DE8803985U1 - Vorrichtung zum Öffnen von Heftklammern - Google Patents

Vorrichtung zum Öffnen von Heftklammern

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DE8803985U1
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DE
Germany
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support arm
lifting tongue
staple
lifting
tongue
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DE8803985U
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DRZYMALLA UWE 2808 SYKE DE
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DRZYMALLA UWE 2808 SYKE DE
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C11/00Nail, spike, and staple extractors
    • B25C11/02Pincers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Herr Uwe 'Dfifmellal Oartier'StraAe· 6a ••"2808
a=asasaaasaaaaaa±aaaaaaaaaa=aaaaaaaaaa
Vorrichtung zum öffnen von Heftklammern Die Erfindung betrifft eine Konstruktion zum öffnen von Heftklammern.
Um Heftklammern aus z.B. Papieren zu ontfornon, worden diese normalerweise durch handelsübliche Geräte wie Zangen buw. Clips mit entsprechender Konstruktion entfernt. Ebenso kommen Geräte wie Schere, Messer, Brieföffner oder auch Fingernägel zum Einsatz.
Die Geräte wie Schere, Messer, Brieföffner haben den Nachteil, daß erst die Heftklammer auf der unteren Seite geöffnet werden muß, dafür wird das geheftete Material gewendet, auf eine feste Unterlage gelegt oder auch umständlich in der Hand gehalten. Danach werden mühevoll die beiden Enden der Heftklammer in den ursprünglichen Zustand = U-Form zurückgebogen. Meistens wird hierbei die geheftete Vorlage beschädigt.
Sobald die Enden der Heftklammer geöffnet sind, wird die geheftete Vorlage nochmals gewendet, jetzt wird oft der Fingernagel benutzt, um die Heftklammer aus der Unterlage zu entfernen, bei stärkerem Material wird wieder auf das Messer, Schere oder den Brieföffner zurückgegriffen. Hierbei besteht wieder die Gefahr, daß das geheftete Material beschädigt wird.
Im Gegensatz zu dieser Methode sind bereits im Handel die erwähnten Zangen oder Clips erhältlich. Diese Geräte greifen die Heftklammer, von jeder Seite mit zwei ineinanderfassende Gabelarmen, zwischen Oberseite der Heftklammer und dem gehefteten Material. Durch stärkeres zusammenpressen der Zangen bzw. Cliparme wird die Heftklammer herausgezogen.
Dieses bekannte Verfahren eignet sich sehr gut bei neuen Geräten und recht lose gehefteten KläfWttern. Nachteilig wirkt sich aus, wenn die Heftgeräte die Klammern stramm am zu heftenen Material befestigen. Die Heftklammer ist im straffen Zustand sehr schwer von diesen bekannten Entheftern zu greifen, es gelingt meistens erst nach Beschädigung des Heftgutes.
Bei öfteren Gebrauch dieser Geräte werden mit der Zeit die Greifspitzen plattgedrückt und somit wird dieses Hilfsmittel als Enthefter unbrauchbar.
- 2 - U. örzymalla, Syke
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I Auch bei neuen Geräten gibt es Probleme, wenn es gilt, sehr lange Heft"
;; klammern aus dickem Heftgut zu entfernen. Die Heftklammer wird meistens
I nur ein StOr.k &bgr;&ugr;&bgr; '*« Heftgut gehebelt, danach erfolgt ein Reißen und
I Zerren bis zur vollständigen Entfernung der Heftklammer.
I Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfachen Gebrauchsgegenstand zum öffnen 'I von Heftklammern zu schaffen, die in der Handhabung einfach und im Gebrauch ^ zuverlässig ist.
; Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeichnet sich dadurch aus,
~ daS dieses Gerät srhsblish größer ist als di* handelsüblichen Zangen oder
I Clips. Dadurch wird die benötigte Kraft auf die gesamte Hand und nicht nur I auf die Finger übertragen.
1 Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, durch ein clipähnliches Gerät mit
s* einer dünnen Gleitleiste (2), die zwischen Heftgut und Klammer geschoben wird.
I Danach werden die Trägerarme (12, 13) zusammengedrückt, so daß der untere P Trägerarm (13),mit dem die HebezUnge (2) verbunden ist, die Klammer spannt.
/ Durch verstärken des Druckes auf Trägerarm (13) öffnet sich die Klammer (1)
und wird um die Öffnungsbacken (3) herumgezogen, exakt aus den Löchern, die durch das Einsetzen der Heftklammer entstanden sind.
Diesem gewaltsamen Öffnen folgt, daß die Heftklammer (1) zum Geschoß wird, darum ist es zwingend notwendig, daß die Heftklammer (1) vor dem Öffnen gesichert wird. Dieses geschieht durch Haltestege (4) oder Klemmfeder (20). Diese Vorrichtungen eignen sich gleichzeitig als Haltevorrichtung beim Öffnen . der Klammer sowie zum ordnungsgemäßen Ablegen.
Die Haltestege (4) werden betätigt durch Hobel (10), indem die Haltevorrichi tung (6) durch Kippeffekt die Haltestege (4) auf die Klammer legt. Nachdem
i die Heftklammer (1) geöffnet ist, löst man den Hebel (10) und gibt somit die
I geöffnete Heftklammer frei. Die Einrichtung einer Klemmfeder (20) erweist sich I in der Herstellung und Handhabung einfacher. Schon beim Unterschieben der I Hebezönge (2) legt sich die Klemmfeder (20) auf die HeftkleRä*: '" . Nachdem
=: die Heftklammer (1) geöffnet ist, erfordert die Lösung der Heftklammer (1)
ein nochmaliges Drücken auf Trägerarm (13). Dadurch hebt ein Öffnungsstopper {2; die Klemmfeder (20) leicht an und das Ablegen der Heftklammer (1) kann erfolgen
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- 3 - &udigr;· Drsymalla, syke
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen
dargelegten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in
beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren
verschiedenen Ausgestaltungen wesentlich sein.
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U. Drzymalla, Syke
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ÖezugszeicTienlis'te"
1. Heftklammer
2. Hebezunge
2a. Kantenerhöhung
2b. Kantenschräge
3. Öffnungsbacken
4. Haltestege
5. Mittelsteg zur Sicherung der Öffnungsbacken
6. Haltevorrichtung
7. Führungsschiene der Heftklammer 7a. senkrechte Konstruktion
8. Führungsbereich der Hebezunge
9. Rohrlager
10. Hebel
11. Hebebühne/Sicherungsplatte
12. oberer Trägerarm
13. unterer Trägerarm
14. Daumengriffmulde
15. Spannfeder
16. Haltebelken
17. Drehlager
18. Einfassung des oberen Trägerarme
20. Klemmfeder
21. vorderer Abschnitt (Haltefeder)
22. Offnungestopper
23. Flachprofil
24. Griffteile

Claims (33)

1. Vorrichtung zum öffnen von Heftklammern, gekennzeichnet durch
2 rechteckige oder U-förmige Stäbe (12, 13), die an einer Seite durch ein Drehlager (17)-verbunden sind (Klappensystem).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Trägerarm (13) am nicht gelagerten Ende durch eine Hebezunge (2) verlängert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebezunge (2) extrem dünn gehalten und die Zungenspitze bogenförmig abgsrundet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Kanten (2a) der Hebezunge (2) scharfkantig erhöht bind.
5. Vorrichtung n»ch Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich der Kanten (2b) der Hebezunge (2) angeschrägt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebezunge (2) nur aus den seitlichen, scharfkantig erhöhten Kanten (2a) besteht, wobei die Form zwei parallel, nebeneinanderstehenden Nadeln ähnelt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Trägerarm (12) am nicht gelagerten Ende mit einer fast rechtwinkelig, senkrecht, abstehenden Konstruktion (7a) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstruktion (7a) aus einer flachen Schiene besteht, wobei die Seiten (7) entgegengesetzt des gesamten Gerätes gekantet wurden und die gekantete Fläche als Führungsschiene (7) für die Heftklammer (1) dient.
U. Drzyraalla, Syke
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
bei der Konstruktion (7a) im unteren Bereich die seitlichen Führungschienen (7) entfernt, und die überstehende Fläche (3) nach vorn abgekantet wurde.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Konstruktion (7a) der mittige Teil (8) als Führungsschiene
für die Hebezunge (2) entfernt ist, bis auf Hittelsteg (5) im Kantenpunkt von Bereich (3).
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem vorstehenden Bereich (3) [Öffnungsbacken] die Inrenkanten angeschrägt sind zur passgenauen Aufnahme der Hebezunge (2), wobei die Öffnungsbacken (3) bogenförmig parallel an der Hebezunge (2) liegen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der Öffnungsback^n (3) zwei parallel nebeneinanderstehenden Nadeln ähnelt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine gekehrt U-förmige, leicht gebogene Haltevorrichtung (6), im inneren Raum des unteren, Unförmigen Trägerarms (13) über der Hebezunge (2) integriert ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dcß
die Haltevorrichtung (6) im mittleren Bereich auf einem Rohrlager (9) gelagert ist, derart, daß ein Kippeffekt (Wippe) entsteht.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Haltevorrichtung (6) di*. vorderen, unteren Seiten (4)
scharfkantig sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Hebezunge (2) und Haltevorrichtung (6) eine Druckfeder
integriert ist, wobei die Haltevorrichtung (&bgr;) in Ruhestellung,
&Iacgr; auf Abstand zur Hebezunge (2) gehalten wird.
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.-. &Aacgr;..- .. .. "· Driy««n«, eyk«
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (6) durch Hebel (10) im hinteren Bereich angehoben wird, wobei sich die vorderen Haltestege (4) auf die Heftklammer (1) senken.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsplatte (11) im Innern des Trägerarms (13) auf dem Hebel (10) befestigt ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsplatte (11) so eingepaßt ist, daß ein gleichmäßigeil Anheben der Haltevorrichtung (6) erfolgt.
20. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfeder (15),gesichert durch Haltebalken (16), die Trägerarme (12, 13) wieder in Ausgangsstellung zurückführt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil des Trägerarms (12) eine Daumengriffmulde (14) enthält.
22. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemmfeder (20) die Heftklammer (1) gegen die Hebezunge (2) drückt, dadurch entfällt die gesamte Haltevorrichtung (6) einschl. Druckknopf(10).
23. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfeder (20) am oberen Trägerarm (12) in der Innenseite befestigt ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfeder (20) am vorderen Abschnitt <21), im Bereich der Hebezunge (2) nach oben gewölbt ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß im inneren Bereich des U-förmigen Trägerarms (13) auf der Hebezunge (2) ein Öffnungsstopper (22) ist.
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26. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teile aus Metall bestehen, bzw. Kunststoff, Porzellan oder Holz.
27. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstruktion über Trägerarm (12 und 13) in Zangenform gestaltet ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß sir* Getriebe in; U-förnsigen Bereich zwischen Träaerarm (12 und 13) eingesetzt wird, um das Offnen der Heftklammer (1) zu erleichtern.
29. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebezunge (2) und die Öffnungsbacken (3) variabel in der Breite und an keine Heftklammerngröße festgelegt sind.
30. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Erfindung aus einem Flachprofil (23) geformt ist.
31. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß alle Funktionsteile (siehe Zeichnung) dem Flachprofil (23) eingepaßt sind.
32. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß Trägerarm (12) und Trägerarm (13) V-förmig aus einem Teil gebogen sind, wobei die Trägerarme (12, 13) federnd gegeneinander wirken.
33. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß Griffteile (24) auf Trägerarm (12) und Trägerarm (13) aufgesetzt werden.
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