DE8804018U1 - Stativhalterung für eine beweglich gelagerte Fräse - Google Patents

Stativhalterung für eine beweglich gelagerte Fräse

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    • B27C9/02Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor with a single working spindle
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
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Description

BESCHREIBUNG Stativhalterung für eine beweglich gelagerte Fräse,
Die Neuerung bezieht sich auf eine Stativhalterung ftlr eine beweglich gelagerte Fräse zur Bearbeitung von Werkstücken, wie Kanthölzern oder dergleichen, ._ mit mindestens einem Stativgestänge, an dem ein die Fräse bewegtes Führungselement verschiebbar gelagert ist, so daß der Fräskopf wahlweise in und außer Eingriff mit dem Werkstück bringbar ist.
Die insbesondere im Zusammenhang mit Holzbearbeitungs-
anlagen aller Art eingesetzten Fräsen, werden entsprechend ihrer Anbringung innerhalb solcher Maschinenanlagen und ihrem jeweiligen Verwendungszweck entweder als Kerbenfräsen oder aber auch als Uberblattungsfräsen bezeichnet. Während die Kervenfrasen in einer entsprechenden Bearbeitungsstation horizontal verlaufende Fräsvorgänge ausführen, bewegt sich der Fräsenkopf der uberblattungsfräsen vertikal für den jeweils gewünschten spanabhebenden Bearbeitungsvorgang.
Beispielsweise in einer Abbundanlage in der entlang
eines Förderers,vorzugsweise eines Rollenförderers, Werkstücke wie Kanthölzer oder andere Balken aller Art in Längsrichtung bewegt, einer Vielzahl von Be-
arbeitungsstationen zugeführt werden, ist es bisher 30
erforderlich für das Fräsen von Kerven einerseits und Blattungen andererseits wenigstens jeweils eine Fräse einzusetzen, die die eine ihr zugeordnete Funktion und nur dies übernehmen kann.
Da entlang einer Bearbeitungsanlage, wie einer Abbund-
maschine eine Vielzahl von Bearbeitungsvorgängen auszuführen sind, wie beipsielsweise Bohren von Löchern, g Sägen, Hobeln und dergleichen mehr, verlängert die Notwendigkeit der Montage mehrerer Fräsen entlang der Förderbahn nicht nur die Maschinenlänge, sondern erhöht auch die Gesamtkosten der Anlage.
jQ Hier setzt die Neuerung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt eine universal einsetzbare Fräse vorzugeben, die sowohl für das Fräsen von Kerven, als auch von Blattungen gleichermaßen einsetzbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Aufgabenlösung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, daß die Fräse an einer Stativhalterung gelagert ist, die es ermöglicht den Fräskopf sowohl in horizontaler Richtung hin und herzufahren, als auch „5 vertikal über eine ausreichend große Strecke anzuheben oder abzusenken und darüber hinaus zusammen mit dieser Vertikalführung zu verschwenken, wird es mit ein und derselben Fräse möglich, horizontale und vertikal verlaufende FrSsvorgänge in beliebiger Aufeinanderfolge
__ auszuführen. Der Aufbau der Stativhalterung ist hiero U
für entsprechend robust und störunanfallig ausgelegt. Seine Bewegungsabläufe können vorteilhaft mittels einfacher Hydraulikaggregate, wie Kolbenzylindereinheiten realisiert werden, wobei jedoch auch andere
geeignete Antriebsorgane denkbar sind. 35
Die Neuerung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Hs zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Seiten
ansicht einer neuerungsgemäßen Universalfräse mit ihrer Stativhalterung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Dar
stellung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 Werkstücke nach der Bearbeitung
der Fräse gemäß Fig. 1 und
j5 mit in dieses eingebrachten
Kerven und Blattungen,
Fig. 4 a und b je eine Darstellung
der Fräse innerhalb eines Teiles einer Abbundanlage
bei vertikaler und horizontaler Einstellung des Fräskopfes für die Herstellung von Kerven bzw. Uberblattungen.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist die Fräse entlang eines Rollenförderers 5 in Stellung gebracht derart, daß der Maschinenfuß 15 der Fräse mit dem Stativ 14 des Rollenförderers 5 starr miteinander verbunden sind, so daß der Fräskopf 3,in an sich bekannter Weise, in Eingriff mit einem entlang des Rollenförderers 5 bewegten Werkstück 4 gebracht werden kann. Der Fräskopf ist an dem den RollenfÖderer 5 zugewendetem Ende eines horizontalen Führungselementes montiert, welches von einer Horizontalführung 2 derart aufgenommen ist, daß
es in bzw. entlang dieser in Richtung des Doppelpfeiles 9 bewegt werden kann. Hierfür ist beispielsweise eine _ nicht dargestellte Kolbenzylindereinheit an der Horissontalführung 2 einerseits und dem Führungselement 13 andererseits angelenkt, die Horizontalführung 2 ist ihrerseits fest mit einer Vertikalführung 1 verbunden, die gleitend von einem Stativgestänge 12 aufgenommen ist, über das übet den Doppelpfeil 16 angezeigt, der Fräskopf 3 zusammen mit dem horizontalen Führungselement 13 aufwärts und abwärts bewegt werden kann. Auch hierfür kann ein Hydraulikaggregat in Form einer Kolbenssylindereinheit vorgesehen werden, die zwischen der Vertikalführung 1 und dem Stativgestänge wirksam wird. Alternativ sind elektrische oder 15
pneumatische Betätigungsorgane einsetzbar.
Das Stativgestänge 12 ist, wie Fig. 1 zeigt, ein U-förmiges Gestänge, mit zwei Vertikalen Schenkeln 18, deren freie Enden jeweils von Pendel-Schwenklagern 6, 6' aufgenommen
sind, die ihrerseits in dem vom Maschinenfuß 15 ge-20
haltenen Maschinengestell abgestützt sind, wie das
Fig. 1 zeigt. Die Pendel-Schwenklager 6,6' ermöglichen eine Schwenkbewegung der Stativanordnung, also des Stativgestänges 12, zusammen mit dem horizontalen Führungselement 13 und den Führungen 1, 2 in Richtung des Doppel-25
pfeils 16 nach Fig. 2. Das Maschinengestell 17 bildet eine feste integrale Einheit mit dem Stativ 14 für den Rollenförderer Z. Ein Motor 7 mit Pulsgeber für die Winkeleinstellung des Stativgestänges 12, in bezug auf
die Längsachse des RoIlenförderers 5 und damit des 30
Werkstückes 4, ist im Kopfteil des Maschinenstatives angebracht. Die Pendel-Schwenklager 6,6' können beispielsweise vertikal gelagerte Zapfenlager sein. Ans*-elli: des Motors 7 kann auch, wie dargestellt, ein Motoi as im unteren Bereich der Anordnung vorgesehen werden.
über die Winkeleinstellung mittels des Motors 7 lassen sich die Schwenklager 6,6' sowohl für das Fräsen von
spitzwinkligen als auch stumpfwinkligen Oberblattungen einstellen. Das Fräsen entlang der vertikalen Kanten des Werkstückes 4 erfolgt über das Heben bzw. Senken der Vertikalführung 1 entlang des Stativgestänges 12 in Pfeilrichtung 8,und das Fräsen von horizontalen Kerven | durch translatorische Bewegung der Horizontalführung 2 relativ zu dem Führungselement 13, wie der Doppelpfeil 9 IQ wiedergibt.
Fig. 3 zeigt Ausführungsbeispiele mit sowohl senkrecht zur Längsachse des Werkstückes 4 eingebrachten Kerven 10' als auch winklig hierzu geführten Kerven 10, was entsprechend auch für die Oberblattungen 11 bzw. 11* gilt.
In den Fig. 4a und 4b ist die neurungsgemäße Universalfräse innerhalb einer Abbundanlage montiert, die hier nur teilweise wiedergegeben ist. Die Darstellung gemäß
2Q Fig. 4a zeigt die Einstellung der Fräse für das Fräsen von Kerven, während die Darstellung von Fig. 4b die Eineteilung der Fräse für das Vorsehen von überblattungen zeigt. Wie gezeigt, bildet die Universalfräse eine von mehreren Bearbeitungsstationen entlang eines Rollenförder-
2g er&bgr; auf dem das Werkstück in Längsrichtung bewegt wird. Die in den Zeichnungen noch wiedergegebenen Elemente, wie Niederhalter und dergleichen sind nicht Gegenstand des vorliegenden Schutzrechtee und bedürfen insofern auch keiner weiteren Beschreibung.
It r &igr; &igr; r &igr; ·

Claims (1)

  1. SCHDTZANSPROCHE
    1. Stativhalterung für eine beweglich gelagerte Fräse zur Bearbeitung von Werkstücken, wie Kanthölzern oder dergleichen mit mindestens einem Stativgestänge, an dem ein die Fräse bewegtes
    IQ Führungselement verschiebbar gelagert ist,
    so daß der Fräskopf in Eingriff mit dem Werkstück bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräskopf (3) an einem freien Ende eines horizontalen Führungselementes (13) be festigt ist, daß in einer Horizontalführung (2)
    gehalten ist, wobei die Horizontalführung (2) ihrerseits an einer Vertikalführung (1) montiert ist, die an einem Stativgestänge (12) verschiebbar gelagert ist, und -aß das Stativgestänge (12) als U-förmiges
    2Q Gestänge ausgebildet, im Bereich der Enden seiner
    ' beiden freien horizontal verlaufenden Schenkel (18) von Pendel-Schwenklagern (6,6') aufgenommen i*st.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalführung (1) auf dem Stativgestänge
    (12) einerseits und die Horizontalführung (2) auf dem horizontalen Führungselement (13) andererseits teleskopartig aufgeschoben ist.
    OQ 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß zwischen der Vertikalführung (1) und dem Stativgestänge (12) und zwischen der Horizontalführung (2) und dem Führungselement (13) je ein Hydraulikaggr«- gat angeordnet ist.
    • · ti
    ■ III
    • · Il
    15
    20
    25
    30
    35
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydraulikaggregat eine Kolben-
    \ zylindereinheit ist.
    5
    5. Vorrichtung nach wenigstens einem dar Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräskopf (3J schwenkbar gelagert ist.
DE8804018U 1988-03-24 1988-03-24 Stativhalterung für eine beweglich gelagerte Fräse Expired DE8804018U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013104706A1 (de) * 2012-01-14 2013-07-18 Hans Hundegger Holzbearbeitungsanlage und verfahren zu deren betrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013104706A1 (de) * 2012-01-14 2013-07-18 Hans Hundegger Holzbearbeitungsanlage und verfahren zu deren betrieb
US9815164B2 (en) 2012-01-14 2017-11-14 Hans Hundegger Wood-working machine and method for the operation thereof

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