückes
mit Nadeln oder dergleichen erlaubenden Material besteht.
19. Schaufensterpuppe nach Anspruch 18/ dadurch gekennzeichnet/
daß der Kleiderspannring oder -bügel einen senkrechten Stab aufweist/ der höhenverstellbar in einem
Rohrabschnitt in der senkrechten Achse der Unterkörperkont\»r eingreift und daß der Rohrabschnitt mit dem
gO mittleren Gestell zum Tragen der plastischen Büste und/
oder der Taille kuppelbar ausgebildet ist.
20. Schaufensterpuppe nach Anspruch 8/ dadurch gekennzeichnet»
daß der Oberkörper (Büste) und/oder die Taille gg wenigstens teilweise aus einem das Anstecken eines oder
mehrerer Kleidungsstücke mit Nadeln oder dergleichen erlaubenden Material (Schaumstoff) besteht.
21» Schaufensterpuppe nach einem oder mehren der vorstehenden
AnsprUche/ dadurch gekennzeichnet/ daß die
Puppe mit ihren Füßen an einer Standplatte lösbar angeschlossen (angeschraubt) ist.
22. Schaufensterpuppe nach Anspruch 3/ dadurch gekennzeichnet/
daß die Gesamtkontur aus wenigstens einem Oberkörpertorso besteht/ der an seinen Schultern ösen
oder Spalte besitzt) in die abgebogene obere Enden von bicnss!uSPi DiT^h*"*^"* oder Stäben ctls Arirso hstksnärti*"1
eingreifen.
23· Schaufensterpuppe nach Anspruch 22/ dadurch gekennzeichnet/
daß der Torso im Taillenbereich seitliche ösen besitzt/ in die abgebogene obere Enden von biegsamen
Drähten oder Stäben als Rockspreizer hakenförmig eingreifen.
24. Schaufensterpuppe nach den Ansprüchen 22 und 23/
dadurch gekennzeichnet/ daß der Torso an einer Standplatte lösbar befestigt ist.
25. Schaufensterpuppe nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet/
daß der Torso einen ersten flachen Draht- oder Stabteil aufweist/ der zum Aufstellen der Puppe
auf dem Boden aufliegt und daß dieser erste Draht- oder Stabteil mit einem zweiten Draht- oder Stabteil gelenkig
verbunden ist» der zum Aufstellen der Puppe eine Winkellage mit dem ersten Teil einnimmt/ wobei die
Auflagen des ersten und zweiten Teiles in einer gemeinsamen
Standebene liegen.
26. Schaufensterpuppe nach einem der Ansprüche 22 bis 25/ dadurch gekennzeichnet/ daß an den Torso ein als Kopf
und Hals stilisierter Bügel anschließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804029U DE8804029U1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Schaufensterpuppe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804029U DE8804029U1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Schaufensterpuppe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804029U1 true DE8804029U1 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=6822276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804029U Expired DE8804029U1 (de) | 1988-03-24 | 1988-03-24 | Schaufensterpuppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804029U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-24 DE DE8804029U patent/DE8804029U1/de not_active Expired
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